Die fünf Fragen an:

Horst Friedrichs


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Das Interview wurde von Thomas König geführt, und erschien erstmals 1997 im Merlins Stern Kids 6.
Wann und wie kamst Du zu Zamorra?

1974 durch meine Mitarbeit beim Bastei-Verlag. Damals habe ich geschrieben: Jerry Cotton (Heftromane und Taschenbücher), Western-Heftromane, Lassiter, Razzia-Krimi-Taschenbücher (Übersetzungen), Western-Taschenbücher (Übersetzungen), Gespenster-Krimi, Spionage-Krimi, Kojak-Taschenbücher (Übersetzungen), Geister-Western. Die „Schiene“ führte dann zu Zamorra, war aber nur ein kurzes Gleis.

Welche Romane stammen aus deiner Feder - auch Co-Producktionen?

005 Der Scharfrichter
022 Der Todesfluß

- alleine und als Robert Lamont -
Zu welcher deiner Geschichten hast Du eine besondere Beziehung, mit welcher verbindest Du bestimmte Erinnerungen; welche hälst Du für dein persönliches Meisterwerk in Sachen PZ?

Ich wohne in Hoya, einem kleinen Ort an der Weser zwischen Bremen und Minden. In einem noch kleineren Ort in der Nähe gibt es eine Weserfähre. Fährmann, Fähre, Fluß und Landschaft waren der Aufhänger für Zamorra 22. Als Meisterwerk würde ich beide Romane nicht bezeichnen, oder sollte ich jetzt sagen, „Ich schreibe nur Meisterwerke“? *s*

Wann und wie hast du Zamorra verlassen?

Nach Nr. 22, da stand Cotton plus zusätzlich Franco Solo, Ronco, Seewölfe und Artverwandtes im Vordergrund.

Was hättest du an der Serie verändert/verbessert, wenn du gekonnt hättest?

Mein Kontakt zur Serie war nicht dauerhaft genug.

Verfogst du die Reihe immer noch?

Nein.