NR. 585

-September- 2007

"Traarer Blättchen"

mit freundlicher Unterstützung der Druckerei HERMANN PANICZEK, Krefeld-Traar, Bärenstr.34 ( 02151/560672; FAX: 564247)
 


Kinder sind Engel ohne Flügel



Rudolf Otto Wiemer


Schutzengel

Vor einigen Tagen kaufte ich in einem großen Gartencenter ein. Im Kassenbereich staunte ich nicht schlecht, als ich einen Ständer mit wohl an die 200 Schutzengel–Schlüsselanhänger bemerkte. Einen solchen Artikel hätte ich an dieser Stelle am wenigsten vermutet. Daneben stand noch ein Ständer mit einem riesigen Angebot weiterer Schutzengelmotive, die erkennen ließen, worauf diese Engel spezialisiert sind. Einer schwebt über einem Kinderwagen, also beschützt er unsere Kleinen. Ein weiterer ist für die radfahrenden Kinder verantwortlich, er trägt einen Schutzhelm. Für Schulaufgaben und Unterricht ist der Engel mit Heft und Stift zuständig. Viele kennen noch das Bild mit dem hübschen Schutzengel, der ein kleines Kind über eine gefährlich Brücke leitet. Alle diese Engelsgestalten haben ein besonderes Attribut, damit sie für ihre Aufgabe erkennbar sind.

In Fernsehspots erleben wir, wie der gute Schutzengel einer Versicherungsgesellschaft uns bei allen möglichen Gefahren aus der Patsche hilft und jedwedes finanzielle Risiko abdeckt. Im Fernsehen wenigstens.

Zwei Parteien, die eigentlich um die tiefere Bedeutung des Schutzengels wissen müssten, stritten sich vor einiger Zeit vor Gericht darum, wer denn den richtigen Schutzengel in Bronze gegossen hat und ihn verkaufen darf und wessen ureigenste Idee dieser Engel war, geschäftlich gesehen. Beide wollen Schutzengel verkaufen. Die in Traar hinreichend bekannte Shanti Leprahilfe aus Nepal bietet Schutzengel an, die Leprakranke in mühsamer Handarbeit herstellen, um etwas zu ihrem Lebensunterhalt beizutragen. Es arbeiten Christen, Hindus und Buddhisten daran, die alle je ihre eigene Vorstellung von Schutzgeistern haben, aber alle an einen persönlichen Schützer glauben. Diese Frauen geben jedem gefertigten Schutzengel einen Auftrag mit auf den Weg: „Ich habe dich gefertigt, damit du den, der dich kauft behütest und beschützt und mir so auch eine Hilfe zukommen lässt.“

Wenn schon von einem in großen Mengen produzierten Schutzengel Hilfe erwartet wird, um wieviel mehr darf man von einem persönlich beauftragten Engel Geborgenheit und Schutz erhoffen.

Gewiss, die Bronze-Schutzengel von Maria-Laach und aus Kevelaer, sie sind konfektionierte Kunstwerke, die die Käufer häufig von einem Priester segnen lassen. Doch erst das Verständnis von dem, was hinter der symbolisierten Figur des Schutzengels steht, ist meines Erachtens nach entscheidend. Ob ich nun gläubiger Christ, Hindu, Buddhist oder Moslem bin, oder mich religiöse Dinge überhaupt nicht berühren, meine Achtsamkeit, mein Respekt und meine Achtung vor dem eigenen Leben und das der anderen können sogar mich zu einem Schutzengel machen.

Jedenfalls haben zur Zeit Schutzengel einen großen Marktwert. Es wäre aber jammerschade, wenn es nur um diesen ginge. Wichtiger: Schutzengel gesucht. Würde man mich fragen: „Hast du schon mal einen Engel gesehen?“ so wüßte ich keine zufriedenstellende Antwort zu geben. Lautet die Frage aber: „Ist dir schon mal ein Engel begegnet?“ so wäre die Antwort ein überzeugtes Ja.

Ursula Versteegen


Achtung:

Der Redaktionsschluß für die Oktoberausgabe "Rund um den Egelsberg" ist auf den 10. September vorverlegt!


Gelbe Tonne

Bezirk10 ; Bezirk13
Do. 13.09.; Mo, 03.09.
Do, 27.09.; Mo, 17.09

Blaue Tonne

Bezirk10 ; Bezirk13
Do. 06.09; Di, 11.09.

Braune Tonne

Bezirk B
Di, 11.09.
Di, 25.09.


Ihr Friseur in Traar


Traar aktuell ….

Siedlergemeinschaft Bruchhöfe feierte 75-jähriges Bestehen
Am Samstag, 18. August feierte die Siedlergemeinschaft ein zünftiges Sommerfest anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Altsiedlung. Beginnend um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen und fortgesetzt mit einer netten Abendveranstaltung konnten sicher viele nette Geschichten aus alter und auch neuerer Zeit ausgetauscht werden.
Der Bürgerverein Traar gratuliert in guter nachbarschaftlicher Beziehung herzlich zum Jubiläum der Siedlungsanlage. /hei.

Wer hat beim Arzt seine Jacke vergessen?
Es gibt zwei Möglichkeiten, warum derzeit unbekannte Patienten ihre Jacken in der Praxis Dr. Dykmans an der Moerser Landstraße vergessen haben könnten. Entweder waren sie so krank, dass sie sich beim Verlassen der Praxis nicht mehr an ihre Ankunft mit der Jacke erinnern konnten, oder es war an dem Tag so warm, dass es nicht weiter auffiel.
Vielleicht vermissen zwei Traarer Bürger zwischenzeitlich einen Parka und eine Weste. Diese können in der Praxis abgeholt werden.

Neue Heilpraktikerpraxis in Traar
Nach den derzeitigen Erkenntnissen des Bürgervereins wird der in Traar lebende Eric Husson am 17. September an der Moerser Landstraße 389 (ehem. Ladenlokal Hesse) eine Praxis für Naturheilkunde eröffnen.

Traarer Schilderwald sollte gelichtet werden
Ende Juli trafen sich Vertreter der örtlichen Kommunalpolitik (CDU u. FDP) und der Stadt Krefeld zu einem Rundgang durch Traar, um überflüssige Verkehrszeichen aufzuspüren.
In Traar war keine große „Ausbeute“ zu erzielen, denn die meisten Verkehrszeichen haben ihren Sinn und werden benötigt. Lediglich ein Verkehrszeichen an der Kreuzung Moerser Landstraße / An der Elfrather Mühle – hier ist ohnehin eine weitere Geschwindigkeitsreduzierung aufgrund des fehlenden Ausbau von Geh- und Radwegen aus Sicht des Bürgervereins erforderlich - und zwei „Kurvenschilder“ an der Moerser Landstraße in Höhe der Sparkasse waren aus Sicht der Verwaltung entbehrlich.
BV-Vorsitzender Andreas Heinrich, stellte dem Gremium im Verlaufe des Begehung Vorstellung des BV dar, die „Eingangsstele“ an der Einmündung Tösche Pad / Moerser Landstraße zu entfernen und durch ein Fahrbahnpiktogramm „Tempo 30 Zone“ zu ersetzen da hier immer wieder gefährliche Situationen beim Ein- und Ausfahren entstehen. Die Verwaltungsfachleute schlossen sich dieser Auffassung an, so dass in Kürze über die Bezirksvertretung Ost ein entsprechender Antrag gestellt wird.
Da sich die meisten Schilder und Zeichen in Traar an der Moerser Landstraße befinden, schlug Andreas Heinrich pragmatisch vor, den Umbau der Moerser Landstraße zu beschleunigen, denn damit könne schließlich nicht nur mehr Sicherheit an der Moerser Landstraße produziert sondern auch der Schilderwald in Traar um ca. 50 Prozent gelichtet werden.

Trinkgelage an der Egelsbergmühle häufen sich

In der letzten Zeit mussten wir an Wochenenden mehrfach feststellen, dass das Umfeld der Mühle und damit das landschaftlich geschützte Gebiet von Jugendlichen als Veranstaltungsfläche für Trinkgelage genutzt wird. Die Jugendlichen lassen sich an den Bänken nieder und verzehren mitgebrachte Getränke, vorrangig alkoholische - übernachteten sogar im mitgebrachten Zelt, was dort eindeutig verboten ist.

Zerbrochene und leere Flaschen (das Pfandgeld spielt offensichtlich keine Rolle), Plastiktüten und Einwegbecher werden nicht nur achtlos liegen gelassen sondern in der Gegend umher geworfen. Ein Bild totaler Achtungslosigkeit bleibt zurück.

Weder die Anwohner noch die Verantwortlichen von Bürgerverein und Egelsbergmühle sind bereit dies zu dulden. Insofern wurde die Polizeiwache Nord gebeten, insbesondere an den Wochenendabenden entsprechend restriktive Kontrollen auf dem Egelsberg durchzuführen.

Den Anliegern, die die Reinigung des Mühlenumfeldes durchführten sei herzlich gedankt.


Traarer Rathaus wieder mit zwei Bezirksbeamten der Polizei besetzt

Was lange wehrt, wird endlich gut. So könnte man die Veränderungen, die sich mit der Neuorganisation der Krefelder Polizei ab Anfang Juli 2007 für die Ortsteile Traar und Verberg ergeben haben, umschreiben.

Lange musste Polizeioberkommissar Hans-Wilhelm Schlüter allein die Stellung im Rathaus halten und vor allem die polizeiliche Präsenz in den flächenmäßig sehr großen Ortsbereichen von Traar und Verberg sicherstellen. Diese Aufgaben, so die Meinung vieler Traarer und auch Verberger Bürger, hat Hans-Wilhelm Schlüter wirklich gut gemeistert. Aber mit zwei Beamten kann die Präsenz deutlich erhöht werden und die gegenseitige Vertretung einen deutlichen Vorteil für die Bürger bewirken.

Seit Juli hat nun Polizeihauptkommissar Peter Machel sein Domizil im Traarer Rathaus bezogen. Peter Machel ist die polizeiliche Arbeit im Bezirksdienst nicht fremd. Er ist ein sehr erfahrener Polizeibeamter, der schon 10 Jahre als Bezirksbeamter in Fischeln und zwei Jahre im Bezirksdienst der Hauptwache Süd (Hansastraße) eingesetzt war. Der 56-jährige Hauptkommissar ist seit 1971 im Polizeidienst und hat seit 1978 mit Bestehen der Fachprüfung für den gehobenen Polizeivollzugsdienst verschiedene Führungsaufgaben bei der Krefelder Polizei wahrgenommen. Er ist Krefelder Bürger und wohnt mit seiner Ehefrau und seinen vier Kindern im noch in weiten Teilen dörflich strukturierten Ortsteil Linn. Neben seiner intensiven Teilnahme am Familienleben geht der Polizeibeamte gern Hobbys, wie Malen, Segeln und Angeln nach.
Polizeihauptkommissar Machel wird zukünftig in erster Linie für die Ortsteile Verberg und Elfrath zuständig sein. Da aber Bezirksdienstarbeit auch Teamarbeit ist, wird er sicher regelmäßig in Traar zu sehen und zu sprechen sein. Peter Machel freut sich sehr auf seine neue Aufgabe und sieht einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit in der Betreuung der Kinder und älteren Bürger.

Die Redaktion von „Rund um den Egelsberg“ wünscht Polizeihauptkommissar Machel auf diesem Wege einen guten Start und viele positive Erlebnisse mit den Traarer und Verberger Bürgern.

Da die Bezirksbeamten vorrangig im Bezirk unterwegs sein sollen, ist die Dienststelle im Rathaus natürlich nur unregelmäßig besetzt. Wer sicher gehen möchte, einen Bezirksbeamten anzutreffen, kann sich an den nachfolgenden Sprechzeiten orientieren (Sprechstunden fallen ggf. bei Krankheit, Urlaub, bes. Einsatzlagen aus).

Sprechstunden im Rathaus Traar:

Mo, 11 – 12.30 Uhr; Mi, 16 – 17.30 Uhr
(oder nach telefonischer Vereinbarung)
Erreichbarkeiten der Bezirksbeamten Traar / Verberg:
Telefon / Fax
56 03 19 / 65 89 337 (Dienststelle Rathaus Traar); Mobil 0 178 / 76 09 469
Weitere Erreichbarkeiten Polizei:
Com Center Polizei /auch Einsatzleitstelle Tel. 634-0
Notruf Polizei 110



Sparkasse Traar unterstützt die „Gute Sache“

Bürgerverein erhält Spende aus dem PS-Los-Zweckertrag

Mit guter Nachricht trat der Chef der Traarer Filiale der Sparkasse, Ulrich Küsters an den Bürgerverein heran und überreichte mit seinen Mitarbeiterinnen als Glücksfeen einen, wie zu sehen ist, beachtlichen Scheck für den Bürgerverein Traar. Schatzmeister Josef Mosch nahm diesen Scheck gern entgegen, denn die ehrenamtliche Arbeit des Bürgervereins ist so vielfältig, dass neben den Mitgliedsbeiträgen natürlich auch Spenden wichtig sind und ihre Wirkung in unserem Ortsteil entfallten.

Ulrich Küsters und BV-Vorsitzender Andreas Heinrich weisen natürlich darauf hin, dass nicht nur der Bürgerverein von dem Verkauf der PS-Lose profitiert, sondern auch zahlreiche andere gemeinnützige Vereinigungen und Institutionen in Traar und Krefeld.

Im Sinne aller berücksichtigten Spendenempfänger dürfte eindeutig ein reißender Absatz beim Verkauf der PS-Lose sein, denn mit steigender Anzahl verkaufter Lose steigt auch der Anteil der aus dem Zweckertrag abzuführenden Gelder für gemeinnützige Zwecke.

Aber nicht nur die „Gewinnchancen“ für Vereine sind gut, denn es werden monatlich durchschnittlich 3 Mio. Euro an Gewinnen für die Loskäufer ausgeschüttet. Aufgrund einer Änderung sind zwischenzeitlich sogar Gewinnsummen bis zu 250.000 Euro erzielbar. Bereits in diesem Jahr konnte Ulrich Küsters zwei Traarer Haushalte mit einer Gewinnsumme von je 5.000 Euro überraschen.




„Die Acht und die Null“ -

der Traarer Weltbürger vollendete sein 80. Lebensjahr

Der weit über die Grenzen der Stadt und der Bundesrepublik Deutschland bekannte Krefelder Künstler Will Cassel mit Wohnsitz in Traar vollendete bereits am 25. August 2007 sein achtzigstes Lebensjahr. Für Will Cassel ein Anlass, mit „Die Acht und die Null“ eine passende Kommentierung für seine Geburtstagsausstellung „Bilderwelten“ zu entwickeln.

Alles in seinem Leben hatte und hat eine besondere Bedeutung – und das macht ihn als Menschen und Künstler aus. Auch wenn der in Dortmund geborene und seit 1934 in Krefeld lebende Will Cassel bekennender Weltbürger ist, spielt der kleine Teil seines Welttheaters, der „Traar“ heißt, für ihn eine ganz besondere Rolle, denn hier am Kuhdyk im alten Buschhüterhaus hat er sein Atelier in dem er seinen Gedanken durch künstlerisches Tun Ausdruck verleiht. Traar ist stolz auf seinen berühmten Bürger, der sich stets bescheiden und freundlich unter die Menschen mischt und damit ein Teil unseres kleinen Welttheaters ist. Der Bürgerverein gratuliert auf diesem Wege herzlich zu Geburtstag und wünscht Will Cassel noch viele gesunde und kreative Jahre. Hei.
Zur Information

Will CASSEL´S „BILDERWELTEN“ - AUSSTELLUNG IN „KUNST UND KREFELD“ zum 80. Geburtstag vom 26. 8. bis 30. 9. 2007
Ort: Girmesgath 5, 47803 Krefeld

Führungen:
Sonntag 02.Sept. um 11:30 Uhr
Sonntag 09.Sept. um 11:30 Uhr
Sonntag 16.Sept. um 11:30 Uhr
Sonntag 23.Sept. um 11:30 Uhr
Sonntag 30.Sept. um 11:30 Uhr
Öffnungszeiten: Mi - Fr : 15:00 bis 18:00 Uhr; Sa und So 11:00 bis 15:00 Uhr


Krefelder Seniorenbeirat arbeitet seit 30 Jahren erfolgreich für die ältere Generation

Regelmäßige, wöchentliche Sprechstunde in der Fabrik Heeder.
Seit inzwischen 30 Jahren gibt es in Krefeld den Seniorenbeirat, der sich unabhängig, parteipolitisch neutral und konfessionell ungebunden für die Belange der Krefelder Senioren einsetzt; seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich; die Beiratssitzungen sind öffentlich.
Der Seniorenbeirat Krefeld setzt sich zusammen aus 20 stimmberechtigten Mitgliedern, die von den Krefelder Wohlfahrtsverbänden (Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Jüdische Gemeinde), dem evangelischen Kirchenkreis, der katholischen Region im Bistum Aachen, dem Deutschen Gewerkschaftsbund und der Stadt Krefeld entsandt werden. Darüber hinaus benennen die Krefelder Stadtratsfraktionen je ein beratendes Mitglied in den Beirat.
Zentrale Aufgabe des Krefelder Seniorenbeirats ist es, auf kommunaler Ebene in Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit die Belange und Interessen der in unserer Stadt lebenden älteren Menschen zu vertreten. Der Beirat versteht sich insofern als Sprachrohr für alle Krefelder Senioren; er nimmt ihre Anregungen und Beschwerden entgegen und leitet diese an die zuständigen Stellen weiter. Der Seniorenbeirat unterstützt und berät die kommunalpolitischen Gremien wie den Stadtrat und seine Ausschüsse sowie die Verwaltung bei seniorenrelevanten Themen.
Damit sich der Seniorenbeirat in den verschiedenen Bereichen zielgerichtet für ein seniorenfreundliches Krefeld einsetzen kann, muss er die Wünsche und Forderungen der älteren Krefelder für das Leben in ihrer Stadt genau kennen. Ebenso wichtig ist es natürlich, Kritikpunkte zu erfahren.
Mitglieder des Seniorenbeirates stehen daher in einer regelmäßigen wöchentlichen Sprechstunde (montags von 10 bis 12 Uhr, Fabrik Heeder, Virchowstraße 128, Zimmer 002, Telefon 86-2925) als Ansprechpartner zur Verfügung. Außerdem bietet der Seniorenbeirat in dieser Sprechstunde individuelle Hilfestellung, Beratung und Informationen für Senioren an.
Natürlich ist es selbstverständlich, dass auch der Bürerverein Traar den älteren Bürgern Traars gern in allen Belangen hilfreich zur Seite steht. Es kann sich aber mitunter auch als sehr sinnvoll erweisen, bestimmte Anliegen und Problemstellungen an den Seniorenbeirat der Stadt Krefeld weiterzuleiten. „Dies wollen wir auch gern für unsere Senioren tun, die vielleicht noch Berührungsängste mit den Fachleuten des Seniorenbeirates haben“ stellt BV-Vorsitzender Andreas Heinrich fest, der im übrigen darauf hinweist, dass der bekannte Traarer Bürger Heinrich Mörtter sen. als Vertreter der Stadt Krefeld im Seniorenbeirat sitzt und dort als 2. Vorsitzender fungiert.


Nix als Frooere

Dat jonge Mädches all ens doevan drüeme, de Schüensde te sieen, es mech wahl bekennt. Dröm jöv et, öm Miss te werde, joe och allerhanks Wettbewerbe: Miss Krieewel, Miss NRW, Miss Deutschland, Miss Welt, Miß Dengeskirke on wat wieet ech noch all.
Äver dat die Hollänger, wie ech desdag jeleäse han, em Hervs en Miss Altersheim wähle wolle, dat es mech nöi. Bewerbe könne sech bluoß Frollü, die över 80 send, in en Altersheim woehne on noch miehr of wennijer möt uohne fremde Hölp jraduut loupe könne.
Jout, ech verstonn, dat mer die Senijore net mar bluoß möt Kaarte- on Bingospieele, Nostaljiemäuzkes on Trallala beschäftije well. Äver mot et dann jrad en Misswahl sieen?
Bös nöilich deit ech emmer noch, alde Lü wöere vüel wieser, als wie jöngere, die sech dä Verstank möt Mißwahle, Modetrends on sonne Köi te verschangeliere schieene.
Äver, seit ech dat van die Miss Altersheim jeleäse han, dönkt mech, dat men Meinung, minstens bee die Hollänger, net miehr te stemme schennt.
Et es wohr, ech hei mech janz jout vüerstelle könne, laater, also dann, wenn ech de Rente duur han, vellets in en Residenz für Äldere te joehn. Öm nix müeß ech mech miehr kömmere. Kenn Schüenhieetsjedöns, kenne onnötze Firlefanz on kenn moderne Trends, han ech jedeit. Äver dat kann ech joe nou wahl verjeäte.
Wenn ech nämlich in dat Alder bön, dann send joe och all die ajilen Trend- on Extremsportler van vandag jenauso alt, wie ech. Womöjelich wöere dann Triathleten, Inlineskater, Bungeejumper on Diskohöpper men Zemmernobbere. Dat die dann op ens ihr Projramm ängere on bluoß noch Brefmarke sammele on WDR-4 hüere, es net aanteneähme. Die wolle doch bestemmt ihr Jewännde beehalde.
Oh wieeh, wie wörd men Leäve dann wahl uutsieehn?
Iehr onröich, küeß ech mech vüerstelle. Kreij ech doedrüever vellets suojar de Pempernelles?
Of brenge die mech doch noch op dä Schmaak?
Am Eng fang ech dann suojar noch et Skateboarden aan, anstatt möt dä AOK-Shoppper över de Jäng te strieeke, wer wett?
Mar, kann on well ech em Alder verhaups noch jet ängere?
Ech merk doch all vandag, dat et schwoer fällt, mech für nöi-e Saackes opteraape.
Frooere över Frooere. Wä hät en klucke Antwoert? Mennetweäje könnt ihr mech joe ens drop aanspreäke. Mar, een Bitte hei ech dann doch noch: Net all te lang doemöt waade, schließlech bön ech joe och net miehr dä Jöngsde!

Werner Chargé



Info des Gartenbauvereins Traar

Bitte vormerken:
Am 20. Oktober 2007 feiert der Gartenbauverein Traar im Rahmen des Erntedankfestes sein 60jähriges Bestehen.

Dazu laden wir herzlich ein.
Programmpunkte des Jubiläumsfestes sind neben Ehrungen von verdienten Mitgliedern die Schlagersängerin Petra Jacobs, der Humorist Willi Binzen und die Tanzgruppe "Dance Generation". Auch in diesem Jahr findet eine Tombola statt.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 15. September 2007.


Ausstellung „Faszination Licht“ ein voller Erfolg

In der Zeit vom 22. Juni 2007 bis 5. August 2007 gastierte die vom Bundesministerium für Jugend und Forschung und vom Verband Deutscher Ingenieure (VDI) organisierte Ausstellung im Pfarrheim der Pfarre St. Josef in Krefeld-Traar. Diese erste Veranstaltung des Vereins Stiftung Pfarre St. Josef Krefeld-Traar e. V. war ein voller Erfolg.
Für den Erfolg waren viele Faktoren maßgebend.
Jedes der zwanzig Ausstellungsstücke überzeugte die Besucher. Allen bleibt das Zelt mit dem „gefrorenen Schatten“ in Erinnerung. Auch die Möglichkeit, mittels eines Endoskopiegerätes an einem Bildschirm Oparationen zu simulieren, faszinierte Jung und Alt, obgleich viele bei diesem Versuch verzweifelten. Viele Kinder verweilten lange Zeit in der Spielecke, um opti-sche Täuschungen durch das Licht nachzuvollziehen. Das vom Bundesministerium für Jugend und Forschung ausgegebene Ziel, viele Schüler für diesen Bereich der Naturwissenschaft zu begeistern, wurde in vollem Umfang erfüllt.
Trotz Ferienzeit haben fast 400 Besucher die Ausstellung im Pfarrheim besucht. Viele waren überrascht, eine Ausstellung dieses Formats in Traar vorzufinden. Diese Reaktion war für den Verein Stiftung Pfarre St. Josef Krefeld-Traar e. V. nicht verwunderlich, da diese Ausstellung bereits in vielen Großstädten Europas gastierte, so unter anderem in Brüssel und in Berlin. Allein die Eintrittsgelder der Besucher addierten sich auf 739,00 ¤.
Nicht nur den in Krefeld-Traar ansässigen Unternehmen ist für deren finanzielle Unterstüt-zung zu danken. Der Dank gilt auch den in Krefeld Traar (nur) wohnenden Unternehmern, die ebenfalls zu dem finanziellen Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben. Unternehmen und Unternehmer haben Sponsorenbeiträge in Höhe von insgesamt 3.600,00 ¤ geleistet.
Alle Betreuer der Ausstellung „Faszination Licht“ haben unentgeltlich mitgewirkt. Diese tatkräftige Unterstützung ist nicht selbstverständlich. Hierfür bedankt sich der Verein Stiftung Pfarre St. Josef Krefeld Traar e. V. ganz besonders. Die Betreuer haben keine Mühe gescheut, an der Informationsveranstaltung des VDI teilzunehmen sowie während der Öffnungszeiten die Besucher über das Thema Licht und die einzelnen Exponate zu informieren und für Rückfragen zur Verfügung zu stehen.
Wie zugesagt werden alle Einnahmen ohne Abzüge dem katholischen Kindergarten der Pfarre St. Josef Krefeld-Traar zur Verfügung gestellt. Auf Grund der finanziellen und tatkräftigen Unterstützungen kann der Verein Stiftung Pfarre St. Josef Krefeld-Traar e. V. insgesamt 4.339,00 ¤ überweisen. Das jährliche Defizit des Kindergartens in Höhe von rund 27.000,00 ¤ ist damit nicht aufgefangen. Die Kindergartenleiterin, Frau Waltraud Prießen, freut sich dennoch.
Alle Sponsoren sowie alle Mitwirkende haben wir auf der Internetseite www.licht-in-traar.de aufgeführt. Dort finden Sie auch weitere Informationen und Bilder von dieser Ausstellung.

Klaus H. Kalenberg / Vorsitzender

Stiftung Pfarre St. Josef Krefeld-Traar e. V.

Am 9. August 2007 fand die erste Mitgliederversammlung des Vereins
Stiftung Pfarre St. Josef Krefeld-Traar e. V. im Pfarrheim an der Elfrather Mühle statt.
Der Vorsitzende konnte über ein erfolgreiches erstes Geschäftsjahr berichten.
Der Verein Stiftung Pfarre St. Josef Krefeld-Traar e. V. wurde am 13. Juni 2006 gegründet mit dem Ziel, im Einvernehmen mit dem Kirchenvorstand und dem Pfarrgemeinderat Aktivitäten, auch im wirtschaftlichen Bereich durchzuführen, deren Ergebnisse auch nach Umsetzung der Pläne des Bistums Aachen zur Zentralisierung der Verwaltungsaufgaben ausschließlich der Pfarre St. Josef Krefeld-Traar zukommen. Dieses Ziel des Vereins Stiftung Pfarre St. Josef Krefeld-Traar e. V. überzeugte viele Traarer Bürger so sehr, dass sie sich verpflichteten, jährlich ein Mehrfaches des Mitgliedbeitrages in Höhe von 30,00 ¤ zu zahlen.
Auf der ersten Mitgliederversammlung, an der mehr als 50 % der Mitglieder teilgenommen haben, wurde einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen dem Vorstand, bestehend aus dem Vorsitzenden sowie der stellvertretenden Vorsitzenden, Frau Helga Nagel, und dem Schatz-meister, Herrn Peter Klering, Entlastung erteilt. Die Mitglieder beschlossen weiterhin, das bisher erwirtschaftete Ergebnis zu thesaurieren, um eine sichere finanzielle Grundlage für die Zukunft zu schaffen.
Der Vorstand gibt für die beiden kommenden Geschäftsjahre das Ziel „Plus 1“ aus. Jedes Mitglied wird gebeten, ein weiteres Mitglied für den Zweck des Vereins zu werben, so dass der Verein mehr als 120 Mitglieder verzeichnen kann. Ein sicherlich ehrgeiziges Ziel, dass hoffentlich im Sinne der Pfarre St. Josef Krefeld-Traar e. V. bald erreicht wird.

Klaus H. Kalenberg / Vorsitzender

Trauertreff in Traar

Von Mai 2005 bis Oktober 2006 habe ich gemeinsam mit Frau Tichelbäcker monatlich im Pfarrheim ein offenes Treffen angeboten für Menschen, die einen nahen Angehörigen durch Tod verloren haben. Jetzt kann ich ein solches Angebot wieder neu einrichten. Manchmal tut es gut, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, ein offenes Ohr und Annahme zu finden, denn wir können einen Trauerprozess nicht einfach "abhaken". Er verläuft bei jedem anders, oft wellenförmig, scheint bewältigt und dann bricht die Traurigkeit wieder mit Heftigkeit über uns herein. Der Verlust ist eine Wunde, die der Zuwendung bedarf. Außenstehende erwarten schnell, dass wieder Normalität einzieht. Fast jeder Trauernde kann von gut gemeinten Ratschlägen erzählen, die wenig hilfreich sind, oder sogar neu verletzen. Dann fällt es schwer, sich mit seinen wechselnden Gefühlen zu zeigen...
Nach meinem Umzug stehen mir hier am "Wendepunkt", Buscher Holzweg 53a, eigene Räume für Begleitangebote zur Verfügung. Da der Aufwand beim Herrichten des Pfarrheims entfällt und mit Frau Ruth Tichelbäcker und Frau Monika Raue zwei qualifizierte Trauerbegleiterinnen mich unterstützen und in Ferienzeiten vertreten, sind wir ab 3. September jeden Montag von 15 bis 16.30 Uhr bei einer Tasse Kaffee oder Tee zu
Gespräch und Austausch bereit. Betroffene, die sich Begegnungen wünschen (auch von außerhalb) sind herzlich willkommen. Bei Fragen bin ich unter Tel.Nr. 44 68 489 erreichbar.

Ursula Braun

Aus der katholischen Pfarrgemeinde St. Josef Traar

Veranstaltungshinweis – „LIEDBERGER TOTENTANZ“
Freitag, 21. September 2007
20.30 Uhr, Pfarrkirche St. Josef Traar

Jugendliche aus Liedberg bei Mönchengladbach haben sich – man höre und staune – mit Tod und Sterben heute auseinandergesetzt. In szenischem Spiel und mit unterschiedlichsten Elementen haben sie das in ihrer Kirche vor dem Alter dargestellt.
Worum geht es?
Der Tod tanzt nur so durch unser Leben.
Wie haben die Jugendlichen das eingefädelt?
Ausgewählte Szenen werden dramatisch angepackt.
Wo begegnet uns der Tod heute?
Der alltägliche Tod von Soldaten wird im Fernsehen nur noch ganz vorsichtig angedeutet. Oder: „Was hat er nun davon?“, sagen Menschen, wenn einer sich so in seine Arbeit hineinkniet, dass es auf einmal heißt. „Plötzlich und allzu früh!“ Oder: Mit traurigem Blick und etwas tieferer Stimme können wir bisweilen hören, wie jemand von einem Bekannten, oft auch von einem Jugendlichen, sagt: „Der hat sich auch etwas angetan!“
Die Liedberger Jugendlichen haben fünf Stationen lebendig werden lassen. Dahinein wird ein Schriftwort an die Wand geworfen. Ganz am Ende des Totentanzes wagt Jesus einen Tanz mit dem Tod vor dem Altar. Die Frage stellt sich ein: Wer wird siegen? Ja, wer wird siegen an unserem Ende, das Leben oder der Tod?
Mit ihrem Pastor Thomas Wieners, der aus Traar stammt, haben Jugendliche sich an dieses Thema herangewagt. Sie haben ihre Sicht anderen zugänglich gemacht. Als Medium wählten sie die aus dem Mittelalter bekannte Form des „Totentanzes“, oder besser: sie nahmen diese dramatische Darstellungsweise als Vorbild. Denn eigentlich setzen sie eine ganze Fülle abwechslungsreicher Mittel ein: Tanz eben, Videoinstallation, gespielte Theaterszenen, Chorgesang, Sprechvortrag, eingeblendete Bibeltexte, den Wechseln von Licht-Dunkel, Zitate, eigene Texte usw. Die multimediale Darstellung ist kurzweilig, fesselt die Besucher, macht nachdenklich. Hintergründig steigt die Frage auf: „Wofür lebe ich? Wofür lohnt es sich zu leben?“Das ist natürlich ein Thema, das alle betrifft aber nicht unbedingt Massen anlockt. Die spannende und abwechslungsreiche Darstellung spricht alle an, vor allem Jugendliche, aber auch solche Menschen, denen sonst die Kirchenschwelle eine unüberwindliche Barriere darstellt.
Begeisternder Applaus war bei bisherigen Aufführungen Anerkennung und dankbare Bestätigung. Der Totentanz beginnt zu der etwas unüblichen Zeit um 20:30 Uhr und ist eintrittsfrei. Am Ende wird eine freiwillige Spende erbeten.

Pastor Hans Beckers



Kunst in der Mühle

„Quijotes Wunderkammer“

Kathrin Blomeier und Barbara Ring zeigen Bilder und Objekte.
Die Ausstellung wird eröffnet am Samstag,
dem 08. September 2007 - 16.00 Uhr.
Begrüßung: Jutta Pilat, Bürgermeisterin der Stadt Krefeld
Einführung: Dr. Bernd A. Gülker, Kunsthistoriker
Rahmenprogramm: Uwe Weisbrod, Soundcollagen u. Klarinette
Öffnungszeiten: So: 09.09.07 15.00 – 17.00 Uhr, Sa: 15.09.07 15.00 – 17.00 Uhr, So: 16.09.07 11.00 – 17.00 Uhr
Sie und Ihre Freunde sind recht herzlich eingeladen. Die Künstlerinnen hoffen auf einen regen Besuch und freuen sich auf Anregungen, Lob und Kritik.

Ausstellung "FORM TRIFFT LINIE" in Haus Greiffenhorst

Resi Flegel-Rankers und Dorothea Müller-Köstler laden ihre Traarer Mitbürger gerne zu diesem Kunst-Event ein. Mit dabei sind außerdem Dorothea Schwetlik und Katharina Bosman, sowie Bernd Boehm.
Musikalische Begleitung: Theo Vanck - Flügel; Achim Eich - Saxophon

Eröffnung: Freitag, 14. Sept. 2007, 19.00 Uhr
geöffnet: Samstag, 15. Sept. 2007, 14 - 18.00 Uhr
Sonntag, 16. Sept. 2007, 11 - 18.00 Uhr

St.-Martinskomitee – St. Martin 2007 in Traar

Die Sommerferien waren früh, die Herbstferien fangen früh an und damit meldet sich auch das Martinkomitee früher zu Wort.
Die erste Versammlung des St.-Martinskomitees findet am

Mittwoch, den 19.09.06
um 20.00Uhr im Cafe Ewalds, Moerser Landstr. 409

statt. Die Sammler und Sammlerinnen und übrigen Helfer und Helferinnen werden hierzu herzlich eingeladen.

Nach diesem Treffen und der Ausgabe der Sammellisten werden die Haussammlungen durchgeführt. Wir bitten alle Mitbürger und Mitbürgerinnen, die Sammler und Sammlerinnen freundlich aufzunehmen und mit einer großherzigen Spende zu bedenken. Durch Ihre Spenden können dann alle Kinder (vom ersten bis zum zwölften Lebensjahr) aus der Hand von St. Martin eine Tüte erhalten. St. Martin und vor allem die Kinder werden es Ihnen danken.
Auch in diesem Jahr werden wir die Spenden nicht nur für den Martinszug und die Tüten der Kinder verwenden, sondern auch für den Fackelwettbewerb und das durch die Schule durchgeführte „Martinsteilen“.
Die zweite Versammlung des St.- Martinskomitees findet am Mittwoch, den 24.10.2006 um 20.00 Uhr ebenfalls im Cafe Ewalds statt.
Allen ein fröhliches Basteln!

Ulrike Martin / Schriftführerin

Geschenke für Kinder in Not

Edelgard Düwell und Dorothee Wend meldeten sich auch in diesem Jahr frühzeitig bei der Redaktion von „Rund um den Egelsberg“, um auf die Mitmachaktion 2007 („Weihnachten im Schuhkarton“) hinzuweisen. Die Resonanz bei den Sammelaktionen der letzten Jahre in der evangelischen Thomaskirche zeigten, dass viele Traarer den Gedanken der Nächstenliebe aktiv und deutlich über die Grenzen unseres Ortes hinaus leben und damit zahlreichen Kindern in Ländern mit Not und Armut ein Stück Hoffnung an den Weihnachtstagen gaben. Die ehrenamtlichen Helferinnen möchten auch in diesem Jahr an diese positiven Erfahrungen anknüpfen.
In der nächsten Ausgabe folgen weitere Informationen zu dem Projekt. Des Weiteren legen die Organisatorinnen entsprechende Info-Flyer in verschiedenen Geschäften aus.

Herbstkonzert mit dem Menskes-Männerchor

In der letzten Ausgabe dieses Bürgerheftes berichteten wir, die Männer-Gesang-Vereine „Froher Sängerbund 1880“ Verberg und Traar 1850, ausführlich über das bevorstehende Konzert mit dem Menskes-Chor und stellten die Mitwirkenden vor. Allen voran natürlich den Leiter dieses bekannten Chores, Herrn Diplom-Musiklehrer Johannes Menskes.
Die Veranstaltung beginnt am Sonntag, den 28. Oktober 2007 um 17 Uhr im Novotel (früher Dorint). Eintrittskarten sind im Vorverkauf bei der Sparkasse Traar, im Schreibwarengeschäft Hellings, im Novotel, in der Gaststätte Marcelli und bei allen Sängern des MGV Traar und des MGV Verberg erhältlich. Der Eintrittspreis beträgt 15 Euro.
Der Kartenverkauf hat bereits am 1.August begonnen und die Nachfrage war wie erwartet sehr groß. Wir empfehlen deshalb allen Interessierten sich rasch eine Eintrittskarte zu beschaffen.
Wir freuen uns sehr auf dieses Konzert und hoffen auf ein „Volles Haus“.

Chorgemeinschaft Traar/Verberg

Freiwillige Feuerwehr Traar nun mit eigenem Defibrillator

Ende Juli konnte die Freiwillige Feuerwehr Traar im Rahmen des gemeinsamen Sommerfestes der Karnevalsgesellschaft Lustige Klosterbrüder 1986 e.V. und der Firma Küchen Hoster an der Hülser Straße einen dringend benötigten Defibrillator als Spende der Firma Hoster entgegennehmen.
Wehrführer, Klaus-Dieter „Sepp“ Bolze und Gruppenführer Manuel Baumeister nahmen das Gerät gern von den Geschäftsführern Andreas und Stefan Hoster entgegen und bedankten sich mit ihren Kollegen herzlich für das soziale Engagement der Firma. Zukünftig können die Traarer Wehrleute das Gerät bei ihren Einsätzen schnell zur Wiederbelebung einsetzen und wertvolle Notfallhilfe und somit Lebensrettung sicherstellen.

Yakee Hotel prêt pour le décolage …!

So lautete zum Beispiel das Kommando zur Startbereitschaft für die Piloten des Vereins für Segelflug Krefeld e.V. (oder auf deutsch: „Yakee Hotel fertig zum Start“). Dann dauerte es nur noch einen kurzen Moment und das französische Schleppflugzeug zog das Krefelder Segelflugzeug in den Himmel über der Touraine im Herzen Frankreichs. Anschließend folgte meist ein mehrstündiger Flug über die malerische Landschaft der Loire und ihrer südlichen Nebenflüsse Cher, Indre, Vienne und Creuse.
Genau dort nämlich verbrachte der Verein für Segelflug Krefeld (VfS Krefeld) sein Sommerfluglager. Genauer gesagt auf dem Flugplatz in Tours le Louroux, ca. 30 km südlich der Loire bzw. der Stadt Tours. Ca. 25 Pilotinnen und Piloten sind mitgefahren und kombinierten in diesem Urlaub das besondere Erlebnis Segelfliegen in Frankreich mit einem gemütlichen Campinglager und der deutsch-französischen Fliegerfreundschaft. Insofern kam auch die Besichtigung der kulturellen Sehenswürdigkeiten aus der Luft bzw. bei weniger gutem Wetter auf dem Landweg nicht zu kurz. Schließlich befinden sich die vielen Schlösser der Loire in unmittelbarer Nähe.
Unter den Teilnehmern des Vereins für Segelflug waren wieder zahlreiche Flugschüler/-innen, die ihre Flugausbildung unter den idealen Bedingungen des gastgebenden Flugplatzes fortsetzten. Mindestens ebenso viele Leistungspiloten stellten mit ausgedehnten Streckenflügen eher den sportlichen Aspekt dieser Luftsportart in den Vordergrund. So wurden viele größere Strecken vollendet und dabei z. B. Flüge bis zur Atlantikküste und bis zu einer Gesamtdistanz von ca. 540 km im reinen Segelflug zurückgelegt.
Zur Zeit laufen die letzten Vorbereitungen zum diesjährigen großen Flugplatzfest am 1. + 2. September auf dem Krefelder Egelsberg. Dann freuen sich die Pilotinnen und Piloten des VfS Krefeld wieder über zahlreiche Attraktionen und natürlich viele Besucher/-innen.

TV Traar 1910 e. V.

- NEU - NEU - NEU - NEU -
Shorin-Ryu-Karate
Seit Ende der Sommerferien bietet der TV Traar Shorin-Ryu-Karate für Kinder und Jungendliche zwischen 6 und 16 Jahren an. Das Training beginnt jeden Donnerstag um 17 Uhr und wird von Herrn Thomas Rose (3. Dan Shorin-Karate), einem aus-gebildeten Kampfkunstlehrer geleitet. Der Kurs beginnt mit einer kostenlosen Probestunde und kostet 20,- ¤.
Was ist Shorin-Ryu-Karate?
Shorin-Karate entwickelt Körper und Geist gleichermaßen und ist damit dem eigentlichen Hintergrundgedanken der Kampfkunst be-sonders nahe. Werte wie Respekt und Achtung, Selbstdisziplin und Ehrgeiz sind in diesem System fest verwurzelt. Es vereint Kampftechniken, die ihren historischen Ursprung im Shaolin-Kloster haben. Meditation, Atem- und Konzentrationsübungen sowie ergänzende Gesundheitsübungen sind wichtige Elemente des Trainings. Im Shorin-Karate wird gänzlich auf Wettkämpfe verzichtet, da es dazu dient, den Menschen in seinem Ganzen zu entwickeln. Das heißt, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Das Training findet in der Sporthalle An Bruckhausen statt.
Auskunft erteilt Frau Renate Lücker Tel. 02151 / 560482.

Halten Sie Ihren Rücken gesund,
Der TV Traar 1910 e. V. bietet in der Sporthalle Luiter Weg
donnerstags von 16,00 Uhr bis 17,00 Uhr Wirbelsäulengymnastik
für Damen und Herren an. Der Kurs wird von unserer ausgebildeten Rückenschulleiterin Sabine Haybach geleitet und beginnt mit einer kostenlosen Probestunde. Einstieg ist jederzeit möglich, 10 Stunden kosten 25,00 EUR.

Tennisclub Traar

Auch das 2. Tenniscamp auf unserer Anlage war wieder ein voller Erfolg.
Trotz einiger Regenschauer hatten die Kinder viel Spass, und am Abschlussgrillabend amüsierten sich wieder Jung und Alt ....
Das nächste grosse sportliche Event waren dann unsere Erwachsenen
Clubmeisterschaften vom 11.08.2007 - 25.08.2007. Bei Meldeschluss lagen
ca.118 Meldezusagen vor. Am Samstag den 25.08.2007 fanden dann die Endpiele statt Im Rahmen unseres Sommerfestes wurde dann die Siegerehrungen der Clumeister/innen vorgenommen. Ein ausführlicher Bericht erscheint in der nächsten Ausgabe. Weitere Termine sind die Jugendclubmeisterschaften, die vom 26.08.2007 - 08.09.2007 ausgetragen werden. Am 15.09.2007 findet der von den Breitensportdamen sehr beliebte Ladies Cup statt. Vom 04.08.2007 - 18.08.2007 fanden die Kreismeisterschaften beim CSV Marathon und Crefelder TC statt. Auch darüber wird in der nächsten Ausgabe ausführlich berichtet. Beim Tennisturnier Krefeld Open belegten bei den Herren 60 Doppel Dieter Stiller/Hennij de Bruyn den 1. Platz. Immer wieder beliebt bei den Tennisspielern ist der Holtermann Cup auf der Anlage des Oppumer TC. Rekordverdächtige 188 Teilnehmer kamen aus ganz NRW zur neunten Auflage des Wanderturniers, um die Sieger in den Altersklassen 30, 40 und 50 zu ermitteln. Auch hier war der TC Traar wieder sehr erfolgreich vertreten: Sieger Damen 50 Doppel Nebenrunde
Ilona Liedtke/Uschi Biesken, Sieger Mixed 50 Nebenrunde Uschi Oswald/Hans Oswald, Sieger Herren 60 Doppel Nebenrund Dieter Handrich/Dr. Mike Werner.
An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Glückwunsch!



Familiennachrichten

Im Monat September werden 80 Jahre und älter:
1.9.. Anna Schmitz, Bruchöfe 29; 83 Jahre
1.9. Margareta Feltgen, Schöddungstraße 32; 85 Jahre
6.9. Franz Kollmann, Vennikelstraße 9; 88 Jahre
7.9. Willi Greven, Buscher Holzweg 31; 90 Jahre
7.9. Elsbeth Karmann, Flünnertzdyk 280;, 88 Jahre
8.9. Martha Hannenberg, An der Elfrather Mühle 258; 92 Jahre
10.9. Helga Saes, Reitweg 37; 86 Jahre
11.9. Ernst Lassek, Am Schwarzkamp 4; 87 Jahre
15.9. Gertrud Versteegen, Am Egelsberg 89; 85 Jahre
18.9. Käthe Wynhoff, Rather Straße 167; 85 Jahre
18.9. Anneliese Simons, Winkelsweg 17; 81 Jahre
20.9. Maria Piper, Moerser Landstraße 595; 87 Jahre
22.9. Maria Kollmann, Vennikelstraße 9; 88 Jahre
23.9. Elisabeth Janz, Bärenstraße 44a; 80 Jahre
26.9. Leni Polka, Schürmesweg 9; 82 Jahre
26.9. Anneliese Büchter, Trautstraße 48; 88 Jahre
28.9. Agnes Bilden, Alte Kemmerhofstraße 134; 88 Jahre

Goldhochzeiten
Am 14. September 2007 begehen die Eheleute Gerald und Hildegard
Skowranek, AmKiesenrott, ihr Goldenes Ehejubiläum.

Herzliche Glückwünsche!


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