NR. 586

-Oktober- 2007

"Traarer Blättchen"

mit freundlicher Unterstützung der Druckerei HERMANN PANICZEK, Krefeld-Traar, Bärenstr.34 ( 02151/560672; FAX: 564247)
 


Danke sagen ist nicht schwer,
dankbar sein dagegen sehr.

Wilhelm Busch



Eva Hönick


Danken 2007 – 10

Mit einer freundlichen Geste und einem Bitteschön reicht an der Fleischtheke die Verkäuferin dem kleinen Kind eine Scheibe Wurst. Die Kleine will sofort hineinbeißen. Da erinnert die Mutter: „Und was sagt man?“ Mit einem verlegenen Lächeln folgt dann aus Kindermund: „Danke!“ Dankeschön sagen gehört zur Höflichkeit und höflich wollen wir doch alle sein. Oder? Von einer über achtzigjährigen Frau kam mir folgende Begebenheit zu Ohren: Die Straßenbahn war rappelvoll. Viele Sitzplätze waren von Schülern eingenommen, einige ältere Fahrgäste mussten stehen. Die ältere Dame, die einen Sitzplatz hatte, wollte pädagogisch eingreifen. Sie stand auf und bot einem Schüler stumm mit einer klaren Geste ihren Platz an. Aber was dann geschah, hatte sie nicht erwartet, da hatte sie im Traum nicht mit gerechnet. Der Junge setzte sich prompt hin und sagte nicht einmal Danke. Scheinbar zufrieden nahm er aus seiner Schultasche ein Buch und las darin.

Die anderen Fahrgäste schauten gleichgültig und teilnahmslos drein, vielleicht hatten sie ja den ungewöhnlichen Platztausch nicht einmal bemerkt. Für sie war wohl etwas ganz Alltägliches passiert, worüber man sich den Kopf nicht zerbrechen brauchte.

Besteht unser Miteinander nur aus Selbstverständlichkeiten? Sind „Bitte“ und „Danke“ nur Höflichkeitsformen, die nicht mehr ankommen, die eventuell unerwünscht sind?
Wir leben in einer Versorgungsgesellschaft, in der uns fast alles zur Verfügung steht. Volks- und Standesvertreter, Handel und Gewerbe versprechen uns, dass sie dafür sorgen, dass unsere Ansprüche abgegolten werden und dass Wünsche und Träume wahr werden.

Selbstverständlichkeiten, warum dann danken?

Ein Wort von Wilhelm Busch lässt sich so abwandeln: „Danke sagen ist nicht schwer, dankbar sein dagegen sehr.“

Wenn wir Christen alljährlich im Herbst ein Erntedankfest feiern, dann möchten wir damit zum Ausdruck bringen: Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir Brot haben. Um es zu haben, müssen wir uns mühen und arbeiten. Beim täglichen Brot wie auch bei allen anderen Lebensverhältnissen z.B. Gesundheit, Kinder, Arbeit usw. sind wir abhängig von „des Herren Hand“, wie Matthias Claudius es ausdrückt.

Wer seinen Dank an Gott richtet, hat eine positive Grundeinstellung zum Leben und schließt auch seinen Mitmenschen nicht aus.

Dankbar ist der Mensch, der das Erfreuliche in dieser Welt nicht als etwas Selbstverständliches hinnimmt, sondern der es bewußt zu genießen versteht, weil diese Welt kein Paradies ist, das Ärgerliche gehört dazu.

Beim Danken sollte man auch die helfende Tat nicht vergessen, teilen mit dem, der etwas benötigt: Zeit teilen mit alten und kranken Menschen, Geld teilen mit Bedürftigen...

Teilen ist Danken.

Ursula Versteegen


Gelbe Tonne
Bezirk 10 Bezirk 13
Fr, 12.10. Mo, 01.10.
Fr, 26.10. Di, 16.10.
Bezirk 13: Di, 30.10.

Blaue Tonne
Bezirk 10 Bezirk 13
Fr, 05.10. Mi, 10.10.

Braune Tonne Bezirk “B” / Traar
Di, 09.10.
Di, 23.10.

Abfuhr Grünabfälle: Sa, 24.11.2007 / Buscher Holzweg


Polizeisprechstunden im Oktober

Die festen wöchentlichen Sprechstunden des Bezirksdienstes der Polizei im Traarer Rathaus fallen in der Zeit vom 01.10. bis 07.10.2007 aus.

Für Auskünfte und Anzeigenaufnahmen stehen der Bezirksdienst im

Bockumer Rathaus (Tel. 6341550) und im Uerdinger Rathaus (Tel. 480011) oder die Polizeiwache Nord (Tel. 6341610) zur Verfügung.

Wer vermisst einen Kinderroller?

Sparkassenchef Ulrich Küsters teilte mit, dass in der Sparkasse ein Kinderroller stehen geblieben ist. Da die Sparkasse für dieses Fahrzeug keine Verwendung hat, soll es wieder an den Eigentümer ausgändigt werden. Also, bitte bei der Sparkasse melden (Tel. 95658490).


Ihr Friseur in Traar


1992 – 2007 - „15 Jahre Novotel Krefeld“ –

Am 4. September 1992 wurde das heutige Novotel Krefeld eröffnet.
Das Hotel bietet seit 15 Jahren Gastfreundschaft und Dienstleistung auf höchstem Niveau für Geschäfts- und Tagungsgäste ebenso wie für Familien. Die hervorragende Lage im Grünen – city-nah - zeichnen das Novotel aus.
Das Krefelder Novotel in Traar hat, erst als zweites Haus in Deutschland, eine Sonderauszeichnung für die 10-jährige Zugehörigkeit zu den „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“ erhalten und somit dem hohen Qualitätsniveau über die vielen Jahre entsprochen. „Verlässlichkeit des Mitarbeiter-Teams ist daher unabdingbar“, so Walter Sosul, General Manager.
Das Hotel war eines der führenden innovativsten Hotels in Deutschland. Die Zeitschrift Capital hatte das Novotel als eines der 50 kreativsten Tagungshotels vor Jahren ausgewählt.
Nicht nur das Hotel wurde ausgezeichnet sondern auch die Mitarbeiter, die an diversen externen Wettbewerben teilnehmen.
Über 550.000 Gäste, groß und klein zogen es an den schönen Niederrhein und haben im Traarer Novotel übernachtet darunter viele Stars und Sternchen, wie: Reamon, US5, Thomas Gottschalk, Bonnie Tyler, Franz Beckenbauer sowie viele Fußballclubs aus der 1. und 2. Bundesliga (VfB Stuttgart, , Rot-Weiß Essen, HSV, Borussia Mönchengladbach, Borussia Dortmund u.v.m.), Fußball Weltauswahl 2002, Deutsche Frauen Nationalmannschaft im Fußball sowie viele andere Sportmannschaften.
Der Bürgerverein gratuliert auf diesem Wege und bedankt sich für die Gute Zusammenarbeit, die ebenso wie das Hotel 4**** verdient.

Seniorenfest 2007 wieder ein voller Erfolg

Fieberhaft war die Vorbereitungsphase des diesjährigen Festes des Bürgervereins für unsere älteren Mitbürger, denn es sollte schließlich ein netter und kurzweiliger Nachmittag werden.
Birgit Heinrich und Gerd Krüger sollten mit ihrem Team nicht enttäuscht werden, denn mit ca. 120 Gästen war das Fest wirklich gut besucht. Und die lieben Worte bei der Verabschiedung und in den nächsten Tagen nach dem Fest zeigten, dass sich die intensiven Vorbereitungen und das große ehrenamtliche Engagement vieler Traarer Bürger gelohnt hatte.
Ganz besonders wurde der Kurzbeitrag von Theo Versteegen und Werner Chargé, die zeigten, dass die „alte Frau Theo Versteegen“ wohl Probleme mit ihrer Schwerhörigkeit hatte und den Partner Werner Chargé fast zur Weisglut brachte. Schwerhörigkeit war aber bei den anwesenden Senioren ganz sicher kein Problem, denn sie amüsierten sich alle sehr über die stets launige Vortragsart des Mundartduos. Aber auch Computerfachfrau Uschi Heinen sorgte für große Erheiterung und stellte den Senioren in einem Kurzprogramm dar, wie verteufelt schwierig der Umgang mit einem Computer sein kann, und das zum Beispiel eine Maus bei diesem Gerät kein Tier mit vier Füßen und einem Schwanz ist.
Schon der Empfang der Gäste ließ eine ganz besondere Wertschätzung der älteren Mitbürger erahnen, denn Sekt und Orangensaft wurden, wie sonst nur bei besonderen Empfängen üblich, gereicht. Gut an den Plätzen angekommen stimmte der Kirchenchor St. Josef Traar unter Leitung von Rudi Boos die Gäste auf das bevorstehende Kaffeetrinken ein. Der Bürgervereinsvorsitzende Andreas Heinrich freute sich bei der Begrüßung der Gäste sehr, viele treue Besucherinnen und Besucher auch in diesem Jahr gesund wieder zu sehen. Als Ehrengäste konnte er neben der evangelischen Pfarrerin Angelika von Leliwa und ihrem katholischen Kollegen Pastor Hans Beckers, den Ehrenvorsitzenden des Bürgervereins Bernd Giesbertz mit Gattin Else, die ehemlaigen Cheforganisatoren des Festes Dr. Fritz Mechtold und Hans-Dieter Kuchta und natürlich wieder die zwischenzeitlich 93-jährige Traarer Ehrenbürgerin Hedwig Wittmann begrüßen, die dem Bürgerverein wieder eines ihrer Mundartbücher für das Heimatarchiv stiftete.
Musikalisch ging es dann bei Kaffee und Kuchen weiter. Der Uerdinger Swingzirkel sorgte für be“swingte“ Rhythmen bevor das weltbekannte Egelsbergtrio mit Rolf Eisenmann, Dr. Klaus Düwell und Rainer Quack die Gäste mit alten und bekannten Liedern zum Mitsingen animierte. Ganz besonderen Beifall erhielt schließlich Rolf Eisenmann, der mit der wohl ausgebildeten Stimme eines Mitglieds des Traarer Männergesangvereins einen ganz besonderen Solobeitrag lieferte, der das Traarer Heimatlied als Zugabe zur Folge hatte.
In guter Tradition wurden schließlich die zehn ältesten Damen und Herren im Saal mit einem kleinen Präsent geehrt. Die älteste Dame hatte das stolze Alter von 97 Jahren und der älteste Mann das hohe Alter von immerhin 92 Jahren erreicht. Birgit Heinrich ist nun gespannt, wann schließlich die Schallgrenze von 100 Jahren bei einem Seniorenfest überschritten wird.
Zum Schluss holte Andreas Heinrich im Rahmen seiner Verabschiedung alle Helfer des Tages auf die Bühne und stellte auf diese Weise das neue Team vor, das für die Organisation des Tages verantwortlich zeichnete. Denn wie wir bereits im letzten Jahr berichteten, wurden die lieben „Putzis“ auf eigenen Antrag in den wohlverdienten Ruhestand entlassen.
Nachdem nun alle Helferinnen und Helfer nach der Vorstellung auf der Bühne standen, war auch schnell ein kleiner Chor gebildet, der mit dem Egelsbergtrio und allen anwesenden Gästen das traditionelle Abschlusslied „Kein schöner Land in dieser Zeit“ sang.
Zufrieden und mit kleinen Kürbissen als Herbstgeschenken an der Tür des Pfarrheims bedacht, verließen die Gäste schließlich das festlich dekorierte Pfarrheim.
Auf ein gesundes Wiedersehen am ersten Septembersonntag 2008.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben und hoffen, dass sie dem Bürgerverein noch lange mit großem Engagement zur Seite stehen.
Ein besonders lieben Dank auch an unseren „Dorfmoderator” Theo Versteegen, der wie immer hervorragend durch das Programm führte.

Fotoimpressionen des Seniorenfestes 2007

Entwässerungsfragen ein zentrales Thema und Problem in Traar

In den letzten Jahren haben die Starkniederschläge insbesondere in den Sommermonaten deutlich an Heftigkeit gewonnen. Erste Zeichen sich verändernder Klimabedingungen?
Einige Traarer Bürger wurden in der zurückliegenden Zeit heftig von den Folgen der Niederschläge getroffen, denn das vorhandene Entwässerungssystem war an einigen Stellen im Ortsgebiet nicht in der Lage, die Wassermassen aufzunehmen und so wie vorgesehen über das Leitungssystem ordnungsgemäß abzuführen. Kellerräume und im Untergeschoß liegende Wohnräume liefen voll, und es entstanden zum Teil beträchtliche Schäden. Wasser und Feuer – zwei Elemente, die Horrorszenarien für Hausbesitzer bedeuten. Im Bereich Trautstraße und Kemmerhofstraße konnte sich der BV-Vorsitzende Andreas Heinrich selbst bereits vor längerer Zeit von den Schäden ein Bild machen und setzte das Thema der Entwässerung auf die Arbeitsliste des Bürgervereins.
Bis zum heutigen Tage ist von der Stadtverwaltung zu diesem Thema nicht viel zu hören. Anfragen wurden mit dem Hinweis auf schwebende Rechtsstreitverfahren nicht offiziell beantwortet. Die Aussagen der Verwaltung, dass mit Schaffung des neuen Kanals in der Kemmerhofstraße eine deutliche Verbesserung eintreten würde, haben sich nicht so wie vorausgesagt eingestellt. Das Wasser der Straßenoberfläche der Trautstraße kann allenfalls über sogenannte Sickersenken abgeführt werden. Wenn sie nicht mehr aufnahmefähig sind, fließt das Wasser in die Grünanlage (und von dort aus in die tiefer liegenden Gärten der Anlieger Kemmerhofstraße). Ein Zustand der Unzumutbar und nach Erkenntnissen des Bürgervereins auch rechtlich nicht zulässig ist.
Weiterhin gibt es derzeit eine laufende Auseinandersetzung zwischen dem FB Tiefbau und einigen Anliegern des Schürmesweges. Hier geht es um den Anschluss von Neubauvorhaben auf dem Gelände seiner ehemaligen KfZ-Werkstatt an das vorhandene Grabensystem.
Die erteilte Baugenehmigung der Einfamilienhäuser beinhaltet nach Erkenntnissen des Bürgervereins, dass die Entwässerung der Dach- und der versiegelten Grundstücksflächen in den Graben erfolgt. Nach Aussagen der Anlieger – und so auch unsere Erfahrungen bei Wetterlagen mit entsprechenden Niederschlägen – ist das Grabensystem bereits jetzt nicht leistungsfähig genug, die Niederschläge zur Versickerung aufzunehmen. Wartungsarbeiten der Stadt finden nicht bzw. in dem erforderlichen Maße statt. Insoweit unterstützt der BV die von den Anliegern geäußerten Befürchtungen und Widersprüche.
Es ist nicht nachvollziehbar, wie eine Genehmigung erteilt werden konnte, die die Entwässerung in den Graben zulässt, zumal seit einigen Jahren die Versickerung auf dem jeweiligen Grundstück zwingend vorgeschrieben ist. Dies hat für Bauherrn zur Folge, dass Teile des Grundstücks aufgrund der zu schaffenden Rigolen nicht nutzbar sind und darüber hinaus bei Herstellung einer solchen Anlage nicht unerhebliche Kosten verursacht werden. Sich auf eine alte Einleitungsgenehmigung des ehemaligen Werkstattbetriebs zu berufen, wird vom BV beanstandet, denn sie entspricht nicht dem geltenden Recht. Wenn die alte Bausubstanz erhalten und lediglich saniert worden wäre, hätte man dies ggf. nachvollziehen können – aber ganz sicher nicht nach dem Abriss der Gebäude und der Schaffung völlig neuer Baukörper. Hier findet eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung von Bauherrn statt. Es liegt auch bisher keine Stellungnahme des Umweltamtes in dieser Sache vor.
Die Stadtverwaltung teilte den einsprechenden Anliegern mit, dass bei den verrohrten Grabenstrecken am Schürmesweg zur Zeit keine Angaben über Schäden durch den Bergbau oder Alterungsprozess gemacht werden können. Hierzu bedürfe es noch umfangreicher Prüfungen.
Wie kann es sein, dass eine Genehmigung zur Einleitung in das Grabensystem erteilt wird, ohne zum gegenwärtigen Zeitpunkt untersucht zu haben, ob das Grabensystem in Ordnung und auch leistungsfähig genug ist, zusätzlich Einleiter aufzunehmen? Die Prüfung hätte doch der erste Schritt vor Erteilung der Genehmigung sein müssen.
Insgesamt entsteht hier der deutliche Eindruck, dass das bisherige Genehmigungsverfahren und auch die Bearbeitung des Widerspruchverfahrens der Anlieger zu beanstanden ist. Daher bat Andreas Heinrich den zuständigen Baudezernenten um eine umfassende Prüfung des Sachverhalts.
Da, wie bereits am Anfang des Artikels erwähnt, auch an anderen Stellen in Traar erhebliche Probleme mit der Oberflächenentwässerung vorhanden sind und die Starkniederschläge in immer kürzeren Abständen auftreten, schlug der Bürgervereinsvorsitzende vor, das vorhandene Problem und die Gesamtsituation in einem Gespräch am „runden Tisch“ mit der Stadtverwaltung, Anliegervertretern und dem Bürgerverein zu thematisieren.
Bis zum Redaktionsschluss lag noch keine Stellungnahme der Stadtverwaltung vor.

Planungen für den Traarer Adventsmarkt haben begonnen

Auch wenn jetzt gerade erst der Herbst gekommen ist, bereitet sich der Bürgerverein bereits jetzt auf die letzte große Veranstaltung des Jahres vor, dem Traarer Adventsmarkt. Bereits jetzt gibt es zahlreiche Anfragen und Anmeldungen für den Markt, der zwischenzeitlich traditionell am 2. Adventsonntag (9. Dezember 2007) in der Traarer Ortsmitte stattfindet.
Traarer Hobbykünstler, die sich an diesem Markt mit einem Stand beteiligen möchten sind natürlich besonders willkommen. Sie können sich mit dem beigefügten Anmeldevordruck für den Markt bewerben. Zusagen erfolgen aufgrund des beschränkten Platzangebotes nach Eingang der Anmeldungen.
Hinsichtlich der diesjährigen Gebühren können wir noch keine konkreten Aussagen machen. Sie werden sich an denen des letzten Jahres orientieren. Wir sind auch in diesem Jahr bemüht, moderate und damit beschickerfreundliche Gebühren zu erheben.

Anmeldung


Schnittfest

Ech woer op de Maart min Jürk on min Tomate am betahle, als ech neävenaan hürde: „Sind dat auch weichkochende Kartoffel?“ „Unbedingt weichkochend, sonst hätte meine Mann die nicht anjebaut. So wat können Sie ja heute als Kunde verlangen. Wenn die nicht weichkochend sind, können Sie die ja jar nicht essen.“ seit die Maartfrau.
„Bleiben die Kartoffels dann auch schnittfest?“ wollde Frau Dengeskirke wieete.
Jedoldig erklärde die Verkäuferin: „Äver jewess doch, Jnädije Frau, ene Kartoffel muss schnittfest sein, dä Kunde will ja auch mit Messer und Jabel essen, nicht wahr?“
Jetz fühlde sech die „jnädije Frau“ tirekt an de Buck jepinselt, -mit Messer un Jabel on so-.
Sie seit: „Eja, da haben se Recht, wir lejen uns ja nich wie de Ferkes an de Tisch. Bei uns jeht et jesittet mit Messer und Jabel zu, wenn wir Zupp haben, kommt noch ene Löffel dabei.“
„Sehen Sie“, seit die Frau henger dä Stand, „dann kann ich Ihnen diese Kartoffel nur empfehlen, die bleibt ruhig auf dem Teller liegen und lässt sich wunderbar mit dem Messer schneiden.“
„Dat is die richtije Kartoffel für uns, meine Mann isst schon mal en bisken hastig und wenn dann dä Kartoffel rumhoppst, dann hat dä sech schnell mit Zaus bespött. Die Flecken jehen ja so schlecht aus de Oberhemden eraus mit Waschen. Dä Mann muss ja in et Büro jut anjezogen sein, da sind son Zausflecken fies.Hab ich Recht?“
„Janz jenau, da haben se Recht. Sie haben aber auch Recht darauf, vernünftig beraten zu werden. Ich habe ja jetzt noch meine Kartoffelfachverkäuferin bei de Biolandwirtschaftskammer Linker Niederrhein jemacht und dabei jelernt auf die Kundschaft weitgehend einzugehen und ihnen die passende Kartoffel zu verkaufen.“
Frau Dengeskirke woer jeplättet: „Da kann man ja auch mal en paar Cent pro Pfund Kartoffel mehr anlejen, en jute Beratung is ja auch wat wert.“
„Passen se mal auf, ich hab da noch ene fachliche Tip, jehen se da drüben an dä Stand, die haben dat passende Sossenpulver, dat hinterlässt verhaups keine Flecken. Sie sparen dann noch et Jeld für et Hemdenwaschen. Dafür können Sie sich eine Kopf von dä ruhije Kopfsalat leisten. Dä springt nicht wie Jummi auf de Teller erum. Er ist ja ein bisken teurer, aber dafür total schnittfest.“
„Sagen Se mal“, froegde Frau Dengeskirke, „sagen Se mal, kann man mit die schnittfesten Kartoffels auch Kartoffelbrei machen? Meine Mann isst dä ja so jern. Mit en Külleken in de Mitte un wat Bratensose dadrin, da leckt dä sich et Mülleken nach, verstehen Se?“

„Aber selbstverständlich meine Dame, mit etwas Butter und Milch gut gestufft erhalten Sie aus dieser Kartoffel einen exzellenten Kartoffelpüree. Auch das können Sie mit Messer und Gabel essen, wenn sie ihn nur nicht zu schlabberig machen, dann ist auch das absolut schnittfest.“

Theo Versteegen

25 Jahre „En Mönke voll Platt“

- wir sind dabei, mit Mundart und Grünkohl in Traar „Kühl Weär es Küehlweär“ (kühles Wetter ist Grünkohlwetter)...,
....unter diesem inzwischen schon traditionellen Motto veranstaltet der Mundartkreis im Bürgerverein Traar am Freitag, dem 2. November 2007 sein beliebtes Grünkohlessen. Ab 19.30 Uhr wird dann das vitaminreiche Blattgemüse im Pfarrheim St. Josef, Moerser Landstraße 419, nicht nur auf niederrheinische Art („Kühl möt jeröckde Brottwuorsch - on dreiter en Schnäpske für dä Mag“) serviert; passend zum Thema gibt es auch wieder ein Mundartprogramm vom Feinsten, bei dem viel Krieewelsch Platt gesprochen, vorgetragen und gesungen wird.

Eintrittskarten zum Preis von 7,50 EUR gibt es nur im Vorverkauf bis zum 26.10.2007 bei:
- Sparkasse Krefeld, Geschäftsstelle Traar, Moerser Landstraße 413, Tel.: 96 65-0;
- Textilstübchen Hella Butz, Traarer Rathausmarkt 1, Tel.: 56 11 03;
- Post- und Ticketshop Traar, Moerser Landstraße 355, Tel. 6 54 54 54.

Alle Mundart- und Grünkohlfreunde/Innen sind eingeladen.
Bringt Familie, Freunde, Nachbarn usw. mit, jede/r ist herzlich willkommen!
- Noch enne Tipp:
Et küeß ärg voll werde, dröm jieht öch die Billjets op den Tieet jelle!!!


Ein neues Heimatbuch erscheint bald

Liebe Traarer!
In der Erinnerung finden wir unsere Wurzeln und unser Werden. Das gilt für jeden Menschen und das gilt auch für unseren Heimatort Traar. Aus dieser Sicht heraus habe ich, nach vielen Anregungen und Ermunterungen, ein neues Heimatbuch über Traar und für Traar verfasst, das zur Zeit in der Druckerei Paniczek bearbeitet wird. Das Buch mit dem Titel
„Traarer Nachlese“ wird einen Umfang von rund 200 Seiten haben.
Wie bei einer guten Weinernte bringt es in Form einer Nachlese interessante Begebenheiten der Traarer Ortsgeschichte in über 50 Beiträgen und Anekdoten, damit Bewusstsein und Liebe zur Heimat festgehalten und gestärkt werden. Daneben stehen aktuelle Informationen, verbunden mit Texten, die nachdenklich machen und denk-würdig sind.
Wenn alles planmäßig verläuft, soll das neue Buch am 3. November der Presse und den Bürgern von Traar vorgestellt werden.
Ich hoffe, dass Sie das Heimatbuch dann mit Wohlwollen annehmen, um sich selbst und ihren Freunden ein Geschenk zu machen, vielleicht passend zu Weihnachten.
Ach ja, da ist noch etwas. Sie können sich leicht vorstellen, dass ich für die Herausgabe des Buches viel investieren musste, nicht nur an Zeit. Die Arbeit habe ich mit viel Freude gemacht, sie hat mich bereichert. Daneben aber ist der finanzielle Aufwand, den ich naturgemäß (als Autor und Herausgeber) privat erbringen muss, beträchtlich. So verstehen Sie es bitte richtig, wenn ich Sie, liebe Traarer, um Mithilfe bitte. Kurz und bündig heißt das: Es werden Sponsoren gesucht, die privat oder durch Geschäftsverbindung einen Zuschuss beisteuern können, damit der Kaufpreis des Buches unter 20 Euro bleibt. Über Ihre Rückmeldungen (Telefon 560614) würde ich mich sehr freuen.

In alter Traarer Verbundenheit herzlich
Ihr Bernd Giesbertz, Ehrenvorsitzender Bürgerverein Traar



Aus der Arbeit der KAB

Wir laden Sie herzlich ein zum nächsten Vortrag
zum Thema:

„Wintertraum“ – eine Schiffsreise
entlang der norwegischen Küste, Videofilm
Referent: Wolfgang Martin, Krefeld-Traar
am: Dienstag, 16. Oktober 2007
um: 20.00 Uhr
im: Café Ewalds. Moerser Landstr. 409

„Erziehung zur Freiheit, Demokraten fallen nicht vom Himmel“

Vortrag im Rahmen der Weggemeinschaft von Michaela Freifrau von Heeremann am Mittwoch, dem 17.10.07 um 20:00 Ihr im Pfarrheim St. Josef,:
Viele Ereignisse, wie die Umtriebe von Neonazis und die Propagierung lebensfeindlicher Vorstellungen machen deutlich, dass ein demokratisches Miteinander nicht selbstverständlich ist. Wenn Demokratie Bestand haben soll, muss jede nachwachsende Generation dafür erzogen werden.
Frau von Heeremann geb. 1949, ist verheiratet seit 1970, Mutter von 6 Kindern. Theologin, Vorstandsmitglied des Elternvereins NRW und Präsidiumsmitglied der Katholischen Elternschaft Deutschlands. Verfasserin vieler Bücher zum Thema christliche Erziehung und Autorin vieler Veröffentlichungen in theologischen und politischen Zeitschriften über Familie, Frau, Kind und Schule. Es ist der zweite Vortrag, den Frau von Heeremann bei uns hält. Wir können gespannt sein.

Kreativer Zuwachs gesucht

Wie ich vom Basarbazillus angesteckt wurde.
Am Osterbasar der KAB in Traar war ich 1999 das erste Mal aktiv dabei und bin bis heute infiziert und gefesselt wie so manch einer, der schon über dreißig Jahre mitmacht.
Zu der Basargruppe bin ich durch meine liebe Nachbarin gekommen. Sie erzählte mir immer von einem Bastelabend und zeigte mir die schönen Schleifen, die sie für den Weihnachts- und Osterbasar zu Hause oder in der Gruppe gestickt hatte. Seit Jahren gehören diese und die Schafe klein und groß zu den Verkaufsrennern.
Ich bin also einen Abend mitgegangen und wurde gleich ganz herzlich aufgenommen. Meine erste Aufgabe war, kleine Papierenten und Hühner für den Osterstrauch und als Tischdekoration auszuschneiden und zu kleben. Als sie beim Basar ihre Käufer fanden, war ich begeistert.
Über die Vielfalt der schönen Sachen, die privat oder in der Gruppe gemacht wurden, konnte ich nur staunen. Der eine steckt den anderen an. Sie tauschen Ideen aus, sammeln sie und beraten, wie am besten der Vorschlag zu verwirklichen ist. Jeder hat seine Stärken.
Um nur eine kleine Palette unserer Produktion zu nennen: Karten zu verschiedenen Anlässen, Schürzen, Strickwaren, Tischdecke, Patchworktaschen, Schmuck, Kinderkleidchen, Vogelhäuschen, Festtagsschmuck und vieles mehr für die Kleinen und die Großen.
Es wird eine wahre Sucht, neue Ideen zu finden, um die Attraktivität des Basars zu steigern.
Die Vorfreude und die Spannung sind jedes Mal groß. Wenn die Kasse klingelt, damit unseren verschiedenen Hilfsprojekten finanzielle Unterstützung zukommen kann, ist das unser Lohn und Dank.
Mit meiner Begeisterung möchte ich gerne andere anstecken. Vielleicht haben auch Sie Zeit und Lust für die gute Sache mitzuarbeiten, sei es alleine zu Hause oder in der Gemeinschaft.
Melden Sie sich unter der Telefonnummer 56 33 58 (Ursula Versteegen).
Noch sind einige Wochen Zeit bis zum Weihnachtsbasar der KAB Freitag, den 30. November und Samstag, den 01. Dezember im Pfarrheim St. Josef.

Die Zeit läuft, machen Sie mit.
Marion Boltersdorf

Chöre der Welt

Männer-Gesang-Verein Traar 1850
Männer-Gesang-Verein „Froher Sängerbund 1880“ Verberg
Herbstkonzert mit dem Menskes-Männerchor

Der Termin für das Herbstkonzert mit dem Menskes Chor der Chorgemeinschaft der Männer-Gesang-Vereine Traar und Verberg rückt immer näher.
Termin: 28. Oktober 2007
Beginn: 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Novotel Traar (früher Dorint)
Die Chöre freuen sich sehr auf dieses besondere Ereignis in Traar und proben intensiv für ein gutes Gelingen der Chorveranstaltung. Einige Eintrittskarten waren bei Radaktionsschluss noch bei der Sparkasse Traar, im Schreibwarengeschäft Hellings und bei den Mitgliedern der veranstaltenden Chöre erhältlich. Der Eintrittspreis beträgt 15 Euro.
Der Menskes-Männerchor tritt selbstverständlich unter der Leitung seines bekannten und erfolgreichen Diplom-Musiklehrers Johannes Menskes auf. Die Begleitung am Flügel übernimmt sein Sohn Georg Menskes, der als 1.Kapellmeister am Staatstheater Braunschweig tätig ist. Er wird aber auch einige Gesangstücke dirigieren.
Umrahmt und begleitet wird dieses Konzert von einem aus Mitgliedern der Niederrheinischen Sinfoniker bestehenden Hornquartett, Heinz Hox am Akkordeon, Thomas Falke am Kontrabass und Christian Buchmann am Klavier, die auch mit Soloeinlagen glänzen werden. Weitere Solisten sind der Tenor Horst Steinkamp und der Bassist Josef Birgels. Beide werden das Publikum begeistern.
Im ersten Teil des Konzertes werden Johannes Menskes und seine Sänger romantische Chöre, Opernchöre und Lieder aus Deutschland, der Jagd und des Waldes darbringen, und nach der Eröffnung des zweiten Teiles durch die Chorgemeinschaft Traar/Verberg stellt sich der Menskes-Chor mit Shantys und Liedern aus aller Welt vor.

Chorgemeinschaft Traar/Verberg

Wir sammeln wieder Schuhkartons

Wie schon in der Septemberausgabe in „Rund um den Egelsberg“ angekündigt, geben wir nun die Sammeltermine an, und wie in jedem Jahr können Sie Ihren Schuhgeschenkkarton zu uns bringen in die Ev. Thomaskirche Traar, Luiter Weg - Flünnertzdyk

Abgabetermine: Dienstag, 6. und 13. und Donnerstag, 8. und 15. November
jeweils in der Zeit von 16 bis 18 Uhr.

Diese ungewöhnliche Geschenk-Aktion ist seit Jahren in Krefeld bekannt als „Weihnachten im Schuhkarton“ und ist ein Hilfsprojekt der Organisation Geschenke der Hoffnung e.V. Es werden Kinder beschenkt, die in Kranken- und Waisenhäusern, Slums und in sehr bedürftigen Verhältnissen leben müssen.
Schauen Sie doch unbedingt im Internet unter www.geschenke-der-Hoffnung.org nach. Dort finden Sie notwendige Informationen. Oder aber Sie holen sich einen Informations-Flyer, die alle im Rathaus, in den Sparkassen und in einigen Geschäftsstellen ausliegen, und die über das Projekt berichten und Packhilfe geben. Die zu den Kindern gehenden Kartons unterliegen strengen Zollbestimmungen. Wir sind verpflichtet, sie zollgerecht durchzusehen. So dürfen vor allem nur neue Sachen, keine Schokolade und damit verbundene Artikel, keine gelatinehaltigen Süßigkeiten wie z. B. Gummibärchen hinein.
Aber es gibt vieles andere, und ein kleiner Karton ist schnell gefüllt nach dem Motto:
„Etwas zum Kuscheln und was zum Naschen, etwas zum Anziehen und auch zum Waschen“.
Ein weihnachtlich geschmückter (zwei Teile) und mit 2 starken Gummibändern versehener Karton, mit einem selbstgemalten Bild oder kleinen Weihnachtsmotiven darin, verschenkt einem Kind so viel Liebe zu Weihnachten.
Unser Vorschlag: Packen Sie mit der ganzen Familie, mit Freunden und Nachbarn und vor allem, sagen Sie es noch anderen weiter.
Wir nehmen auch gerne Sachspenden entgegen, um Kartons aufzufüllen. Dafür und für den Einkauf Ihrer Geschenke stellen wir eine Spendenquittung aus. Bitte berücksichtigen sie beim Packen auch das Porto von ca. 6 ¤ für den langen Weg und die Zollabwicklungen in die Ostgebiete.
Es ist so einfach, ein Zeichen der Hoffnung und der Liebe zu setzen.
Kommen Sie zu uns in die Thomaskirche und bringen sie uns Ihren
Karton.
Wir freuen uns darauf und grüßen im Namen des ganzen Teams

Dorothee Wend, Eva Jansen, Edelgard Düwell





Tennisclub Traar

Die vom 11.08.2007 bis 25.08.2007 ausgetragenen Clubmeisterschaften waren ein voller Erfolg. 120 Mitglieder gaben 207 Meldungen ab. 121 Matches wurden gespielt, um in 14 Disziplinen, die Clubmeister zu ermitteln:

Disziplin 1. Sieger 2. Sieger
Damen Barbara Banke Anke Ewalds
Damen 40 Annegret Breiding Karin Klemm
Damen 50 Gaby Wetzel Lotti Strömer
Damen Doppel B.Banke/A.Ewalds K.Kroll/V.von Royen
Damen 40 Doppel I.Liedtke/M.von Royen I.Pescher/Ch.van der Pütten
Mixed B.Banke/D.Quick Ch.Wistorf/E.Ewalds
Herren Bastian Imig Eugen Ewalds
Herren 40 Wolfgang Wagner Winfried Lux
Herren 50 Dieter Stiller Karl Josef Schumacher
Herren 60 Dr. Horst Günher Dr. Mike Werner
Herren Doppel B.Imig/M.Neumeyer E.Ewalds/Ch. Ricken
Herren 40 Doppel Ch.Held/W.Lux W.Bovenschen/U.Liffers
Herren 50 Doppel M.Herten/K.J.Schumacher Dr. W.Schregel/D.Stiller
Herren 60 Doppel Dr. H.Günther/D.Stiller D.Handrich/Dr.M.Werner

Allen Endspielteilnehmer herzlichen Glückwunsch.

Nach der Siegerehrung, fand unser diesjähriges Sommerfest bei herrlichem Wetter statt. Ca. 200 Mitglieder und Freunde erlebten bis in die frühen Morgenstunden einen wunderschönen und unterhaltsamen Abend. Eine erstmals aufgebaute Cocktailbar fand bei unseren weiblichen Gästen großen Anklang. Ein umfangreiches Grillbuffett wurde vom „Traarer Grill“ hervorragend zubereitet.
Bei den Kreismeisterschaften 2007, die beim CSV Marathon stattfanden, stellte der TC Traar sage und schreibe vier Kreismeister.

Damen B Barbara Banke
Damen 50 Doppel Gaby Wetzel/Elfie Lampe
Herren 65 Dieter Stiller
Herren 70 Günther Wagner

Nach Beendigung der Medenspiele wurden nachträglich noch zwei Aufsteiger ermittelt.
Unser Herren 60 beendeten ungeschlagen Ihre Medenspiele und belegten trotzdem nur den 2. Platz. Am grünen Tisch wurde nachträglich der Aufstieg in die Regionalliga beschlossen.
Unsere Damen 50 mussten im August noch zwei Relegationsspiele bestreiten. Die Spiele in Remscheid und Essen wurden gewonnen und damit der Aufstieg in die 2. Verbandsliga geschafft.
Über die z. Zt. Laufenden Jugendclubmeisterschaften werden wir später berichten.
Am 20. Oktober findet unser „ Special Event“ statt. Bitte diesen Termin vormerken, da diese Veranstaltung sehr beliebt ist und immer wieder viele Mitglieder daran teilnehmen.

Horst Wetzel

Flugplatzfest am Krefelder Egelsberg trotz Regenschauer gut besucht.

Der Aero Club Bayer Uerdingen und der Verein für Segelflug Krefeld hatten am ersten Septemberwochenende zu einem großen Flugplatzfest geladen. Trotz unbeständigen Wetters haben sich übers Wochenende verteilt fast 12.000 Besucher auf dem Vorfeld eingefunden.
Die Aufmerksamkeit des WDR Fernsehens, das mit einem Kamera Team vor Ort war und des Oberbürgermeisters Gregor Kathstede haben dieses Mal besonders die zahlreichen Oldtimer auf sich gezogen. Olaf Otto von Chamier besuchte mit seiner spanisch zugelassenen Casa Bücker aus dem Jahr 1934, die mit offener Kabine geflogen wird, auch bei gelegentlichen Schauern den Krefelder Flugplatz. Rasanten Kunstflug zeigte Gunnar Hasse auf seiner 50 Jahre alten YAK-18 den zahlreichen Zuschauer als er mit über 250 km/h imposante Loopings und Rollen gedreht hat. Dazu gesellte sich auch Josef Schumacher mit seiner T6 Harvard aus Aachen-Merzbrück.
Die Antonov aus Dinslaken mit ihren vier Metern Höhe und 18 Metern Spannweite immerhin der weltgrößte Doppeldecker bot parallel dazu Rundflüge an. Den wohl spektakulärsten Kunstflug bot jedoch Axel Sidki mit seiner amerikanischen Pitts S1, die mit nur 5,90 m Spannweite der kleinste Doppeldecker neben der knallroten Antonov wie Mutter und Kind aussah. Im Segelflug zeigte man Oldtimer Doppelschlepps mit einem Grunau Baby und auch lautlosen Kunstflug. Alexander Tummes vom Skydance-Team machte dem Namen seines Flugzeugs vom Typ „Salto“ alle Ehren und malte mit roten Rauchschleifen wunderschöne Figuren an den Himmel. Rundum waren alle sehr zufrieden. Die angereisten Piloten haben die familiäre Atmosphäre am Flugplatz Krefeld sehr zu schätzen gewusst und auch die Zuschauer haben darüber hinweg gesehen, dass am späten Sonntagnachmittag sämtliche Würstchen ausverkauft waren und man mit Kotelett vom Grill und Kuchen vorlieb nehmen musste! Auch in zwei Jahren wird wieder ein Flugplatzfest am Egelsberg stattfinden – und dann soll den Zuschauern ein noch attraktiveres Programm geboten werden.

Frank Werthebach, Aero Club Bayer Uerdingen e.V., www.edlk.de

TV Traar 1910 e. V.

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Shorin-Ryu-Karate
Seit Ende der Sommerferien bietet der TV Traar Shorin-Ryu-Karate für Kinder und Jungendliche zwischen 6 und 16 Jahren an. Das Training
beginnt jeden Donnerstag um 17 Uhr und wird von Herrn Thomas Rose (3. Dan Shorin-Karate), einem ausgebildeten Kampfkunstlehrer geleitet. Der Kurs beginnt mit einer kostenlosen Probestunde und kostet 20,- ¤.
Was ist Shorin-Ryu-Karate?
Shorin-Karate entwickelt Körper und Geist gleichermaßen und ist damit dem eigentlichen Hintergrundgedanken der Kampfkunst besonders nahe. Werte wie Respekt und Achtung, Selbstdisziplin und Ehrgeiz sind in diesem System fest verwurzelt. Es vereint Kampftechniken, die ihren historischen Ursprung im Shaolin-Kloster haben. Meditation, Atem- und Konzentrationsübungen sowie ergänzende Gesundheitsübungen sind wichtige Elemente des Trainings. Im Shorin-Karate wird gänzlich auf Wettkämpfe verzichtet, da es dazu dient, den Menschen in seinem Ganzen zu entwickeln. Das heißt, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Das
Training findet in der Sporthalle „An Bruckhausen“ statt.
Auskunft erteilt Frau Renate Lücker Tel. 02151 / 560482.

Halten Sie Ihren Rücken gesund
Seit Donnerstag, den 09. August 2007 bietet der TV Traar von 16.00 - 17.00 Uhr Wirbelsäulengymnastik für Damen und Herren an. Der Kurs findet in der Sporthalle Luiter Weg statt und wird von unserer ausgebildeten Rückenschulleiterin Sabine Haybach geleitet. Er beginnt mit einer kostenlosen Probestunde. (Einstieg ist jederzeit möglich.) 10 Stunden kosten 25,- ¤.
Auskunft erteilt Frau Renate Lücker Tel. 02151 / 560482.

Preisskat in Traar

Am Freitag, dem 2. November 2007 veranstaltet der Skatclub „Blanke Ousels” (Präsident Bernd Kuhn) ein Skatturnier für Jung und Alt im Traarer Krug, Moerser Landstraße.
Beginn ist um 20.00 Uhr, das Startgeld beträgt 5 Euro.
Es winken schöne Preise.
Also: Alle Mann und Frauen ran, wenn es wieder heißt:
18… 20… nur nicht passen.

F.C. TRAAR --- F.C. TRAAR --- F.C. TRAAR --- F.C. TRAAR

Hallo, erstmal!!
Die neue Saison hat begonnen , ich will euch schreiben , wer hat gewonnen und wer hat verloren !!
Beginnen will ich mit der 1. Mannschaft , die hatte letztes Jahr manch tollen Sieg geschafft !
TRAAR - Kempen: 1:2 Vikt,Krefeld - TRAAR: 1:1
TRAAR - Marathon Kr.: 2:4 St.Hubert - TRAAR: 2:3
Jetzt kommen wir zur neuen A-Jugend :
TRAAR-Bockum: 0:6 TRAAR - Paschapor: 1:4
TRAAR- SuS Kr.: 1:14 TRAAR - Bösinghoen: 0:8
OK, die Ergebnisse sind suboptimal, aber laß den Arndt mal machen!!!
Dann kommt auch schon die B-Jugend :
Unsere B-1 (früher Pr. Krefeld)
Neersen - TRAAR: 1:2 TRAAR - St.Hubert/Tönisberg: 5:0
Schiefbahn - TRAAR: 1:4
Glückwunsch, Männer, willkommen in Traar
B-2-Jugend
TRAAR - Bockum: 5:2
Toll , Jungens und weiter so!!!
C-Jugend
Nach einigen Abgängen, hatten wir Probleme, werden aber bald im Spielbetrieb eingreifen.
D-Jugend D-1
Bayer - TRAAR: 12:1 TRAAR : Anadolu: 3:0
Union KR. - TRAAR 6:2 TRAAR - Preussen Kr.: 1:10
Kopf hoch, Männer , wenn ihr den großen Platz kennt, werdet ihr noch manchen Sieg einfahren!!!
D-2
Ergebnisse von Rockos Dreamteam
TRAAR - Dilkrath - 5:3 Hüls - TRAAR: 2:6
TRAAR - T.St .Tönis 4:2
E-Jugend
E-1
TRAAR - Anrath: 11:6 Hüls-TRAAR: 10:2
TRAAR - Bockum: 1: 7 Tönisberg :TRAAR : 2:6
Ergebnisse , wie beim Eishochey!!!
E-2
TRAAR - Tönisberg: 1:8 Bockum-TRAAR: 5:3
TRAAR - Linn: 2:11 Bayer : TRAAR: 11:0
E-3
Kempen - TRAAR: 14:0 Hüls - TRAAR: 3:2
TRAAR - SV.St.Tönis: 3:5 TRAAR - Hüls: 3:1 (geht doch!)
F-1 Jugend
TRAAR- Anrath: 2:4 St. Tönis - TRAAR: 5:3
TRAAR - Anadolu: 6:2 Vikt. Kr. - TRAAR: 1:4
F-2 Jugend
TRAAR- Vorst: 3:7 ASV Lank -TRAAR: 2:3
TRAAR - St. Hubert: 2:13
Unsere Kleinsten: BAMBINIS
Bösinghoven - TRAAR: 0:8 TRAAR- Uerdingen: 0:16
Lank -TRAAR: 1:5 TRAAR- Grefrath: 0:2

Das war’s vom F. C. TRAAR, bis zum nächstenmal Euer F.C. TRAAR
Näheres unter www: fctraar.de



Familiennachrichten

Im Monat Oktober werden 80 Jahre und älter:

2.10. Heinz Versteegen, Am Egelsberg 89; 86 Jahre
3.10. Johannes Küsters, Waldesheimer Weg 82; 87 Jahre
14.10. Günter Icks, Gunkersdyk; 80 Jahre
16.10. Wilhelm Elshoff, Am Egelsberg 44; 86 Jahre
19.10. Alice Rose, Traarer Rathausmarkt 3; 86 Jahre
23.10. Hildegard Adler, Bruchhöfe 148; 87 Jahre
24.10. Karoline Holl, Preußischer Hut 6; 85 Jahre
29.10. Rudolf Blankenstein, Am Kiesenrott 7; 81 Jahre
29.10. Elisabeth Giesbertz, Buscher Holzweg 33a; 81 Jahre

Herzliche Glückwünsche!

Danksagung
Für die Glückwünsche und Geschenke anläßlich meines 90. Geburtstages möchte ich allen Gratulanten herzlichst danken. Willi Greven

Danksagung
Hiermit bedanke ich mich bei allen Freunden, Bekannten und Vereinen anläßlich meines Geburtstages. Trude Versteegen

Danksagung
Anlässlich unserer Goldhochzeit erhielten wir viele liebe Glückwünsche, Blumen und Geschenke. Darüber haben wir uns sehr gefreut und danken herzlichst dafür.
Besonderer Dank gilt der Nachbarschaft, die so wunderschön geschmückt hatte, den Mitwirkenden des Männergesangvereins Traar/Verberg so
wie der Orchestervereinigung Traar für das stimmungsvolle, abendliche „Traarer Ständchen“ und dem Vorsitzenden des Bürgervereins, Andreas Heinrich für die ernste, aber auch erheiternde Festrede.
Eine große Freude wurde uns bereitet mit dem festlich gestalteten Dankgottesdienst durch Herrn Pastor Beckers und dem Kirchenchor St. Josef.
Es war ein sehr schönes, unvergesslicher Tag für uns. DANKE!
Marga und Heinz Schäfer

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