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Nach einem Herbst mit köstlichen Gaben, letzten warmen Sonnenstrahlen und einer bunten Farbenpracht ist der graue November eine geeignete Zeit Gastfreundschaft zu pflegen.
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Klemens Jockwig
Gastfreundschaft
Vor der Landung des Flugzeuges tönt es einladend aus dem Lautsprecher: Wir würden uns freuen, sie bald wieder als Gast an Bord unserer Maschine begrüßen zu können.
Gastfreundschaft wird überall groß geschrieben. Man erwartet den Gast am Flughafen oder am Bahnhof, heißt ihn willkommen mit einem Getränk, erwartet ihn mit einem festlich gedeckten Tisch.
Es gibt Gästehandtücher im Bad, das Gästezimmer ist vorbereitet.
Das Gasthaus wirbt mit Gemütlichkeit und mit guten Getränken und Speisen. Auf der Speisekarte finden wir den Hinweis Für unsere kleinen Gäste. Hier ist die ganze Familie als Gast willkommen.
Bei dem Wort Gastfreundschaft muss ich an meine Schwiegermutter denken. Tante Anna, wie viele Traarer sie nannten, war die geborene Gastgeberin. Sie brachte es nie übers Herz, einen Hausierer oder Landstreicher, die es vor dreißig Jahren ja noch recht viele gab, ohne Speis und Trank ziehen zu lassen. Jeder Handwerker, der ins Haus kam, rückte an unseren Tisch. Wer gerade zum Essen auftauchte, wurde zu Tisch gebeten. Das Wort Party oder Feiern dieser Art kannte sie noch nicht. Es bedurfte auch keiner offiziellen Einladung. Wer sich einfinden wollte, war stets willkommen. Verwandte und Bekannte kamen gern. Auch ohne vornehme Tischtücher und Servietten oder teures Porzellan und Silberbesteck waren die Gäste sehr zufrieden und das lag an der warmen Herzlichkeit dieser Frau, die einem das vermittelte, was ich unter dem Wort Gastlichkeit verstehe.
November ist die Zeit der Nebel und der langen Abende. Nach einem Sommer voller Träume und einem Herbst mit köstlichen Gaben, letzten warmen Sonnenstrahlen und einer bunten Farbenpracht ist der graue November eine geeignete Zeit Gastfreundschaft zu pflegen. Nach einem Gang durch die kalte nebelige Luft ist man froh, am Ziel eine warme, erleuchtete Stube und ein herzliches Willkomm zu erreichen. Bei einer Busfahrt durch einen düsteren Novemberabend sprach mich meine Platznachbarin an: Guck mal da, ein Friedhof mit all den Laternen und Kerzen. Ist das nicht ein anheimelndes Bild, eine Ruhestätte, es wirkt so friedlich, ja, wirklich ein Friedhof.
Der sonst im Dunkeln nicht ganz so geheuere Ort wirkte einladend. Mir fiel das Lied ein: Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh...
Und sind wir einmal müde, dann stell ein Licht uns aus, oh Gott in deiner Güte, dann finden wir nach Haus. Wir alle sind irgendwie ständig unterwegs, auch wenn wir meinen sesshaft zu sein, so sind wir doch nicht zu Hause. Gewiss haben wir uns daheim gemütlich eingerichtet und wir werden nicht gejagt, aber es ist doch vieles, was uns umtreibt und nicht zur Ruhe kommen lässt. Wenn es uns dann einmal ganz schlimm erwischt, halten wir dann nicht Ausschau nach einem Licht, das uns ein ruhender Pol zu sein scheint. Tröstlich zu wissen, dass alle Dunkelheit der Welt nicht ausreicht, um das Licht einer Kerze zu löschen, das uns Gastfreundschaft anbietet.
Ursula Versteegen
Gelbe Tonne
Bezirk 10 Bezirk 13
Mo, 12.11. Mi, 14.11.
Mo, 26.11. Mi, 28.11.
Blaue Tonne Bezirk 10; Bezirk 13
Mo, 05.11.; Do, 08.11.
Braune Tonne Bezirk B / Traar
Di, 06.11.
Di, 20.11.
Schadstoffmobil auf dem Traarer Festplatz: Mo, 12.11.; 14:30 - 16:30
Sammeltermine "Grünabfälle" Sportanlage Buscher Holzweg
Sa, 24.11.
Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr. Er fehlt uns. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann. In tiefer Trauer nehmen wir Abschied Bernd Giesbertz* 16. April 1929 20. Oktober 200 Sein Heimatdorf Traar und das Wohl seiner Traarer Bürger standen allzeit im Mittelpunkt seines Denkens und tatkräftigen Wirkens. Über vier Jahrzehnte verstand es Bernd Giesbertz als 1. Vorsitzender des Bürgervereins Krefeld-Traar e.V. und Ratsherr der Stadt Krefeld in vorbildlicher Weise Menschen zusammenzuführen, sie für Ideen zu begeistern und sie immer wieder zu bürgerschaftlicher Eigenleistung und Initiative zu motivieren. Bürgerverein Krefeld-Traar e.V. Andreas Heinrich |

Seit einiger Zeit war das Leben unseres Ehrenvorsitzenden Bernd
Giesbertz von krankheitsbedingten Beschwerden beeinträchtigt. Auch wenn es zu einer weitergehenden Stabilisierung seines Gesundheitszustandes am Freitag, 19. Oktober 2007 erforderlich wurde, für einige Tage das Krankenhaus aufzusuchen, war nicht daran zu denken, dass Bernd Giesbertz Herz am folgenden Samstagmorgen gegen 7.30 Uhr nicht mehr schlagen würde. Und so traf nicht nur seine liebe Ehefrau Else mit Kindern und Enkeln die plötzliche Nachricht vom Tod des geliebten Ehemannes, Vaters und Großvaters sondern auch viele Traarer Bürgerinnen und Bürger wie ein Blitz aus heiterem Himmel.
Wie gern hätten wir dem 78jährigen Ehrenvorsitzenden und langjährigen Ratsherrn a.D. noch viele Jahre in Gesundheit, Frohsinn und familiärer Gemeinschaft gewünscht.
Wie gern hätten wir es erlebt, dass er sein letztes Heimatbuch mit dem Titel Nachlese selbst am 3. November 2007 in seinem Traarer Rathaus vorstellt.
Wie gern hätten wir unseren Altbürgermeister noch würdevoll durch sein geliebtes Traar schreiten sehen.
Und so bleibt uns allen nur die Erinnerung an einen besonderen und verdienten Menschen, dem tief verwurzelt im christlichen Glauben, nichts mehr am Herzen lag, als das Wohlergehen seines Heimatdorfes. Traar ist um einen engagierten Anwalt für die gute Sache und damit um eine bedeutende Persönlichkeit ärmer geworden. Bernd Giesbertz war in seinem geschickten Denken und Handeln einzigartig und hinterlässt eine große Lücke.
Als Bernd Giesbertz im Jahre 1958 als 29 Jahre junger Mann den Vorsitz des Bürgervereins übernahm, war ihm sicher nicht bewusst, dass er diese Tätigkeit schließlich 42 Jahre ausüben und darüber hinaus eine fast ebenso lange Zeit als Ratsherr die Interessen seines Dorfes in der Gesamtstadt vertreten würde. Sein gesamtes Leben und damit natürlich auch das seiner Familie wurde hierdurch geprägt mit guten und auch schwierigen Zeiten.
Neben seiner Tätigkeit als Lehrer an der Landwirtschaftsschule, deren Leitung er auch später übernahm, mussten unzählige Stunden seiner Freizeit für das Ehrenamt aufgewendet werden, mit vielen schönen und erfolgreichen Erlebnissen, aber auch mit Entbehrungen und mitunter unsachlichen Anfeindungen. Bernd Giesbertz war sich dessen sehr bewusst, ordnete aber seine persönlichen Interessen immer den Erfordernissen seiner Ämter unter und sorgte so dafür, dass das ehemals unscheinbare kleine Traar zu einem der schönsten und beliebtesten Stadtteile Krefelds aufstieg natürlich ohne die eigene besonere Identität aufzugeben.
Zahlreiche Beispiele sind in der Ortsgeschichte der letzten Jahrzehnte manifestiert, mit denen Bernd Giesbertz bewiesen hat, dass mit den Traarern nicht gut Kirschenessen ist, wenn die positiven Attribute und die gute Ordnung dieses Stadtteils in Gefahr gerieten.
Bernd Giesbertz setzte sich stets dafür ein, die positiven Attribute seines Heimatdorfes zu erhalten und sie behutsam weiter zu entwickeln. Grundlage seines Handelns war stets, einen lebens- und liebenswerten Ort, einen überschaubaren Stadtteil mit hohem Wohn- und Freizeitwert zu erhalten, in dem Kirche und Rathaus noch mitten im Dorf stehen; eine Insel im Grünen mit Menschen und Vereinen, die Brauchtum und Sitte pflegen, auf gute Nachbarschaft achten, die mit ausgeprägtem Bürgersinn das Gute und Überlieferte bewahren und mit vielerlei Aktivitäten für Traar und für Menschen in Not eintreten.
Dem Ehrenvorsitzenden des Bürgervereins und auch Bürgerschützenvereins Traar war aber bei allem Tun klar, dass es keine heile Welt gibt und so natürlich so manches Mal mit Kritik umzugehen war. Auch wenn Bernd Giesbertz durch sein Auftreten oft seine Geradlinigkeit und Entschlossenheit untermauerte, nahm er Kritik stets ernst und bemühte sich tragbare Kompromisse durch geschicktes Verhandeln zu erzielen. Er war ganz bestimmt kein Mensch, der es allen Recht machen konnte und wollte. Bernd Giesbertz verstand es mitunter auch, sich nachhaltig für aus seiner Sicht übergeordnete und langfristig wichtige Ziele durchzusetzen. Und so sprach man in der Öffentlichkeit nicht nur gern über unseren Bürgermeister sondern auch vom König von Traar, was sicher nicht nur dem Umstand zuzuschreiben war, dass Bernd Giesbertz 1963 die Würde des Schützenkönigs von Traar erworben und für fünf Jahre inne hatte.
Bernd Giesbertz war nicht nur in seinem Heimatort durch seinen Einsatz in Bürger- und Bürgerschützenverein eine besondere Persönlichkeit sondern auch in der Gesamtstadt Krefeld. Er leitete über viele Jahre den Liegenschaftsausschuss und war in vielen politischen Gremien tätig. Im Jahre 1984 wurde er mit dem Stadtehrenring und im Jahre 2005 nach seinem Ausscheiden aus dem Stadtrat mit der Stadtältestenwürde ausgezeichnet. Diese Ehrungen nahm er gern und dankbar an, lehnte jedoch alle Bemühungen seiner Weggefährten ab, ihn für die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes vorzuschlagen. Traar war der Mittelpunkt seiner Weltordnung.
In 500 Ausgaben Rund um den Egelsberg, die Bernd Giesbertz innerhalb seiner Dienstzeit als 1. Vorsitzender des Bürgervereins monatlich verantwortlich herausgab, ist seine bedeutende Leistungsbilanz nachzulesen. Selbst ein kurzer Abriss würde diesen Nachruf zu einem seitenstarken Buch machen.
Bernd Giesbertz beherrschte nicht nur das Reden mit Perfektion. Ganz besonders das Schreiben lag ihm im Blut. Und so wurden innerhalb seiner Dienstzeit zwei Heimatbücher durch den Bürgerverein herausgegeben, die die Traarer Ortsgeschichte in beeindruckender Weise darstellen. Er schuf darüber hinaus eine Dokumentation über die Traarer Heiligenhäuschen, die für den im Glauben und in der christlichen Werteordnung stark verwurzelten Menschen, wichtige Signale einer ganz bestimmten Werteordnung darstellten. Seine letzte Ausgabe des Traarer Blättchens war ein Bildband, der sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut.
Zuletzt war Bernd Giesbertz trotz seiner durch Krankheit geschwächten körperlichen Verfassung intensiv damit beschäftigt, sein letztes Buch fertig zu stellen. Unter dem Titel Traarer Nachlese ist auf diese Weise ein umfangreiches Vermächtnis Traarer Ortsgeschichte geschaffen worden. Hierfür können wir ihm nun leider persönlich nicht mehr danken. Dieses Buch war der letzte Meilenstein im Leben unseres Ehrenvorsitzenden. Noch am Freitag vor seinem Tod hielt er zufrieden das erste gedruckte Exemplar in der Hand es war vollbracht. Auch wenn das Buch von Bernd Giesbertz nicht mehr persönlich vorgestellt werden kann, wird es sich sicher großer Beliebtheit erfreuen und zukünftig einen ehrenvollen Platz in den Bücherregalen zahlreicher Traarer Haushalte haben.
Trotz aller Trauer um Bernd Giesbertz bleibt festzustellen, dass sich für ihn sein letzter Wunsch erfüllte. Der gläubige Christ, der sich nichts sehnlicher wünschte als vor langer Pflegebedürftigkeit verschont zu bleiben, war bereit für den Übergang in ein ewiges Leben und konnte so ruhig entschlafen.
Für mich persönlich stellt der Tod von Bernd Giesbertz einen großen Verlust dar. Er war für mich ein Lehrer und väterlicher Ratgeber, dem ihm ich viel verdanke. Er hat mich mitunter durch eine harte Schule geführt, was für beide Seiten nicht immer einfach war. Unzählige gute und intensive Gespräche aber auch mitunter kontroverse Diskussionen so wie es in guten und auch familiären Beziehungen der Fall ist - begleiteten unseren gemeinsamen Weg in den letzten 15 Jahren. Heute weiß ich mehr denn je, warum dies wichtig und gut war. Gegenseitige Loyalität und der intensive Einsatz für Traar das waren und sind die wirklich wichtigen Ziele, die es zu bewahren gilt. Er wird mir fehlen.
Ich erinnere mich gern daran, dass seine liebe Ehefrau Else, mit der er 51 Jahre verheiratet war, mir bei meinen Anrufen in der Mittagszeit oft sagte, dass Vater schläft und ich mich später noch einmal melden sollte. Nun ist Bernd Giesbertz endgültig eingeschlafen. Aber er bleibt gegenwärtig an vielen Stellen des Traarer Lebens und natürlich in den Herzen der Menschen, die ihn gut kannten. Dies macht ihn unvergessen und unsterblich. Er wird ganz sicher von dort, wo er jetzt ist auch in der Zukunft ein wachsames Auge auf sein geliebtes Traar haben.
Für mich und alle in unserem Traar verantwortlichen gesellschaftlichen Kräfte wird es eine ganz besondere Ehre und Verpflichtung sein, sein Andenken zu bewahren und die Fundamente, die er geschaffen hat, zu erhalten, damit Traar auch in der Zukunft ein festes und massives Haus bleibt, das die Menschen lieben, in dem sie sich wohl fühlen und auch Schutz finden.
Mein Handeln wird sich an dem Vorbild Bernd Giesbertz orientieren, und ich werde meine ganze Kraft dafür einsetzen, sein Erbe zu bewahren und es als Grundlage der zukünftigen Entwicklungen zu nutzen.
In tiefer Anteilnahme mit der Familie Bernd Giesbertz
Andreas Heinrich
1. Vorsitzender

Kinder unserer Zeit |
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Kinder
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Kinder -
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Einladung an alle Traarer Bürger zur Traarer Gedenkfeier am Sonntag, 18. November 2007Zur Bekundung unseres gemeinsamen Willens bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger um zahlreiche Teilnahme an der traditionellen Gedenkfeier auf dem Traarer Soldatenfriedhof. Die Gedenkfeier wird traditionell von der Freiwilligen Feuerwehr Traar organisiert. Nach dem Gottesdienst (11 Uhr, Pfarrkirche St. Josef) erfolgt die Kranzniederlegung auf dem Soldatenfriedhof. Die musikalische Begleitung erfolgt durch die OVT Traar und die Chorgemeinschaft MGV Traar 1850 / Froher Sängerbund Verberg. Die Gedenkrede hält in diesem Jahr Herr Florian Bolze als Vertreter der Jugendfeuerwehr der Löschgruppe Traar. Wir bitten die Fahnenabordnungen der Traarer Vereine/Vereinigungen auf diesem Wege um ihre Teilnahme. |
Nikolauspäckchen für Traarer Wehrdienst- und Zivildienstleistende
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Leider können wir zu dem Thema, über das wir in der letzten Ausgabe ausführlich berichteten, noch keine Neuigkeiten liefern. Auf das Anfang September 2007 vom Bürgerverein gefertigte Schreiben gibt es noch keine offizielle Antwort der Stadt Krefeld. BV-Vorsitzender Andreas Heinrich hat hierzu seinen Unmut deutlich gemacht und eine umgehende Rückmeldung angemahnt.
Nach Aussage des DRK-Blutspendedienstes West in Ratingen-Breitscheid sind derzeit nur noch 60 Prozent des notwendigen Tagesbedarfs an lebensrettenden Blutkonserven im Lager des Zentrums für Transfusionsmedizin. Das führt zu gravierenden Versorgungsengpässen. Längst sind auch die Vorräte bei den DRK-Blutspendediensten in anderen Bundesländern angezapft worden. Auch dort gibt es mittlerweile keine Reserven mehr.
Rund 1.200 Blutkonserven sollten pro Tag an die Krankenhäuser und Arztpraxen in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf geliefert werden. Derzeit stehen noch knapp 700 Blutpräparate zur Verfügung. Damit ist eine ausreichende Versorgung der Kliniken in NRW nicht sicherzustellen.
Das DRK ruft daher die gesunde Bevölkerung dringend zur Blutspende auf. Jede einzelne Spende ist hilfreich und trägt zur Lösung der Engpässe bei. Nach Expertenschätzung werden 70 von 100 Einwohnern in NRW in ihrem Leben mindestens einmal auf Blutpräparate angewiesen sein. Nur 3 von 100 Einwohnern in NRW sind als Blutspender/innen regelmäßig aktiv. Das ist für die Versorgung zu wenig. Es werden etwa 6 bis 8 von 100 Einwohnern als regelmäßige Blutspender benötigt, um eine sichere Versorgung gewährleisten zu können. Übrigens: Auch wer sich kürzlich gegen Grippe hat impfen lassen, kann zur Blutspende kommen.
Blutspenden kann jeder gesunde Erwachsene, der mindestens 18 Jahre und vor seiner ersten Spende nicht über 59 Jahre alt ist. Dauerspender können bis zum 68. Lebensjahr Blut spenden. Zur Blutspende ist ein gültiger Lichtbildausweis mitzubringen.
Informationen zum nächsten Blutspendetermin hält das DRK im Internet bereit unter www.blutspendedienst-west.de. Auch die kostenlose Hotline des DRK-Blutspendedienstes 0800 11 949 11 informiert über den nächsten Blutspendetermin und insbesondere auch bei Fragen zur Spendefähigkeit. Erreichbar aus dem Telefonfestnetz montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.

Am Sonntag, 9. Dezember 2007, in der Zeit von 11 18 Uhr erstrahlt der Traarer Rathausmarkt wieder in weihnachtlichem Glanz. Auch in diesem Jahr erwartet alle kleinen und großen Besucher ein hervorragendes Markt- und Rahmenprogramm. Das Organisationsteam um BV-Vorsitzenden Andreas Heinrich ist zuversichtlich, dass auch der 8. Adventsmarkt im Herzen Traars wieder ein voller Erfolg wird. Das Angebot an interessanten Marktständen wächst von Jahr zu Jahr, und so vermelden die Organisatoren in diesem Jahr erstmals, dass die Kapazität ausgeschöpft ist und sie die ersten Stände nicht mehr annehmen konnten.
Zur Zeit wird das endgültige Programm zusammengestellt. Aber ein kleiner Ausblick ist dennoch möglich. So werden wir im musikalischen Bereich mit einhundertprozentiger Sicherheit wieder unser beliebtes Egelsbergtrio in der frühen Nachmittagszeit und natürlich die Schmackes Brass Band erwarten, die sich bereits im letzten Jahr vorgenommen hat, den Traarer Rathausmarkt Jahr für Jahr fest im Terminkalender für den Traarer Weihnachtsmarkt zu blockieren. Weitere musikalische Beiträge sind in Planung.
Höhepunkt wird natürlich wieder die Ankunft des Nikolaus (gegen 16.30 Uhr) sein. Die Wartezeit bis zum Eintreffen des heiligen Mannes können die Kinder u.a. mit einem Adventsspiel, Vorführungen von Bildgeschichten (Die Abenteuer des kleinen Elchs Hörnli) und im Kinderspielland überbrücken.
In der nächsten Ausgabe berichten wir über das definitive Angebot des Adventsmarktes und die Zeitplanung für das Rahmenprogramm.
Der Bürgerverein und die Traarer Geschäftsleute hoffen, dass sich alle Traarer Bürger diesen Termin frei halten und mit der ganzen Familie und zahlreichen Freunden den 2. Advent im Herzen unseres Ortes verleben und genießen.
Dringend Helfer/innen für den Traarer Adventsmarkt gesucht!Der Bürgervereinsvorstand sucht ehrenamtliche Helfer für die Durchführung des diesjährigen Marktes. Das Organisationsteam kann natürlich keinen Stundenlohn zahlen aber die Teilnahme an einem netten Dankeschönabend mit Essen und Trinken, guten Gesprächen und Spaß in der Partyscheune Schulte-Bockholt kann sicher auch eine gute Alternative sein. Wir haben in den letzten Jahren festgestellt, dass wir zahlreiche helfende Hände ganz besonders beim Auf- und Abbau des Marktes benötigen aber auch während des Tages ist immer etwas zu tun. Gern würden wir auch die eine oder andere Schützen- oder Vereinsgruppe in dieses ehrenamtliche Team aufnehmen, denn es gilt schließlich etwas Gutes für unseren Ort zu tun. Also, bitte schnell melden bei Andreas Heinrich unter |
Das neue Buch von Bernd Giesbertz Traarer Nachlese im Handel erhältlich
Das neue Buch von Bernd Giesbertz mit dem Titel Traarer Nachlese ist ab dem 5. November 2007 zum Preis von 19,80 Euro in der Pappschachtel am Traarer Rathausmarkt sowie in der Sparkasse und Volksbank erhältlich.
Wer über Traar aus der Vorkriegs- und Kriegszeit Authentisches erfahren möchte, sollte dieses Buch von Irmgard Engels, geb. Kusian lesen.
Anhand meiner genauen Aufzeichnungen in einem Tagebuch soll meine Dokumentation ausdrücken, wie die Zeit damals war.
Teils heiter und unbeschwert aber doch realistisch und mit wachem Herzen und wachen Augen beschreibt Irmgard Engels die oft ungeheuerlichen Wirren des letzten Weltkrieges. Wehmütig, aber ohne die sonst zu findende Bitterkeit, schildert sie die Fakten, wie sie sie erlebt hat. Die Autorin ist dankbar, dass sie trotz allem weiterleben durfte, wenn auch ihre Wünsche und Träume zerronnen sind.
Eine spannende Lektüre über den absoluten Gehorsam, den brutalen Weltkrieg, über Kameradschaft und Zwischenmenschlichkeit, die auch Hintertürchen öffnen konnten. Pfiffigkeit, klarer Kopf und Durchsetzungsvermögen bestätigen: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!
Ein kurzweiliges interessantes Buch, erschienen im Isensee Verlag, Oldenburg.
th.v.
Frau Marlene Edgeworth, wohnhaft in Burness Close, Oxbridge, England, bekommt unser Blättchen Rund um den Egelsberg vom Bürgerverein jeden Monat zugeschickt.
Sie bezieht das Heimatblatt seit der 1.Ausgabe 1958, war wohnhaft auf der Moerser Str. 1022, und ist eine geborene Wender. Frau Edgeworth sendet unser Blatt weiter an Frau Irmel Moore, Aldershot, England.
Frau Irmel Moore, geboren am 02.02.07, geborene Langers, aufgewachsen Bruchhöfe 28, lernte nach dem Krieg Bob Moore, einen hier stationierten Schotten kennen und lieben. Sie heiratete am 04.11.47, bekommen einen Sohn und ziehen nach England. Sie bekommen zwei Enkelsöhne, James heute 26 Jahre, Charles 24 Jahre.
Fast jährlich wurden das Elternhaus in Traar und Verwandte und Freunde in Krefeld besucht. Nach mehr als 50 Jahren besteht immer noch eine Verbundenheit nach Traar, Bruchhöfe.
Wir Vera und Bernd Schmidtke, Bruchhöfe 26, erhalten Rund um den Egelsberg ebenfalls. Übernommen von Gerd und Hanna Schmidtke, geborene Niesel. Hanna Schmidtke und Irmel Langers waren Freundinnen bis zum Tod von Hanna Schmidtke 1999. Ich Vera Schmidtke halte noch brieflichen Kontakt zur Irmel Moore.
Über diese kleine Geschichte, die auch über diese große Entfernung hinweg Heimatverbundenheit zeigt, wollen wir nun den glücklichen Eheleuten, die am 04.11.07 das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern, herzlich gratulieren und alles Liebe und Gute wünschen. Und auch Geburtstagsgrüße nach England schicken, denn Bob Moore wird am 60. Hochzeitstag auch 85 Jahre alt.
Anmerkung der Redaktion: Diesen lieben Wünschen schließt sich der Bürgerverein gerne an und freut sich, dass Traarer über weite Entfernungen hinweg Kontakt zur Heimat halten.
Andreas Heinrich
Einbrechern den Weg verbauen
3. Krefelder Sicherheitsausstellung klärt auf über Einbruchgefahren und effektiven Einbruchschutz.
Etwa alle 3 Minuten wird in Deutschland in eine Wohnung eingebrochen. Häufig machen dabei den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder sogar schwer wiegende psychische Folgen mehr zu schaffen als der materielle Schaden. Dass man sich schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Fast 45% der Täter scheiterten 2006 an sicherungstechnischen Einrichtungen.
Wer wissen möchte, wie das eigene Heim wirkungsvoll vor Einbrechern geschützt werden kann, hat bei der Ausstellung der Tischler-Innung Das sichere Haus von Samstag, 3. bis Sonntag, 4. November 2007 in der Bürgerbetreuung des Polizeipräsidium wieder einmal kostenlos die Gelegenheit, sich ausführlich zu informieren. Dort stehen die Experten der Tischler-Innung und die technischen Berater des Kriminalkommissariates Vorbeugung täglich von 10 bis 17 Uhr als Berater für alle Fragen rund um das Thema Einbruchschutz zur Verfügung. Im Rahmen der Ausstellung lernen die Besucher unter anderem die häufigsten Einbruchmethoden und werkzeuge kennen und erfahren, wie man sich durch geprüfte Sicherungstechnik effektiv schützen kann.

Pitter, Pitter, röpt Trautsche, wie se uut et Badezemmer kömmt, dä Handockshalder es kapott, knatschtig uut de Wank jebroeke! Pitter jövt ihr als Antwoert: Mein Jott, wat diet mech dat lieet, dä ärme Handockshalder. Oh wieeh, oh wieeh, dat trifft mech äver ärg!
Sonne näcke Vertäll well se net hüere. Iehr suojet wie: Kenn Problem, dat maak ech sofort, dat werd tireck repariert! Äver moppedätsch! Nix kömmt en die Art, wahl: Kenn Problem, ech roep flott irjes aan, die könne dann Jömmes schicke, für dat Deng wieer an die Wank te make!
Trautsche wird quoed: Angere Keärls repariere son Klienichkieete selvs, mennt se, die roepe nirjes aan. Die könne dat! Jeäv do dech doch och ens draan! Pitter knuurt sech jet van: Joe, joe, jemak, ech versöck et joe, äver lot mech doefür en bettche Tieet, en senne Bart.
Wie soll dat joehn? Pitter es enne Minsch, däm suojet net suo reit van de Hank jieht. Dä hält et iehr möt die Werbung van die jeäle Sie-e, wo et hitt: Fragen Sie lieber gleich jemanden, der sich auskennt. Nuotfalls kann Pitter vellets en nöije Bieer en de Lamp driehne. Jeliejentlech hät hä all ens jet möt Tesafilm on Koert jeflickt. Och en verschrappde Stell an et Büjelieser möt Filzstift üvermoelt, äver son jruote Reparatur, wie enne Handockshalder??? - Oh wieh!!!
Nou wett Trautsche janz jenau, wat ihre Pitter kann on wobee he sech miselich aanstellt. Op die Idee, sech van Pitter Möbele of suojet boe-e te loete, köem se net. Wat sollde die och möt enne Kaas aanfange, dä bluoß duur Tesafilm on Koert tesamehält on möt Filzstift aanjemoelt es? Dröm wörd se weäjes dä Handockshalder noch net janz so resolut. Wahl löpt se all ens demonstrativ möt kletschnaate Häng duur de Wohnes on es sech doebee jekünzelt am reuspere.
Kloer, Pitter hät Näjel, Schruve, Dübel on suojar enne Akku-Schruver. Dä wird rejelmäßig jebruckt. Net van Pitter, neä, van senne Nobber. Dä dieet sech dat Jerät emmer uutliehne, wenn dä sech Rejale, Kle-erkääs on all son Saakes boet. Enne appe Handockshalder hei dä im Nu wier aanjebreit. Äver dat verdöllde Deng es nou mans bee Pitter van de Wank jefalle on net bee dä Nobber.
Hä spelt jet möt senne Akku-Schruver dran eröm. Dat brengt äver nix. Och en aufwendije Konstruktiuon uut Tesafilm on Koert hält noch net ens tiehn Minütte, da fällt dat Drietdeng all wieer op de Ierd.
Stondelang hält sech Pitter draan, mar et batt elles nix. Trautsche kret et ärme Dier. Wenn ech van et Enkoepe terück bön, sät se, möet ech mech jeär de Häng wäsche, küeß do dann eventuell feärdig sien? Ech versöck et, jövt Pitter terück, on wat soll ech eäte? Do kanns dech dä Küehl van jister opwäerme, mennt Trautsche, dä stieht en de Keller on möt die Wöert es se och all uut et Huus. Wat nou?, denkt dä Buselöres jrad suo be sech, wie et an de Woehnesdür schellt. Buute stieht enne Mann, möt son relijös Blättche en de Häng on sätt: Ech möed möt öch jeär ens över Jott kalle!
Dä kömmt Pitter wie jeflött. Könnt ihr möt enne Akku-Schruver ömjoehn?, frort he. Joe jewess, mennt dä Mann, ech bön enne jelierde Schriener. Öch scheckt den Hieemel, sät Pitter on jieht möt däm en et Badezemmer. Wenn ihr mech dat Deng hee wieer an de Wank maakt, jöv et en jruote leckere Portiuon Küehl uut de Microwelle on son Wachtturmsheffke neähm ech öch och noch av.
Für dä Mann es dat Repariere en Kengerpiel! He jebohrt, doe en Schruv, im Nu es hä feärdig. Dä Ständer hängt wieer an de Wank, es fass on fällt och möt dran rabbele net miehr ronger.
Wie versproeke diet Pitter dä Küehl opwäerme on dä fromme Schriener löt et sech jerejelt schmaake. Noe et Eäte jövt et für Pitter noch en paar relijöse Blättches on dann mäkt dä Mann sech wieer op de Söck. Tefrieene sett Pitter op de Couch on es en die Heffkes am Bleäre. Wie Trautsche noe Huus kömmt, zeigt hä ihr stolz dä frisch montierde Handockshalder.
Die kann et verhaups net bejriepe on well wieete: Wie häste dat dann jemeit? Möt en brieet Jröesele op et Jesiech sät Pitter janz wiees: Möt Jottes Hölp ... - ... on opjewäermde Küehl!
Werner Chargé

Am Samstag, 20. Oktober 2007 feierte der Gartenbauverein im festlich geschmückten Pfarrheim nicht nur sein traditionelles Erntedenkfest sondern auch das 60jährige Bestehens des Vereins.
Zahlreiche Gäste waren erschienen, um dieses besondere Fest im Kreis der Traarer Gartenbaufreunde zu feiern. Der Vorstand hatte sich sehr bemüht, ein attraktives Programm für den Abend zusammenzustellen. Ziel war es wie in jedem Jahr, für jeden Geschmack etwas dabei zu haben. Und so freuten sich die Gäste über die Darbietungen einer attraktiven Bauchtanzgruppe, die humoristischen Ausführungen des Komikers Willi Binzen und die musikalischen Einlagen der Schlagersängerin Petra Jacobs und der Lions Dance Band. Theo Versteegen führte die Gäste in seiner einzigartigen und stets gutgelaunten Art durch das Programm wobei die Größen-, nein Längenunterschiede zwischen ihm und dem Stadtverbandsvorsitzenden der Kleingärtner Dieter Lundström für besondere Erheiterung sorgten.

Anneliese Simons, Ehefrau des unvergessenen 1. Vorsitzenden des GBV Heinz Simons eingerahmt vom
BV-Vorsitzenden Andreas Heinrich (li) und GBV-Vorsitzenden Heribert Forstreuter (re)
In seiner Festrede reflektierte der 1. Vorsitzende des Gartenbauvereins, Heribert Forstreuter, die letzten 60 Jahre der Vereinsgeschichte bevor der BV-Vorsitzende Andreas Heinrich in seiner Festrede insbesondere die Parallelen zwischen dem Gartenbauverein und dem Bürgerverein Traar beleuchtete. Ausgehend von der Aussage, dass der Bürgerverein nichts anderes ist als der Gartenbauverein stellte Heinrich mit einigen Beispielen dar, dass diese Äußerung nicht negativ gesehen werden muss und man mit Fug und Recht beide Vereine auf eine Stufe setzen kann, weil beide Vereine sich nachhaltig und engagiert für das Gedeihen Traars einsetzen.
Abschließend führte er aus, dass die Kombination des Feierns des Erntedanks und des 60jährigen Jubiläums eine gute und passende Kombination darstelle, denn so bestünde die Möglichkeit einmal für das Engagement um Brauchtum und Heimatpflege herzlich Dank zu sagen. Die Gartenfreunde hätten etwas Gutes ausgepflanzt, es gehegt und gepflegt, gegossen und gedüngt ihr Tun trüge Jahr für Jahr Früchte bringe stets eine gute und ertragreiche Ernte. Für die Zukunft wünschte Andreas Heinrich, dass den Freunden des Gartenbauvereins Unwetter und sibirische Kälte erspart bleibe, damit unser liebes Traar mit dieser Hilfe auch weiterhin ein ertragreiches Land bleibe, das blühe und in dem die Menschen gut und gerne lebten.
Das ist das Thema der Ausstellung, die am Samstag, 3. November um 12.30 Uhr von Andreas Heinrich, dem 1. Vorsitzenden des Bürgervereins Traar und des Fördervereins der Egelsbergmühle, eröffnet wird.
Die Firma UNICUM wird ausgewählten Antiquitäten, Aquarellen von Elke Ziebarth und kulinarischen Spezialitäten vom Niederrhein eine besondere Atmosphäre schaffen. Eine kleine Weinverkostung rundet das Programm ab.
Die Firma UNICUM Familie Becker-Beek aus der Scharfstraße in Krefeld freut sich auf Sie und ein paar schöne Herbsttage in Krefeld-Traar.
Öffnungszeiten:
Sa, 03.11.2007 11 bis 17 Uhr
So, 04.11.2007 11 bis 17 Uhr
Sa, 10.11.2007 11 bis 17 Uhr
G.H.
Die Vorbereitungen für den diesjährigen Martinszug sind nun fast abgeschlossen. Das Martinskomitee dankt an dieser Stelle wieder ganz herzlich allen Spendern und Helfern für ihre Großzügigkeit und ihren Einsatz.
Am 11.11.2007 wird St. Martin mit seinen Herolden wieder durch Traar ziehen. Wir freuen uns, wenn wieder viele Kinder und Erwachsene St. Martin mit ihren bunten Lichtern begleiten.
Zum Zugablauf:
Die Kinder stellen sich am Sonntag, den 11.11.2007 um 17.15 Uhr nach Klassen geordnet auf dem Kirchplatz auf. Wenn dann St. Martin mit seinen Herolden auf dem Kirchplatz eingetroffen ist und ein Gedicht vorgetragen wurde, setzt sich der Zug gegen 17.30 Uhr unter Kirchenglockengeläut in Bewegung.
Zugweg:
Wir ziehen dann An der Elfrather Mühle auf die Moerser Landstraße, von dort in den Töschepad, über die Trautstraße in die Bärenstraße. Über die Heinrich-Doergens-Sraße geht es dann zum Buscher Holzweg. Von dort aus zieht der Zug über die Bärenstraße durch die Hasenheide zur Kemmerhofstraße. Diese geht es weiter bis zur Moerser Landstraße und von dort zum Festplatz. Hier wird dann am großen Martinsfeuer die Bettlerszene gespielt. Wir bitten die Anwohner und Besucher wie bereits in den Vorjahren möglichst nicht auf den Straßen des Zugwegs zu parken, insbesondere dort, wo es ohnehin sehr eng ist.
Außerdem bitten wir folgende Hinweise zu beachten:
Die Kinder des Kindergartens und der Schule gehen klassenweise geschlossen im Zug. Die Kindergartenkinder bitten wir durch nicht mehr als eine Person zu begleiten, da sonst die mühevoll gebastelten Laternen zwischen all den Erwachsenen für die Besucher am Zugweg und die Kinder nicht zu sehen sind. Außerdem kann dies dazu führen, dass sich etliche Erwachsene zwischen den Kindergarten- und Krabbelgruppenkindern und den Schulklassen einreihen.
Die Schulkinder werden von Lehrern und weiteren zuvor ausgesuchten Begleitpersonen begleitet, die die Aufsicht übernehmen. Lassen Sie daher bitte Ihre Kinder alleine im Klassenverband mitgehen! Außerdem wird der gesamte Zug von verschiedenen Schützengruppen und Helfern des TV Traar begleitet. Alle übrigen Gruppen oder Familien, die sonst mitziehen möchten sind herzlich eingeladen, sich nach den Schulklassen anzuschließen. Am Feuer werden zwei große Kreise gebildet. Die Kinder werden in den Innenkreis geführt, damit sie die beste Sicht auf das Feuer und die Mantelteilung haben und die Erwachsenen können im Außenkreis stehen, um zuzuschauen. Im Pfarrheim erhalten die Kinder die Martinstüten und können St. Martin und den Armen Mann aus der Nähe bestaunen und begrüßen.
Das Martinskomitee bittet die Anlieger des Zugwegs herzlich, die Gärten und Fenster wieder so schön wie in der Vergangenheit durch Lichter zu schmücken und die Kinder im Vorbeiziehen durch kräftigen Gesang zu unterstützen.
Im Anschluss an den Zug bietet die Martinsklause im Keller des Pfarrheims wieder einem kleinen Imbiss zur Stärkung.
Nun bleibt uns nur noch, den Kindern Freude beim Basteln und viel Erfolg beim Fackelwettbewerb zu wünschen!!
Ergänzend möchten wir darauf hinweisen, dass auch die Körperbehindertenschule Luiter Weg am 13.11.2007 um 17.00 einen zusätzlichen Martinzug veranstaltet zu dem ebenfalls eingeladen wird.
Ulrike Martin / Schriftführerin
Martinsbasar in der Rheinischen Förderschule am Luiter WegAm Dienstag, 13. November 2007, findet in der Zeit von 15 bis 17 Uhr in der Gerd-Jansen-Schule am Luiter Weg 6 ein Martinsbasar statt. Schulrektor Norbert Kuckartz und Konrektorin Sabine Keller laden hierzu alle Bürger ein. Es besteht auch in diesem Jahr das Motto: J e d e r ist herzlich willkommen. |
Mit dem Kauf es ein mal ein Meter großen, fröhlich bunten Seidentuches unterstützen Sie die Shanti Leprastation von Marianne Grosspietsch in Nepal. Eine talentierte Patientin hat ihren Traum gemalt, dass die Früchte des Feldes für alle Menschen reichen und in der Mitte des Tuches den Teller mit köstlichen Früchten für alle gedeckt, damit es in einer Welt ohne Hunger friedlicher wird. Dieses Motiv wurde auf hochwertige Seide gedruckt. Wie stolz ist die Leprapatientin, dass wir in Traar und weit darüber hinaus durch den Kauf ihres Tuches zu der Verwirklichung ihres Traumes beitragen und die Arbeit auf der Leprastation unterstützen.

Das Seidentuch kostet ¤ 45,-. Es ist angenehm zu tragen und eignet sich gerahmt als farbenfrohes Wandbild. Sie bekommen es in Traar im Textilstübchen Hella Butz, Rathausmarkt, bei Ursula Versteegen, Bergstiege 31 sowie beim Weihnachtsbasar der KAB am 30. November 2007 und 1. Dezember 2007 im Pfarrheim und am Basarstand der KAB auf dem Traarer Nikolausmarkt
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Auch in diesem Jahr sammelt die KAB wieder für das Weltnotwerk der KAB.
Vor den heiligen Messen
am Samstag, 3. November um 18.30 Uhr
am Sonntag, 4. November um 9.30 Uhr und 11.00 Uhr
bitten wir Sie um Ihre Spende.
Herzinfarkt Ursachen. Erkennung und Behandlung Zu diesem hochaktuellen Thema sprach Frau Dr. med. Dorothea
Dyckmans am 11. September im voll besetzten Café Ewalds.
Unter einem Herzinfarkt verstehen Mediziner das Absterben von Teilen des Herzmuskels wegen einer Durchblutungsstörung, die länger als 20 Minuten besteht. In Deutschland erleiden jedes Jahr rd. 280 000 Menschen einen Herzinfarkt.
Was ist überhaupt ein Herzinfarkt?
Anhand von Schemazeichnungen erklärte Frau Dr. Dyckmans die Veränderungen in Folge einer akuten Durchblutungsstörung im Gebiet der Herzkranzgefäße, meistens durch einen Blutpfropfen bedingt. Auslösende Ursachen können eine körperliche Belastung, Luftnot, schwere Mahlzeit, Erschöpfung, Rauchen sein. Gefährdet sind Menschen, bei denen folgende Risikofaktoren vorliegen: Alter, Nikotin, familiäre Belastung, Zuckerkrankheit, hoher Blutdruck und hohes Cholesterin. Beim Auftreten folgender typischer Beschwerden sollte man den Notarzt alarmieren: Schmerzen im Brustkorbbereich mit Ausstrahlung in den linken Arm, vegetative Begleitsymptomatik; ferner auch untypische im Oberbauch, Hals, Schulter, Übelkeit, Luftnot. Durch EKG, Laborwerte und Schnelltest kann schnell Sicherheit gebracht werden.
Die Referentin erklärte ausführlich die Behandlung des Krankenhaus-Patienten mit und ohne Operationen am Herzen und die Versorgung sowie die Medikation nach einem Herzinfarkt. Gerne beantwortete Frau Dr. Dyckmans nach dem Referat die vielen noch offenen Fragen.
Zusammenfassung
Reduktion der Risikofaktoren
Slogan:
Investiere in Deine Arterien wie in Deine Rente
Vorboten beachten
bei Beschwerden, die auf einen Herzinfarkt hindeuten können, sofort 112 wählen.
G.M.

50 Jahre Thomaskirche und Einweihung des Thomashauses
In der bisherigen Terminübersicht des Jahres hatte der Neujahrsempfang der evangelischen Gemeinde bisher seinen festen Platz. Doch unter Berücksichtigung der nahen Fertigstellung und möglichen Einweihung des neuen Gemeindehauses sowie des zu feiernden 50jährigen Bestehens der Thomaskirche lag die Entscheidung nahe, in diesem Jahr den Neujahrsempfang zugunsten der anderen genannten Termine ausfallen zu lassen.
Das Jubiläum und die Einweihung des neuen Thomashauses findet am Sonntag, 11.11.2007 statt. Die Feier beginnt mit einem Festgottesdienst um 9.45 Uhr. Der Präses der Rheinischen Landeskirche, Nicolaus Schneider, wird in diesem Gottesdienst die Prädigt halten.
Anschließend geht es dann zur feierlichen Einweihung der neuen Begegnungsstätte. Für Unterhaltung und das leibliche Wohl ist im neuen Thomashaus gesorgt.
Pfarrerin Angelika von Leliwa freut sich natürlich mit ihrem Vorgänger Traugott Schommer und den engagierten Verantwortlichen des Presbyteriums und des Bauvereins auf diesen Tag und besonders auf die festliche Einweihung des Thomashauses.
Liebe Traarer,
der VdK Ortsverband Traar möchte sie über den Terminwechsel für unsere Jahresabschlußversammlung unterrichten. Der neue Termin ist Samstag der 24. 11. 2007 gegen 14.30 Uhr im Traarer Pfarrheim ein. Leider ist unsere Ortsverbandskasse nicht so ausgestattet, dass wir sie kostenlos bewirten könnten, deshalb bitten wir unsere Gäste um eine Kostenbeteiligung in Höhe von 3,50 EURO. Dafür gibt es Kaffee und Torte soviel sie möchten sowie eine kleine süße Überraschung. Dazu Musik vom Egelsbergtrio. Unumgänglich ist die Anmeldung bei unserem 1. Vorsitzenden Ernst Philipps unter der Rufnummer 0 28 41 - 6 63 85
Das wars für heute, es Grüßt der VdK Traar-Verberg.

Unsere diesjährigen Jugendclubmeisterschaften fanden vom 26.08.2007 - 08.09.2007 statt. Bei schönem Wetter und guter Stimmung wurden die einzelnen Clubmeister ermittelt:
Junioren I/II
1. Yannic Abdollah-Zadeh
2. Marius Schmidt
Junioren III/IV
1. René Abdollah-Zadeh
2. Marc Oliver Groth
Junioren V
1. Christian Schmidt
2. Valerio Esposito
Junioren Jahrgang 97 und jünger
1. Hanno Engels
2. Yassin Abbadi
Juniorinnen I/II
1. Anja Neuber
2. Svenja Mewesen
AK III/IV
1. Johanna Schremmer
2. Alexandra Kern
An dieser Stelle noch einmal herzlichen Grlückwunsch.
Im letzten Jahr leider ausgefallen fand in diesem Jahr am 15.09.2007 unser "Ladies-Cup" statt. Zur Begrüßung bekam jede Spielerin ein "Blümchen" überreicht, und schon entstand der Begriff "Flowers-Cup". Bei herrlichem Wetter trafen sich 26 Damen und verbrachten einen geselligen Tennisnachmittag auf unserer Anlage. Auch im Breitensport ist der TCT sehr engagiert. Unsere Damenmannschaft um Uta Steinfeld spielt seit 1992 eine maßgebliche Rolle im Tenniskreis Krefeld.
Beim traditionellem Abschlußturnier am 19.09.2007 auf der Anlage der KTG belegten unsere Damen den 3. Platz.
Auch im kommenden Jahr wird wieder eine Damenmannschaft aufgestellt, und interessierte Spielerinnen sind herzlich willkommen.
Marita von Royen

Erneut setzt der Verein für Segelflug Krefeld e.V. (VfS Krefeld) Maßstäbe bei der Segelflugausbildung!
Denn der aus Moers Vennikel stammende Patrick Pick schaffte es mit sage und schreibe 31 Ausbildungsstarts, seine ersten drei Alleinflüge im Segelflug per Windenstart zu absolvieren. Dabei erfüllt Patrick erst seit dem 6. Mai das Mindestalter von 14 Jahren für die Segelflugausbildung und ist erst seit dem 11. August 2007 Vereinsmitglied im VfS Krefeld. Er ist somit der erste und gleichzeitig jüngste Flugschüler im VfS Krefeld, der in so kurzer Zeit, mit so wenigen Ausbildungsstarts und ohne Vorkenntnisse, von den Fluglehrern das OK zur sogenannte A-Prüfung erhielt. Er löste damit den vereinsinternen Rekord von Markus Hüttenes ab, der vor zwei Jahren (damals 16 Jahren alt) 32 Ausbildungsstarts benötigte, um alleine fliegen zu dürfen. Alleinflug heißt dabei, dass der Fluglehrer erstmals den hinteren Sitz im doppelsitzigen Ausbildungssegelflugzeuges vom Typ Grob G103 (TWIN III Acro) räumt und der/die Flugschüler/-in alleine in den Himmel startet. Dem Fluglehrer bleibt dann lediglich der Funkkontakt, um ggf. helfende Hinweise zu geben. Hiervon musste der stolze Fluglehrer und Vereinsvorsitzende Ansgar Heitkamp im Fall von Patrick Pick allerdings erst gar keinen Gebrauch machen, denn dieser meisterte seine Aufgabe lt. Heitkamp ...wie ein alter Hase!.
Das die ehrenamtlichen Fluglehrer im VfS Krefeld trotz dieser stolzen Leistung enormen Wert auf die Sicherheit in der Flugausbildung legen, zeigte sich bei den ersten Alleinflügen von Patrick Pick gleich in besonderer Weise. So meisterte dieser die Landung seines Seglers auch, als während des dritten Windenstarts in einer Höhe von ca. 60 Metern das Startwindenseil riss. Wie in den entsprechende Übungen mit den Fluglehrern zuvor, steuerte er sein Flugzeug souverän und cool geradeaus zur Landung und kam mit sicherem Abstand vor dem Ende des Flugfeldes zum stehen.
Kein Wunder, dass sich der VfS Krefeld aufgrund solch solider Ausbildungsergebnisse und der professionellen Vereinspräsentation beim diesjährigen Flugplatzfest derzeit über regen Zulauf für die Segelflugausbildung freut. Trotzdem sind für weitere Interessenten natürlich noch Plätze frei. Weitere Infos dazu, zur Flugausbildung und rund ums Segelfliegen hält der VfS Krefeld auf seiner Homepage www.vfs-krefeld.de bereit.
Thomas Wiehle
Neuigkeiten vom TRAARER FUßBALLVEREIN !Erstmal herzlichen Glückwunsch an die Frauen der deutschen Nationalmannschaft. Zum 2. mal in Folge Weltmeister, und das ohne Gegentor (Hut ab )! Das hätte Olli Kahn auch gerne geschafft!
Da fällt mir ein , wir haben kaum Mädchen in unserem Verein. Eigentlich nur ein Mädchen, und zwar die Mia. Also, Mädels kommt zum F.C.TRAAR !!!
Und nun zu DIR MIA: Du wirst die nächste Birgit Prinz!!!
Jetzt zu den Ergebnissen :
1. Mannschaft
F.C. TRAAR - S.C. B. Uerd.: 0 : 5 Hülser S.V. : F.C. TRAAR: 4 : 7
F.C. TRAAR - VFB Uerd.: 2 : 1 TSV Bockum: F.C. TRAAR: 10 : 0
Tabelle: Platz: 11
A-Jgd.
F.C. TRAAR- VFR Krefeld: 1:13 Linner SV - F.C. TRAAR: 4:2
Die Ergebnisse werden knapper, Arndt , wir wollen einen Sieg !!!
B-1 Jgd.
F.C. TRAAR - Vikt. Krefeld: 7:0 OSV Meerbusch : F.C.TRAAR: 2:2
Glückwunsch , Männer ! Ihr seid unser Prunkstück !!
Aktueller Tabellenplatz : 4
B-2 Jgd.
F.C. TRAAR - TSV Bockum: 5:2 F.C. TRAAR : SV St.Tönis: 3:1
Weiter so!!
Aktueller Tabellenplatz : 2
C-Jgd.
Wie sind wieder da !!
SUS Krefeld - F.C. TRAAR: 2:6
D-11
Kein Spiel gehabt, gut trainiert, jetzt greift ihr an !!!
Aktueller Tabellenplatz : 10
D-7
F.C. TRAAR : VFL Willich: 5:2 OSV Meerbusch: F.C. TRAAR: 4:2
Weiter, so! Aktueller Tabellenplatz: 3
E-1 Jgd.
F.C. TRAAR - Anadolu Kr.: 7:6
Wahnsinnsspiel !!!!
Aktueller Tabellenplatz: 5
E-2Jgd.
F.C. TRAAR - F.C. St. Hubert: 2:10
Aktuller Tabellenplatz: 11
E-3 Jgd.
F.C. TRAAR - Hülser SV.: 3:1 VFL Willich : F.C. TRAAR: 10:0
Egal , hauptsache Hüls geschlagen!!
Aktueller Tabellenplatz : 10
F-1 Jgd.
Vikt. Krefeld - F.C. TRAAR: 1:4
Gut gemacht !! Aktueller Platz: 7
F-2 Jgd.
Hülser Sv - F.C. TRAAR: 0:3
Schon wieder Hüls geschlagen! Bravo!
Aktueller Platz: 6
Bambini
F.C. TRAAR - TUS Gellep: 1:4
Aktueller Platz: 5 (Die Tabelle ist egal, Hauptsache, Fußball spielen, oder??)
Das war`s vom F.C.TRAAR. Mehr Informationen unter: www.fc.traar.de
Im Monat Oktober werden 80 Jahre und älter:
4.11. Franz Saes, Reitweg 37; 86 Jahre
15.11. Anna Rütten, Alte Kemmerhofstraße 138; 92 Jahre
20.11. Maria Sieger, An der Elfrather Mühle 97; 80 Jahre
20.11. Lieselotte Wabnik, Kemmerhofstraße 303; 84 Jahre
23.11. Rosemarie Vowinckel, Bärenstraße 49; 88 Jahre
23.11. Kurt Scheidt, Vennikelstraße 48; 84 Jahre
26.11. Hartmut Fischer, Kemmerhofstraße 234; 87 Jahre
27.11. Alfred Frohl, Asberger Straße 4; 92 Jahre
27.11. Prof. Karl-Heinz Müntefering, Moerser Landstraße 84; Jahre
28.11. Hans Wiedermann, Kemmerhofstr. 304; 80 Jahre
Herzliche Glückwünsche!