
![]() |
|
Foto: Barbara Hufer
Der Frühling ist immer das neue
|
Eva Hönick
Menschen erobern das All, spazieren auf dem Mond, kreisen wochenlang in ihren Raumstationen um die Erde und kehren mit vielen beachtenswerten Erkenntnissen zu ihr zurück.
Der Mond ist aufgegangen... ein Lied von Matthias Claudius, hat größtenteils unsere Vorstellung vom Mond geprägt. Für mich ist er jedenfalls ein Symbol der Ruhe, der Beständigkeit und Zuverlässigkeit. Sie kennen sicher das Sprichwort: Nichts ist beständiger als der Wechsel. Und in der Tat, das kann man am Mond gut ablesen. Sein Abnehmen und Zunehmen, sein Auf und Ab am Himmel ist eine ablesbare Kontinuität, die ihn zu einem berechenbaren fort schreitenden Gesellen macht.
Aber in diesem Jahr hat er uns einen Streich gespielt, er hat die Weihnachtskerzen mit der Osterkerze ganz nahe zusammen gebracht und damit etwas Stress ausgelöst. Zumindest bei den Karnevalsjecken war das der Fall, sie mussten sich sputen. Schließlich ist Ostern am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond.
Aber ab Aschermittwoch läuft alles wieder in geordneten Mondbahnen, 40 Tagen Fastenzeit als Vorbereitung auf das Osterfest, Daran konnte er nicht rütteln. Wir können uns also in gewohnter Weise in aller Ruhe auf das Osterfest vorbereiten. Eine Anregung gibt uns die folgende Parabel, die von einem unbekannten Verfasser stammt:
Es war einmal ein guter Mensch. Er hatte Mitleid mit dem hässlichen Gewürm der Raupen, wie sie sich Stunde für Stunde vorwärts plagten, um mühselig den Stengel zu erklettern und ihr Fressen zu suchen keine Ahnung von der Sonne, vom Regenbogen und den Wolken, den Liedern der Nachtigall! Und der Mensch dachte: Wenn diese Raupen wüssten, was da einmal sein wird! Wenn diese Raupen ahnten, was ihnen als Schmetterling blühen wird, sie würden ganz anders leben, froher, zuversichtlicher, mit mehr Hoffnung. Sie würden erkennen:
Das Leben besteht nicht nur aus Fressen und der Tod ist nicht das Letzte.
So dachte der gute Mensch, und er wollte ihnen sagen: Ihr werdet frei sein! Ihr werdet eure Schwerfälligkeit verlieren! Ihr werdet mühelos fliegen und Blüten finden! Und ihr werdet schön sein!
Aber die Raupen hörten nicht. Das Zukünftige, das Schmetterlinghafte, ließ sich in der Raupensprache einfach nicht ausdrücken. Er versuchte, Vergleiche zu finden: Es wird sein wie auf einem Feld voller Möhrenkraut... Und sie nickten und mit ihrem Raupenhorizont dachten sie nur ans endlose Fressen.
Nein, so ging das nicht. Und als der gute Mensch neu anfing: Ihr Puppensarg sei nicht das Letzte, sie würden sich verwandeln, über Nacht würden ihnen Flügel wachsen, sie würden leuchten wie Gold da sagten sie: Hau ab! Du spinnst! Du hältst uns nur vom Fressen ab!
Und sie rotteten sich zusammen, um ihn lächerlich zu machen.
Ursula Versteegen
Gelbe Tonne Bezirk 10 Bezirk 13
Mo, 10.03.; Mi, 12.03.
Mi, 26.03.; Fr, 28.03.
Blaue Tonne Bezirk 10 Bezirk 13
Mo, 03.03.; Do, 06.03.
Braune Tonne Bezirk B / Traar
Di, 11.03.
Mi, 26.03.
Verschiebung Müllabfuhr durch Feiertage:
15.3.2008 In der Karwoche erfolgt die Müllabfuhr einen Tag früher: (Mo, 17.3. auf Sa, 15.3. / Di, 18.3. auf Mo, 17.3. / Fr, 21.3. auf Do, 20.3.)
24.3.2008 Ostermontag einen Tag später bis einschließlich 29.3.2008
Schadstoffmobil (am Festplatz), Mo, 31.3.2008, 14.30 16.30
![]() |
|
|

Viele Traarer Bürger und Kunden der Sparkasse werden die jetzt fertig gestellte Verschönerung im Bereich des Parkplatzes der Sparkassenfiliale in Traar begrüßen. Anstelle des Baustellencharakters des Parkplatzes und des Übergangs zum Rathausvorplatz wurde rechtzeitig vor dem beginnenden Frühjahr ein ansehnliches Pflanzbeet mit Durchquerungsmöglichkeit geschaffen.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Sparkasse Krefeld.
![]() |
Jahreshauptversammlung
|
| . | Hiermit laden wir alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung 2008 am Freitag, 4. April 2008, 20 Uhr
|
Als Mitte Februar bei dem BV-Vorsitzenden Andreas Heinrich Anrufe der Krefelder Lokalpresse eingingen, war er bereits darüber informiert worden, dass es neue Pläne des Golfplatzbetreibers Elfrather Mühle geben solle. Diesen Umstand nahm Andreas Heinrich zum Anlass nochmals deutlich zu machen, was aus Sicht der Traarer Bürgerschaft und des Bürgervereins zwingend geklärt sein muss, bevor man (BV; Verwaltung; Politik) sich ernsthaft mit den Erweiterungen der Platzanlage oder der Schaffung neuer Bauvorhaben im Nahbereich des Golfplatzes befassen bzw. grünes Licht geben darf. Im Detail wurde in Rund um den Egelsberg in der zurückliegenden Zeit ausführlich über diese Altthemen und Forderungen berichtet, deshalb an dieser Stelle nur noch mal stichpunktartig zur Erinnerung:
Gleichzeitig stellte der BV-Vorsitzende heraus, dass es aus Sicht des Bürgervereins keine neue Bauvorhaben in der Fläche des jetzigen Golfplatzes geben darf d.h. Wohnen in Sonderwohnlage zwischen den Abschlägen/Löchern nach ausländischen Beispielen. Natürlich sind hiermit nicht neue Bauvorhaben gemeint, die sich angrenzend aber außerhalb der jetzigen Golfplatzfläche befinden z.B. im Bereich des ehemaligen Keesenhofes.
Unter Berücksichtigung der neuen und für alle Beteiligten doch recht plötzlichen neuen Entwicklungen nahm Andreas Heinrich unmittelbar Kontakt mit dem Geschäftsführer des Golfplatzes, Till Landwehrmann auf. Ein seit längerer Zeit von beiden Seiten vereinbartes Treffen wurde nun unmittelbar durchgeführt. In einem sehr positiven und konstruktiven Gespräch stellte Till Landwehrmann die Vorschläge des Golfplatzbetreibers dar, die weitgehend auf einer Planung basieren, die wir bereits aus dem Jahre 2007 kennen und als Grundlage für unseren Aprilscherz in der Ausgabe 04/2007 nutzten und auszugsweise veröffentlichten. Grundsätzlich ist eine Erweiterung des Golfplatzgeländes in Richtung Rather Straße und die Schaffung von hochwertigen Einfamilienhäusern und zusätzlicher Wasserflächen im Bereich des alten Keesenhofes und auf der Fläche zwischen Clubhaus (Elfrather Mühle) und Friedhof Elfrath geplant. Andreas Heinrich und Till Landwehrmann kamen überein, dass alle alten und noch offenen Themen im Rahmen eines etwaigen neuen Gemeinschaftsprojektes zwischen Stadt und Golfplatz im Sinne der Traarer Bürger geregelt werden sollen. Die ehemaligen Konflikte sollen endgültig begraben werden.
Im nächsten Schritt stellt Landwehrmann die Planungsvorstellungen der Verwaltung und der Politik vor (Termin: 20.02.2008). Andreas Heinrich ist insbesondere an der Stellungnahme der Fachverwaltung interessiert und schaut zuversichtlich nach vorne. Vielleicht können Heinrich und Landwehrmann in Kooperation mit der Verwaltung die ersten Informationen bereits in der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Hierbei kann es sich allenfalls um erste Planungsvorstellungen handeln, denn alles Weitere wird in einem längerfristigen Planungsverfahren (Flächennutzungsplanänderung; Bebauungsplanverfahren) geklärt, öffentlich beraten und letztlich durch den Rat der Stadt Krefeld beschlossen.
Straßen und Grundstücksentwässerung Traar
Schaubarer Graben Nr. 46 / Bebauung Am Egelsberg
Ein besonderes Augenmerk liegt zu Zeit auf dem Thema: &Mac226;Grundstücksentwässerung. Als Betroffener und als Vorstandsmitglied, befasse ich mich jetzt schon seit Juni 2007 mit diesem Thema und bin sehr erschrocken, wie weit entfernt die Stadt Krefeld von ihrem Leitbild der Verwaltung ist.
Alles begann am 17. Juni 2007 mit der Errichtung einer an der höchsten Stelle 1,3 m hohen Stützmauer bzw. der Verlegung von Entwässerungsrohren unterhalb dieser Stützmauer auf dem ehemaligen Grundstück der Fa. Bongartz. Auf Nachfrage bei der Stadt Krefeld / Bauaufsicht wurde mir nach Untersuchung mitgeteilt, dass diese Stützmauer illegal sei, ein Baustop ausgesprochen wurde und diese Mauer entfernt werden solle. Der Baustopp wurde seitens der Motiv Bau GmbH mehrmals ignoriert und die Stützmauer fertig gestellt.
Am 16. August 2007 erhielten wir, ohne jeglichen Kommentar, die Kopien des Befreiungsbescheides und der Nachtragsbaugenehmigung zugunsten der Motiv Bau GmbH, mit dem Hinweis binnen 30 Tagen Klage einreichen zu können. Hinweise an das Tiefbauamt, dass der Graben 46 ohne dieneuen zwei Doppelhäuser schon jetzt nicht mehr in der Lage ist die Regenwassermassen aufzunehmen, wurden ignoriert und mit sich widersprechenden, arroganten und unsachlichen Aussagen abgetan. Auf ein weiteres Nachfragen, ob die Funktionalität und Kapazität des Grabens 46 überprüft wurde, erhielt ich die Aussage, dass sich zu der früheren
Nutzung nichts geändert habe und somit alles seine Richtigkeit hat. Wer es sich anschauen will, wird erkennen, dass die versiegelte Fläche um ein vielfaches Größer ist. (Alter Zustand siehe Google Earth). Auf Initiative von Herrn Ihlenfeld und mir fand am 03. September 2007 eine Unterredung aller Beteiligten statt, in dessen Verlauf wir darlegten, auf eine Klage zu verzichten gegen die Zusicherung der Fachbereiche, unsere Interessen zu schützen.
Seitens der Bauaufsicht bedauerte man, dass hier wohl einiges schiefgelaufen sei und von Seiten des Tiefbauamtes sicherte man uns eine Überprüfung des Grabenverlaufs nach Norden und der Auswirkung der Querschnittsverengung durch die Stützmauer auf die Speicherkapazität des Grabens zu. Man wollte uns dann bis spätestens Mitte Oktober über die weitere Vorgehensweise informieren. Nichts von alledem ist passiert!
Mit Fristsetzung zum 5. Januar 2008 haben wir nochmals alle Beteiligten angeschrieben und die uns versprochenen Informationen bzw. Tätigkeiten eingefordert. Auch hier erhielten wir keinerlei Antwort. Dies alles entspricht bei weitem nicht dem proklamierten Leitbild eines modernen Dienstleistungsunternehmens, für welches sich die Stadtverwaltung hält.
Resultierend aus dieser Verweigerungshaltung der Stadtverwaltung und der erheblichen Gefährdung unserer Häuser, haben wir mittlerweile Fachaufsichtbeschwerde beim Regierungspräsidenten in Düsseldorf eingereicht. Ich halte Sie weiter auf dem Laufenden. Stefan Mosch
Anm.: Der BV-Vorstand unterstützt das Anliegen der betroffenen Anlieger und deren Bedürfnis nach Aufklärung und Sicherstellung einer fachgerechten Entwässerung der Grundstücksflächen an den Straßen Schürmesweg und Am Egelsberg.
Briefe an die Redaktion ....
Nachfolgend möchten wir unseren Lesern einen Brief zur Kenntnis bringen, der dem BV in Kopie zugestellt wurde. Der Brief beschäftigt sich mit den Glascontainern auf dem Festplatzparkplatz:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
bei meinen wöchentlichen Marktbesuchen seit Anfang des Jahres stehen sehr oft Mengen von leeren Glasbehältnissen vor den übervollen Glas-
containern, weil diese nicht mehr hineinpassen. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern stellt auch eine Gefahr für spielende Kinder dar (Glasscherben!).
Die wohl zuständigen Mitarbeiter wurden verschiedentlich telefonisch auf diesen Missstand hingewiesen. Es wurde Abhilfe versprochen, aber auch
darauf hingewiesen, dass nicht sie, sondern der DSD der entsprechende Ansprechpartner wäre.
Ich denke, dass die entsprechenden Stellen aber auch "'Druck" machen müssen, dass entweder ausreichend Behältnisse vorhanden sind oder entsprechend den Notwendigkeiten geleert werden.
Leider wissen viele Mitbürger offensichtlich auch nicht, was sich gehört: Jeder Mitbürger wird sicherlich wissen, dass Glas-, Papier- und sonstige
spezielle Sammelstellen keine Müllsammelplätze sind! Ist das nicht traurig?
Mit freundlichem Gruß.
Elmar H. Esch
(Anschrift der Red. bekannt)
Anmerkungen:
Zwischenzeitlich haben sich der Oberbürgermeister wie auch die GSAK bei Herrn Esch gemeldet und zugesichert, sich zielgerichtet um die Angelegenheit zu kümmern.
Es bleibt aber grundsätzlich in der Hand der Bürger, wie es im Umfeld der Container aussieht deshalb helfen Sie mit und legen Sie nichts vor den Containern ab, wenn diese voll sind.

mit diesem Kommentar erhielt die Redaktion von unserem Web-Baas (Internetspezialisten des Bürgervreins) Josef Schmitz nachfolgende Mitteilung einer jungen Dame aus Österreich, die wir unseren Lesern gern vorstellen möchten.
Betreff: Hier auch Traar
Liebe Gemeinde Traar-Krefeld,
durch Zufall kam ich auf Ihre Seite und ich muss sagen, ich war sehr überrascht. Bisher hatte ich keine Ahnung, dass in Deutschland, unserem lieben Nachbarland, eine Gemeinde existiert, die den gleichen Namen trägt wie ich.
Wenn ich mich vorstellen darf, mein Name ist Christina Traar und ich studiere in Wien. Es erfüllt mich mit Stolz, diesen Namen tragen zu dürfen und es ist grandios, dass es auch eine Gemeinde mit diesem Namen gibt ... und was für eine! Eigener Fußball- und Tennisclub, ja sogar ein eigenes Wappen. Toll!
Ich hoffe, Sie verzeihen, aber ich MUSSTE einfach schreiben.
Ich würde mich weiters freuen, mehr Informationen über dieses schöne Fleckchen Erde zu erhalten. Könnten Sie mir damit behilflich sein? Die Seite war zwar schon aufschlussreich, doch ich würde gern mehr erfahren. Und gibt es dieses Wappen vielleicht auch in einer größeren Größe? Darüber würde ich mich sehr freuen.
Ich hoffe, von Ihnen zu hören,
Liebe Grüße,
Christina Traar
Anmerkung der Redaktion:
Natürlich nahmen Web-Baas Josef Schmitz und auch ich unmittelbar Kontakt mit Christina Traar auf. Als Bürgervereinsvorsitzender stellte ich ein kleines Informationspaket zusammen und brachte es auf den Weg nach Österreich. Vielleicht können wir die aus Spittal an der Drau (Kärnten) stammende 19jährige Studentin der Publizistik und Kommunikationswissenschaften irgendwann einmal in unserem Traar begrüßen. Ganz sicher werden wir den Kontakt über das Internet halten. Und man erkennt mit diesem Beispiel, dass es derartige schöne Verbindungen ohne das weltweite Netz nicht geben würde. Ihr Andreas Heinrich
Eine Vorschlagsliste für die Neuwahl der Schöffinnen und Schöffen durch den Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht Krefeld stellt die Stadt
Krefeld bis zum 30. Juni 2008 auf. Deren neue Amtszeit beginnt am 1. Januar 2009 und endet erstmals nach fünfjähriger Amtszeit am 31. Dezember 2013. Mindestens 574 Bewerberinnen und Bewerber muss die Vorschlagsliste aufgrund der um ein Jahr verlängerten Amtsperiode umfassen.
In dieser Vorschlagsliste sollen alle Gruppen der Bevölkerung nach Geschlecht, Alter, Beruf und sozialer Stellung angemessen berücksichtigt werden, so will es das Gerichtsverfassungsgesetz. Für das Schöffenamt kann sich jeder Deutsche bewerben, der zu Beginn der Amtsperiode mindestens 25 Jahre alt und noch nicht 70 Jahre alt ist, sofern er bei Aufstellung der Vorschlagsliste in Krefeld wohnt. Neu bewerben müssen sich auch alle Krefelder, die in der laufenden Amtsperiode das Schöffenamt ausüben und dies auch künftig wieder tun möchten, denn die Amtszeit verlängert sich nicht automatisch.
Welche Bewerber/innen in die Vorschlagsliste aufgenommen werden, entscheidet der Stadtrat mit qualifizierter Mehrheit. Die Vorschlagsliste wird anschließend eine Woche lang zu jedermanns Einsicht ausgelegt, der Termin wird vorher bekanntgemacht. Nach der Auslegung besteht eine Woche lang die Möglichkeit Einspruch zu erheben. Ein Einspruchsgrund liegt vor, wenn in die Liste Personen aufgenommen wurden, die sich für das Schöffenamt nicht eignen, weil sie zum Beispiel nach den Strafgesetzen die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter verloren haben, wegen einer vorsätzlichen Tat zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurden oder infolge gerichtlicher Anordnung in der Verfügung über ihr Vermögen beschränkt sind.
Nach Ende der Einspruchsfrist werden die Vorschlagsliste sowie etwaige Einsprüche dem Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht Krefeld zugeleitet. Dieser Ausschuss entscheidet abschließend über die Einsprüche und wählt dann ebenfalls mit qualifizierter Mehrheit die erforderliche Zahl der Schöffen.
Ein verantwortungsvolles Ehrenamt erwartet die gewählten Schöffen:
Zusammen mit einem Berufsrichter verhandeln und entscheiden jeweils zwei Schöffen bestimmte, in die Zuständigkeit des Amts- oder Landgerichtes fallende Strafsachen. Die Schöffen üben das Richteramt dabei in vollem Umfang und mit dem gleichen Stimmrecht wie der Berufsrichter aus. Etwa zwölf Sitzungstage pro Jahr erwarten jeden Schöffen, welche Tage das konkret sind, wird ein Jahr im voraus festgelegt.
Jugendschöffen
Für die Wahl der Schöffinnen und Schöffen, die an den Jugendschöffengerichten und Jugendstrafkammern mitwirken, gelten einige Besonderheiten. Die Vorschlagsliste wird nicht vom Rat der Stadt Krefeld beschlossen, sondern vom Jugendhilfeausschuss aufgestellt. Er soll nur erzieherisch befähigte und in der Jugenderziehung erfahrene Personen aufnehmen, und zwar Männer und Frauen in gleicher Anzahl. Aufgrund der ebenfalls um ein Jahr verlängerten Amtsperiode muss diese Vorschlagsliste mindestens 278 Bewerberinnen und Bewerber umfassen.
Die Vorschlagsliste wird beim Fachbereich Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung öffentlich ausgelegt. Bei der Schöffenwahl entscheidet der Wahlausschuss unter Vorsitz einer Jugendrichterin oder eines Jugendrichters. Ferner werden die Jugendschöffen in für Männer und Frauen getrennt zu führenden Listen aufgenommen, weil an den Gerichtsverhandlungen in Jugendsachen jeweils ein Mann und eine Frau als Schöffen mitwirken.
Merkblätter
Weitere Informationen zur Schöffenwahl können unter www.krefeld.de (Aktuelles - Schöffenwahl) aufgerufen werden.
Bewerbungsunterlagen
Die Bewerbungsunterlagen können unter www.krefeld.de (Aktuelles - Schöffenwahl) aufgerufen werden.
Bitte beachten Sie, dass der Bewerbungsbogen mit einer rechtsverbindlichen Unterschrift versehen wird.
Schöffenvorschlagsliste des BV Traar:
Teilen Sie uns kurz schriftlich mit, wenn Sie sich für ein Schöffenamt interessieren. Der Bürgerverein leitet dann Ihren Namen auf einer Gesamtvorschlagsliste weiter.
Bürgerverein Traar, Holzapfelweg 31, 47802 Krefeld

Die neueste Flic Flac-Produktion "Underground" startet am 28. Februar 2008 auf dem Krefelder Sprödentalplatz. Der Vorverkauf für das moderne Circusspektakel hat nun begonnen! 40 Artisten aus über zehn Nationen präsentieren bis zum 16. März 2008 zweieinhalb Stunden lang eine Welt mystischer Faszination, schneller Beats und scharf geschnittener Dynamik. "Underground" ist ein Sprint durch aktionsgeladene Spitzenartistik und schräge Comedy, inszeniert mit spektakulärer Bühnentechnik auf mehreren Ebenen, unglaublichen Feuer- und Wassereffekten, rockigen Sounds und natürlich tollkühner Akrobatik.
Vorstellungen Montag Freitag 20:30 Uhr
Mittwoch und Samstag 17:00 Uhr & 20:30 Uhr
Sonn- und Feiertag 15:00 Uhr & 19:00 Uhr
Karten & Info unter Tel. 07 00 / 66 66 66 11, www.flicflac.de
Preise von ¤ 12,50 bis ¤ 39,50.
Frage: Wie heißt die aktuelle Produktion des Circus Flic Flac?
Aus den bis zum 5. März 2008 eingehenden Einsendungen (Karte mit dem Lösungswort an BV Traar, Holzapfelweg 31, 47802 Krefeld) werden die Gewinner unter Ausschluss des Rechtsweges ausgelost.
Wichtig: Bitte Rufnummer für die Gewinnbenachrichtigung vermerken!

Wer entdeckt die 10 Fehler?
Dieses Mal heißt es:
Schreibt 10 kurze Lösungssätze. z. B.: 1. Dem linken Hasen fehlt
Damit ihr genügend Zeit habt, könnt ihr eure Lösungen bis zum 30. März 2008 einreichen bei: Bürgerverein Traar, Holzapfelweg 31, 47802 Krefeld.
Vergesst nicht Namen, Alter und Anschrift anzugeben.
Die Gewinner werden in der Maiausgabe bekannt gegeben.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Heini ooet für sen Leäve jär Buohne möt Luok on Äerpel duorieen. Hat dä doe Schmaack drop, joev et kenn Halde miehr. Wenn dat bluoß net emmer suo püestig fies op die Därm jeschlaare wöer. Rejelmäßig woer Heini dann enne richtije Blähboy on liet och deftig vüil Loff av.
Wie dä an Nobbers Zöffke am fre-e woer on die bets sech laater suojar troo-e wollde, deit hä: Wenn ech möt dat Buohnejedöns on dä fiese Wenk dreiter net ophüer, well die mech vellets doch net. Suo koem et, dat dä vüersichtshalver iersch jarkenn Ventilationsjemöis miehr jejeäte hät.
En paar Weäke noe die Huochtieet, op dä Weäg van et Wirke noe Huus, jing et Auto kapott. Heini rieep sen Frau aan on seit, dat et jet laater wörd, weäjes dat hä nou looepe müeß. Ongerweäjes koem hä langes en Wieertschaff, uut die et verdölld lecker noe Luok on Buohne rooek, suo dat däm en Külleke Waater en de Mull tesaamelieep. Soll ech, of soll ech net...?, deit hä bee sech. Ech han noch en jruot Stöck Weäg te looepe, doe küeß nix passiere. Bös tehuus müeße die Verdauungsmaläste wahl jehalde sieen.
Also, net lang üeverleit: Schnuurstracks en dat Lokal on en jruote Portiuon bestellt. - Neä, wat woer die Lecker! Puupsatt jing et op Huus aan - on verdauungstechnisch et Weär av.
Et wourd jebläht, wat et Zeug hieelt. Tehuus aanjekuome woer hä sech sieeker, dat alles jerejelt wöer on et dröm och kenn Malhöer miehr jäeve küeß.
Sen Frau stoung all janz fibbelig en de Düer: Ech han en Ueverraschung!, seit se opjeregt on boung Heini ennen Handock für de Oege. Däm wourd et schwatt on hä kuoß nix miehr sieehn. Net spinze, dat mots do mech verspreäke!, möt die Wöert führde se ihre Mann en die Stuv, wo dä sech dann op enne Stohl sette mouß.
Möt een Kier deng sech en senne Buck wieer jet rühre. Die Vitamine uut dat Jemöis woere tommelöit am schlare. Oh wieeh!
Jott sei Dank bimmelden en dä Moment dat Telefon, dat en dä Flur stoung. Zöffke jing uut et Zemmer on mennde, hä sollde warde äver bluoß net duur dat Dock luure. Die Jeleäjenhieet woer jünstig. Heini deng sech reäste on dann möt Schmackes van henge Wenk avloete. Dat woer net bluoß laut, neä et stonk och wie fuule Peärdsäppel.
Op dän Düesch tastete hä noe en Serviett on fächerte doemöt duur de Loff, öm dä Mieef te verdrieeve. Noch net wieer janz bee Oehm, stong all die nächsde Katastrophe vür de Düer. Et jing bluoß noch ....fffffffrrrrrrrrtttttttt...!!!, wie sonne alde Dieselmotor. Enne wahre Donnerschlag!
Moeeaah, wat woer dat en Deng. Doe hei dä et Ritterkrüz drop verdennt. De Finsterschieeve daverten en dä Rahm on dän Düesch möt dat Postellien rabbelte, wie enne Bolderwarelsbahnhoef. Em Nu lieete ronköm alle Blömkes ihr Köpp hange.
Noch en paar Moel jing dat suo wieer. Emmer deng Heini luustere, op sen Frau noch am telefoniere wöer. Wie die feärdig woer, hät dä sen Serviett jlattjestrieeke on et onschöldigsde Jesieech van de Welt opjesatte. Zöffke deng et lieet, dat et wat länger jedüert hat. Dann wollde se noch ens wieete, op hä och werklech net jespinst hei. Neä, jeluurt han ech net, seit dä Mann janz wiees, ech woer suo brav, als wie en Avkommsjönke.
Se buong dä Handock van sen Oege av on rieep doebee: Üeverraschung!!!
Heini schloug et Jesieech noe henge, et lieevs hei hä sech en die düsterste Eck verkrooepe, denn
..:
Ronk öm dän Düesch sooete, stieefstaats, äver verpliestert on möt total entjeisterte Jesieechter:
.. Möt Frollü, Kerls on Kenk on Kejel, all sen Nobbere, die Zöffke noe sech tehuus enjelane hat, für öm vanoevend all tesaame te eäte.
Werner Chargé

Am 15. Februar vollendete Frau Lieselotte Hannen vom Flünnertzdyk ihr 90. Lebensjahr. Ein ganz besonderer Geburtstag, der Andreas Heinrich als Vorsitzenden des Bürgervereins und Bezirksvertreter auf den Plan rief, um die besonderen Geburtstagswünsche des Oberbürgermeisters der Stadt Krefeld zu überbringen. Mit einem schönen Blumenstrauß und einer
Ehrenurkunde erschien der Gratulant bei der äußerst rüstigen Seniorin, die ihren Ehrentag im Kreise ihrer Familie verbrachte.
Körperlich und geistig bin ich fit geblieben, weil ich mein ganzes Leben gearbeitet und mir meine Selbständigkeit bewahrt habe, resümiert das Geburtstagskind, das sich auch heute noch selbst versorgt und auch keine Langeweile kennt.
Ihre Hobbys sind das Lesen und natürlich ihre Familie. Da gibt es bei drei Kindern, sieben Enkel- und zehn Urenkelkindern sicher viel Abwechslung und ganz bestimmt keinen langweiligen Stillstand im Familienleben.
Wir wünschen der Jubilarin einen gesunden und mit Frohsinn angereicherten weiteren Lebensabend im Kreise ihrer Familie.

Karneval 2008
Kleck, kleck do bes unter diesem Motto versammelte sich am 19.01.2008 die närrische KAB zur diesjährigen Karnevalsveranstaltung in der Hans Beckers Begegnungsstätte. Bereits zu Beginn der Sitzung um 19.11 Uhr war eine super Stimmung im Saal.
Klaus Martin, als Sitzungspräsident, zog mit seinem aus fünf jungen Damen bestehenden Elferrat ein. Nach der Begrüßung der Jecken durch den Präsidenten stieg die Superfete.
Die KAB-Singers brachten mit ihren Songs die Jecken zum Toben. Das Kurtimännchen (Robin Polka) erntete für seine erste Büttrede eine Rakete. Der geplagte Ehemann (Rainer Martin), der als Weihnachtsopfer den weihnachtlichen Ärger mit dem Schmücken des Tannenbaumes hatte, fand bei so manchem anwesenden Ehemann vollstes Verständnis.
Ein Glanzpunkt war weiter der Besuch des Verberger Kinderprinzenpaares Lukas I. und Chiara I. mit den Mädchen und Jungen der Tanzgarde der KG Verberg.
Die Männer standen im Blickpunkt der Traarer Misfits Matta und Lisbet (Bettina Klinkhammer und Martina Eumes). Auch eine Frau am Steuer (Ursula Heynen) hatte ihre liebe Last mit ihrer besseren Hälfte.
Das Krefelder Prinzenpaar Klaus IV. und Madeleine I. mit Ministern und Gefolge besuchten das närrische Volk. Adelheid und Werner (Theo Versteegen und Werner Chargé) hatten mit ihrem Gespräch die Lacher auf ihrer Seite. Die Nussknacker machten sich mit Riesenerfolg auf die Suche nach Traars Next Topmodel. Der Coach Bruce Darnell (Tobias Forstreuter) hatte die Wahl zwischen Tina (Markus Heynen), Anita (Bernd Klaeren) und Helga v. S. (Rainer Martin), während Carsten Brücker die entsprechenden Fotos erstellte.
Nun hatte die Uhr in Traar 12 geschlagen und Hans-Dieter Kuchta, der Traarer Nachtwächter, berichtete über das Geschehen des letzten Jahres in Traar. Nachdem die KAB-Singers mit ihren bekannten Schunkelliedern den Abend ausklingen ließen, bedankte sich der Präsident noch bei den Firmen Zielske und Tümp für die Unterstützung und bei allen Aktiven für den reibungslosen Ablauf der Sitzung.
Fazit: Die Sitzung war wieder ein toller Erfolg.
R.J.
Was uns leider nicht gefallen hat:
Wenn während der Sitzung auf Blechen Pizza an den Tisch gebracht
werden und die Gäste auch noch Porzellan und Besteck haben möchten. Schließlich durften wir dann beim Putzen mehr als ein halbes Blech voll wegwerfen.
Wir hatten bisher nichts dagegen, wenn unsere Gäste einige Snacks (Salzstangen, Käsewürfeld usw.) zum Verzehr mitbrachten. Aber auch hier galt, bitte nur in solchen Mengen, die auch verzehrt wurden. Letztlich haben wir auch davon jede Menge wegwerfen müssen.
Müssen wir vielleicht künftig ein Verzehrgeld erheben!?
Klaus Martin

KAB-AktuellZu unserer nächsten Veranstaltung laden wir alle Interessenten herzlich ein: Der Jakobsweg, was bedeutet er?
|

Die Kinder haben eine neue Attraktion im Flur des Kindergartens wurde eine Zwergenbiblothek eingerichtet. Diese Bibliothek wurde uns in der Stadtbücherei überreicht. Sie besteht aus zwei gut gefüllten Bücherkisten, einem bunten Teppich und einen Bärensessel. Unsere Kinder haben die neue Ecke (mit 3 Bärensesseln) sehr gut angenommen und freuen sich immer darauf sich dort aufhalten zu dürfen und Bücher zu lesen.
Es ist schön, dass sich in Krefeld Sponsoren gefunden haben, die sich für das Wohl und die Förderung unserer Kinder einsetzen und ihnen neue Erfahrungsbereiche öffnen.
Ende Januar gab es im Pfarrheim den ersten karnevalistischen Frühschoppen. Den Besuchern wurde ein buntes Programm geboten. Einige Kinder hatten sich bereit erklärt durch Tanz und Gesang zum Gelingen der Veranstaltung beizutragen. Es wurde gelacht, geklatscht, mitgesungen und mit gemacht. Der Reinerlös des Frühschoppens kommt dem Kindergarten zugute. Dafür bedanken wir uns recht herzlich.
Bedanken möchten wir uns auch bei allen Traarer Mitbürgern und anderen Personen, die durch eine Spende den Erhalt des Kindergartens St. Josef ermöglichen und uns immer wieder unterstützen.
Ihre Waltraud Prießen
Und das Fazit des Gedichts:
Spaß und Freud und Zufriedenheit
machten sich bei Gästen und Festkomitee breit.
Und , was für den Kindergarten als Erlös übrig bleibt,
ist wahrlich keine Kleinigkeit.
P.S. Und die, die nicht dabei waren, sollen nicht traurig sein,
denn am 15.Februar 2009 laden wir wieder ein. Helau !
Abschließend möchten wir uns ganz herzlich bei: der Bäckerei Ewalds, Citibeats, Getränke Furth, Haustechnik Giesberts und Radio Tümp für die großartige Unterstützung bedanken.

Krefeld-Traar 1947 e.V. findet am Dienstag, dem 4. März 2008, um 20.00 Uhr im Café Ewalds statt.
Tagesordnungspunkte sind u.a. Tätigkeitsberichte, die Entlastung des Vorstandes Neuwahlen und ein Vortrag.
Außerdem möchten wir noch einmal auf den für die Verstorbenen des Vereins stattfindenden Gottesdienst am Samstag, dem 8. März 2008 in der Pfarrkirche St. Josef Traar hinweisen, zu dem alle Mitglieder herzlich eingeladen sind.
VDK28. März 2008 um 17.30 Uhr im Traarer Krug Info Jürgen Schüll 02151/3264375 oder 0175/5678605 |

Liebe Traarer Mitbürger,
am 30.04.2008 findet traditionell wieder der Tanz in den Mai der Blauen Ulanen statt. In den vergangenen Jahren erfreute sich diese Veranstaltung immer größerer Beliebtheit, so dass es gerade in den letzten Wochen vor dem Fest passieren konnte, dass die Eintrittskarten ausverkauft waren. Sichern Sie sich daher rechtzeitig Ihre Karte.
Ab Anfang März beginnt der Kartenverkauf!!
Karten sind erhältlich bei allen Mitgliedern der Ulanen und bei folgenden Vorverkaufsstellen:
- KAMPETERSHOF, Buscher Holzweg 150
- Sparkasse Krefeld, Geschäftsstelle Traar
- Torsten von Holtum: 0171-4335848
- Arno van Rickelen: 0172-2182764
- Bastian Savelkoul: 0177-7206938
Wir freuen uns schon jetzt, Sie als unsere Gäste begrüßen zu dürfen.
Ihre Blaue Ulanen Traar
80 Jahre Blasorchester der SWK (Stadtwerke Krefeld)
Anlässlich ihres 80jährigen Bestehens lädt die SWK am 06. April 2008 um 17 Uhr zu einem größeren Gemeinschaftskonzert mit Chorbegleitung ein. Die Zuhörer dürfen sich auf einen musikalischen Streifzug durch die Musicalgeschichte der letzten Jahrzehnte freuen.
Gespielt wird u.a. Jesus Christ Superstar und der König der Löwen. Einzelne Stücke werden durch Solisten des Chores begleitet. Bläser und Chor freuen sich auf ihr Kommen.
Der Eintritt ist frei.
Das Konzert findet im Casino der SWK, St. Töniser Str. 124 statt.
Einlass: 16.30 Uhr, Beginn 17.00 Uhr Volker Jendral

Der TV Traar bietet für alle Junggebliebenen in verschiedenen Sportarten an der Sporthalle Buscher Holzweg Spaß am Sport.
Im Einzelnen kann jeder an folgenden Aktivitäten
teilnehmen:
Tischtennis:
Montag und Donnerstag 18.30 Uhr bis 22.00 Uhr für Jugendl. / Erw.,
Freitag 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr für Erwachsene,
Ansprechpartner sind Marcus Benger und Manfred Schröder.
Freitag 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr für Schüler und Jugendliche.
Ansprechpartner ist Torsten Schulze.
Hip-Hop für Kinder:
Montag 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr, Übungsleiterin ist Frau Hebald.
Turnen - Bewegung - Spiel:
Dienstag 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Vater-/Mutter-Kind-Turnen,
Übungsleiterin ist Frau Haybach,
Dienstag 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Kleinkindturnen bis 6 Jahre,
Übungsleiterin ist Frau Haybach,
Dienstag 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, Turnen für Grundschulkinder,
Übungsleiterin ist Frau Schrörs.
Gymnastik:
Dienstag 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr, Gymnastik / Aerobic für Damen,
Übungsleiterin ist Frau Hebald,
Mittwoch 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr, Fit-Gymnastik für Damen,
Übungsleiterin ist Frau Schrörs,
Mittwoch 20.15 Uhr bis 21.30 Uhr, Gymnastik für Damen ü. 50,
Übungsleiterin ist Frau Wimmen.
Karate:
Seit dem 10. Januar 2008 bietet der TV Traar Karate für Kinder und Jungendliche an. Das Training beginnt jeden Donnerstag für Kinder von 6 bis 10 Jahren um 17.00 Uhr und für Kinder ab 11 Jahren um 18.00 Uhr. Geleitet wird es von Herrn Uwe Esser (2. Dan), einem ausgebildeten Kampfkunstlehrer. Es sind noch Plätze frei. Der Kurs beginnt mit einer kostenlosen Probestunde und kostet 20,- ¤. Das Training findet in der Sporthalle An Bruckhausen 33 statt.
Halten Sie Ihren Rücken gesund:
Seit Donnerstag, den 10. Januar 2008 bietet der TV Traar wieder Wirbelsäulengymnastik für Damen und Herren an. Der Kurs findet jeden Donnerstag in der Sporthalle Luiter Weg von 16.00 bis 17.00 Uhr statt und wird von unserer ausgebildeten Rückenschulleiterin Sabine Haybach geleitet. Er beginnt mit einer kostenlosen Probestunde. (Einstieg ist jederzeit möglich.) 10 Stunden kosten 25,- ¤.
Wassergymnastik:
Seit Donnerstag, den 31. Januar 2008 bietet der TV Traar Wassergymnastik für Damen und Herren an. Der Kurs findet jeden Donnerstag in der Schwimmhalle der Schuleam Luiter Weg statt, beginnt ab 17.30 Uhr und wird von Frau Sabine Haybach geleitet.
Bei allen Aktivitäten können Sie selbstverständlich mal reinschnuppern und kostenlos ausprobieren.
Für Fragen stehen Ihnen unsere Übungsleiter gerne zur Verfügung.
Auskunft erteilt Frau Renate Lücker Tel. 02151 / 560482.
Aus der Tischtennisabteilung
Im Februar konnte unsere erste Schülermannschaften schon gut überzeugen. Auch unsere neue zweite Schülermannschaft hat Ihre ersten Erfahrungen gemacht und die ersten Spiele konnten auch schon gewonnen werden. Für diese junge Mannschaft ist das schon ein großer Erfolg und stärkt Ihr Selbstvertrauen.
Auch unsere Damen- und Herrenmannschaften konnten in der Rückrunde schon überzeugen und wir hoffen dass der positive Trend in allen Mannschaften anhält.
Es grüßt Euch alle der TV Traar

Sind auch Sie Mitglied in einem Verein? Wenn ja, dann kennen Sie das alljährliche Ritual der in jeder Vereinssatzung vorgeschriebene Jahreshauptversammlung. Hier erhalten Sie durch die Berichte des Vorstandes aus erster Hand eine Vielzahl von Informationen über die Aktivitäten im abgelaufenen Jahr und einen Ausblick auf die Planungen für das bevorstehende Jahr. Außerdem steht vielfach die Wahl von Vorstandsmitgliedern auf der Tagesordnung. So war es auch bei der diesjährige Jahreshauptversammlung des TC Traar, die am 12.2.2008 im Café Ewalds stattfand.
Den Reigen der Berichte eröffnete der 1. Vorsitzende Horst Wetzel. Er konnte wieder auf ein erfolgreiches Jahr des TC Traar zurückblicken. Dieses zeigte sich unter anderem bei einer Vielzahl von geselligen Veranstaltungen, bei denen die Organisatoren immer wieder durch Rekordbeteiligungen vor die Lösung schwieriger, vor allem logistischer Aufgaben gestellt wurden. Ein Beispiel war das sogenannte Herbst-Event, bei dem eine Fahrradrallye unter dem Thema Oktoberfest für ca. 130 Teilnehmer geplant, eine zünftige Zwischenverpflegung mit Weißwurst und Paulaner organisiert und Räumlichkeiten für eine Abschlussveranstaltung gefunden werden mussten. Vielleicht sind diese geselligen Veranstaltungen auch ein Grund dafür, dass entgegen dem allgemeinen Trend bei Tennisvereinen die Mitgliederzahl konstant bleibt. Hierzu haben sicher auch die kostenlosen Schnupperkurse beigetragen, die in diesem Jahr wieder angeboten werden. Wollten Sie oder Ihre Kinder nicht schon einmal versuchen, Tennis zu spielen? In den Reihen des TC Traar macht das natürlich besonders viel Spaß!
Als Mitglied des Sportausschusses ging Horst Wetzel auch auf die sportlichen Ereignisse ein. Von 15 gemeldeten Mannschaften haben vier Mannschaften die Damen 50, die 2. Damen 40, die 1. Herren 30 sowie die 1. Herren 60 den Aufstieg in die nächst höhere Spielklasse geschafft. Abgestiegene Mannschaften wurden in dem Bericht nicht erwähnt. Das macht auch nichts, denn diese werden in der kommenden Saison bestimmt wieder aufsteigen! Besonders herausgestellt wurden auch die Erfolge von Mitgliedern des TC Traar bei den Kreismeisterschaften sowie bei mehreren Krefelder Tennisturnieren. So stellte der TC Traar in der vergangenen Saison in fünf Disziplinen die Kreismeister! Auch die Breitensportmannschaft der Damen hat sich wieder erfolgreich geschlagen. Langsam wird es insbesondere an den Spieltagen im Rahmen der Medenspielrunde eng auf der Tennisanlage. Denn in der kommenden Saison werden 16 Medenmannschaften und damit eine zusätzliche Mannschaft 2. Damen in das Spielgeschehen eingreifen.
Auch die Jugendwartin Steffi Neuber konnte über ein erfolgreiches Jahr berichten. Zum wiederholten Male ging es im Mai zum World Team Cup im Rochusclub Düsseldorf. Dort konnten die Kinder besonders erfolgreiche Schläge bei den internationalen Spitzenspielern abgucken und anschließend im Rahmen der Medenspiele von insgesamt neun Medenmannschaften testen. Da das Nachmachen dieser Schläge allein nicht ausreichend war, wurde neben dem Sommertraining, an dem ca. 90 Kinder teilnahmen, auch wieder ein spezielles Fördertraining angeboten. Das Training wurde, wie in den letzten Jahren, vom Team der Tennisschule Elias durchgeführt. Besonders erwähnt wurden die Erfolge der Mannschaft Juniorinnen III/IV, die in der Besetzung Anne Fassin, Johanna Schremmer, Alexandra Kern, Franziska Klemm, Hannah Wagner und Vanessa Chasapis alle Spiele mit 6 : 0 gewonnen haben und damit aufgestiegen sind.
Herzlichen Glückwunsch!
Was wäre eine Jahreshauptversammlung ohne Vorstandswahlen? Die gab es natürlich auch dieses Mal. Aufgrund der durchgeführten Wahlen geht der Vorstand mit der folgenden Besetzung in die neue Saison:
1. Vorsitzender: Horst Wetzel
2. Vorsitzender: Dr. Heinz-Dieter Wend
Schatzmeister: Wilfried Weckes
Schriftführerin: Marita von Royen
Sportwart: Christian Ricken
Jugendwartin: Stefanie Neuber
Beisitzer: Claudia Abdollah-Zadeh,
Willy Bovenschen,
Norbert Lux, Dieter Stiller.
Sobald es die Witterung zulässt, wird mit der Vorbereitung der Tennisanlage für die neue Sommersaison begonnen. Die Arbeiten werden wieder in den bewährten Händen unseres langjährigen Platzwartes Werner Dornuf und denen der Mitarbeiter einer Krefelder Platzbaufirma liegen. Wie in den letzten Jahren sind die Mitglieder des TC Traar aufgerufen, vor Beginn der neuen Saison am Samstag, den 5. April, das Umfeld der Tennisplätze nach der Winterzeit wieder in Ordnung zu bringen. Der Vorstand verspricht schon jetzt, dass neben der Arbeit der gesellige Teil nicht zu kurz kommt. Die offizielle Saisoneröffnung mit dem obligatorischen Frühschoppen ist für den 13. April geplant. Wenn das Wetter mitspielt, werden zu diesem Zeitpunkt auch die Tennisplätze bespielbar sein. Gesonderte Einladungen für beide Veranstaltungen erfolgen noch.
Heinz-Dieter Wend
Im Monat März werden 80 Jahre und älter:
Wolters, Herbert Mohrendyk 1; 02.03.1925; 83
Spitz, Werner Kemmerhofstraße 220; 04.03.1916; ; 92
Kosloff, Irmgard Siedlung Egelsberg 39; 13.03.1928 80
Römer, Else Maria-Sohmann-Str. 45; 20.03.1910; 98
Fischer, Wilhelmine Elfrather Weg 14; 24.03.1915; 93
Kaatz, Käthe Bruchhöfe 56; 24.03.1924; 84
Tümp, Erna Am Egelsberg 41; 27.03.1919; 89 Oppenberg,
Maria Brüggerfeldweg 29; 28.03.1922; 86
Settegast, Willi Asberger Straße 32; 30.03.1925; 83
Die Eheleute Renate und Wilhelm Detges, Im Heggelsfeld 25,
feiern am 20. März Goldhochzeit.
Nachträgliche Glückwünsche an Frau Maria Paßmann, geb. 15. 02. 1928, Mohrendyk 133.
Herzliche Glückwünsche!