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Stein, auf dem ich stehe,
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Isolde Lachmann
Kinder hören die Erwachsenen über Krieg und Frieden, Terrorismus, Umweltverschmutzung und Klimawandel erzählen, jedoch ist nicht gewiss, ob sie verstehen, was die Erwachsenen letztlich damit meinen und wie sie damit umgehen wollen. Vom Miteinander der Menschen wissen Kinder schon eine Menge. Es kommt vor, dass Eltern sich miteinander streiten, dann möchten sich die Kleinen am liebsten verkriechen, haben Angst. Sie haben das Empfinden, zu Hause ist alles vergiftet.
Vor Kurzem hörte ich im Bus, wie eine Schülerin wohl der besten Freundin von einem heftigen Streit in der Familie erzählte und wie sie aufgeatmet habe, als nach einigen Tagen Papa der Mama einen Kuss gegeben hat. Es ist schön, dass wir in Zukunft wieder alle beim Essen gemeinsam am Tisch sitzen, freute sie sich. Vorsichtig mischte ich mich in das Gespräch ein: Dann seid ihr jetzt wieder alle glücklich und die Zukunft sieht wieder gut aus. Da sprudelte es aus ihrem Kindermund hervor: Zukunft? Heute hat uns unsere Lehrerin gefragt, wie wir uns die Zukunft vorstellen. Ich musste immer nur an den Kuss denken, den sich Papa und Mama gegeben haben. Zukunft? Freude ist die. Wenn ich lache, glaube ich, dann ist das Zukunft, wenn ich ohne Angst bin, wenn meine Eltern um mich sind und ich nicht allein bin, dann ist das für mich Zukunft. Ist nicht überall da wo ich lachen kann Zukunft? Wenn ich dann in die Gesichter der Erwachsenen schaue, sehen die das wohl ganz anders. Aber wenn man mich fragt? Warum fragt man mich? Ich bin doch noch ein Kind und freue mich auf jeden neuen Tag und glaube an die Zukunft.
Wir Erwachsenen denken mit gemischten Gefühlen an die Zukunft, wir sehen das Für und Wider, wir können vor den Tatsachen die Augen nicht verschließen, zum Beispiel Umweltverschmutzung und Klimawandel. Was machen wir falsch?
Peter Friebe spricht von Missverständniss Macht euch die Erde untertan aber: von vergifteter Luft, sterbenden Wäldern, verseuchten Flüssen, von krank machendem Lärm, unverantwortlichem Raubbau, todbringenden Strahlen - war nicht die Rede. (gekürzt)
Wissenschaftler und Politiker warnen uns ständig und mahnen zum Umdenken und anders handeln, ehe es zu spät ist. Sind es nicht vielfach auch dieselben Leute, die uns zum immer Weiter, immer Höher, immer Bequemer usw. antreiben. Hauptsache, die Wirtschaft floriert. Die Werbung verspricht uns fast alles zum Nulltarif, die Reise, den Flug, das Abenteuer, den Gewinn und wir verlieren einfach den Blick für das Kleine, Alltägliche und Geringe. Was not tut, ist offenbar eine Rückbesinnung, wir müssen gegenüber der Natur im guten Sinne wieder konservativ werden, pflegen und bewahren, was noch dem gierigen Zugriff des Menschen entzogen blieb. Auf Umweltaspekte kann jeder Wert legen, wir alle tragen ein Stück Verantwortung.
Ursula Versteegen
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Gelbe Tonne
Bezirk10 ; Bezirk13
Mi., 06.06.; Di., 11.06.
Do, 21.06.; Mo, 25.06.
Blaue Tonne
Bezirk10 ; Bezirk13
Do, 14.06.; Di, 19.06.
Braune Tonne
Bezirk B
Di, 05.06.
Di., 19.06.

Wie bereits in Rund um den Egelsberg berichtet, veranstaltet der Bürgerverein am Samstag, 2. Juni auf dem Traarer Rathausmarkt einen Kindertrödelmarkt. Ziel ist es, unseren Kindern die Möglichkeit zu geben, ihr Taschengeld vor den nahenden Ferien aufzubessern.
Viele Kinder haben hiervon in den letzten Jahren gern Gebrauch gemacht. Bei den großen und kleinen Kunden des Marktes, die nicht nur aus Traar kommen, hat sich zwischenzeitlich herumgesprochen, dass hier nicht nur wirklich gut erhaltene Sachen (Kinderspielzeug, Kinderkleidung) zu bekommen sondern auch zahlreiche echte Schnäppchen zu machen sind. Die Konkurrenz mit dem Sprödentalmarkt wird in Traar gern aufgenommen.
Es kann also keine Frage sein, dass zahlreiche große und kleine Traarer Bürger zu diesem besondern Markt der ungeahnten Möglichkeiten kommen, um gute Geschäfte zu machen und unseren Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern ein guten Start in eine kaufmännische Selbständigkeit zu bescheren.
Wir zählen auf Ihr Erscheinen und die Unterstützung unserer Traarer Jungunternehmer/innen!
P.S: Kaffee, Kuchen, ein kleiner Imbiss, Kaltgetränke ? Keine Frage für alles ist gesorgt !!!
Der Bürgerverein hatte augenscheinlich mit dem Hauptthema Bebauung im Bereich des Festplatzes den Nerv der Traarer Befindlichkeiten getroffen, denn das Pfarrheim war zur jährlichen Mitgliederversammlung des BV bis auf den letzten Stuhl gefüllt.
Nach dem turnusmäßigen Bericht des Vorsitzenden, dem Bericht des Kassierers und der Kassenprüfer ging es vor Eintritt in die laut Satzung vorgeschriebenen Wahlen zum Vorstand um das Zentralthema des zurückliegenden Jahres und somit des Abends, nämlich um die Bebauung des Areals nördlich des Traarer Festplatzes.
Andreas Heinrich erläuterte zunächst, dass der Bürgerverein sich des Themas angenommen habe, nachdem klar geworden war, dass es ernsthaftes Interesse seitens der Stadt Krefeld gab, die in ihrem Eigentum befindliche Fläche zu verwerten und hierdurch einer Bebauung zuzuführen. Als dann anlässlich eines Bürgerabends der FDP ein Investor mit einem Bebauungskonzept vorgestellt worden war, habe es der BV unter Berücksichtigung des vorgestellten Konzeptes und der Rückmeldungen zahlreicher Bürger als unvermeidlich angesehen, tätig zu werden und mit einem eigenen Alternativkonzept aufzuwarten.
Für die Entwicklung eines solchen Konzeptes erwies es sich als sehr nützlich, dass der BV bereits vor einigen Jahren Workshops mit der Bauplanungsverwaltung initiiert und durchgeführt hatte, um für Traar ein mittel- bis langfristiges Entwicklungskonzept zu erarbeiten, das die Arbeit des BV als roter Faden begleiten sollte. Hier wurde beispielsweise bereits konkret festgelegt, dass es vor dem Hintergrund der zahlreichen Aktivitäten auf dem Festplatz keineswegs zu akzeptieren sei, dort eine wie auch immer geartete Wohnbebauung zu etablieren. Die Wohnbebauung würde zwangsweise zu einer starken Einschränkung bzw. möglicherweise sogar zu einer dauerhaften Einstellung der Aktivitäten führen. Auch wollte der BV das ortsprägende Bild Traars nicht durch die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel an dieser Stelle beeinträchtigen oder gar zerstören lassen, so dass im Ergebnis als Vorschlag des BV für eine an den Festplatz angrenzende Bebauung, sofern sie denn überhaupt notwendig wird, nur die Verlagerung des Sportplatzes am Buscher Holzweg, dessen Bebauung ebenfalls in der Diskussion steht, in Frage kam.
Dies vorausgesetzt präsentierte und erläuterte Andreas Heinrich die wesentlichen Grundzüge der durch den BV präferierten Bebauungslösung im Anschluss an den Festplatz, die in der Aprilausgabe ausführlich dargestellt wurde, und stellte diese Vorstellungen im Anschluss zur Diskussion.
Die Diskussion wurde erwartungsgemäß durch die unterschiedlichsten Redebeiträge vieler Anwesender in einer sehr angeregten, teils emotional geführten Weise geführt, mündete aber letztlich in einem mit überwältigender Mehrheit gefassten Beschluss der Mitgliederversammlung.
Es wurde im Verlauf der Diskussion deutlich, dass die von Bürgervereinsvorstand und Stadtverwaltung entwickelten Lösungsansätze grundsätzlich von der Mehrheit der Versammlung getragen wurden, wobei immer aber die Frage im Raume stand, ob die Fläche überhaupt einer Bebauung zugeführt werden sollte. Unter Berücksichtigung dieser Umstände wurde schließlich als Basis für die weitere Bearbeitung der Angelegenheit durch den BV und somit für die anstehenden Verhandlungen mit der Kommunalpolitik und der Stadtverwaltung folgender Beschluss gefasst:
Die Mitgliederversammlung erteilt dem Vorstand des Bürgervereins Traar den Auftrag, sich grundsätzlich dafür einzusetzen, dass keinerlei Änderung der bisherigen Nutzung der Fläche nördlich des Festplatzes erfolgen wird.
Sollte dies nicht durchzusetzen sein, ist in jedem Fall eine Wohnbebauung und ein großflächiger Einzelhandel auf der Fläche nördlich des Festplatzes zu vermeiden.
Ein weitergehender Antrag in Anlehnung an die Diskussion, nämlich keinen Beschluss zum weiteren Vorgehen zu fassen, war zuvor mit breiter Mehrheit (lediglich 15 Stimmen für den Antrag) abgelehnt worden.
Bevor in die Neuwahlen eingetreten wurde, bedankte sich der Vorsitzende für die Beschlussfassung, die deutlich macht, dass ein großes Maß an Geschlossenheit in Traar zu verzeichnen ist.
Die im Anschluss durchgeführten Vorstandswahlen wurden mit folgendem Ergebnis durchgeführt:
Andreas Heinrich wurde einstimmig für weitere zwei Jahre in seinem Amt als 1. Vorsitzender des Bürgervereins bestätigt.
Ebenso einstimmig wurden für weitere zwei Jahre wiedergewählt:
Heike Schicks als 1. Schriftführerin
Stefan Mosch als 2. Kassierer
Ursula Versteegen als Beisitzerin
Hermann van Rickelen als Beisitzer
Peter von Holtum als Beisitzer
Mit diesen Ergebnissen kann der Bürgervereinsvorstand auch in den nächsten Jahren in bewährter Zusammensetzung die Geschicke Traars konstruktiv begleiten.
Auf dem Egelsberg hat sich in den letzten Jahrzehnten aufgrund der militärischen Nutzung und der Dynamik des Besucherverkehrs ein dichtes Netz aus Wegen und Trampelpfaden gebildet, das dem Schutzzweck des Naturschutzgebietes nicht gerecht wird (insbesondere Störung der Vogelwelt). Derzeit ist es nicht deutlich ersichtlich, welche Wege genutzt werden dürfen. Nachdem die militärische Nutzung des Egelsberges eingestellt wurde und die Stadt Krefeld Eigentümerin der Fläche ist, soll im Frühsommer 2007 ein verbindliches Wegenetz angelegt werden, das am 22. Mai in der Bezirksvertretung Ost vorgestellt wurde.
Nach mehreren Gesprächen mit dem Bürgerverein Traar, aber auch mit Wandervereinen und Besuchern des Egelsberges wurde ein sinnvolles Wegenetz entwickelt (s. Abbildung). Einerseits soll das Bedürfnis der Erholungssuchenden nach Erleben der Schönheiten des Naturschutzgebietes gewürdigt werden, andererseits sollen möglichst große, zusammenhängende, nicht von Trampelpfaden durchzogene Flächen als Rückzugsgebiete, in erster Linie für die Feldlerche, geschaffen werden.
Es ist geplant, die Wege und Trampelpfade, die nicht mehr genutzt werden dürfen, zu grubbern (Aufbrechen des Bodens), um damit das Begehen zu erschweren. Zusätzlich sollen diese Pfade durch Ablegen von Baumstämmen gesperrt werden. Die Maßnahmen sollen noch vor den Sommerferien durchgeführt werden.
Wie aus dem Plan ersichtlich ist, soll auch noch eine zusätzliche Anbindung im Osten des Naturschutzgebietes an das vorhandene Wanderwegenetz außerhalb des Naturschutzgebietes geschaffen werden. In diesem Zusammenhang soll auch eine weitere Reitwege-Möglichkeit angeboten werden. Bisher ist es nur möglich, um das Naturschutzgebiet herum zu reiten. Es ist geplant, eine Verbindung vom Parkplatz Siedlung Egelsberg durch das Naturschutzgebiet in östliche Richtung zu den dort befindlichen Pferdeställen zu schaffen. Diese Maßnahmen werden jedoch frühestens 2008/2009 realisiert werden können.
Nach Abschluss der beschriebenen Maßnahmen im Sommer 2007 soll das Besucherverhalten beobachtet werden, um ggf. Nachbesserungen vorzunehmen. So gibt es auch schon Überlegungen zur Einrichtung von mindestens einer Sitzgruppe mit der Möglichkeit zum Picknicken. Frühestens 2008 sollen dann Informationstafeln an den Eingängen zum Naturschutzgebiet aufgestellt werden, auf denen das endgültige Wegenetz dargestellt wird.

Brunnenpatin Monika Brücker (Foto rechts) tauschte zu Beginn der Brunnensaison ihre gute Kleidung, in der sie viele Traarer Bürgerinnen aus dem Textilstübchen am Traarer Rathausmarkt kennen, gegen zweckmäßige Putzkleidung und rückte gemeinsam mit Freundin und Ex-Königin Marion Figulla dem Schmutz im Spielbrunnen zu leibe.
Bei dem kraftvollen und engagierten Einsatz der Schrubberbürsten (gemeint sind hier eindeutig nur die Gerätschaften, die die hilfsbereiten Damen in der Hand hielten) hatten die Dreckablagerungen im Brunnen keine Chance, sich dauerhaft festzusetzen. Ein leidiges Problem, wie wir immer wieder feststellen können, wenn nicht regelmäßig und gründlich gereinigt wird.
Unser Dank gilt einmal mehr unseren fleißigen Helferinnen Monika Brücker und Marion Figulla, die sich schon mehrfach durch ihr eigeninitiatives Engagement für unseren Ort verdient gemacht haben weiter so! Mögen sie für viele Traarer Vorbilder sein.
Ab dem 01.05.2007 firmieren das bisherige Dorint-Hotel unter Novotel Krefeld der The NewGen Hotels AG. Die Marken Dorint und Novotel haben einvernehmlich beschlossen, ihre langjährige Partnerschaft aufzulösen, um neue Wege beschreiten zu können.
Beide Marken treten nun eigenständig und ohne Doppelnamen auf.

Det Johr fung de Suomer al aan, als hä noch jar net draan woer. Ech mien, suo vüel hieete on kloere Sonnedag hengerieen hät et doch al lang net mihr jejoeve, wennstens erenner ech mech net mihr doedraan. Sou es et net verwongerlich, dat de Frollü met de Frühjohrs- on Suomermuode al festeweg opjang send.
Tilde hat en de Frühjohrskollektiun en en Filiale van dat bekennde Muodehuus Al.. twiee Blüskes für saare on schreibe für 4,99 ¤ jekreäje. Schüen fresch on bonkt bedeckt, Für Frühjahr und Sommer stung op die Pakkung.
Bee dat schüene Weär trock se sech tirekt dat ruod-jrün jeblümmde Stöck aan on jing noe de Maart. Dat blau-jeäl karierde hatt se en de Kaas trükkjeleit.
Nou es et net onjewöehnlich, dat mer op de Maart die een off angere Bekennde trefft: Nä, wat dat al wärm es, ech han mech tirekt reskiert en nöi Blüske met uohne Ärme aantetrecke. Wä wett, wann ech et det Johr noch ens jebruuke kann, weäjes et Weär wettste. Nou woss Anne Beschied on se staunde on bekieek sech die Nöigkieet met jruote Ouge.
Anne soech och boeve eröm suo fresch uut on Tilde fiel et op, dat se beds et selve aanhaade, eijentlich net jenau et selve, äver doch van dä selve Muodedeseiner, uut jenau dieselve Muodebotik on wie et uutsoech och uut dieselve Frühjohrs/Sommerkollektion uut dat Rejal tösche die Muhre on dat Sprudelwaater. Ühr blieeve de Wöert en de Hals steäke.
Anne koem an Tilde och jett klöchtig vür, äver sie woss noch net suo wat. Sag Tilde, häs du och noch son Blus en blau-jeäl jeblümmt, wie ech die en ruod-jrün kariert han?
Eja, die hat et mech och aanjedoen, nou han ech jett für te wessele, joev Tilde trück. Doe koem de dredde Fröndin aan: Morje Katrin, och al op de Maart? woerd se van Tilde on Anne bejrüßt.
Ha, seit die, son reit schüenes Weär heute, da treckt man sich ja jern jett Nöies aan. Ech hab mich neben Sinn en die exquisite Boutique en blau-jelb karierte Blus jekout. Schön luftig on uohne Mäukes dren, en Schnäppken sag ich euch. Steht mich dat nich jut? En dä Moment merkde Katrin, dat Tilde on Anne och jett Nöies aanhadde, wat ühr ärg bekennt vürkoem.
Se woer van et Spreäke av. Anne hatt sech als irschde jefange on lachde kehlop, als dann och noch Gabi op önne tu koem on en funkelnaarelnöi fresch jeblümmt Blüske en blau-ruod aanhatt. Sag Jabi, sproek Anne se aan, sag, kann dat sieen, dat du och en en Filiale van osere Muodesalon woers? Eijentlich kösse wir vier nou wie de Mannequins üever de Maart stolziere on die komplette nöie Suomermuode hee vürstelle. Velletz krieje wir dann van de Al... (ech schriev dat net uut weäjes de Schleichwerbung) ene Jutschein für de janze Suomer Sprudelwaater für lau.
Theo Versteegen

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Wie das Wetter ins Fernsehen kommt
Viele Interessenten kamen am 24. April 2007 ins Café Ewalds, um vom Dipl.-Meteorologen Dr. Johannes Wefers zu erfahren, wie der Wetterbericht in unsere Fernsehprogramme kommt.
Hierzu, so der Referent, sind drei wichtige Schritte erforderlich:
+ Beobachtung: Die Wetterdaten werden weltweit in Bodenstation viele stehen auch in Deutschland , mit Radiosonden / Wettersatelliten und kleinen Ballons, sowie von Schiffen und Flugzeugen ermittelt.
+ Analyse: Die gesammelten Daten werden dann von Fachleuten gebündelt und analysiert. Dabei werden sie von leistungsfähigen Computersystemen unterstützt. Dabei spielen Temperatur, Windrichtung und Windgeschwindigkeit, die Höhe der Strömungen, der
Luftdruck und vieles mehr eine große Rolle.
+ Vorhersage: Daraus ergibt sich denn für den erfahrenen Meteorologen die Möglichkeit einer heute ziemlich genauen Vorhersage, zumindest für die nächsten Tage. Die Ergebnisse werden in Karten mittels Computer festgehalten (früher wurden die Karten mit Tusche
gezeichnet). Die Karten enthalten eine Menge von Zahlen und Kürzeln (z.B. Nr. 37 = Sonne mit kleiner Wolke) die mit Linien verbunden werden können. Dieses Kartenmaterial geht dann an die Sender und hier kann der Moderator, der nicht Meteorologe sein muss, seinen Text schreiben und der Grafiker eine entsprechende ansehnliche Bildeinblendung erstellen.
Wir sehen dann die Wettervorhersage.
K.M.
Bei herrlichem Wetter starteten Mitglieder und Freunde der KAB pünktlich nach der hl.Messe zur jährlichen 1-Mai-Fahrt ins schöne Münsterland.
Die Wasserburg Anholt, eine der schönsten und größten Wasserburgen des Münsterlandes befindet sich noch im Privatbesitz. Der dicke Turm aus dem 12. Jahrhundert ist bis heute charakteristisches Zeichen der Wasserburg. Im 14. Jh. begann man mit dem Bau und kam im 17. JH. nach mehreren Besitzerwechseln durch Heirat in den Besitz der souveränen Fürsten zu Salm. Ab 1743 nennen sich die Fürsten Salm-Salm und führen bis heute u.a. zwei Fische in ihrem Wappen. Im Jahre 1966 wurde das Museum gegründet, die barocken Gärten und der weitläufige Park neu hergerichtet. Die fürstliche Bibliothek, Rittersaal, Prunk- und Repräsentationsräume, Speisesäle und eine umfangreiche Porzellansammlung zeugten u.a. vom fürstlichen Leben. Die Gemäldesammlung auf Anhold zeigt u.a. herausragende Arbeiten niederländischer und französische Maler des 17. Jh. Anhold gehört heute zu den wenigen Sammlungen barocker Kunst und internationaler Malerei.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es mit dem Bus zum Anholter Bärenwald. Hier hatten wir die Möglichkeit, an 6 km gut begehbaren Sandwegen Tier- (fast vierzig Tierarten) und Pflanzenwelt in ihren Lebensräumen zu erleben. 1893 erbaute Fürst Leopold zu Salm-Salm eine Nachbildung des Vierwaldstädstätter Sees mit dem Schweizer Haus inmitten der schweizerischen Felsennachbildung. Das Schweizer Häuschen lud zum Abschluss eines wunderschönen Spaziergangs zu selbst gebackenen Kuchen und Spezialitäten ein, bevor es wieder in Richtung Traar ging.

Zu unserer Veranstaltung im Juni möchten wir alle ganz herzlich einladen: In den letzten Wochen und Monaten wurden wir durch die Medien zunehmend mit Fällen konfrontiert, in denen es um Misshandlung, sexuellen Missbrauch oder eine massive Vernachlässigung von Kindern von Säuglingsalter bis hin zum Jugendlichen ging.
Oft genug mag man sich dieser Berichterstattung gar nicht stellen, weil man der beschriebenen grausamen Wirklichkeit so hilflos gegenüber steht. Sicherlich trifft auch für die beschriebenen Fälle eher zu, dass wir auch nicht helfen könnten, selbst wenn wir es noch so sehr wollten, weil dort einfach nur noch professionelle Hilfe notwendig ist.
Aber dennoch können auch wir einen Beitrag leisten. Unser Hilfsangebot könnte die Unterstützung einer Einrichtung sein, die sich den Opferschutz zur Aufgabe gemacht hat und genau damit diese professionelle Hilfe leistet. Um eine solche Einrichtung mit all ihren Aufgaben und vielfältigen Hilfsangeboten einmal besser kennen zu lernen, haben wir Birgit August, stellvertretende Vorsitzende vom Kinderschutzbund, Ortsverband Krefeld eingeladen.
Zeigen Sie, dass Ihnen diese Kinderschicksale nicht gleichgültig sind, in dem Sie sich Zeit für diesen Gesprächsabend nehmen.
Der Kinderschutzbund - Die Lobby für Kinder Der Deutsche Kinderschutzbund stellt sich vor Referentin: Birgit August, stellvertret. Vorsitzende des Ortsverbandes Krefeld
Mittwoch, den 13. Juni 2007, 20 Uhr,
Pfarrheim Hinweis: Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben. Stattdessen bitten wir um eine Spende zur Unterstützung des Kinderschutzbundes.
UBie
In den Sommerferien gastiert die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Wanderausstellung Faszination Licht im Pfarrheim in Krefeld-Traar.
Die Wanderausstellung Faszination Licht, richtet sich an Kinder und Jugendliche. In ihr können sie die Bandbreite des Themas Licht erfahren und begreifen. Exponate zum Anfassen, Funktionsmodelle und Multimediastationen laden die Besucher in das Pfarrheim der Pfarre St. Josef Krefeld-Traar ein, in die Welt des Lichts einzutauchen. Hierzu gehören u. a. winzige Buchstaben, die per Laser auf ein Haar geschrieben werden, und ein Lichtlabyrinth, dass Schüler zum Tüfteln herausfordert. Diese Lichtspiele regen vor allem jüngere Kinder zum Spiel mit Spiegeln und Schatten ein. Auch Lehrer können in der Ausstellung und der dazu gehörenden Broschüre eine Fülle von Anregungen finden, um den Unterricht noch lebendiger zu gestalten.
Diese Wanderausstellung ist Teil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Kampagne Faszination Licht Licht für die Schulen. Seit ihrem Debüt erfreut sich die Ausstellung immer größer werdender Beliebtheit. Weit über 300.000 Besucher in vielen deutschen und europäischen Städten konnten bis heute die zahlreichen Experimente rund um die optischen Technologien bestaunen und selber erleben.
Das Pfarrheim in Krefeld-Traar heißt Sie hierzu herzlich willkommen. Die Ausstellung wird offiziell am 22. Juni 2007, um 11:00 Uhr durch Herrn Peter Kaiser MdL, eröffnet. Sie gastiert bis zum 3. August 2007. Schüler- und Kindergruppen können unter Telefon 50 72 21 Termine für eine Führung vereinbaren. Allgemeine Öffnungszeiten für Familien sind donnerstags und freitags von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr und sonntags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Für Schüler- und Kindergruppen gelten Sondertarife. Eine Familienkarte kostet 10,00 ¤ im übrigen zahlen Erwachsene 5,00 ¤ und Kinder 2,00 ¤. Der Erlös aus dieser Veranstaltung fliest dem Kindergarten der Pfarre St. Josef Krefeld-Traar zu. Es werden derzeit noch Gutscheine für einen ermäßigten Eintritt erstellt, die auch über den Kindergarten St. Josef und das Büro des Bürgerservice im Traarer Rathaus bezogen werden können.
Klaus H. Kalenberg
Verein Stiftung Pfarre St. Josef Krefeld-Traar e. V.
Am 7.6. findet die Fronleichnamprozession der Weggemeinschaft der Gemeinden St.Josef Traar, St.Hubertus und Christus König in Verberg statt. Der Gottesdienst findet um 10:00 in Christus König statt. (anschl. Pozession)
Das SAMS ist los!Theater in der städt. Tageseinrichtung für Kinder, Arnsweg 20Liebe Leute groß und klein kommt alle am Samstag, dem 16.06.2007 herein. Bei Kaffee und bei Kuchen, kommt uns das SAMS besuchen. Mit viel Spaß und Witz ist es der größte Hit. Vorstellungen um 14:30 Uhr und um 16:00 Uhr Kartenvorverkauf ab sofort in der Tageseinrichtung 2,50 ¤ oder an der Tageskasse 3,00 ¤ |

Da der langjährige und sich sehr verdient gemachte 1. Vorsitzende des Clubs, Wilhelm Huppertz, beruflich nach Leverkusen versetzt wurde, und er die für erforderliche Vorstandsarbeit aufzubringende Zeit nicht mehr in dem gleichsam erforderlichen Maße aufbringen kann, ist er von seinem Amt zurückgetreten. Der Aero Club Bayer Uerdingen wählte bereits am 01.04.2007 einen neuen Vorsitzenden. Es handelt sich um Alexander Flohr (Tel. 02151 / 50 33 40). Willi Huppertz bleibt aber trotz seines Rücktritts vom Vorsitzendenamt der Fliegerei und damit auch dem Verein und dem Geschehen auf dem Egelsberg erhalten.
Wir wünschen Alexander Flohr auf diesem Wege alles Gute für die neue Aufgabe und bedanken uns bei Willi Huppertz für die langjährige gute Zusammenarbeit und den engagierten und den stets positiven Einsatz für unseren Ort.
Andreas Heinrich
1. Vorsitzender BV Traar
Das schöne Wetter der vergangenen Wochen hat den Piloten des Vereins für Segelflug e.V. (VfS Krefeld) einen gelungenen Auftakt ihrer Flugsaison beschert. Ganz besonders profitiert hat dabei Christian Hüttenes, der zugleich der jüngste aktive Flieger im VfS Krefeld ist. Nachdem er erst im Sommer des vergangen Jahres, im Alter von 14 Jahren, mit dem Segelfliegen begonnen hat, reichten ihm zu Saisonbeginn wenige Überprüfungsstarts mit
Fluglehrer, um zu seinen ersten Alleinflügen zu starten. So ist der Youngster mit seinen jetzt 15 Jahren und insgesamt 60 Starts nun regelmäßig allein am Krefelder Himmel unterwegs. Sein wertvolles und gleichermaßen elegantes Fluggerät, ein doppelsitziges Segelflugzeug vom Typ G 103 TWIN III Acro, hat er dabei in allen Flugphasen sicher unter Kontrolle. Natürlich hält ein Fluglehrer am Boden, ausgestattet mit Funkgerät, den Flugschüler immer noch wachsam im Auge; Anweisungen brauchte er bisher, dank der fundierten Ausbildung, allerdings noch nicht zu geben.
Auch für die anderen Piloten im Verein für Segelflug war der Saisonauftakt optimal. So konnten bereits alle die nach der Winterpause obligatorischen Checkflüge mit Fluglehrer durchführen und sich mit vielen Übungsflüge fliegerisch fit machen. Die Streckenflug-routeniers Klaus Blommen und Holger Linnartz schafften sogar schon beachtliche Leistungsflüge von über 400 km Flugstrecke im reinen Segelflug. Insgesamt zeigt sich beim Verein für Segelflug Krefeld also ein gelungener Saisonauftakt mit viel Flugaktivität. (Weitere Infos bzw. Kontakte unter www.vfs-krefeld.de; Schnuppertage nach individueller Absprache immer möglich)
Rund 40 Segelflugzeuge nahmen am vorletzten Maiwochenende am Asperden Cup 2007, dem diesjährigen Segelflugwettbewerb des Niederrheins, in Goch-Asperden teil. Mit dabei waren wieder vier Teams bzw. Flugzeuge des Vereins für Segelflug Krefeld e.V. (VfS Krefeld). Vorrangiges Ziel des VfS-Krefeld war es diesmal, insbesondere den Nachwuchspiloten schon im Rahmen ihrer Flugausbildung einen soliden Einstieg in den Wettbewerbssegelflug zu ermöglichen. Bis auf Holger Linnartz, der als Leistungsträger des VfS Krefeld teilnahm und den verdienten siebten Platz belegte, waren eine Schüler-Fluglehrer-Mannschaft und ein weiteres Doppelsitzer- Nachwuchsteam am Start. Für Furore sorgte schließlich aber das VfS-Einsitzerteam. Hier gelang es dem Newcomer, Christopher Braam, auf dem vereinseigenen Segler vom Typ "LS4" bei schwierigen Wetterbedingung mit den erfahrensten Streckenflugprofis des Niederrheins mitzuhalten und seinen ersten Streckenflug über 300 km erfolgreich zu beenden. Zwar belegte er nach knapp acht Stunden Flugzeit nur einen Wertungsplatz im Mittelfeld, konnte sich aber über diese Leistung freuen wie ein Sieger.
Auch das Schüler-Fluglehrer-Team mit Marcus Hüttenes und Daniel Bredendiek umrundete in ihrer Klasse die Distanz von 236 km problemlos. Flugschüler Hüttenes konnte dabei erstmalig in seiner Ausbildung den nahen Flugplatzbereich verlassen und den taktischen Segelflug im Kampf um die besten Aufwinde und die optimalste Streckenführung kennenlernen. Das zweite Doppelsitzer-Nachwuchsteam mit Götz Kleemann und Jonathan Karges musste zwar auf dem Flugplatz Sevelen zwischenlanden, konnte nach dortigem Neustart aber ebenfalls das Ziel in Goch-Asperden erreichen.
Auch wenn das Wetter nur einen der vier möglichen Wertungstage zuließ, ist der VfS Krefeld sehr mit dem Ergebnis zufrieden. Insgesamt lassen die Leistungen der VfS-Nachwuchspiloten für die Zukunft hoffen.
Weitere Infos rund ums Segelfliegen lernen und das Segelfliegen generell hält der VfS Krefeld unter www.vfs-krefeld.de bereit.
Thomas Wiehle
Frank Werthebach hat eine neue Homepage für die Flugplatzgemeinschaft entworfen; seit heute steht sie im Internet. Wir wollen die Seite so aktuell wie möglich halten.
Besonders fällt natürlich auch die neue Webcam auf; jetzt hat jeder einen tollen Überblick, was am Egelsberg los ist. Auch hier ein Dankeschön den Initiatoren und fleißigen Helfern!
Ich wünsche allen viel Spaß beim Surfen.
Verbunden mit der neuen Homepage ändern wir auch unsere e-mail-Adresse.
Die neue Anschrift (neu ist der Bindestrich):
Fpg-Krefeld@t-online.de
Freundliche Grüße
Klaus Blommen
Flugplatzgemeinschaft
Krefeld-Egelsberg e.V.
Lilienthalweg 10
47802 Krefeld

In der Tischtennis-Abteilung des TV Traar ist die Saison vorbei und auch die letzten beiden Mannschaften haben Ihre Meisterschaftsspiele beendet.
Die 1. Herren-Mannschaft hat den 7. Platz in der 1. Kreisklasse belegt. Als Aufsteiger der letzten Saison hat man nun endgültig den Klassenerhalt geschafft. Leider geht die aktuelle Nummer 1 der Mannschaft und des Vereins in Kürze zum Studium weg und hinterlässt eine riesige Lücke. Für Verstärkung ist gesorgt, denn mit Andreas Ruge kommt ein neuer Spieler zu uns und mit Patrick Schreiber, einem Eigengewächs, hofft man den Verlust zu kompensieren. Die 3. Herren-Mannschaft hat ebenfalls mit einem 7. Tabellenplatz die Saison beendet und man hat die Relegationsspiele zum Aufstieg nur knapp verpasst. Am ersten Maiwochenende fanden die Vereinsmeisterschaften im Einzel und im Doppel statt. Dabei belegten von 16 Teilnehmern im Einzel folgende Spieler die ersten sechs Plätze: 1. Philipp Gruissem / 2. Christian Janssen / 3. Andreas Ruge / 4. Patrick Schreiber / 5. Torsten Schulze / 6. Manfred Schröder. Von zehn Doppel-Paarungen belegten folgende Spieler die ersten drei Plätze: 1. C. Janssen & M. Benger / 2. A. Ruge & B. Botzenhard / 3. P. Gruissem & A. Schütte. Wer jetzt Lust bekommen hat bei uns mitzuspielen, oder einfach mal vorbeizuschauen, der kann gerne kommen. Wir freuen uns auf Jung und Alt. Training ist bei uns jeweils montags und donnerstags von 18:30 22:00 Uhr, und zusätzliches Jugend sowie Schüler Training freitags von 16:00 18:00 Uhr in der Halle am Buscher Holzweg. In Zusammenarbeit mit der Gaststätte Waldschenk und dem Traarer- Grill wünschen wir allen Traarer Bürgern einen schönen Juni. Eure Tischtennis-Abteilung

Endlich ist es wieder soweit, die Hochsaison im TC Traar hat begonnen, und es ist wieder mächtig was los auf unserer Anlage. Anders ausgedrückt: die gelben Bälle fliegen wieder, es wird gekämpft, trainiert, gewonnen und verloren. Die Oldies, die Jugendlichen, Männer und Frauen, also eigentlich fast alle Mitglieder nehmen wieder an unserem abwechslungsreichen Clubleben teil. Für unsere Neumitglieder findet wieder am 24.06.2007 unser beliebtes "Bändchenturnier" zum Kennenlernen statt. Auch hat endlich die Medensaison begonnen, und man hat sich so langsam an den "Champions Tie Break" gewöhnt.... oder auch nicht ...... Hoffentlich ist uns der Wettergott gnädig und gönnt uns sonnige und gesellige Stunden auf unserer Anlage. Die Clubführung hat auf jeden Fall ihr Bestes gegeben und viel dafür getan, damit alle Mitglieder auf ihre Kosten kommen. Aber auch Gäste sind herzlich bei uns willkommen. Schauen Sie sich doch auch mal das eine oder andere Medenspiel an, und vielleicht bekommen Sie dann auch Spass an diesem schönen Sport. Alle wichtigen Informationen findet man aber auch auf unserer Internetseite unter www.tctraar.de. Unter anderem auch auf die Frage: Was ist ein Bändchenturnier?

Hier sind wie versprochen einige Ergebnisse unserer Nachwuchskicker.
B-Jugend: 21.04. TSV Bockum- F.C.TRAAR: 2:6
28.04. S.V. Oppum- F.C.TRAAR: 3:12 !!
06.05. F.C.TRAAR - SC Nettetal: 1:0
C-Jugend: 28.04. F.C.TRAAR- Bayer Uerd.: 0:11
07.05. TSV Bockum - F.C.TRAAR: 5:3
D-Jugend: 21.04. F.C.TRAAR - SUS Krefeld: 18:2
05.05. F.C.TRAAR - Leuterheide: 2:1
E-1: 21.04. F.C.TRAAR - Anraht: 3:0
E-2: 21.04. F.C.TRAAR-H&Mac217;lser SV: 4:2
28.04. Nettetal-F.C.TRAAR: 1:5
28.04. SV.St.Tönis-F.C.TRAAR: 10:1
03.05. F.C.TRAAR-Hülser SV: 0:2
05.05. LinnerSV-F.C.TRAAR: 2:4
E-3: 21.04. VFL Willich-F.C.TRAAR: 11:1
E-4: 28.04. F.C.TRAAR-Neersen: 8:1
28.04. Th.Kempen:F.C.TRAAR: 9:0
03.05. SC Schiefbahn-F.C.TRAAR: 0:6
05.05. F.C.TRAAR-Waldniel: 8:5
05.05. Anrath-F.C.TRAAR: 4:2
Bambini 1.: F.C.TRAAR-TUS Gellep: 2:2
Bambini 2: Hülser SV-F.C.TRAAR: 0:2
ASV Lank-F.C.TRAAR: 6:5
Bayer Uerd.-F.C.TRAAR: 6:2
F.C.TRAAR-TUS St.Huberrt: 3:1
Was gibt es noch zu berichten? So, wie es aussieht, werden wir nächste Saison eine komplette Jugendabteilung, von Bambini bis A-Jugend, anbieten können.Selbst "Mr.F.C.TRAAR" Rokko Ahrweiler kann sich nicht erinnern , wann das zuletzt der Fall war.Und was noch? Ach, ja! Am 17.06. feiern wir unser Sommer-Saison-Abschlußfest.
(Noch)-Nichtvereinsmitglieder sind herzlich willkommen.
Außerdem möchte ich noch unsere 1.Mannschaft erwähnen.Angetreten, um nicht abzusteigen, spielte man von Beginn an oben mit. Bravo Männer! Ihr ward die ganze Saison dem Aufstieg n?her als dem Abstieg, aktuell Tabellenplatz 3.
So, das war's. Bis dann Euer F.C.TRAAR!
Im Monat April werden 80 Jahre und älter:
6.6. Katharina Calaminus, Kronenstra§e 13; 86 Jahre
6.6. Lydia Bernhardt, Schürmesweg 10; 80 Jahre
Herzliche Glückwünsche!
Nachruf für Willi Schürkes
Willi Schürkes verstarb am 6. April 2007 im Alter von nur 58 Jahren.
Am 18.04.2007 begleiteten wir unseren Freund und Schützenbruder Willi Schürkes zur letzten Ruhestätte. Die Nachricht von seiner schweren Krankheit hat uns alle getroffen, umso mehr sein Tod.
Viele in Traar kannten Willi Schürkes aus verschiedenen Vereinen, dem Bürgerschützenverein, dem TV Trar, FC Traar usw. aber auch aus seiner Zeit als Wirt der Gaststätte Waldschenk. Man mochte Willi Schürkes wegen seiner stets lebenslustigen, freundlichen und sehr originellen Art.
Noch im vergangenen Jahr konnte eine kleine Gruppe der 78er Schützen in Emmendorf bei Uelzen, wo er zuletzt lebte, an einem Dorffest auf Einladung Willis teilnehmen. Auch hier war zu erkennen, das er aufgrund seiner persönlichen Art fest im Dorfgeschehen integriert war. Willi Schürkes hatte an allen Schützenfesten in Traar seit 1968 teilgenommen. Seit 1978 war er bei der gleichnamigen 78er Schützengruppe.
Auch nach der Zeit, als er Traar aus privaten Gründen verlassen hatte, und nach Uelzen gezogen war, ließ er kein Schützenfest in Traar aus. Sein Ziel war es auch in 2007 dabei zu sein, dies war ihm leider nicht mehr vergönnt. Seine letzten Worte zu Kommandeur Karl-Heinz Eumes: Esch kann nett komme!
Wir alle werden Willi Schürkes so in Erinnerung behalten, wie wir ihn kannten: fröhlich, lebenslustig, freundlich und nie verletzend. Wir sind dankbar, dass wir ihn erleben durften.
Karl-Heinz Eumes
Kommandeut der 78er Schützen