NR. 589

-Januar- 2008

"Traarer Blättchen"

mit freundlicher Unterstützung der Druckerei HERMANN PANICZEK, Krefeld-Traar, Bärenstr.34 ( 02151/560672; FAX: 564247)
 


Die Zeiger der Zeit

      verbinden gestern und heut‘




Gedanken
zu Neujahr 2008

Der Jahreswechsel lässt viele Menschen innehalten,
um persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse zu überdenken.
Die Kunst der kleinen Schritte könnten wir
in Anlehnung an ein Gebet des Schriftstellers
Antoine de Saint-Exupéry lernen:

Für die richtige Zeiteinteilung benötigen wir Fingerspitzengefühl,
um herauszufinden, was wirklich wichtig ist.

Da das Herz oft gegen den Verstand streikt, brauchen wir
Menschen, die den Mut haben, im rechten Augenblick in
Achtung und Liebe die Wahrheit zu sagen.

Nicht immer braucht der Mensch das, was er sich wünscht.
Nicht immer kann und muss im Leben alles glatt gehen.
Misserfolge, Niederlagen und Rückschläge sind selbstverständliche Zugaben, durch die wir wachsen und reifen.

Für das kommende Jahr wünscht der Bürgerverein Krefeld-Traar Ihnen alles Gute, Gelassenheit und Kraft.


Ein Buch

Bücher üben eine große Faszination auf mich aus. In einer Bibliothek streiche ich ehrfürchtig über alte Einbände. Gehe ich in eine Buchhandlung, ziehen mich die vielfältig gestalteten Werke an. Ich muss die Bücher in die Hand nehmen und den gesamten Umschlag beschauen.
Was wird wohl in dem Buch erzählt? Gespannt schlage ich das Buch auf, blättere es durch und lese den Klappentext, das Inhaltsverzeichnis und in dem einen oder anderen Kapitel, um festzustellen, ob sich der Kauf lohnt.
Gewiss, das Buch gibt nicht sein Geheimnis preis über das, was ich gesehen und gelesen habe. Es will Seite für Seite, Zeile für Zeile, an manchen Stellen auch wohl Wort für Wort gelesen werden.
Die Autorin oder der Autor haben ihre Absichten und Gedanken nicht nur in die Zeilen und Reihen gepackt, es gilt auch das zu erfassen, was zwischen den Zeilen steht und das, was bewusst weggelassen wurde. Erst alles zusammen erlesen, erspürt und erfasst macht den Wert aus, den das Buch zu bieten hat. Bei der Lektüre zeigt sich, ob die Erwartung, die ich mir vom Inhalt gemacht habe, erfüllt wird.
Wird das nächste Buch, das mich beschäftigt, eine leichte Lektüre oder ein anstrengender, aufregender Abenteuerroman sein? Bei diesen Gedanken fallen mir die Augen zu. Ich bin in einer Buchhandlung und suche nach einem gewissen Buch. Ich habe keine Ahnung, wie es aussieht, es muss aber einen ansprechenden Einband haben. Das dort, das könnte es sein: „2008“. Ich nehme es aus dem Regal und streiche immer wieder mit der Hand darüber. Es gefällt mir. Ich schlage es auf. Es ist spannend. Leseproben aus Kapitel I und II. Da merke ich, dass auch ich eine der handelnden Personen des Romans bin. Die Vorgeschichte kenne ich. Ich bin neugierig, wie es weitergeht. Plötzlich sehe ich eine leere Seite vor mir in dem Buch und noch eine, und noch eine, und noch eine. Mal steht unscheinbar klein in der linken oberen Ecke: Schreibe auf, was heute war. Jetzt folgen wieder ein paar bedruckte Seiten, die wohl die begonnene Geschichte weitererzählen, doch ich verstehe sie nicht. Daran schließen sich wieder leere Seiten an. Das heißt, so ganz leer sind die Seiten doch nicht. Dort stehen oben links Fragen wie: Was war heute? Wie war es heute? Warum hast du das so getan?
Ein solches Buch hatte ich noch nie gesehen, geschweige denn in meinen Händen gehalten. Ich suche nach dem Preis, aber ich finde ihn nicht. Während ich noch überlege, ob ich das Buch kaufen soll, wache ich wieder auf.
Jetzt denke ich über die 366 Seiten nach. Die noch leeren Seiten bieten eine beachtenswerte Chance und Herausforderung. Sie sind noch zu bestehende Zukunft. Das Buch „2008“ soll eine runde Sache werden und noch viele nachfolgende Bände haben.

Ursula Versteegen


Ihr Friseur in Traar


Gelbe Tonne Bezirk 10; Bezirk 13
Fr, 11.01. ; Di, 15.01.
Fr, 25.01. ; Di, 29.01.

Blaue Tonne Bezirk 10; Bezirk 13
Mo, 03.12. ; Do, 06.12.

Braune Tonne Bezirk “B” / Traar
Mi, 02.01.
Di, 15.01.
Di, 29.01.

Verschiebung Müllabfuhr durch Feiertage:
1.1.2008 Neujahr einen Tag später bis einschließlich 5.1.2008.


Einladung zum Neujahrstreffen
der Traarer Vereine, Einrichtungen und Institutionen

am Freitag, 11. Januar 2008, 20 Uhr
„Gaststätte Lindenallee“, Moerser Landstraße
Hiermit laden wir alle Vereinsvorsitzenden und Leiter/innen der
Traarer Einrichtungen und Institutionen zum traditionellen Neujahrstreffen ein, um gemeinsam in das neue Vereinsjahr einzutreten und den Traarer Veranstaltungskalenders 2008 aufzustellen.
Sollten Sie an dem Termin nicht teilnehmen können, bitten wir um zeitnahe Übermittlung Ihres Veranstaltungsprogramms 2008, damit wir dies in die Besprechung einbringen können.
Wir hoffen Sie zahlreich beim Neujahrstreffen begrüßen zu können.
Mit den besten Wünschen zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr

Ihr
Andreas Heinrich
1. Vorsitzender des BV Traar

Die Wahrheit über Weihnachtsmarktbesuche

„Leise hört man sie schon bimmeln, die Weihnachtsglocken. Was versetzt mehr in Weihnachtsstimmung als ein Besuch des Weihnachtsmarktes?
Gemütlich schlendert man zwischen den schön geschmückten Ständen herum, kauft kleine Geschenke für Familie und Freunde und bestaunt prächtige Weihnachtssterne und Krippenfiguren. Eine Tasse Glühwein wärmt das Gemüt, gebrannte Mandeln sorgen für ein wohlig-süßes Gefühl im Bauch. Träumerisch stapft man durch den knirschenden Schnee und wiegt sich in vorweihnachtlicher Geborgenheit.
Sieht so tatsächlich die Adventsmarkt-Wahrheit aus?
Den knirschenden Schnee muss man sich zu allererst abschminken. Anstelle der sanft herabschwebenden Schneeflöckchen bekommen wir die flüssige Form – nämlich Regen, meist gepaart mit eisigem Wind. Auch die Gemütlichkeit und das Dahinschlendern sollte man vergessen. Auf Weihnachtsmärkten wird man geschoben, geschubst und auch gedrängt. Nicht Sie, sondern die Besuchermenge bestimmt wohin Sie gehen. Auch das Glühweintrinken wird so zum echten Abenteuer, denn bei dem Vorbeigedrängel landet mindestens die Hälfte des Bechers auf der Kleidung. ….“
So war es einem im Internet veröffentlichten Artikel von Martina Bleier zu entnehmen.
Doch ist dies immer so? Trifft dies auf alle Advents- und Weihnachtsmärkte zu?
Hier gilt es ein deutliches „NEIN“ zu formulieren, denn der 8. Traarer Adventsmarkt am 2. Adventssonntag gehörte ganz sicher nicht zu den Märkten, die von der Autorin kritisiert wurden.

Traarer Adventsmarkt 2007 wieder ein voller Erfolg

„Der liebe Gott, oder doch zumindest der heilige Nikolaus muss ein Traarer sein“, so und nicht anders äußerten sich zahlreiche Besucher des Adventsmarktes gegenüber den Organisatoren, die nicht nur alle Hände voll zu tun hatten, sondern auch immer wieder besorgt gen Himmel schauten, ob nicht doch noch die Regenwolken und Sturmböen ihren Weg zurück nach Traar finden wurden. Nach den Erfahrungen der vorangegangenen Woche und der Nacht vor dem Markt, sicher verständlich – aber wie sich dann herausstellte völlig umsonst, denn während der gesamten Veranstaltungszeit blieb es trocken, und auch die Sonne ließ sich sehen. Und so kam nur ein leichtes Grinsen in die Gesichter des Organisationsteams als sich es nach dem Ende des Marktes beim Abbau leichter Nieselregen einstellte. Mal wieder Glück gehabt, und so wurde BV-Vorsitzender Andreas Heinrich wieder einmal darin bestärkt, nie Zweifel an dem Wetter vor der Veranstaltung aufkommen zu lassen.
Wenn offensichtlich bei vielen Weihnachtsmärkten der Schnee fehlt, so trifft dies auch auf Traar nicht zu. Pünktlich zum Adventsmarkt schneite es genau in der Traarer Ortsmitte. Und wieder wie ein Wunder, landete der Schnee genau und vollständig im Spielbrunnen auf dem Marktplatz. Ein tolles Ereignis für die Kinder, die den ganzen Tag die glatte Piste bevölkerten. Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an Frau Holle und ihre beiden Assistenten Karl-Heinz Schulte Bockholt und Michael Ritte.

Kinder spielen eine ganz besondere Rolle in Traar

Bereits um kurz vor 11 Uhr füllte sich der Marktplatz mit vielen Kindern und Erwachsenen, die alle die Eröffnung des Adventsmarktes nicht verpassen wollten. Schließlich sollten bereits bei der Eröffnung des Marktes unsere Traarer Kinder die Hauptrolle spielen. Zahlreiche Kindergartenkinder hatten sich im Vorfeld der Veranstaltung mit Erzieherinnen und Eltern auf das Schmücken der Weihnachtsbäume vorbereitet. Und so schmückten die Kinder nach der Familienmesse zunächst die rund um die Bühne aufgestellten Weihnachtsbäume mit bunten Sternen. Es entstand ein farbenfrohes Bild, das natürlich durch die auf der Bühne anwesenden Kinder abgerundet und toll ergänzt wurde. Bevor Kindergartenleiterin Waltraud Prießen mit ihrem Erzieherinnenteam und den Kindern des katholischen Kindergartens St. Josef mit kindlichen Weihnachtsliedern die Eröffnung des Marktes begleiteten, nahm sich Andreas Heinrich ein paar Minuten Zeit, die Kinder zu interviewen. Die Kinder teilten so ihre Wünsche zum bevorstehenden Weihnachtsfest mit – eine vielleicht wertvolle Information für die eine oder andere Mutter bzw. den einen oder anderen anwesenden Vater. Besonders leicht werden es in diesem Jahr die Eltern haben, deren Kinder den Wunsch „weiß ich nicht!“ hatten, denn da kann man bekanntlich wenig falsch machen.
Die Kinder spielten auch dem Adventsmarkt 2007 im weiteren Tagesverlauf eine ganz besondere Rolle. Dies lag den Organisatoren ganz besonders am Herzen und wurde von zahlreichen erwachsenen Besuchern positiv zur Kenntnis genommen. Die Kinder konnten sich kostenlos im Kinderspielland beschäftigen oder der Fotogeschichte über den kleinen Elch Hörnli im Traarer Rathaus lauschen. Sie konnten sich auch an dem Adventsquiz beteiligen und sich so die Chance auf einen tollen Gewinn sichern. Und schließlich spielten sie die Hauptrolle, als der Heilige Nikolaus gegen 16.30 Uhr mit seiner Kutsche den Traarer Rathausmarkt erreichte. Rund um die Bühne standen viele Kinder mit strahlenden Augen und bestaunten den Heiligen Mann mit langem grauen Bart und roten Mantel. Nikolaus freute sich besonders, als drei Mädchen speziell für ihn Adventsgedichte aufsagten. Völlig entzückt von dem mit Menschen gefüllten Marktplatz war es Nikolaus dann auch ein besonderes Vergnügen, die Gewinner des Adventsspiels zu ziehen und seine Assistenten des Bürgervereins mit der Verteilung der zahlreichen Präsente an alle anwesenden Kinder zu beauftragen. Und da der Heilige Mann in den Geschäftsleuten des Traarer Rathausmarktes ganz besonders engagierte Helfer und Spender der Präsente hatte, konnte tatsächlich jedes anwesende Kind ein kleines Geschenk mit nach Hause nehmen. Das gibt es ganz sicher nur in Traar – fand auch Nikolaus, dessen Stimme große Ähnlichkeit mit der von Werner Chargé hatte.
Aber nicht nur für die Kinder hatte der Traarer Adventsmarkt eine Menge zu bieten. Knapp 40 Marktstände mit einem attraktiven und abwechslungsreichen Angebot luden zu einem vorweihnachtlichen Bummel und zum Einkauf ein. Geschäftsleute aus Traar und Hobbykünstler aus Traar, Krefeld und anderen Orten hatten sich ebenso wie die beteiligten Vereine und Vereinigungen nicht nur große Mühe gegeben, ein besondere niveauvolles Angebot zu schaffen sondern auch die Marktstände individuell und weihnachtlich zu gestalten. Das kommt immer gut an und ganz sicher nicht nur bei den Traarern.
Einen großen Verkaufserlös konnten die Organisatoren des Marktes den Beschickern zwar nicht zusichern. Sie hielten aber Wort, für ein Rahmenprogramm und eine gastronomische Szene zu sorgen, die viele Besucher anzogen und zum Verweilen auf dem Adventsmarkt einluden. Zwischen 12 und 13 Uhr setzten sich die Musiker der Orchestervereinigung Traar der kühlen Witterung aus und erfreuten die Besucher mit weihnachtlicher Orchestermusik. Nahtlos schloss sich gegen 13 Uhr die weihnachtliche Hausmusik mit dem beliebten und bestens bekannten Egelsbergtrio an, bevor gegen 14 Uhr der Schulchor der Josefschule unter Leitung des neuen und in Traar noch bestens bekannten und beliebten Schulleiters Hubert Fortmeier beschwingte Weihnachtslieder zum Besten gab. Aber damit nicht genug: gegen 15.30 Uhr eroberten schließlich die Männer der Schmackes-Brass-Band unter Leitung von Ecki Odenthal das Bühnen-podest, um den Marktplatz mit dem beliebten Traarer Weihnachtsjazz in die entsprechenden Schwingungen zu versetzen. Besonders zu erwähnen ist, dass die Schmackes-Brazz-Männer ihre Teilnahme am Markt des Jahres 2008 bereits zugesichert haben und aus dem Verkaufserlös ihrer CD 2,–Euro/verkaufter CD für die Arbeit des Bürgervereins zur Verfügung stellten. Die Schmackes-Brazz-Band stellte ihre besondere Zuneigung zu den Traarer Fans und dem tollen Adventsmarkt heraus, was von den Zuhörern, die eng zusammenstanden mit lautem Beifall und den Wünschen nach Zugaben untermauert und honoriert wurde.
Als dann gegen 19 Uhr die Lichter des 8. Adventsmarktes verloschen waren und vereint mit dem Abbau begonnen wurde, waren sich alle Verantwortlichen einig, dass der Traarer Adventsmarkt etwas ganz Besonderes und sicher einer der schönsten Weihnachtsmärkte in der Umgebung ist. Die große Arbeit hatte sich auch in 2007 gelohnt, so dass man zuversichtlich auf die Planung des Marktes 2008 schauen kann.
Abschließend möchte das Organisationsteam allen danken, die es durch ihren persönlichen Einsatz ermöglichten, eine solche Veranstaltung auf sichere Beine zu stellen. Besonderer Dank gebührt der Freiwilligen Feuerwehr Traar, den Jungschützen des Schützenfestes 2007, den Geschäftsleuten des Traarer Rathausmarktes, der Firma Veranstaltungstechnik Tümp und schließlich dem Landgasthof „Zur Lindenallee“, dessen Inhaber
Volker van Hooren uns auch in diesem Jahr mit einer lieben Glühweinspende unterstützte.


Fotoimpressionen Adventsmarkt 2007 (Fotos Schmitz / Heinrich)


Auflösung des Weihnachtsrätsel

In der letzten Ausgabe von „Rund um den Egelsberg“ gab es mal wieder ein Preisrätsel, dass eine sehr gute Resonanz bei unseren kleinen Traarer Bürgern fand. Insgesamt gingen 18 richtige Lösungen ein, so dass die drei Gewinner ausgelost werden mussten.

Das Lösungswort lautete: B E T L E H E M

Als Gewinner wurden folgende Kinder ermittelt:

1. Platz Maike Neuhausen, Bärenstr. 29a 12 Jahre
2. Platz Ina Baumann, Heinrich-Doergens-Str. 19, 9 Jahre
3. Platz Lukas von der Weyden, Minkweg 26, 11 Jahre

Wir gratulieren den Gewinnerinnen und dem Gewinner und danken allen anderen Kindern für ihre Teilnahme – vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.

Die Gewinner können sich nach den Weihnachtsferien mit
Ursula Versteegen – Telefon 56 33 58
in Verbindung setzen und ihre Präsente dort abholen.
Euer Hans-Walter Kienen / 2. Vorsitzender

Ehrung für Alfred Schemann

Der Traarer Bürger Alfred Schemann erhielt für seine Verdienste um die Arbeitsgemeinschaft der Krefelder Bürgervereine das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Oberbürgermeister Gregor Kathstede übereichte ihm diese Auszeichnung am 17. Dezember 2007 bei einer Feierstunde im Rathaus.
Zu Schemanns Verdiensten zählen auch seine langjährigen, ehrenamtliche Verdienste um die Kommunalpolitik. Der CDU-Politiker gehörte bis 2004 als sachkundiger Bürger verschiedenen Ausschüssen an.
Von 1984 bis 194 war er Mitglied der Bezirksvertretung Krefeld-Mitte und in den Arbeitsgruppen für Bau, Stadtplanung, Umwelt und Energie tätig.
In der Bürgergesellschaft Stadtmitte war er von 1983 bis 2004 Beisitzer im Vorstand und mehrere Jahre lang Schatzmeister. Seit 1993 ist Schemann stellvertretender Geschäftsführer des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft Krefelder Bürgervereine, in der die 32 Bürgervereine und –gesellschaften der Stadt zusammengeschlossen sind. Seit 1997 ist er ehrenamtlicher Geschäftsführer und Vorsitzender des Arbeitskreises Wohnen und Verkehr. Seit 1998 ist er im Beirat „Krefeld-Marketing“ vertreten.
Außerdem ist er seit 2003 im verein „Psychosoziale Hilfe“ tätig und betreut dort die Öffentlichkeitsarbeit.
Etliche Jahre war er auch als Schöffe beim Landgericht Krefeld tätig und mehr als ein Jahrzehnt lang auch ehrenamtlicher Richter beim Verwaltungsgericht Düsseldorf.
Seit 2005 ist er ehrenamtlicher Richter beim Sozialgericht Düsseldorf.

Briefe / Mitteilungen an den Bürgerverein

Nikolauspäckchen für Wehrdienst- und Zivildienstleistende
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bedanke ich mich recht herzlich für das Nikolauspaket. Damit habe ich nicht gerechnet und umso mehr habe ich mich über den sehr leckeren Inhalt gefreut.
Ebenfalls ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2008 wünscht Ihnen

Julian van Megen
Zivildienstleistender im LH Maria Schutz



Abwassergebühren 2008

Die Gebühren für das eingeleitete Schmutzwasser werden für das Jahr 2008 von 2,88 Euro / cbm erhöht. Das hat der Rat der Stadt Krefeld in seiner Sitzung am 13.12.2007 beschlossen.


Üeverleäve

Av on aan, wenn ech friedesmeddes all ens Tieet han, jank ech möt men Frau duur et Dörp. Bee die Jeleäjenhieet könne wir dann tireck och enkoupe on Besorjunge maake. Suo stoung ech desdag wieer ens vür dä Metzjerlade on woer op men Frau am warde. Die deng bönne Woursch, Schenk on Karmenad für Sonndag jelle.
Wie ech suo am lenks on reits am Kieeke woer, fieehl mennem Bleck op enne äldere Mann, dä jrad möt en Plastikbloes uut de Apothieek koem. Schnuurstracks wesselte dä üever die Lankstroet on lieep op jönn Siee. Doe aanjekuome, jrieep dä möt sen Hank en die Tüet. Hä kroemde en däm Büll eröm on holde Fläsche, Pölverkes on Pille an et Dagesleet. Dann noehm dä dat janze Zeug on schmieet et noe on noe en dä ierschtbeäste Jully.
„Joe verdölld noch ens“, deit ech, „wat es dat dann für‘ne Jeck? Hät dä se net miehr all?“
Stiekum deng ech Müske spieele on beluurde mech die Saak en Tieet lang. Möt sen seldene Aktiuon hat dä Keärl mech doch jehüerig brieet jemeit. Weäjes dat ech en Vüerwitznaas bön, noehm ech mech en Hert on frorde: „Sägt hüert ens, nix für Ounjout! Et jieht mech joe verhaups nix aan on ech kenn öch och net, äver wat soll dat werde, wenn dat ferdig es? Set ihr net krank? Möt ihr die Saakes net enneähme? Iehrlich jeseit kann ech kenne Verstank doedraan krieje. Küeßt ihr mech dat Janze vellets ens uttrienposamentiere?“
Fröndlich mennde dä Onbekännde: „Joe jewess kann ech dat, nix leeter als dat! Passt ens op, dat es nämlich suo:
Wenn ech all ens Maläste en et Krüz han, scheckt mech men Frau noe dän Doktor. Dä dieet mech dann ongersüecke on doenoe noch wat wieet ech all van Zeug verschrieeve, dä well joe och leäve.
Dreiter jieht et möt dat Rezept en die Apothieek. Die verkloppe mech dann all dat Droppe-, Polver- on Pillekesjedöens, wat dän Doktor verschrieeve hät. Dat es net miehr, als wie reit, denn die wolle joe och leäve.
On ech, ech schmieet dän janzen Driet fott. Neä, neä, dat feällde mech noch, ech neähm doch kenn Jeff! Jlöevt et mech, ech well och leäve!“
Möt die Wöert stoppte dä sech die läeje Bloes en sen Boxetäsch on lieet mech stoehn. Ech woer van et Spreäke av!
Wer wett, vellets blivt dä alde Mann möt die Enstellung joe noch ärg lang jesounk? Ech wörd et ühm jeddenfalls jönne.

Werner Chargé





Abschied in Bruckhausen

Am heutigen Tage mussten wir uns auf dem Krefelder Hauptfriedhof von unserer Mitarbeiterin und Nachbarin Theresa Scheibler verabschieden. Am 28.11.07 ist sie im Alter von 80 Jahren gestorben.
Eigentlich ist Bruckhausen ohne unsere Resa nicht vorstellbar. Sie war einfach „immer schon da“. Seit mehr als 35 Jahren hat sie mit unendlich vielen Kindern Hausaufgaben gemacht, mit ihnen für Klassenarbeiten geübt, sie durch die Schulzeit begleitet und ganz häufig entscheidend dafür gesorgt, dass sie trotz aller Schwierigkeiten einen guten Schulabschluss
erreichten.
Nachdem sie durch den Einzug in eine Dienstwohnung 1985 auch unsere Nachbarin wurde, durften wir auch ihre zweite, tief empfundene Leidenschaft erleben – ihr bedingungsloses Engagement für Tiere. Unzähligen Jungtieren hat Frau Scheibler durch ihren Einsatz das Leben gerettet und besonders für vernachlässigte (und die von ihr so geliebten) Katzen hat sie ganz viel liebevolle Energie investiert.
Frau Scheibler war zeitlebens eine kraftvolle Persönlichkeit, die sich stets mit Haut und Haaren ihren Aufgaben gewidmet hat. Für sie war Helfen nie eine geäußerte Absicht, sondern immer engagiertes Handeln. Mit all ihren Ecken und Kanten hat sie für und mit den Kindern gekämpft. Sie lebte ihre Überzeugungen und vertrat sie auch streitbar und selbstbewusst. Fördern und Fordern war ihr Credo, lange bevor dies zu einem politischen Slogan wurde.
Mit ihrer Klarheit, ihrem gesunden Menschenverstand, ihrer kultivierten Bodenständigkeit und ihrer Herzenswärme hat sie unglaublich vielen Kindern und Jugendlichen so viel mehr gegeben als reine Hauaufgaben-hilfe, und das bis zum letzten Tag.
Resa war einfach ein Teil von Bruckhausen – und in unseren Herzen wird sie es immer bleiben.

Karl Pickartz
Evangelische Kinder- und Familienhilfe Bruckhausen


Nachlese – St. Martin 2007 in Traar

Den ganzen Sonntag wurde in Traar gezittert, ob es sich wohl bis zum Beginn des Martinszugs ausregnen würde. Schließlich hatten wir alle Glück und der Zug konnte trocken durch die Straßen ziehen. Nachdem einige Schulkinder das Gedicht „ Das bunte Licht nehmt in die Hand …“ vorgetragen hatten, setzte sich der Zug unter Glockengeläut und Orchesterbegleitung in Bewegung. Nach den Kindergartenkindern und den Schulklassen schlossen sich viele Eltern mit ihren Kindern an. Auch die älteren Kinder waren zum Teil mit schönen selbst gebastelten Laternen dabei.
Die Anwohner des Zugwegs hatten diesmal zum Teil etwas zögerlich geschmückt, was aber bei der unbestimmten Wetterlage durchaus verständlich war. Wer sich trotzdem dazu durchgerungen hatte, erfreute umso mehr die vorbeiziehende Kinderschar und ihre Eltern.
Zum Höhepunkt versammelten sich wieder die Traarer und viele Gäste auf dem Dorfplatz um das große Martinsfeuer herum, um die Szene der Mantelteilung miterleben zu können.
Nachdem die Geschichte von St. Martin erzählt worden war und sich der arme Mann in den halben Mantel des St. Martin gehüllt hatte, sangen die Kinder zum Abschluss das „ St. Martinslied“. Danach konnten sie mit ihren Eltern im Pfarrheim die Tüten entgegen nehmen und St. Martin, den Herolden und dem armen Mann persönlich begegnen. Wen es noch nicht nach Hause zog, der konnte im Anschluss entweder Glühwein auf dem Kirchplatz genießen oder sich in der Martinsklause mit Speisen und Getränken stärken.
Allen, die am Gelingen des Martinszuges beteiligt waren, den Sammlerinnen und Sammlern, den Packerinnen und Packern, den Helfern vom TV Traar, den beteiligten Schützengruppen, der Polizei, dem DRK, der Freiwilligen Feuerwehr Traar, den Eltern und Lehrern, die die Kinder vor und während des Zuges unterstützt haben, sowie allen nicht ausdrücklich genannten Spendern und Helfern dankt St. Martin für ihre große Unterstützung.
Auch in diesem Jahr konnte aus den großzügigen Spenden der Traarer Bürger ein Teil der Grundschule Buscher Holzweg zur Verfügung gestellt werden. Hiervon werden einige Anschaffungen für die Schule selbst getätigt, Spiele für die Kinderklinik besorgt und auch ein Zauberer für einen Auftritt in der Kinderklinik engagiert. Dieser wird dann von Kindern der Schule begleitet. Dieses sog. „Martinsteilen“ ist inzwischen eine liebe Tradition geworden. Die Abschlussversammlung des Martinskomitees fand am 16.11.2007 um 20.00 Uhr im Cafe Ewalds statt.
Das St.-Martinskomitee wünscht allen Traarer Bürgerinnen und Bürgern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2008.
Ulrike Martin/ Schriftführerrin

Auch in diesem Jahr fand wieder eine Fackelprämierung in der Schule und beim Zug statt.

Während des Zuges haben folgende Kinder gewonnen:
1. Platz: Nina Kienen (Vogelscheuche)
2. Platz: Lenja Zöller (Hundetwasserhaus)
3. Platz: Katharina von der Weyden (Stablaterne mit versch. Martinsmotiven)
Die Vierten Klassen hatten in diesem Jahr den Maler Henry Matisse, der Thema im Kunstunterricht war, als Vorbild für ihre Laternen genutzt.
Insgesamt ist zu den Laternen festzustellen, dass alle Kinder liebevoll und fleißig gearbeitet haben und dass es oft furchtbar schwer ist, bestimmte
Laternen bei der Prämierung hervorzuheben.
Allen Kindern sagen wir deshalb herzlichen Dank für das Basteln und den Gewinnern herzlichen Glückwunsch!




Ein Geschenk der Hoffnung bringen war das Ziel für Kinder zu Weihnachten 2007

«Weihnachten im Schuhkarton» sagt Danke
Bei dieser Aktion brauchte es nur ein kleines Engagement, nicht das abgeben, was nicht mehr gebraucht wird, sondern: man nehme einen kleinen Schuhkarton, weihnachtlich geschmückt und stelle sich ein Kind vor, das absolut nichts hat und auch noch krank und sicher hoffnungslos ist, kein Lichterglanz außen und innen und ein Geschenk? Nein. Und stellen Sie sich vor: es wurden 569 schön geschmückte und gefüllte Geschenkkartons zu unserer Sammelstelle in die Thomaskirche gebracht und auch zur Friedenskirche in Krefeld. 569 Menschen (Familien) sind mit dem Karton unter dem Arm in die Geschäfte gegangen und fanden alles in Hülle und Fülle und im Übermaß, um ihn zu füllen. Aber nicht nur das. Es wurden Turnbeutelchen und Taschen genäht, Mützen und Schals gestrickt. Aus einem Altenheim erhielten wir eine ganze große Tüte voller gestrickter Schals. Wieviel Freude bei den Kindern zu Weihnachten! Danke an alle Menschen für ihr Tun. Sehr gefreut haben wir uns, wenn Kinder für ein Kind gepackt hatten, das machte solchen Sinn für Weihnachten, sie hatten gemalt und gebastelt und auch Kärtchen geschrieben. Wir waren immer wieder ganz gerührt und überrascht. Hier sind die Namen von allen, die bei der Aktion geholfen haben, und es gab wirklich viel zu tun bis sie auf die Reise gehen konnten. Am 22.11.07 wurden alle 52 große Kartons von einem Transporter abgeholt. Die Namen: Dorothee Wend, Eva Janßen, Edeltraut Esters, Heike Faasen, Käthe Braun, Frauke Peppmöller, Ursula Runte, Karina Berten und Heidi Krippner. In dieser Zeit des Sammelns von Päckchen stellten wir auch Quittungen aus für die Inhalte, nahmen Sachspenden an auch gegen Quittung und erhielten Geldspenden von denen, die keine Zeit zum Packen hatten. So kamen insgesamt 1600 Euro zusammen für den Transport in die osteuropäischen Länder.
Wir bedanken uns sehr bei allen Traarer Bürgern für ihre Mithilfe, ihr Engagement und Tun im Namen der vergessenen Kinder dieser unserer Welt.

Edelgard Düwell



Die Freiwillige Feuerwehr Traar informiert …

Fettbrände
Alle Jahre wieder in der Winterzeit sind vor allem Fettbrände ein aktuelles Thema. Gerade beim Fondue treten bei unsachgemäßer Benutzung häufig gefährliche Verbrennungen auf. Dies lässt in der Regel auf eine unsachgemäße Löschung schließen, denn was Wasser anrichten kann, wenn es mit siedendem Fett in Berührung kommt, ist weithin noch unbekannt. Bei der Berührung entsteht eine explosionsartige Verpuffung (Fettexplosion). Das Fett wird in diesem Fall aus dem Fonduetopf - das Gleiche geschieht auch bei Pfannen oder Fritteusen -herausgeschleudert. Zu löschen sind solche Brände nur, in dem ihnen der Sauerstoff entzogen wird. Am besten geeignet sind brandbeständige Decke, die die Oberfläche des Topfes oder der Pfanne vollständig abschließen. Stellen Sie sich das jedoch nicht zu leicht vor, da eine enorme Hitze von dem brennenden Fett ausgeht und die Abdeckung der Topf oder Friteusenoberfläche vollständig sein muss. Lassen Sie nach der Löschung das Fett zuerst abkühlen (am besten fest werden lassen), bevor Sie es entsorgen. Niemals das heiße Fett in den Abfluss gießen, da auch hier das Fett mit Wasser in Berührung kommt und die Abflussrohre in der Regel aus Kunststoffen bestehen, die bei heißem Fett schmelzen können. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass das im Rohrsystem abkühlende Fett verklumpt und zu Verstopfungen führen kann.
Was kann man machen, damit es erst gar nicht zu Fettbränden kommt?
Vor allem hilft eine regelmäßige Prüfung, ob es am Gerät selbst oder beim Arbeiten brandverdächtige Schwachstellen gibt. Anzeichen hierfür sind beispielsweise stark verfärbtes Fett in der Friteuse oder im Fonduetopf. Verunreinigtes Fett hat eine deutlich niedrigere Zündtemperatur als frisches Fett. Es kann sich bereits bei Temperaturen im Regelbereich des Thermostates entzünden. Achten Sie beim Fondue darauf, dass die offene Flamme nicht am Topf vorbei hochschlägt. Wenn Fett am Topf herunter läuft, sollte es sofort abgewischt werden. Lassen Sie den Fonduetopf, wenn die Heizflamme brennt, nie allein, sondern löschen Sie die Heizflamme.
Wie melde ich einen Brand?
Meiden Sie das Feuer über den Notruf 112. Sollten Sie kein Telefon besitzen, informieren Sie sich über den nächsten Fernsprechapparat. Der Notruf muss die folgenden wichtigen Informationen enthalten:
1. Wer ruft an?
2. Wo ist der Notfall passiert?
3. Was ist passiert?
4. Wer ist verletzt?
Unternehmen Sie Löschversuche nur dann, wenn Sie sich selbst nicht gefährden. Nehmen Sie möglichst eine zweite Person mit, die Ihnen helfen kann. Verlassen Sie die Brandstelle und informieren Sie alle anderen Mitbewohner. Wenn Sie das Gebäude nicht verlassen können, begeben Sie sich in einen sicheren Raum, schließen Sie die Tür hinter sich und dichten diese mit möglichst nassen Kleidungsstücken oder Decken ab und machen sich am Fenster bemerkbar. Benutzen Sie niemals einen Aufzug als Fluchtweg! Erwarten Sie die Feuerwehr und weisen diese ein.
Die Freiwillige Feuerwehr Traar wünscht Ihnen
ein gutes und gesundes neues Jahr 2008

Klaus-Dieter Bolze

Im Leistungssegelflug in NRW auf Platz 1! –

Und das nun schon zu wiederholten Mal.
Die Rede ist von den Leistungspiloten des Vereins für Segelflug Krefeld e. V. (VfS Krefeld), die erneut in der Segelflugwertungsklasse "Standard /15m FAI international" der Deutschen Meisterschaft im Streckensegelflug 2007 (DMSt 2007), die Nase vorne hatten. So belegt Stefan Karch mit seiner ASW 27 (wie schon in 2006) den ersten Platz (1949,97 Punkte) gefolgt von Holger Linnartz, der mit seinem Speed Astir den zweiten Platz erfliegen konnte (1860,45 Punkte). Den stolzen Platz fünf sicherte sich Willi Küppers mit seinem Discus T (1672,23 Punkte). Kein Wunder das die drei VfS-Piloten damit ebenfalls in der Mannschaftswertung dieser Flugzeugklasse den ersten Platz belegen. Alle Flüge dieser internationalen Wertungsklasse gelangen in den Sommermonaten in Zentralspanien. Genauer gesagt vom kleinen Flugplatz Fuentemilanos nahe der Provinzhauptstadt Segovia nördlich der Sierra de Guaddarama.
Welche enorme sportliche und flugtaktisch Leistung mit diesem Ergebnis verbunden ist, zeigt sich bei genauerer Betrachtung der einzelnen Wertungsflüge. So hat z. B. Stefan Karch bei seinem weitesten Wertungsflug in 2007 eine Strecke von 934,10 km im reinen Segelflug zurückgelegt. D. h. ohne Motorkraft, ausschließlich durch das geschickte ausnutzen von aufsteigender Warmluft (Thermik) konnte er diese Strecke in einer Flugzeit 9 Stunden und 45 Minuten zurücklegen. Er erreichte damit innerhalb der Wertungszeit eine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit von 107,3 km/h und 818,55 Punkte. Das alles in der faszinierenden Landschaft von Kastilien in Flughöhen von bis zu 3500m entlang den zentralspanischen
Gebirgsketten (siehe Foto). In Summe über alle Wertungsklassen belegte der VfS Krefeld in NRW den Platz 12 von 119 Vereinen. Insgesamt 118 Streckenflügen mit 34.352,57 km (31417,08 Punkte) gingen dabei in der Flugsaison 2007 auf das Konto der 20 teilnehmenden Piloten des Vereins für Segelflug Krefeld.
Bei Interesse an diesem tollen Sport stehen die Mitglieder des VfS derzeit im Rahmen der jährliche Winterwartung an ihren Fluggeräten, Samstags von ca. 14:00 bis 17:00 Uhr in der Vereinswerkstatt auf dem Flugplatz Krefeld Egelsberg (Lilienthalweg 10, 47802 Krefeld) zur Verfügung. Telefonisch Anfragen bitte an Ansgar Heitkamp (Tel. 02151/565494) oder Thomas Wiehle (Tel. 02845/4223). (Weitere Informationen: www.vfs-krefeld.de)

Tennisclub Traar

Am 08.12.2007 trafen sich doch sage und schreibe über 50 Mitglieder zu unserer beliebten Après-Ski-Party auf unserer "Trofana Alm". Mit viel Mühe und Aufwand hatten unsere "Eventmanager" wieder einmal alles super schön hergerichtet, was bei dem schlechten Wetter sehr aufwendig war. An dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank. Trotz Regen und Sturm war die Stimmung sehr ausgelassen und bis morgens um 1 Uhr wurde viel gelacht und getanzt.
Schön war es aber auch, mal wieder mit Leuten zu quatschen, die man sonst im Winter nicht zu Gesicht bekommt.In diesem Jahr kam auch mal wieder der Nikolaus für die Erwachsenen, und er hatte zu jeder Mannschaft einen Spruch parat.......Photos können Sie sich unter www.tctraar.de ansehen.
Nun geht das Jahr 2007 so langsam zu Ende, und der TC Traar kann auf ein erfolgreiches Tennisjahr zurückblicken. Der Vorstand bedankt sich bei allen Mitgliedern und ehrenamtlich Tätigen ganz herzlich für die große
Unterstützung. Unser Tennisball findet ausnahmsweise im Februar statt: 23.02.2008. Es wird wieder im Stadtwaldhaus gefeiert, und die Verantwortlichen würden sich über eine rege Beteiligung sehr freuen. Wie immer sind auch Gäste ganz herzlich willkommen.

Marita von Royen



Familiennachrichten

Im Monat Dezember werden 80 Jahre und älter:
3.1. Quint, Grete Maria-Sohmann-Straße 45; 91 Jahre
3.1. Ziedler, Nelly Moerser Landstraße 356; 85 Jahre
4.1. Gottschling,Willi Steegerdyk 246; 81 Jahre
10.1. Wachel, Anni Maria-Sohmann-Straße 45; 91 Jahre
14.1. Lafleur, Magdalene Maria-Sohmann-Straße 45; 94 Jahre
16.1. August, Monika Am Egelsberg 23; 84 Jahre
17.1. Plewe, Erwin An der Elfrather Mühle 93; 84 Jahre
19.1. Ritte, Käthe Flünnertzdyk 298; 86 Jahre
27.1. Wittmann, Hedwig Nießenstraße 40; 93 Jahre
30.1. Cleven, Hermann Bruchhöfe 59; 86 Jahre
30.1. Helmut, Zink Bruchhöfe 72; ?? Jahre

Herzliche Glückwünsche!


Für die so vielfältigen Zeichen der Verbundenheit mit unserer Familie sowie die zum Ausdruck gebrachte Wertschätzung des Verstorbenen möchten wir uns herzlichst bedanken und wissen lassen, dass es uns in dieser Zeit Quellen der Kraft und des Trostes sind.
Danken möchten wir auch für die vielen großzügigen Spenden für das Elisabeth-Heim in Kinshasa.

Else und Hiltrud Giesbertz
Ulla und Wolfgang Bienert


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