NR. 580

-April- 2007

"Traarer Blättchen"

mit freundlicher Unterstützung der Druckerei HERMANN PANICZEK, Krefeld-Traar, Bärenstr.34 ( 02151/560672; FAX: 564247)
 


Brücken verbinden



Paul Gerhardt 1666


Brücken verbinden

Das Sturmtief Kyrill hatte in unserem Garten einer prächtigen Lärche so bedrohlich zugesetzt, dass sie gefällt werden musste. Als der fünfzehn Meter lange Baum auf dem Rasen lag, reizte er Enkelin Martha sofort darauf herumzuballancieren. Dabei sang sie fröhlich: „Ich gehe über eine Brücke und halt mich gar nicht fest.“ Doch dabei passierte es auch schon, sie kam ins Schlingern, konnte aber glücklicherweise an einem Ast Halt finden. Das habe ich wieder mal geschafft, schien ihr Blick zu verraten. Eine Herausforderung sehen und annehmen, das ist doch immer ein Spaß. Geschicklichkeit und Mut sind gefordert und werden gerade bei so einer „Brücke“ reichlich belohnt. Man bekommt den richtigen Kick.

Brücken verbinden zwei getrennte Ufer eines reißenden Flusses, überspannen Schluchten und Tiefen, führen über Landschaften trennende Autobahnen und ermöglichen die Wege abzukürzen, zu vereinfachen. Brücken verbinden was getrennt ist, vereinen zwei Dinge, die sonst ohne Bezug blieben. Es werden auch Brücken gebaut, die nicht aus Holz oder Stein sind. Luftbrücken nach Stalingrad und Berlin boten eine Überlebenschance und auch heute gibt so mancher Rettungsflug in Katastrophengebiete den Menschen Hoffnung.

Das Bild der Brücke gehört zu unserem Leben. Brücken spannen Bögen und schaffen Kontakte von Mensch zu Mensch, von Herz zu Herz. Hilfe geben und Hilfe erfahren, Freude spenden und Freude erhalten, Hände reichen und zupacken, Hände halten und Mut machen, den anderen zu verstehen suchen, das sind Brücken, die uns miteinander verbinden. Wir sind auf diese Brücken angewiesen, auf das Miteinander und Gutsein. Keiner ist zu jung, und niemand ist zu alt, um anderen Menschen eine Brücke zu bauen. In unserer Zeit erleben wir heftige Diskussionen und Demonstrationen gegen Angst und Krieg und für eine reelle Lebenschance aller Menschen und für den Frieden in der Welt. Die Menschen hoffen auf eine bessere Zukunft. Die Brücke der Hoffnung ist der Motor des Lebens.

Paul Gerhardt, der evangelischen Theologe und Dichter, dem wir so viele innige und treffende Liedtexte zu verdanken haben, und dessen 400. Geburtstag wir am 12. März feierten, lebte in einer Zeit, die alles andere als eine helle Zeit war. Er selbst hat in seinem Umfeld viel Leid und Elend erlebt und war trotz manchmal ausweglos erscheinenden Lebenslagen nicht ohne Hoffnung, sondern schöpfte aus seinem fast unerschütterlichen Gottvertrauen die Kraft, seinem Schöpfer, Nehmer und Geber zu danken, zu singen und ihn zu preisen. Diese fast vier Jahrhunderte alten Texte sind in ihrer Schlichtheit und Bildhaftigkeit so kraftvoll und modern, dass wir sie auch heute noch in den Gesangbüchern der christlichen Kirchen finden. Die Aussagen haben nich an Gültigkeit verloren. Aus den Texten spricht die Überzeugung, dass dieses Leben nicht alles, nicht das Ganze ist. „Die güldene Sonne voll Freude und Wonne bringt unseren Grenzen mit ihrem Glänzen ein herzerquickendes, liebliches Licht.“ Paul Gerhardt spannt uns den Bogen vom Dunkel zum Licht. Auch Ostern ist eine Brücke. Es zeigt uns den Weg vom Grab zum Leben.

Ursula Versteegen



Gelbe Tonne

Bezirk10 ; Bezirk13
Mi., 04.04.; Di., 10.04.
Fr., 20.04.; Di., 24.04

Blaue Tonne

Bezirk10 ; Bezirk13
Fr., 13.04.; Mi., 18.04.

Braune Tonne

Bezirk B
Mi, 11.4.
Di., 24.4.

Sammeltermine "Grünabfälle" – Sportanlage Buscher Holzweg
Sa, 21.04.; 9 – 12 Uhr

Verschiebung der Müllabfuhr (rote / graue Tonne) durch Feiertage ...
09.04. Ostermontag um einen Tag bis einschließlich 14.04.


Ihr Friseur in Traar


Jahreshauptversammlung

des

Bürgervereins Krefeld-Traar e.V.

.

Einladung

Hiermit laden wir alle Mitglieder zur
Jahreshauptversammlung 2007 am
Mittwoch, 25. April 2007, 19 Uhr
Pfarrheim St. Josef Traar, ein.

Tagesordnung

1. Begrüßung; Ehrung der verstorbenen Mitglieder

2. Jahresbericht des Vorstands – einschließlich Bericht zu möglichen / zukünftigen baulichen Entwicklungen in Traar
- Fachkundige Begleitung durch den Baudezernenten der Stadt Krefeld, Herrn Thomas Visser und den
Leiter des Fachbereichs Planung, Herrn Norbert Hudde

3. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer

4. Aussprache

5. Vorstandswahlen

6. Verschiedenes

Antragsfrist für die Hauptversammlung: 11. 04. 2007

Der Vorstand

gez.
Andreas Heinrich
Vorsitzender


Nachruf

Mit Burkhard Fischer, dem langjährigen Mitarbeiter der Druckerei Paniczek, ist viel zu früh im Alter von gerade 51 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit ein liebenswerter Mensch und Freund von uns gegangen. Wie es sich für einen Traarer Jungen gehörte, blieb er trotz seines Wohnsitzes in Hüls seinem Heimatort stets verbunden. Nicht nur seine berufliche Tätigkeit in der Traarer Druckerei von Hermann Paniczek und jetzt Martin Paniczek führte ihn täglich nach Traar. Er war an den Veranstaltungen in Traar ebenso wie an den aktuellen Traarer Themen interessiert und war eine ganz entscheidende Stütze bei der Herstellung unserer Vereinsschrift „Rund um den Egelsberg“.

Mit Burkhard Fischer haben wir einen loyalen und wichtigen Partner verloren.

Kurz vor Karneval erhielt Burkhard Fischer Kenntnis von seiner schweren Erkrankung. Er blickte aber dennoch positiv in die Zukunft, denn dies
entsprach seiner Lebenseinstellung. Leider hat er einen kurzen Kampf gegen die tückische Krankheit Krebs verloren und verstarb ganz plötzlich. Ganz besonders der 1. Kassierer des Bürgervereins und ich als 1. Vorsitzender wurden mit der Todesnachricht schwer getroffen. Wir haben Burkhard Fischer stets als zufriedenen Menschen erlebt, der in seiner Zuverlässigkeit und Freundlichkeit kaum zu überbieten war. Seine Ruhe und positive Ausstrahlung hat so manche schlechte Tageslaune mit Betreten der Druckerei verfliegen lassen – eine gute Medizin. Leider hat es für Burkhard Fischer weder eine passende Medizin noch Mittel und Wege
gegeben, ihn bei uns zu halten, und so bleiben uns nur die Erinnerungen an eine ganz besondere Persönlichkeit, die wir mit diesem Nachruf ehren und bei allen, die ihn kannten, in guter Erinnerung halten möchten.

In aufrichtiger Anteilnahme für die hinterbliebene Familie
Andreas Heinrich / 1. Vorsitzender

Auch der Web-Admin dieser Internetseiten trauert. Dem oben geschriebenen kann ich nur zustimmen. - Burkhard Fischer fehlt uns.


Bürgerverein konkretisiert seine Vorschläge zur möglichen Bebauung am Traarer Festplatz

Nicht nur aufgrund des nahenden Schützenfestes steht der Traarer Festplatz im Mittelpunkt vieler Betrachtungen. Seit Darstellung der Vorstellungen der Krefelder FDP in einer Informationsveranstaltung in der Gaststätte „Lindenallee“ und aufgrund der zuletzt in der Tagespresse veröffentlichten Mitteilungen der Partei, sind viele Bürger stark verunsichert.
Immer wieder ist zu hören, dass man einer Ansiedlung von Einzelhandel auf dem Areal nördlich des Festplatzes ablehnend gegenüber steht. Bisher hat sich der Bürgerverein in der Öffentlichkeit nicht weiter zu diesem Thema geäußert, was natürlich nicht heißt, dass die Verantwortlichen des BV in dieser Sache untätig geblieben sind.
Der Bürgerverein hat vor einiger Zeit in der Tagespresse und intensiv in „Rund um den Egelsberg“ ein Konzept vorgestellt, das die Bauleitlinien der nächsten Jahre darstellen könnte. Auf dieser Basis wurden zahlreiche Gespräche mit der Stadtverwaltung (insbesondere Fachbereich Planung und Sport) geführt. Dies geschah in enger Kooperation mit dem FC Traar, der derzeit für die Bewirtschaftung der sehr maroden Sportanlage am Buscher Holzweg verantwortlich zeichnet. Es wurden Gesprächsangebote an die Ratsfraktionen von CDU, SPD und FDP gerichtet, die bisher von den beiden großen Ratsfraktionen aufgegriffen wurden. Hier stießen die Vorstellungen des Bürgervereins auf positives Gehör.
Weiterhin hat sich in der Zwischenzeit ein Investor gefunden, der die Konzeptionsvorschläge des Bürgervereins als sog. „partizipierender Dienstleister“ unterstützen und ein Gesundheits- und Rehazentrum (Tagesklinikbetrieb) in diesem Bereich errichten möchte. Insoweit sind aus Sicht des Bürgervereins alle Weichen so gut gestellt, dass auf der Fläche am Traarer Festplatz etwas entstehen kann, dass für Traar und auch die Stadt Krefeld mustergültig und sinnvoll ist.
Grundsätzlich sind sich die Vertreter des BV darüber im Klaren, dass es trotz noch so guter Konzepte immer wieder auch Bürger geben wird, die der Meinung sind, dass am Traarer Festplatz keinerlei Bebauung und Veränderung geschehen darf. Doch diese Diskussion ist nicht zielführend, denn Fakt ist, dass die Sportanlage am Buscher Holzweg so marode ist, dass es einer grundlegenden Sanierung bedarf. Hierfür stehen jedoch auf absehbare Zeit keine finanziellen Mittel im städt. Haushalt zur Verfügung, so dass es einer Gegenfinanzierung bedarf, die einen Neubau einer Sportanlage und die Zuführung der bisherigen Anlage zu Wohnbauzwecken erfordert. Dies ist bereits z.B. in Oppum positiv praktiziert worden. Weiterhin besteht derzeit keine Möglichkeit aufgrund der vorhandenen Wohnbebauung am Buscher Holzweg eine weitere Attraktivitätssteigerung der Anlage z.B. durch Schaffung eines Basketball- und Rollhockeyfeldes (Projekt BV und Königshaus 2003) zu erreichen. Aus heutiger Sicht ist eine Sportanlage in Mitten eines reinen Wohngebietes nicht mehr denkbar.
BV-Vorsitzender Andreas Heinrich und Stellvertreter Hans-Walter Kienen setzten sich in mehreren Besprechungen mit dem BV-Vorstand und den städt. Fachverwaltungen mit den Planungsthemen auseinander und nahmen gemeinsam eine Abwägung aller Vor- und Nachteile vor. Hieraus resultierte eine Vorlage des FB Planung hinsichtlich einer möglichen Gestaltung des Festplatzareals. Ein in diesem Zusammenhang von dem potentiellen Investor erstellter Planungsentwurf diente als Diskussionsgrundlage und ist nachfolgend dargestellt.

Zu den Inhalten dieser Planungsvariante:
Im zukünftigen Geltungsbereich des Bebauungsplans, der eine Fläche von 4,9 ha umfasst, soll der im südlichen Bereich vorhandene Festplatz in der heutigen Form erhalten bleiben und als Fläche für den Gemeinbedarf mit der Zweckbestimmung Festplatz gesichert werden.
Im nördlichen Teil ist die Errichtung der Bezirkssportanlage für den Stadtteil Traar vorgesehen. An dem neuen Standort sollen nach dem gegenwärtigen Planungsstand neben einem Großspielfeld (Kunstrasenplatz) zwei Kleinspielfelder angelegt werden, wovon eines als Mehrzweckspielfeld ausgestattet werden soll. Hier können dann Trendsportarten wie zum Beispiel Basketball oder Rollhockey ausgeübt werden.

Neben den Außenanlagen ist die Errichtung einer Sporthalle vorgesehen. In der Halle sollen außer dem Hallenbereich mit Geräteraum ausreichend Umkleiden für die gesamte Sportanlage und nach Möglichkeit ein Aufenthaltsraum für die Vereinsnutzung Platz finden. Die Sporthalle ist so angeordnet, dass von den Umkleiden die Außensportflächen direkt erreicht werden können. Als weitere Nutzung ist die Errichtung eines Zentrums für Physiotherapie und ambulante Rehabilitation vorgesehen. Die ambulante Reha entspricht dem Bestreben der Gesundheitsreform, erforderliche Therapien wohnortnah ohne Klinikaufenthalt durchzuführen.
Die Baukörper Reha-Zentrum und Sporthalle sollen zwischen den Spielfeldern und der Wohnbebauung angeordnet werden, um schon durch die Baukörper die Geräuschemissionen der Sportanlage abzuschirmen. Im weiteren Bereich sollen landschaftsverträgliche Maßnahmen platziert werden. Mit einer Zufahrt von der Moerser Landstraße sollen ca. 50 – 70 Stellplätze zur gemeinsamen Nutzung durch die Sportvereine und das Reha-Zentrum erreicht werden.
Positive Gesichtspunkte dieser Planung:

Ergänzende Bemerkungen
Begrüßt hat der Bürgerverein, dass zwischenzeitlich auch die FDP von ihrem Ursprungsvorhaben, nämlich der Koppelung von Wohnbebauung und Einzelhandel, abgewichen ist und nunmehr für die Verlagerung der Sportanlage an diese Stelle eintritt. Gleichwohl wird weiterhin ein Einzelhandelsstandort mit einem Volumen von ca. 1200 m2 Verkaufsfläche neben einer Sportanlage favorisiert. Es wird in diesem Zusammenhang angeführt, dass EDEKA zwingend eine Erweiterungsfläche braucht, die am gegenwärtigen Standort nicht gegeben ist. Dies entspräche dem Zentrenkonzept.
Ein Einzelhandelsstandort am Festplatz wird neben dem Bürgerverein auch vom örtlichen Einzelhandel, der keine Verbesserung seiner Situation bei einer Ansiedlung an dieser Stelle sieht, sondern ganz im Gegenteil eine Schwächung durch ein ergänztes Angebot befürchtet, abgelehnt. Weiterhin erfolgte diesbezüglich in der Informationsveranstaltung eine eindeutig ablehnende Haltung des überwiegenden Teils der anwesenden Bürger.
Der Bürgerverein stellt sich gegen eine Diskussion mit „Entweder / Oder“. Es wird vielmehr die Ansicht vertreten, dass das Reha-Zentrum ebenso kommen muss, wie ein verbessertes Einkaufangebot für die Traarer Bürger. Es stehen insgesamt ausreichend Flächen zur Verfügung, beide Projekte umzusetzen. Am Festplatz kann unter Berücksichtigung der zu erzielenden Synergien nur ein Standort Sport und Gesundheit entstehen. Für den Einzelhandel stehen Flächen an der Moerser Landstraße im Bereich Buscher Holzweg zur Verfügung. Hierdurch wird keine Schwächung des ergänzenden Einzelhandels im Bereich Rathausmarkt und unmittelbarer Ortskern erzielt. Des weiteren werden die Wege für etwaige neue Bauvorhaben am Buscher Holzweg (Sportanlage) sowie für die Bürger des westlichen Traars und angrenzenden Verbergs verkürzt. An dieser Stelle kann dann entweder eine Neuansiedlung eines weiteren Anbieters oder die Umsiedlung eines bestehenden Einkaufsmarktes stattfinden. Wünschenswert ist es aus Sicht des Bürgervereins nach wie vor, die Ansiedlung eines Drogeriemarktes zu erreichen. Ob als Neubau oder als Nachfolger im derzeitigen Verkaufsgebäude von EDEKA ist hierbei völlig egal – entscheidend ist, dass ein solcher Markt nach Traar kommt.
In der Diskussion um den Schulsport vertreten Stadtverwaltung und auch Bürgerverein die Ansicht, dass zwingend Außenflächen für den Schulsport unmittelbar an der Schule zu erhalten sind. Diese Flächen können dann am Nachmittag von den Sportvereinen bzw. Kindern im Freizeitbereich wohnortnah genutzt werden. Hinsichtlich einer für den Schulsport erforderlichen Sporthalle hat die Sportverwaltung den Vorschlag gemacht, dies mit dem Schulamt und der Grundschule zu thematisieren. Sollte eine Schulsporthalle unmittelbar an der Schule für zwingend erforderlich gehalten werden, bedarf es einer grundlegenden Sanierung der bestehenden Halle samt Umkleidebereich. In diesem Fall könnte ggf. darüber nachgedacht werden, auf eine Sporthalle am Festplatz zu verzichten und eine neue große Sporthalle (Dreifachhalle) an anderer zentraler Stelle für Traar, Verberg, Gartenstadt und Elfrath zu errichten. Dies würde zwar die vorhandenen Synergien für den Festplatzbereich etwas abschwächen aber die Pläne des Reha-Zentrums nicht zu Nichte machen. Hier müsste dann über die planerische Erweiterung des Sportraumbereichs nachgedacht und separate Umkleiden und Aufenthaltsmöglichkeiten für die Außensportanlage eingeplant werden.
Insgesamt liegen aus Sicht des Bürgervereins sinnvolle Planungsmöglichkeiten vor, die im Zusammenwirken geeignet sind, eine positive Weiterentwicklung Traars zu gewährleisten. In diesem Sinne appellieren die
Verantwortlichen des BV an die politischen Verantwortungsträger und alle Traarer Bürger diesen Weg gemeinsam mit dem Bürgerverein und der Stadtverwaltung zu gehen.


Das Geheimnis ist gelüftet,
die Landal Greenparks kommen nach Traar

Es ist wahrscheinlich das bestbehütete Geheimnis der letzten Jahre gewesen, aber nun ist es aufgrund der unvermeidlichen planerischen Festlegungen doch durchgesickert:
Die Landal Gruppe, die in ganz Europa so genannte Greenparks unterhält, kommt nach Traar und wird dort im Bereich des Keesenhofes auf zwischenzeitlich durch die Stadt Krefeld erworbenen Flächen ihren achten Park in der Bundesrepublik errichten.

Auch ein Name für das neue Refugium ist bereits gefunden. Der Park, dessen Grundsteinlegung bereits im Frühjahr kommenden Jahres vorgesehen ist, wird den klangvollen Namen „Golfpark Elfrather Mühle“ erhalten und wird damit ein völlig neues Segment im Spektrum der Landal-Gruppe abdecken.
Die Idee zu dieser nun verbindlich verabredeten Bebauung wurde bereits vor gut einem Jahr geboren. Sie war bisher nur sehr wenigen Interessenvertretern bekannt und musste, insbesondere aus Vertraulichkeitsgründen, bisher auch stillschweigend weiter verfolgt werden. Auch waren zunächst mehrere Interessenten, wie zum Beispiel die Center-Parcs-Gruppe, vorstellig geworden. Letztere hat sich aber inzwischen für einen anderen Standort entschieden.
So wurden in den letzten Monaten in regelmäßigen Abständen Gespräche zwischen Vertretern des Bürgervereins, der Politik und der Verwaltung geführt und im Verlaufe dieser Gespräche die nun zur Genehmigung vorgelegte Planung in enger Abstimmung mit dem Investor entwickelt.
Kern der Planung ist eine in Verlängerung der Werner-Voss-Straße entstehende Ferienhaussiedlung mit Restaurationsbetrieb, subtropischem Schwimmbad und Miniladen, die landschaftlich harmonisch in das an den Golfplatz angrenzende Gelände eingefügt werden soll. Als besonderes Bonbon wird auf entsprechende Intervention des Bürgervereins der Zugang zum subtropischen Schwimmbad auch Nichtferiengästen gegen Gebühr gestattet.
Die Anlage selbst wird eine eigene Driving-Range erhalten, um auch Nichtgolfer an den in unmittelbarer Nachbarschaft etablierten Golfsport heran zu führen. Gespräche über eine Kooperation mit dem angrenzenden Golfclub, um für spielwillige Golfer mit Platzreife dort entsprechende Möglichkeiten zu erschließen, stehen kurz vor dem Abschluss.
Wir gehen mit dieser Idee und einem Gesamtinvest von etwa 12 Mio. Euro völlig neue Wege und sind fest davon überzeugt, damit den Zeitgeist erfasst zu haben, führt der zuständige Projektingenieur der Landal-Gruppe, Piet Vervuur, hierzu aus. Auch die exzellente Anbindung an die Autobahn sowie die unmittelbare Nähe zum Elfrather See als Naherholungsgebiet seien für Landal letztlich entscheidend gewesen, sich mit dem beschriebenen Invest zu engagieren. Immer wieder wurde insbesondere nach Möglichkeiten gesucht, den im Ruhrgebiet lebenden Menschen ein ganz besonderes Freizeit- und Entspannungserlebnis mit kurzen Anreisewegen in landschaftlicher schöner Umgebung zu bieten. Das niederrheinische Traar ist insoweit mal wieder eine besonders gute Adresse.
Um den interessierten Bürgern einen Eindruck zu geben, wieweit die planerischen Überlegungen inzwischen gediehen sind, konnten wir den Investor gewinnen, die Planung am kommenden Sonntag im Landgasthaus „Zur Lindenallee“, Moerser Landstraße 426, ab 11:30 Uhr vorzustellen.



Traarer Fahnen und Wimpel für das Schützenfest 2007

Alle diejenigen, die eine Fahne beim Bürgerverein bestellt haben, und auch alle Leser von „Rund um den Egelsberg“ die sich noch kurzfristig zum Kauf einer Fahne für besondere Anlässe entscheiden möchten, können die Fahnen rechtzeitig vor dem Traarer Schützenfest 2007 in Empfang nehmen. Natürlich erhalten alle Bürger die eine entsprechende Reservierung vorgenommen haben auf jeden Fall ihre Fahne. Da darüber hinaus weitere Fahnen in begrenzter Anzahl für den „freien Verkauf“ angeboten werden, sollten sich Kurzentschlossene schnell entscheiden und den unten aufgeführten Ausgabetermin nutzen.

Wir bieten zwei Fahnen an:

„A“ Bannerfahne
(mit Holzstabeinlage oben)
1,5 m breit x 3,0 m lang

„B“ Hissfahne
1,5 m breit x 3,0 m lang

Beide Fahnentypen kosten pro Stück 90,-- Euro (incl. MwSt).

Zusätzlich wird eine Wimpelkette (schwarz-weiß-grün) zu einem Preis von 3,-- Euro pro lfd. Meter (incl. MwSt) angeboten.

Die Ausgabe erfolgt am

Samstag, 14. April 2007
in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr
im Traarer Rathaus (Zimmer 4).

Hinsichtlich der Mastenbestellung wird / wurde jeder Interessent separat informiert.

Das Traarer Königshaus unterstützt die
freien Bauern bei der Anschaffung einer
neuen Kanone!

Wie schon bei den vorherigen Schützenfesten, ist es auch bei dem nun anstehenden Schützenfest wieder einmal nötig, dass das amtierende Königshaus den freien Bauern • nanziell unter die Arme greift. Jeder in Traar weiß, dass die freien Bauern ständig über ihre • nanziellen Möglichkeiten leben und somit war die Anschaffung einer neuen Kanone zum kommenden Schützenfest stark gefährdet. Das Traarer Königshaus nahm sich der freien Bauern an und bezuschusste die Anschaffung einer neuen Kanone.

Diese soll nun im Rahmen eines Festaktes übergeben werden.
Als Dankeschön an das Königshaus stiftet Peter Lennhof ein Spanferkel, welches von „Kalli“ Schulte-Bockholt zubereitet wird und Bauerngeneral Herbert Busch, seines Zeichens Marktbeschicker, fügt frisches Gemüse hinzu. Damit die freien Bauern auch was zu schießen haben, springt die Generalität ein und stiftet Bälle.

Der Festakt mit Übergabev • ndet am 01. April ab 11:00h auf
dem Hof von Herbert Busch statt. Über ein zahlreiches
Erscheinen würden sich die freien Bauern freuen.

Das Traarer Königshaus berichtet

(ge)wichtige Personen hinter dem Thron - Der Ordonnanzoffizier!

„Ein Ordonnanzoffizier ist ein meist dienstgradniedrigerer Offizier, der höheren Ofizieren, für gewöhnlich einem General, in herausgehobener Dienststellung zur besonderen Verwendung beigeordnet wird. Ordonnanzoffiziere unterstützen ihren Befehlshaber vor allem bei der Erledigung alltäglicher Aufgaben wie Schriftverkehr oder Vorbereitung und Durchführung repräsentativer oder protokollarischer Aufgaben - wie zum Beispiel Schützenfesten
Und deshalb möchte das Königshaus hier einmal den Ordonnanzoffizier nebst
Gattin vorstellen.

Name:
- Jörg Kainder
Geboren:
- 22.09.1971 in Krefeld
Beruf:
- gelernter Industriemechaniker
- 8 Jahre Untertage als Kühlmaschinenschlosser
- seit 1997 Technischer Angestellter in einem Airbag Testcenter
Hobbys:
- Handball, Skilaufen und meine Frau
Lieblingsessen:
- Italienische Küche und Hausmannskost
Lieblingsgetränk(e):
- Bier, Portwein und Apfelschorle
Lieblingssüssigkeiten:
- von Haribo die weißen Mäuse und Kinderschokolade
Lieblings TV:
- Star Wars, Dr. House, Comedy und Fußball
Traum:
- In 8 Jahren Schützenkönig werden und Vater werden
Lieblingsreiseziel:
- Traaer Festplatz, Florida, Türkei
Name:
- Luzia Kaineder
Geboren:
- 19.02.1973 in Mönchengladbach
Beruf:
- gelernte Näherin
- technische Angestellte im Digital Print
Hobbys:
- Handball, Shoppen und Skilaufen
Lieblingsessen:
- Spaghetti Napoli
Lieblingsgetränk(e):
- Cola und Portwein
Lieblingssüssigkeiten:
- Alles von Haribo
Lieblings TV:
- Liebes• lme, Telenovelas, Sport
Traum:
- ein Kind
Lieblingsreiseziel:
- Portugal bei Mama und Papa



Angelika von Leliwa ist die neue Pfarrerin in der Thomaskirche

Am 4. März wurde Angelika von Leliwa in einem feierlichen Gottesdienst in ihr neues Amt als Pfarrerin an der Thomaskirche eingeführt. Sie trat damit an die Stelle ihres Amtsvorgängers Traugott Schommer, der der Pfarre über 30 Jahres vorgestanden hatte und im Februar verabschiedet worden war.
Angelika von Leliwa kommt als ehemalige Pfarrerin von Bockum nun in die Kirchengemeinde Krefeld Nord und will nach eigenem Bekunden in der Thomaskirche Gemeinde mit den Menschen gestalten.
Pfarrer Bernd Krause vom Lukaskirchenbezirk machte in seiner Begrüßungsrede auf die große Aufgabe aufmerksam, die Pfarrerin Angelika von Leliwa erwartet:Sie verlassen eine Gemeinde und gehen in eine andere, werden aber angesichts der sinkenden Zahlen der Gläubigen und der damit notwendigerweise verbundenen Konsequenzen schon bald wieder, dies sei bereits beschlossen, zu einer Gemeinde, der Kirchengemeinde Nord-Ost zusammenwachsen.
Während des Einführungsgottesdienstes sagte Superintendent Falk Neefken: Sie treten in kein leichtes Amt ein. Ihr Vorgänger hat viele Pfade getreten, an die Sie anknüpfen können aber die sie nicht in jedem Fall fortsetzen können und wollen werden, weil sie ihren eigenen Weg suchen und finden werden. Der geplante Zusammenschluss der Kirchengemeinden Nord und Ost werde aber gelingen, da er fest darauf vertraue, dass Angelika von
Leliwa mit all ihrer Kraft und im offenen Dialog hierzu wesentlich bei-
tragen werde.
Wir wünschen Pfarrerin Angelika von Leliwa an dieser Stelle Gottes Segen für alle vor ihr liegenden Aufgaben. Wir freuen uns auf die Zusammen-
arbeit.

Hans-Walter Kienen / 2. Vorsitzender



Mitteilungen für unsere älteren Mitbürger

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir das Organisationsteam des „Traares Seniorenfestes“ möchten unseren Seniorinnen und Senioren für den Sommer bzw. Frühherbst etwas Neues anbieten.
Wir sind schon des öfteren von älteren Mitbürgern angesprochen worden, dass es ihnen schwer fällt ohne Begleitung auf die Straße zu gehen. So entstand die Idee, die Initiative „Traarer Plauderrundgang“ einzurichten.
Damit auch diese Senioren künftig am Traarer Dorfleben teilnehmen können, möchten wir mit ihnen Traar und Umgebung erkunden. Wir holen die Damen und Herren nach Absprache ab und werden uns gemeinsam in der guten Traarer Luft aufhalten. Auch der Besuch der ortsansässigen Lokalitäten, auf eigene Kosten, kann auf dem Programm stehen. Bestimmt lässt es sich bei Kaffee und Kuchen oder Eis nett unterhalten. Selbstverständlich werden alle wieder nach Hause begleitet.
Wer Interesse hat, an einem dieser Spaziergänge durch Traar und Umgebung teilzunehmen oder uns bei dieser Aktion zu unterstützen, möchte sich bitte bei Birgit Heinrich, Tel.: 656170 oder Gerd Krüger,
Tel.: 562973, telefonisch bis Ende Mai melden.
Für Ihr Interesse und Mithilfe bedanken wir uns schon im Voraus.
Birgit Heinrich und Gerd Krüger
Weitere Informationen zu dieser neuen Initiative teilen wir Ihnen demnächst an dieser Stelle mit!


Ejoe, dat jövvt et

No jlövvt net, ech jing extra noe Edeka öm jett jewahr te weärde, nä, de letzde Nöigkieete on die jroßen Weltzusammenhänge kresste do janz ömmesüehs on uohne dat de dat wells jelieewert.
Du kanns net ens dran langes hüere.

Friedag, kört vür Meddag twiee Frollü suo öm de sesszig Johr woere en dat Hüske vüere vür de Entree sech en Enkuopswäjelke ant losmaake.
„Es joe düer, jedes Kiehr ieene Euro.“
„Dä kriejen se ja jleich wieder.“
„Äver ech mot em tuirsch ens han on dann kann dä mech hengerher benne an de Kass bee et Kleenjeld feähle.“
„So knapp nehm ich aber nie et Jeld mit. Da is meine Mann jroßzüjig.“
„Doe jieeht et doch jar net dröm, ech mot hee en een Eurostöck han, en Münze, wenn ihr dat beäter verstott, Papierjeld han ech och jenug.“
„Jenug hab ich nie davon, aber immer reichlich, dat ich nich in de Verlejenheit komm.“
„En Verleäjenhieet? Dat ech net lach, dann betahl ech met min Kart, hat ihr dann kenn Kart doebee?“
„Wieso en Kart, muss man hier jetz Eintritt bezahlen?“
„Sühste, sühste, dat hatt ech mech jedeit, hee de dicke Wellem mankiere, mech für domm verschliete on selvs net wieete wat en Kart es.“
„Aso, sie meinen en Kreditkart! Nee, so wat brauchen wir nich, wo ich einkaufen tue, da kann ich immer noch auf mein ehrlich Jesicht anschreiben lassen. Immer noch. En Kreditkart, nä wie jewöhnlich, auf Kredit.“
„Suo jenau wollden ech dat joe jar net wieete, dat jieeht mech joe och nix aan. Ech bruuk doch bluoß ieene Euro für dä Waarel hee los te maake.“
„Un dat will ich sie aber jetz emal saaren, meine Mann kauft sich eine PC Computer bei de Aldi. Dadrüber kaufen wir dann immer ein, von zu Hause aus, über dä Monitors-bildschirm.“
„Bee de Eby mennt ihr wahl, äver doe kress te doch net vüel Jescheedes.“
„Meine Mann kann dat von de VHS, dä Emil war mit in dä Kursus. Dann haben wir nix mehr mit de Kreditkart un de Sparkass, un mit Edeka un schon jar nich mit Euros für de Einkaufwaren zu tuen, dat jeht dann elekteronisch oder wie dat heißen tut.“
„Schwaad dech mer ken Fief en de Tong, dat kann mine Mann al lang.“
„ Von zu Haus aus mit dä PC Computer? Ich brauch mich dann auch nich mehr hier mit de Leut erumzuschlagen. Machen se doch mal voran! Kann mich mal jemand schnell en Zweieurostück wechseln?“

w.c.



Städt. Tageseinrichtung für Kinder am Arnsweg

Hurra, die Gummistiefelkakteen sind da!
Alle Kinder Groß und Klein sagen dem Reiterverein Traar 1920 recht herzlich DANKE!
Durch die großzügige Spende konnte für jede Gruppe ein Gummistiefelkaktus angeschafft werden. Endlich können unsere Gummistiefel ordentlich abtrocknen, denn Matschen, Spielen und Toben in unserem schönen großen Garten ist bei jedem Wetter ein großes Vergnügen. Die Kinder sind stolz ihre Stiefel nun selber aufhängen zu können und ein echter Hingucker sind sie allemal.
Wir haben uns alle sehr gefreut.
Die Kinder und Erzieher/Innen der Städt. Kindertagesstätte Arnsweg wünschen allen Traarern einen schönen Frühlingsanfang.

Im Auftrag
Mike Kraume

Aus der Arbeit der KAB

Jahreshauptversammlung im Café Ewalds
Am 27. Februar begrüßte der Vorsitzende Klaus Martin zahlreiche Mitglieder und Vorsitzende Traarer Vereine. Ein besonderer Gruß galt Herrn Leven und Gattin aus Bracht vom neu gegründeten KAB-Bezirksverband Mittlerer Niederrhein.
Die Versammlung gedachte zunächst der verstorbenen Mitglieder des letzten Jahres.
Für 50jährige Mitgliedschaft in der KAB wurden Josef und Ingeborg Vogt und Katharina Forstreuter; für 25jährige Mitgliedschaft wurden Holger Junglas, Guido Martin, Siegrid Pieperhoff, Marlene Giesen sowie Peter und Irmtrud Oehlers geehrt. Alle Jubilare erhielten Urkunde, Nadel und Geschenk.
Satzungsgemäß schieden in diesem Jahr die zweite Vorsitzende, der Geschäftsführer und der Geistliche Leiter aus. In geheimer Wahl wurde Renate Joppen einstimmig zur zweiten Vorsitzenden wieder gewählt. Die Wiederwahl von Herbert Falk als Geschäftsführer und Pastor Hans Beckers als Präses erfolgte einstimmig.
Bei seinem Jahresbericht teilte der Vorsitzende mit, dass 170 Mitglieder der KAB Traar angehören. Erfreut stellte er u.a. fest, dass die Veranstaltungen auch im letzten Jahr gut bis sehr gut besucht waren. Er bedankte sich bei allen für das Interesse und besonders bei den Mitgliedern der Basargruppe für ihren Einsatz. Es folgten Geschäftsbericht und Bericht der Kassenprüfer.
Mit den hervorragenden und informativen Filmen “Potsdam und Spreewald” und “Sand- skulpturen an Nord- und Ostsee” von Wolfgang Martin, Traar endete die JHV. G.M.

Wir laden Sie herzlich ein
zu einem Vortrag mit Bildinformation
Thema: “Wie kommt das Wetter in unser Fernsehen?”
Referent: Dipl. Meteorologe Dr. Johannes Wefers, Krefeld-Traar
am Dienstag, den 24. April 2007 um 20.00 Uhr
im Café Ewalds. Moerser Landstr. 409

1. Mai 2007 Tag der Arbeit

Einladung

8.15 Uhr Messe für die Leb. und Verst. der KAB
anschließend Besuch mit Führung im Schloss Anholt und durch den Anholter Bärenwald, Isselburg/Anholt

Abfahrt 9.00 Uhr
Rückkehr 18.00 Uhr
Leitung Renate Joppen / Klaus Martin, Traar

Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Kasten der KAB an der Kirche oder rufen Sie an bei Martin, Tel. 560 629 an.

Großzügige Spende der Blauen Ulanen

Auch dieses Jahr führt die Schützengruppe, Blaue Ulanen Traar, ihre langjährige Spendentradition fort. Die Mitglieder verabschiedeten auf ihrer Jahreshauptversammlung am 06. 01 dieses Jahres mit großer Mehrheit, die Summe von 1.500 ¤, aus den Erlösen ihres Maifestes, der „Insel“, dem Förderverein des „Hauses am Berg“, welches Kinder und Jugendliche mit Autismus und Mehrfachbehinderungen beherbergt, zukommen zu lassen. Damit folgen die Ulanen dem Spendenaufruf des Königshauses um seiner Majestät König Christoph I.. Nach verschiedenen Spenden in den letzten Jahren, die vornehmlich an Schulen, Kindergärten und andere Organisationen der Jugendförderung vergeben worden sind, hoffen die Ulanen nunmehr, der Spendenaktion des Traarer Königshauses, die notwendige Starthilfe geben zu können. Abschließend sei noch bemerkt, dass die Ulanen ihren bekannten Traarer „Tanz in den Mai“ dieses Jahr ,am 30. 04. um 19.00 Uhr auf dem Festplatz in Traar, zum neunten Mal veranstalten. Die musikalische Gestaltung des Abends wird neben der bekannten und bewährten Kölner Pop-Rock Cover Band Triple X, die im Aachener Raum gefeierte Cover Band Typical Fruits übernehemen. Gemeinsam werden die Bands unseren Gästen das Beste aus den letzten 25 Jahren Musikgeschichte servieren. Daneben werden die Blauen Ulanen und ihre Unterstüzungskräfte natürlich für Ihr leibliches Wohl sorgen. Karten für den Preis von 10 Euro, werden ab März in den bekannten Vorverkaufsstellen sowie bei allen Mitgliedern der Blauen Ulanen erhältlich sein.

Erster Spatenstich für das Thomashaus

Da das letzte Grundstück an der Thomaskirche inzwischen verkauft ist, ist die Hauptgrundlage der Finanzierung des Baues der neuen Gemeinderäume vorhanden. Der Bau kann beginnen! Wir laden ein zum ersten Spatenstich am Sonntag, 15. April 2007, 11.00 Uhr.
im Anschluss an den Gottesdienst (Beginn 9.15 Uhr).
Der Bauverein der Thomaskirche bereitet dieses Ereignis vor. Getränke und Imbiss wird es geben bei musikalischer Unterhaltung.
Zur Erinnerung an den historischen Moment kann ausgehobene Kirchenerde mit Blumensamen als „keimender Hoffnung“ erworben werden.
Der Bauverein verbindet mit diesem kleinen Fest die Hoffnung, die noch vorhandene Lücke des Spendenzieles weiter schließen zu können.
Spenden für den Bau des Thomashauses sind also noch nötig und werden freudig begrüßt! Kommen Sie, freuen sich mit uns über den Beginn des Baues und unterstützen Sie seine Finanzierung

Konfirmationen in der Thomaskirche
Wir gratulieren den Konfirmandinnen und Konfirmanden aus unserer Gemeinde, die an folgenden Sonntagen konfirmiert werden:

in der Thomaskirche für Bezirk 2 am 22. April 2007 um 10.oo Uhr
Claire Berten, Jennifer Köhler
Alina Bürger, Kevin Köhler
Moritz Bühs, Fabian Kreuels
Jan Erting, Manuel Moumouris
Jasper Fluck, Patrick Pasch
Nicole Heldt, Carsten Pauke
Lea Hildebrand, Julius Johannes Wellen
Julian Kleinkröger, Lisa Zeiffer
Jona Kloosterhuis

in der Thomaskirche für Bezirk 2 am 29. April 2007 um 10.00 Uhr
Tim Driesen Timon Klee
Lea Christin Fehr Yannick Tobias Klein
Verena Foss Julia Mack
Caroline Gerhard Annemarie Lydia Mühlenberg
Lisa Granzow Lena Schulte-Bockholt
Nadine Hahnau Maximilian Wilmsen
Jana Hasenkox Marisa Lea Witte
Annika Jöhren



Piloten stehen schon in den Startlöchern

Bei der traditionell im Februar stattfindenden Jahreshauptversammlung des Vereins für Segelflug Krefeld e.V. (VfS Krefeld) freute sich Ansgar Heitkamp als 1. Vorsitzender auf die erfolgreiche Saison 2006 zurückzublicken. Denn trotz einer bisher nicht da gewesenen Modernisierung des VfS-Flugzeugparks konnte er auf eine solide wirtschaftliche Situation des Vereins verweisen.
Auch fliegerisch waren in 2006 trotz mäßigen Wetters tolle Erfolge zu verzeichnen. So stellt der VfS Krefeld mit Stefan Karch (FAI-Rennklasse), Holger Linnartz (Doppelsitzer-Clubklasse international) und Thomas Wiehle (Clubklasse) jeweils die dritten Plätze in der Deutschen Meisterschaft im Streckensegelflug NRW und wurden dafür geehrt.

Die 2006 neu ins Leben gerufene interne Vereinsmeisterschaft konnten Werner Froese und Thomas Wiehle in der Doppelsitzer-Teamwertung, Jonathan Karges in der Nachwuchsklasse und wiederum Thomas Wiehle in der Hauptkonkurrenz (der s. g. Elitewertung) für sich entscheiden. Alle drei erhielten von Geschäftsführer Klaus Blommen die begehrten Wanderpokale (siehe Foto, von links nach rechts Werner Froese, Jonathan Karges, Thomas Wiehle).
Den Blick nach vorne richtete anschließend Daniel Bredendiek. Der technischer Leiter des Vereins berichtete, dass die Vorbereitungen für die kommende Flugsaison sehr gut voran gekommen sind. So steht der jährlichen Nachprüfung der Flugzeuge am 17. März -vergleichbar dem TÜV bei Autos - nichts mehr im Wege. Und das ist gut so, denn in nur wenigen Wochen erwarten die Piloten wieder gutes Flugwetter und können es kaum erwarten, endlich wieder ins Cockpit zu steigen. Natürlich ist dazu aber nicht nur der technische Zustand der Flugzeuge entscheidend. Mindestens genauso hohe Bedeutung misst der VfS-Krefeld dem Faktor Mensch, also der pilotenbedingten Flugsicherheit, bei. So führte Bezirksausbildungsleiter Holger Linnartz eine amtliche anerkannte Fortbildung für Fluglehrer durch. Für alle sonstigen Piloten war ein umfangreicher Sicherheitsvortrag von Flugsicherheitsinspektor Peter Nemitz obligatorisch.
Eins ist somit klar: Die Piloten des Vereins für Segelflug Krefeld stehen in den Startlöchern, um schon die ersten Flugtage des Jahres für eindrucksvolle Flugerlebnissen zu nutzen. Ein besonderes Bonbon hält der VfS Krefeld dabei für alle Interessenten auch noch bereit. Denn wer gerne mal dabei sein möchte und diese tollen Flugerlebnisse für sich verbuchen will, der kann vom 10. bis zum 13. April (also an den Werktagen nach Ostern) an einem Schnupperkurs „Einstieg in die Segelflugausbildung“ teilnehmen. Für einen Unkostenbeitrag in Höhe von 200,- ¤ sind 10 Ausbildungsstarts an der Winde in Begleitung der erfahrenen Fluglehrern des VfS Krefeld enthalten – unvergessliche Eindrücke garantiert!!

Ein weitere Kurs unter dem Motto „Segelfliegen für Frauen“ steht dann in Kooperation mit dem Stadtsportbund Krefeld am 5. und 6. Mai auf dem Programm. Anmeldungen bzw. Fragen nehmenAnsgar Heitkamp (Tel. 02151/565494) oder Thomas Wiehle (Tel. 02845/4223)gerne entgegen. (Weitere Informationen unter www.vfs-krefeld.de)

Kunst in der Mühle

Zunächst eine kleine Rückschau auf 2006:
Nach der Fußballweltmeisterschaft, im Juli bei brütender Hitze, gaben die beiden Krefelder Künstler Elga Schebaum, Dipl. Designerin, und Günther Haug, Reliefbildner, einen repräsentativen Überblick über ihr erfolgreiches Schaffen.

Am 11. August eröffnete Jutta Pilat, Bürgermeisterin der Stadt Krefeld, die Ausstellung: DER REIZ DES ZWEITEN BLICKES --- Ferdinand Bahnen, Christoph Sattler und John Waszek zeigten Bilder in verschiedenen Techniken – z.B. Aquarell, Radierung, Materialdruck u. Kollage. John Waszek, Autor von „Dunkel.Warm“, „Stimmen“, „Herzkasperl“, „Teil meiner selbst“ u. a., las aus seinen Werken.

Anfang September (wie auch bereits schon im Mai 2004) zeigten Josef Geerkens, Claudia Marek und Karin Scholtyssek aus der Ateliergemeinschaft Ferdinand Bahnen Aquarelle, Grafiken und Temperabilder.

An dieser Stelle ist leider auch zu bemerken, dass Ferdinand Bahnen, der seit 1994 in der Mühle in Einzel- u. Gemeinschaftsausstellungen vertreten war, am 16. Februar unerwartet verstorben ist. Aufgrund der ständigen Präsenz einiger seiner Grafiken in der Mühle, wird der freundliche „Herr der Drucke“, der sein Können an viele Schüler weitergab, uns unvergessen bleiben. Barbara Ring, die gemeinsam mit Kathrin Blomeier vom 7. bis 16. September in der Mühle ausstellen wird, hat bis zum letzten Arbeitstag von Ferdi Bahnen mit ihm an der Druckpresse gearbeitet.

Wie Sie aus der Vita der beiden Künstlerinnen entnehmen können, verspricht es, eine interessante Ausstellung zu werden. Weitere Details erhalten Sie in der September Ausgabe.

Barbara Ring, Malerin, Grafikerin u. Lyrikerin
Künstlerische Ausbildung
1997 – 2000 Studium Grafik und Malerei (Abschluss: Diplom
in Malerei und Grafik)
1998/99 Akt- und Aquarellmalerei der besonderen
Technik bei Professor Bruno Konrad
1999 Studium bei Prof. Dr. Qi Yang, Freie Malerei
2000 - 2002 Meisterschülerin von Helmut Jöcken
2002- 2007 Weitere grafische Ausbildung bei F. Bahnen
Barbara Ring arbeitet als Malerin und Grafikerin. Seit 2000 publiziert die Künstlerin ihre parallel zur Malerei entstehenden Texte. Texte und Bilder konzentrieren sich dabei häufig auf narrative Elemente. Das Fabulieren und Märchen erzählen, aber auch die visuelle Analyse und die Beschäftigung mit skurrilen, ungewöhnlichen und ästhetischen Wesen wird zum Kernthema der Künstlerin. Die Ausstellung in der Egelsberger Mühle zeigt neben zahlreichen Grafiken (Unikate) und Papierarbeiten in Mischtechnik auch Leinwandarbeiten und Publikationen der Künstlerin.
Kontakt: (Barbara Ring) e-mail: barbu63@t-online.de /oder telefonisch: 0209/1778820
Homepage: www.art-in-e-motion.de

PS. Die standesamtlichen Trautermine sind in diesem Jahr am 9. u. 16. Juni sowie am 18. August.

TV Traar 1910 e.V.

In der Tischtennis-Abteilung des TV Traar können wir positiv in die Zukunft schauen, es wurde in den letzten Monaten ein enormer Zuwachs festgestellt, ob Jung oder Alt, viele haben den Spaß am Tischtennissport hier bei uns gefunden. Im Moment hat der Verein drei Herren-, eine Damen-, sowie eine Jugend-, und eine Schülermannschaft die am
Meisterschaftsbetrieb teilnimmt, und es wird wahrscheinlich nach momentanen Stand, im Sommer eine neue vierte Herren-Mannschaft gegründet werden. Das wäre für den TV Traar eine große Sache, die es seit Gründung der Tischtennisabteilung, in dieser Form, noch nicht gegeben hat. Jetzt kommen wir aber zu den sportlichen Ergebnissen der TT-Abteilung. Die Jugend-Mannschaft belegt nach dem Aufstieg im letzten Jahr, im Moment den 4. Platz in der 1. Kreisklasse. Die Schüler-Mannschaft hat in ihrer zweiten Saison den Aufstieg vor Augen, fast schon sensationell, belegen sie in der 3. Kreisklasse im Moment den 2. Platz. Unsere Damen haben es da schon was schwieriger, in der Kreisliga sind sie leider nur auf Platz 8. Aber da wird sich sicherlich schon in der nächsten Saison einiges verbessern.

Die 3. Herren-Mannschaft spielt in ihrer allerersten Saison immer besser mit, nach anfänglichen Problemen in der Hinrunde, spielen sie jetzt eine wirklich gute Rückrunde. Platz 7 im Moment in der 3. Kreisklasse.
Die 2.Herren-Mannschaft liegt auch auf Platz 7, allerdings in der 2. Kreisklasse. Nach dem Aufstieg im letztem Jahr, ein durchaus sehenswertes Ergebnis. Der Klassenerhalt sollte kein Problem sein. Die 1. Herren-Mannschaft hat mit Platz 6 in der 1. Kreisklasse, ebenfalls nach dem Aufstieg im letzten Jahr, mehr als ihr Ziel erreicht. Und auch da sollte der Klassenerhalt kein Problem sein.
Wer Lust hat bei uns mitzuspielen, oder einfach mal vorbeizuschauen, der kann gerne kommen, wir freuen uns über jeden. Training ist bei uns jeweils Montags und Donnerstags von 18:30 – 22:00 Uhr, und zusätzliches Jugend sowie Schüler Training Freitags von 16:00 – 18:00 Uhr in der Halle am
Buscher Holzweg.
In Zusammenarbeit mit der Gaststätte Waldschenk und dem Traarer-Grill wünschen wir allen Traarer Bürgern einen schönen April.

Eure Tischtennis-Abteilung



Familiennachrichten

Im Monat April werden 80 Jahre und älter:

2.4. Willi Janz, Bärenstraße 44a; 80 Jahre
2.4. Ludwig Kimpeler, Kemmerhofstraße 213; 83 Jahre
10.4. Ida Hubrach, Bruchhöfe 114; 81 Jahre
15.4. Heinrich Schlobben, Nieper Straße 273; 81 Jahre
20.4. Mathilde Thevißen, Josef-Deutsch-Weg 25; 84 Jahre
22.4. Irma Pester, Traarer Rathausmarkt 2; 82 Jahre
27.4. Irma Dörfler, Buscher Holzweg 100a; 90 Jahre
27.4. Kurt Arets, Kemmerhofstraße 205; 87 Jahre
28.4. Angela Forster, Westparkstraße 44a; 91 Jahre
28.4. Anneliese Engelbrecht, Traarer Rathausmarkt 3; 82 Jahre

Herzliche Glückwünsche!

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