Private Datenbanken


Einzelne Familienforscher oder genealogische Vereine gehen dazu über, Namenlisten auf der Festplatte eines Computers zu speichern, wobei beachtliche Datenmengen zustande kommen können. Gespeichert werden meistens alphabetische Register zu alten Kirchenbüchern ("Verkartungen"), die nach verschiedenen Kriterien wie Name, Ort oder Zeit abgefragt werden können. Zu nennen ist hier z. B. die
G.D.W. Genealogische Datenbank der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V., mit 2,2 Mio. Personendatensätzen aus den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf. Auskunft: Manfred Kannen, Schwarzwaldstr. 29, 46119 Oberhausen, Tel. 02208 / 603200.
Teile dieser Datennak sind jetzt auch auf einer CD-ROMerhätlich. Nähere Informationen zur Datenbank G.D.W. finden Sie auf der CD-ROM "Familienforschung" unter Tools.

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In jedem Fall sollte man bei dem jeweils zuständigen regionalen Verein anfragen, ob private Datenbanken existieren.




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