

Geboren in Berlin lernten sich er und Bruno bereits 89 in Bayreuth kennen. Der Tänzer aus Begabung übte schon sehr früh an seinem Talent. Seine schauspielerischen Fähigkeiten stellt er auf der Bühne eindrucksvoll unter Beweiss. Der lyrische Expressionismus als Hauptinspiration hilft ihm die extrem theatralische Sprache von das ich umzusetzen und die Bühneperformance durch ausdrucksvollen Tanz, Mimik und Gestik zu unterstützen. Privat sehr introvertiert, kommt sein Temperament vor Allem auf der Bühne zur Explosion.Der Hang zum Expressionismus wird auch durch seine bisweilen kontroversen Bühnenoutfits unterstrichen. Unberechenbare Auftritte mit Ganzkörperschminke und skurilen Makeups verstärken den dämonischen Ausdruck seiner Bühnenpräsenz. Seine Texte beschäftigen sich mit der Menschlichkeit und der Entfremdung des Individuums. Stefans Gesang ist ein markerschütternder Aufschrei des gequälten Individuums.Seine größte Leidenschaft ist jedoch das Theaterspiel und so konnte er vor kurzem in einer experimentellen Bühnenaufführung des Stückes Elektra als Horest brillieren. Zuletzt beteiligte er sich stimmlich an der Atrocity CD "die liebe"

