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RCS-1
Remote Control System



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Die komplette Fernsteuereinheit für Ihr
Wochenendhaus oder für Ihre Wohnung
wenn Sie auf Reisen sind


Ein Gebäude-Fernmanagement für Privatanwendung



Produktprofil

Die Fernsteuereinheit RCS-1 wurde speziell für den Einsatz in Wochenendhäusern und Wohnungen oder ähnlichen Anwendungsgebieten entwickelt, in denen oft oder sogar täglich Wartungsarbeiten, Steuervorgänge und Überwachungsvorgänge notwendig sind, die sich aber auf Grund großer Entfernungen einem direktem Zugriff entziehen.

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Mit dem RCS-1 ergibt sich nun die Möglichkeit von zu Hause - vom bequemen Sessel aus - Schaltvorgänge an einem weit entfernten Ort auszuführen, oder aber Informationen abzurufen. Für die Bedienung und Installation der Anlage benötigt der Anwender weder Spezialkenntnisse wie Programmiersprachen o. ä, noch irgendwelche besonderen PC-Kenntnisse.


Fernsteuereinheit RCS-1 für Wandmontage




Übersicht

Prinzip der Fernsteuerung
Historie
Geräteausstattung
Anwendungsbeispiele
Automatische Funktionen
Alarmmeldungen
Meßwerteaufzeichnung
Weitere Features
Vorteile gegenüber einem PC als Host
Sicherheit
Weitere Entwicklungsvorhaben für die Zukunft
Lieferbares Zubehör
Technische Daten
Maßskizze
Weitere Informationen anfordern
Begriffserklärung
Dokumentenanfang


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Prinzip der Fernsteuerung

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Die Basis-Station (
Host) wird über eine Modem-Modem-Verbindung von jedem handelsüblichen PC oder Notebook (Client) über eine normale Telefonleitung ferngesteuert. Das Gerät ist in einem wetter- und schlagfestem Wandgehäuse untergebracht. Die moderne Elektronik ist so ausgelegt, daß der Anwender sowohl Schaltvorgänge (Ein/Ausschalten von angeschlossenen el. Geräten und Anlagen) auslösen, wie auch Meßwerte und Zustände abfragen kann. Dabei hat der Anwender die freie Wahl über die Art der möglichen anzuschließenden Komponenten. Das RCS-1 kann mit allen marktgängigen Fühlern und Stell- oder Schaltgliedern verbunden werden.

Da als Kommunikationseinheit ein normaler PC dient, kann die Fernsteuerung von jedem Ort aus erfolgen. Entfernungen spielen keine Rolle mehr. Als wäre die Ferne ganz nah'.

Wenn in Ihrem Reisegepäck noch Platz für ein Notebook sein sollte, haben Sie jetzt jederzeit die Möglichkeit sich auch von Ihrem Urlaubsort vom ordnungsgemäßen Zustand Ihrer unbeaufsichtigten Wohnung zu überzeugen.


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Geräteausstattung

Diese Fernsteuereinheit repräsentiert den fortgeschrittensten Stand der Fernsteuertechnik und bietet mit ihrer reichhaltigen Ausstattung alle Voraussetzungen für ein professionelles Hausmanagement. ELEKTRON.GIF  31098 Bytes
Ein Blick auf die Elektronik
Das RCS-1-Mainboard -
    das Herz des Systems.

Die Fernsteuereinheit besteht aus einer kompakten Elektronik-Platine auf der alle für den Betrieb notwendigen Funktionsgruppen untergebracht sind. Durch die Integration eines modernen Hochleistungs-Microcontrollers ergibt sich ein fast unüberschaubares Feld an Möglichkeiten der individuellen Nutzung. Durch die Auswahl extrem langlebiger und stromsparender Elektronikbauteile, wurde das Ziel erreicht:
  • Ein System für ständigen Dauerbetrieb (24 Std) zu schaffen
  • Die Betriebskosten auf ein Minimum zu beschränken

Durch die übersichtliche Trennung von Elektronik- und Anschlußklemmenteil gestaltet sich die Installation von externen Komponenten (auch bei nachträglicher Erweiterung) besonders bedienungsfreundlich.

Das RCS-1 während der Montage
Das RCS-1-System platzsparend neben
dem Haussicherungskasten montiert

Das RCS-1 verfügt über:

6 digitale Ausgänge (5 über potentialfreie Relaiskontakte entkoppelt,
1 Halbleiterschalter)
2 analoge Ausgänge (für Stellfunktionen)
6 digitale Eingänge
6 analoge Eingänge (mit integriertem A/D-Wandler)
1 bidirektionales Interface für weitere Komponenten


Anwendungsbeispiele

Beispiele für den Anschluß der digitalen Eingänge:
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  • Überwachung mit Ruhestromschleife für Türen und Fenster
  • Überwachung Wasseralarm (Keller oder Brunnen), Pegelstand
  • Regenmelder (oder Dichtigkeit des Daches)
  • Lichtschranken
  • Infrarot-Bewegungs-Melder
  • Glasbruchmelder
  • Erschütterungsmelder
  • Brandmelder, Gasmelder




Beispiele für den Anschluß der analogen Eingänge:
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In einem integrierten Minimum/Maximumspeicher werden alle Tageshöchst- und Tiefstmeßwerte unter Zuordnung der Uhrzeit und des Datums in übersichtlicher Tabellenform abgespeichert.


Beispiele für den Anschluß der digitalen Ausgänge:
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  • Heizungssteuerung, Frostschutz
  • Motor-/Umwälzpumpensteuerung
  • Mischerventil
  • Haus-/Gartenbeleuchtung
  • Rasen- und Pflanzenbewässerung
  • Ventilatorsteuerung
  • Rolladen- und Jalousiesteuerung
  • Kühlschrank Ein/Ausschaltung
  • Klimaanlage
  • Öffnen/Schließen von Türen, Lüftungsklappen oder Dach- und Gewächshausoberlichtern



Alle Eingänge werden zyklisch abgefragt und deren Eingangszustände für die Dauer eines Monats im internen Speicher abgelegt. Die digitalen Eingänge sind zusätzlich mit einer Zählerfunktion verknüpft, sodaß die Anzahl der möglichen Eingangsänderungen gezählt wird.
Der Status aller Ein- und Ausgänge wird ständig durch Leuchtdioden angezeigt.

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Historie

Einer der beiden Entwickler, der selbst Besitzer eines Ferienhauses ist und so manches Wochenende mit seiner Familie dort verbringt, mußte stets im Winter die erste Nacht im Kalten verbringen. Die in seinem Haus installierte Nachtspeicherheizung benötigt mehrere Stunden bis eine spürbare Erwärmung eintritt. Dies veranlaßte ihn näher darüber nachzudenken, ob es nicht möglich sei, aus der Ferne das Haus mit behaglicher Wärme zu füllen. Eine Wochenschaltuhr hätte hier nicht den erforderlichen Zweck erfüllt. Denn wie oft kommt es vor, daß man zwar den Besuch geplant hat, der aber dann aus irgendeinem nicht vorhersehbarem Grund doch nicht durchgeführt werden kann.
Nach einem Gespräch mit einem Freund - ebenfalls Elektronikentwickler - entstand so dieses universelle Gerät in mühevoller Kleinarbeit. Diese kompakte Einheit wurde im Ferienhaus - ca. 360 km vom Wohnort der Entwickler entfernt - im Sommer '96 installiert, und arbeitet im Dauerbetrieb seitdem völlig ohne jede Beanstandung.
Die Idee der Fernsteuerung ist keinesfalls neu. Fernwartung wird schon seit ca. 15 Jahren in größerem Umfang betrieben. Diese Anlagen sind jedoch auf einem so hohem Kostenniveau angesiedelt, daß sie für private Anwendung völlig undiskutabel sind. Das führte nun zu der Entscheidung, diese Entwicklung auch anderen Anwendern zur Verfügung zu stellen.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei den zahlreichen Helfern für ihre wertvollen Tips und Hinweise bedanken, ohne die diese Entwicklung nicht möglich gewesen wäre.
Die Entwickler


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Automatische Funktionen

Das RCS-1 verfügt über die Möglichkeit automatisch Schaltvorgänge auszuführen, die vorher vom Anwender programmiert wurden. Beispiele für automatische Schaltvorgänge:

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ZAEHLER.GIF  1417 Bytes
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HYSTERES.GIF  1494 Bytes

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Meßwerteaufzeichnung

Das RCS-1 verfügt über die Möglichkeit die Meßwerte aller Eingangskanäle über den Zeitraum von einem Monat in seinem internen Datenspeicher aufzubewahren. Auf Befehl sendet das RCS-1 die Meßdaten in numerischer Blockform. Dies kann zur grafischen und tabellarischen Trenddatenauswertung oder zur Erstellung von Monatsdiagrammen herangezogen werden.

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Alarmmeldungen

Ferner kann bei Änderungen der Eingangszustände eine Funktion ausgelöst werden, die eine Aussendung einer Alarmmeldung zur Folge hat. Ein vorher programmierter Text kann somit als Fax, als GSM-Text-Nachricht (Funktelefon: D1, D2 u. ePlus) oder an Pager-Dienste (Scall, Quix, TELMI) versandt werden.
Falls der angewählte Empfänger nicht erreichbar ist, kann die Anwahl automatisch wiederholt werden (frei wählbar bis zu 99 mal).



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Sicherheit

KEY.GIF  2221 Bytes Das RCS-1 ist mit einem Zugangskontrollsystem ausgerüstet. Der Anwender hat die Möglichkeit sich ein Paßwort zu vergeben, sodaß ausschließlich er selbst Zutritt zum System hat. Ein Gastzugang mit eingeschränkten Rechten (Nur-Lese-Status) kann vergeben werden.

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Weitere Features

Das RCS-1 ist als selbststartendes System ausgelegt. Nach einem Netzspannungsausfall setzt das System die Arbeit selbsttätig fort. Die Meßdaten werden in RAM-Speichern gehalten und durch Batteriepufferung vor Spannungsausfall geschützt. Eine integrierte - ebenfalls batteriegepufferte - Uhr sorgt dafür, daß uhrzeitabhängige Funktionen korrekt ausgeführt werden. Weiterhin verfügt das RCS-1 über einen Betriebsstundenzähler und ein Logbuch.
Das gesamte Programm ist in einem EPROM untergebracht, welches leicht bei einem evt. Update auch vom "Nicht-Computer-Fachmann" zu wechseln ist.
Ein integriertes Watch-Dog-System sorgt für optimale Betriebssicherheit.

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Vorteile gegenüber einem PC als Host

  • das RCS-1 ist besonders raumsparend, Abm. (L x B x H) 219 x 185 x 104,5 mm
    - deshalb überall montierbar
  • die Elektronik ist mit stromsparenden C-MOS-Bausteinen aufgebaut
    - deshalb ist die Leistungsaufnahme nur ein Bruchteil der eines PC’s
    - dadurch keine Brandgefahr
    - wesentlich geringere Betriebskosten
  • keine mech. bewegten Teile wie Festplatten o.ä.
    - dadurch keine Verschleißerscheinungen und Bootvorgänge
    - dadurch absolut wartungsfrei
  • die Bedienung des Gerätes ist besonders anwenderfreundlich und erfordert keine
    Spezialkenntnisse wie Programmiersprachen o.ä.


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Weitere Entwicklungsvorhaben für die Zukunft

CAMERA.GIF  1339 Bytes Das RCS-1 ist so konzipiert, daß in Kürze der Anschluß einer Low Cost Videokamera möglich ist. Somit kann sich der Anwender von dem ordnungsgemäßen Zustand seines Wochenendhauses oder seiner Wohnung live überzeugen.
Selbstverständlich ist auch die Positionierung der Kamera über einen motorischen Schwenk/Neigekopf fernsteuerbar.

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Lieferbares Zubehör

Temperaturfühler:LM 34 für Innen- und Außenmontage
LM 34 als Tauchfühler für Flüssigkeiten
PT 100 für Präzisionsmessungen
weiteres Zubehör auf Anfrage


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Technische Daten


Versorgungsspannung230V ± 10% (externes Netzteil)
Leistungsaufnahme10W
Temperaturbereich0-45°C
Umgebungsfeuchte20%-80% r.F.
MicrocontrollerMC68HC11A1FN
Taktfrequenz8 MHz
Schaltleistung pro Kontakt1 kW
GehäusetypRCP 2000 Regler-Wand-Gehäuse mit scharniertem Klarsichtdeckel, Rastverschluß
SchutzartIP 65
Maße(L x B x H) 219 x 185 x 104,5 mm
Gewicht1500 g
Preis510,27 €


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Maßskizze

SKIZZE.GIF 22735 Bytes Das Gehäuse ist aus hochwertigem und schlagfestem Polycarbonat hergestellt.
Die PG-Kabel-Verschraubungen ermöglichen eine wasserdichte und zugleich VDE-gerechte Einführung der Zuleitungen mit Zugentlastung. Bei Bedarf können weitere PG-Verschraubungen hinzugefügt werden. Einfache Wandbefestigung durch drei Schrauben.
Trotz der geringen Aussenabmaße gewährleistet der Klemmenraum eine bequeme und übersichtliche Verdrahtung. Farbe des Gehäuses: hellgrau (RAL 7032)

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All pictures made with Connectix ColorQuickCam
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Wenn Sie weitergehende Informationen oder ein Angebot über RCS-1 wünschen, dann tragen Sie sich bitte hier ein:


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Sollten Sie für Ihren speziellen Anwendungsfall eine Funktion vermissen, so nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Es wird jede eMail beantwortet.

Meine Mitteilung an Sie:



Zur Kontaktaufnahme bitte per eMail an: 101712.1257@Compuserve.com


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Begriffserklärung

A/D-WandlerFunktionsgruppe die eine analoge physikalische Größe in eine digitale (computergerechte) Größe umwandelt.
Ausgang, analogerAusgangsklemmenpaar bei dem eine analoge Spannung im Bereich: 0-5/0-10 Volt ausgegeben wird.
Ausgang, digitalerAusgangsklemmenpaar bei dem nur zwei Zustände (ein/aus bzw. 0/5 Volt) ausgegeben werden können.
ClientDer lokale PC von dem die Fernsteuerbefehle ausgesendet werden
C-MOSBezeichnung für integrierte Schaltkreise, die in komplementärer Metall-Oxid-Silizium-Technik hergestellt werden. Besondere Vorteile: geringe Verlustleistung, hohe Störsicherheit
Eingang, analogerEingangsklemmenpaar bei dem eine analoge Spannung im Bereich: 0-5/0-10 Volt angelegt wird. Dient zum Messen physikalischer Größen.
Eingang, digitalerEingangsklemmenpaar bei dem nur zwei Zustände (ein/aus bzw. 0/5 Volt) relevant sind.
EPROMBezeichnung für Erasable and Programmable Read Only Memory. Ein elektronischer Speicherbaustein, indem das Programm enthalten ist, und der bei Ausfall der Netzspannung seine Daten beibehält.
GSMAbk. für Global System für Mobilkommunikation. Die meißten Netzbetreiber bieten inzwischen den Service an, eingegangene Textnachrichten auf Ihr Mobiltelefon weiterzuleiten, welche dann auf dem Display dargestellt werden.
HostFern-PC bzw. RCS-1-Einrichtung die ferngesteuert wird
Interface, bidirectionalInterner Anschluß-Port, welcher Daten senden und empfangen kann. Diese Schnittstelle dient dem Zweck der zukünftigen Systemerweiterung. (z.B. Positionierung, Kameramodul, I/O-Expander usw.)
LM 34Ein auf Siliziumbasis aufgebauter Temperatursensor mit einem Temperaturspektrum von -18°C...+38°C.
Er zeichnet sich durch hohe Genauigkeit und hervorragende Linearität aus.
IP 65Genormte Klassenspezifizierung gegen das Eindringen von Fremdsubstanzen.
Schutzart IP 65: Schutz gegen Eindringen von Staub und Strahlwasser.
Nur-Lese-StatusGerätemodus, bei dem der Anwender keine Möglichkeit hat die Einstellungen zu verändern, sondern nur ganz bestimmte Informationen abrufen kann
PT 100Für besondere Anwendungen steht der PT 100 zur Verfügung. Ein Präzisionstemperaturfühler in Platin-Nickel- Technik.
RuhestromschleifeSchaltungsprinzip bei dem mehrere Überwachungskontakte in Reihe geschaltet sind und von einem Strom durchflossen werden. Werden ein oder mehrere Kontakte geöffnet, wird ein Schaltvorgang (Alarm) ausgelöst.
PagerElektronischer und batteriebetriebener Textrufempfänger für die Westentasche. Er ermöglicht den mobilen Empfang von Nachrichten im gesamten Bundesgebiet über Funksignale.
Relaiskontakt, potentialfrei Relaisausgang welcher galvanisch von der übrigen Elektronik getrennt ist. Ermöglicht so das Schalten einer Fremdspannung, z.B. Netzspannung 230 V.
SchaltuhrfunktionErmöglicht eine uhrzeitabhängige und automatische Ausführung von Schaltfunktionen, ohne daß eine vorherige Einwahl des Bedieners nötig ist.
StellfunktionAnwendungen, bei denen Vorrichtungen in eine bestimmte Stellung oder Position gebracht werden müssen.
Beispiel: Ventilpositionierung (übliche Stellgröße: 0..10 Volt)
System, selbststartendDa das RCS-1-Computersystem mit einem Festwertprogrammspeicher ausgerüstet ist, startet es den Programmablauf nach Einschalten der Betriebsspannung völlig automatisch und ohne Bedienerführung.
Verknüpfung, logischeFest definierte Zustände an mehreren Eingängen, die vorhanden sein müssen, um einen Schaltvorgang auszulösen.
Watch-Dog-SystemEin zusätzliches System welches ständig die ordnungsgemäße Funktion des Mikroprozessors überwacht, und im Störungsfalle automatisch das Hauptsystem einen Neustart des Programmes ausführen läßt.
ZählerfunktionAlle Eingangsstatusänderungen an den digitalen Eingängen werden gezählt und abgespeichert. Maximale Zählfrequenz ist 16 Hz.
ZweipunktreglerRegelungstechnischer Begriff, bei dem zwei Datenpunkte definiert sind. Übersteigt der Meßwert den oberen Datenpunkt wird ein angeschlossenes Aggregat abgeschaltet, bzw. beim Unterschreiten des unteren Datenpunktes entsprechend eingeschaltet. Der dazwischenliegende Bereich (Hysterese) kann frei gewählt werden.


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