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Bilder aus der Altstadt Spandau


Die Altstadt Spandau aus luftiger Höhe
Obwohl die einstige Stadtmauer schon lange nicht mehr existiert, ist die mittelalterliche Struktur der über 800 Jahre alten Stadt noch gut zu erkennen.

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Ein Bild das inzwischen Seltenheitswert hat.
Kurz nach Beginn des Schleusenausbaus im Frühjahr ' 98 wurde das Schleusenwärterhäuschen, das aus dem Jahre 1916 stammt, abgerissen.

Bild 1
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Bild 2

Blick vom Zitadellenpark auf den Benitz.
Am gegenüberliegenden Ufer der Havel, wo sich einst das Möllentor befand, ist noch das Fundament der Möllentorbrücke zu erkennen, die die Stadt mit der Zitadelle verband.
Diese Eisenbrücke, die die hölzerne Zugbrücke von 1778 ersetzte, wurde 1901 errichtet und 1945 gesprengt.
Im Vordergrund stehenden weißen Gebäude lebte der Komponist Wilhelm Heinemann (1862-1952).

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Die Idylle einer Kleinstadt. Als schiene hier die Zeit stehen geblieben zu sein.
Da der Kolk durch die verkehrsreiche Straße "Am Juliusturm" von der übrigen Altstadt getrennt wird, und hier außer einem Uhrenfachgeschäft und einigen Lokalen keine weiteren Geschäfte angesiedelt sind, trifft man hier auch nur selten einen Menschen an.

Bild 3
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Der Kolk mit dem alten "Spandower Zollhaus".

Bild 5
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An der Straße "Hoher Steinweg" wurde ein Teil der alten Stadtmauer mit den noch vorhandenen Wehrnischen restauriert.
Durch die Festungseigenschaft Spandaus war eine Ausweitung des Stadtgebietes nicht möglich. Die somit unvermeidbare Verdichtung der Wohnfläche innerhalb der Stadtmauern wird hier durch die Enge besonders deutlich.
Im Vordergrund der Mühlengraben, der noch immer die Altstadt umfließt.

Bild 5
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Eine enge Gasse in der noch Fachwerkbauten zu finden sind. Abseits der großen Einkaufsstraßen gelegen, in die sich nur selten ein Besucher verirrt.

Bild 6
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Bild 7


Das älteste Bürgerhaus Berlins in der Breite Straße 32.
Sowohl der Erbauer dieses gegen Ende des 15. Jh. entstandenen Hauses wie auch die Nutzung bis zum 18. Jh. blieben bisher unbekannt.
Von besonderem bauhistorischen Wert ist die spätgotische Bausubstanz mit ihrem erhalten gebliebenen Netzrippengewölbe im hinteren Teil des Hauses.
Hier ist seit 1993 die Spandau-Information untergebracht. Außer der Möglichkeit, sich umfassend über Spandau zu informieren, kann hier der Besucher ständig stattfindende Ausstellungen, Vorträge oder Veranstaltungen, oder das im oberen Stockwerk gelegene Museum besuchen.



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Ein im Jahre 1760 gebautes Barockhaus in der Fischerstr.

Bild 8
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Die wohl schmalste Gasse in Spandau. Sie verbindet den Reformationsplatz mit der Breite Straße und mißt an der engsten Stelle gerade 2,50 m.

Bild 9
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Die Carl-Schurz-Straße (bis 1939 Potsdamer Straße) mit der St. Nikolai-Kirche am Reformationsplatz einst und jetzt.
Der schon von weit her sichtbare Turm der Kirche ist am 6. Oktober 1944 durch einen Bombenangriff ausgebrannt. Er erhielt im Jahre 1988 eine völlig neu angefertigte hölzerne Turmkuppel.
In der obersten "Ampel" des Turmes saß schon Theodor Fontane und schaute einst auf das Havelland.
Direkt vor dem Eingangsportal der Kirche das Standbild Joachims II., Kurfürst von Brandenburg.

Bild 10
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Der Batardeau.
Reste der alten Stadtmauer am Stabholzgarten am Ufer des Mühlengrabens.

Bild 11
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Rundgang durch die Zitadelle

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Last modified on Fri Dec 25.1998