| Der Rollwurf
WWW-Flycaster-Site Home | Inhalt | CFF-Magazin | Fliegenwerfen | Fliegenbinden | Gerätetips | Insektenkunde | FF-Kurse | Links | FFF-Europe | Service | und mehr... |
|
|
Der Rollwurf ist ein relativ einfach auszuführender Wurf, aber viele haben Probleme damit. Meistens wird die Rute zu weit nach unten durchgeschlagen. Was passiert ? Auch beim Rollwurf muß ein Stop ausgeführt werden und zwar bei ungefähr 10 Uhr. Dann kann man an der Form des ausrollenden Bogens eine Veränderung feststellen. Dieser ist nun mehr ellipsenförmig, da sich die Wurfenergie am vorderen Teil der Rolle konzentriert. Jetzt hat die Rolle genug Energie, um bis zur Fliege hin die Schnur zu strecken.
Wie wird der Rollwurf ausgeführt: Hierbei kann die Rute ordentlich nach vorne gedrückt werden, damit sie sich auf dieser kurzen Strecke gut aufladen kann. Um einen maximalen Arbeitsweg zu erhalten, sollte bei langen Rollwürfen, der Arm ganz nach vorne ausgestreckt und erst im letzten Moment die Rute nach vorne abgekippt werden. Wichtig ist, die Rute nicht nur einfach nach unten zu schlagen. Die Hand sollte die Horizontale nicht verlassen, andernfalls bricht, wie oben beschrieben, der Wurf zusammen. Der Oberarm muß beweglich bleiben. Die meisten halten jedoch den Oberarm ruhig, ja sogar fest an den Oberkörper gedrückt. Dabei bildet der Ellbogen den Drehpunkt. In der Folge beschreibt die Rutenspitze einen Viertelkreis. Wie jedoch in den Wurftips zu lesen, muß die Rutenspitze einer möglichst geraden Bahn folgen, so auch beim Rollwurf. |
Diese Seiten sind optimiert für Gehirn und Augen und nicht für bestimmte "Hardware" ;-)
Kopieren des Inhalts für persönlichen Gebrauch erlaubt; für andere Zwecke bitte
Sven Ostermann fragen. Besten Dank.
http://ourworld.compuserve.com/homepages/SvenOstermann