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Zwei Flugberge direkt nebeneinander im
Brixental. Die Choralpe in Westendorf und die Hohe Salve. Nett, relaxt
und stark frequentiert.
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Fotos sind noch in Arbeit...
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Choralpe
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Da die Choralpe im Einzugsgebiet des
bayrischen Raumes liegt und ein leicht zu fliegendes Gelände
ist, ist es hier oft recht voll, insbesondere an den Wochenenden. Dennoch
kommt es nicht zu großem Stress an den jeweiligen Startplätzen.
- Der wohl am häufigsten genutzte Startplatz direkt am
Bergrestaurant ist sehr groß und einfach zu starten (Windrichtungen
W-SW).
- Am Restaurant vorbei kommt man zu den
Startmöglichkeiten bei O-NO, wobei der Oststart ein Steilhang ist.
Die dort manchmal weidenden Kühe sind
überaus neugierig und können einem schon mal den Start versperren.
Da es mitunter Leute gibt, die vor diesen "Viechern" höllischen
Respekt haben, so wie meine Wenigkeit (Doreen), ist man echt froh
wenn man den Startplatz dann endlich hinter sich gelassen hat.
(Wir nennen den Startplatz auch "Kuhstart".)
Zu beiden Startplätzen kommt man mit der
"Alpenrosenbahn". Von da aus geht's zu Fuß ca. 15 min.
zum Bergrestaurant. Im Winter steigt man besser auf der
Mittelstation um und fährt mit dem Sessellift weiter.
Wie
bereits erwähnt, ist der Flug von der Choralpe nicht als besonders
schwierig einzustufen.
An guten thermischen Tagen ist es jedoch auch
möglich, das Tal zu queren und über die Hohe Salve, auf der gegenüberliegender Talseite, zu fliegen.
Der Landeplatz ist
eine riesige Wiese, was wohl keiner weiteren Kommentare bedarf.
Wichtig: Wer das erste Mal an der Choralpe ist, muss sich in der dort
ansässigen Flugschule registrieren lassen, unter Vorlage der
Fluglizenz und des Versicherungsnachweises!
Die Leute dort sind recht nett und man
bekommt alle nötigen Informationen, inkl. recht zuverlässiger
Wetterprognosen direkt
für die Region.
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Hohe Salve
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Die Hohe Salve ist, was Start- und
Landeplätze anbetrifft, genauso einfach zu fliegen wie die
gegenüberliegende Choralpe. Bei etwas stärkerem Wind ist die Hohe
Salve sicher der bessere Flugberg, da es sich förmlichst anbietet an
den Hängen der Westflanke (am Gipfel) herum zu soaren.
Der Startplatz direkt am
Gipfel, für die Richtungen W-SW, ist sehr einfach, wobei der etwas
tiefer gelegene Startplatz, für die Richtungen SW-S noch idealer
ist.
Es gibt noch 2 weitere Startplätze und zwar für O-SO, sowie N-NW.
Bei letzterem werden die Landeplätze in Söll bzw. Hochsöll
angeflogen. Bei allen anderen Windrichtungen stehen die LP's in
Hopfgarten (direkt an der Straße nach Kelchsau, ca. 10 Minuten
Fußweg zur Seilbahnstation), oder der LP in Westendorf (offizieller
Landeplatz für die Choralpe) zur Verfügung.
Was den Berg auch
noch interessant macht, ist, dass bei Föhnlagen an der Salve gut
gesoart werden kann. Aufgrund des Geländeprofils wird der Föhn
mitunter abgeschwächt.
Allerdings können einem dann beim Flug ins Tal
unliebsame Überraschungen erwarten. Denn, was soll man sagen, Föhn ist und bleibt Föhn, wenn auch in abgeschwächter Form.
Also,
auch wenn es vielleicht noch so reizen mag, verständlich, wenn man
zusätzlich noch andere Piloten in der Luft sieht, besser am
Boden bleiben und auf "Nr. sicher" gehen. Leider wissen wir zu genau,
warum wir darauf hinweisen, auch wenn in
unserem Falle damals alles gut ging.
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Essen und Trinken
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In Feuring gibt es ein gutes Fischrestaurant direkt an einem kleinen
See. Bei gutem Wetter sitzt man draußen direkt am Teich.
Die Gegend ist ein sehr bekanntes Skigebiet. D.h. im Winter ist
hier richtig was los (Discos, Kneipen, Feiern halt).
Letztes Update: 06.12.1999
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