La main et le poing

Die Hand und die Faust


Le cauchemar qui me refoule, comme une proie du désespoir.
Il me pousse sur le rasoir, me fait peur de la douleur.
Je me trouve suant de pleurs dans cette ville des grands rumeurs,
En courant sur mon destin retournant de mon chemin.

Te voila ma pauvre bête,
Sa ne te serre rien de ce cacher,
car ta peur me monte aux nez.
Sur ta gorge se pose mes mains,
Il t'embrassent avec leurs grandes passions,
Fait cadeau ton dernier souffle.


Je bascule, je tombe dans l'eau et ma main me tire aux bas,
Dans le fleuve DES COUPS DE POINGS, je me battes pour chaque souffle.
Epuisé de me punir, je recherche l'équipe de sauvetage.
Les bouées sont relancés pour la fin des faux pansées.


La main, le poing sur ton destin,
se noient dans ton immense espoir.
La faim d'une vie, sans coups de piongs,
Te laisse qu'une main qui te retient.

Der Alptraum wirft mich als Beute der Hoffnungslosigkeit aus,
Stoß mich auf die Rasierklinge zu und mach mir Angst vor dem Schmerz.
Finde mich Tränen schwitzend in dieser Stadt der Gerüchte,
Renne auf meine Bestimmung zu und kehre von Wege ab.


Da bist du armes Tier. Es bringt dir nichts dich zu verstecken,
Denn deine Angst steigt mir in die Nase.
Auf deine Kehle legen sich meine Händen,
Sie umarmen dich mit großer Leidenschaft
Und schenken mir dein letzten Atem.



Ich kippe und falle ins Wasser, wo meine Hand mich hinunterzieht
Und in dem Fluß DER FAUSTEN HIEBEN, schlag ich mich um jeden Atemzug.
Erschöpft mich selbst zu quälen, suche ich nach erster Hilfe.
Der Rettungsring wird ausgeworfen für ein Ende der schlechten Gedanken.


Die Hand und die Faust sind dein Schicksal,
Ertrinken sich in deine immense Hoffnung.
Der Hunger auf Leben ohne schlagende Faust,
Läßt dir nur eine Hand die dich auffängt zu.





[Band][CD][News]


© Crépuscule 1998
frouvinez@ilk.de