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Le cauchemar qui me refoule, comme une
proie du désespoir. Te voila ma pauvre bête, |
Der Alptraum
wirft mich als Beute der Hoffnungslosigkeit aus, Stoß mich auf die Rasierklinge zu und mach mir Angst vor dem Schmerz. Finde mich Tränen schwitzend in dieser Stadt der Gerüchte, Renne auf meine Bestimmung zu und kehre von Wege ab. Da bist du armes Tier. Es bringt dir nichts dich zu verstecken, Denn deine Angst steigt mir in die Nase. Auf deine Kehle legen sich meine Händen, Sie umarmen dich mit großer Leidenschaft Und schenken mir dein letzten Atem. Ich kippe und falle ins Wasser, wo meine Hand mich hinunterzieht Und in dem Fluß DER FAUSTEN HIEBEN, schlag ich mich um jeden Atemzug. Erschöpft mich selbst zu quälen, suche ich nach erster Hilfe. Der Rettungsring wird ausgeworfen für ein Ende der schlechten Gedanken. Die Hand und die Faust sind dein Schicksal, Ertrinken sich in deine immense Hoffnung. Der Hunger auf Leben ohne schlagende Faust, Läßt dir nur eine Hand die dich auffängt zu. |