ANMERKUNGEN



(1)- Vgl.: Multimedia ist das Wort des Jahres. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21.12.1995.

(2)- Vgl.: Wilke, J. / Imhof, Ch. (Hrsg.): Multimedia: Vorraussetzungen; Anwendungen; Probleme. Berlin 1996. S. 9.

(3)- Vgl.: Fachverband Informationstechnik im VDMA und ZVEI: Wege in die Informationsgesellschaft. Status quo und Perspektiven Deutschlands im internationalen Vergleich. In: Bundesministerium für Wirtschaft (Hrsg.): Info 2000 - Deutschlands Weg in die Informationsgesellschaft. 1996. http://www.bmwi-info2000.de/gip/fakten/status/ (15. Jan. 1997).

(4)- In bezug auf die Ursachen sozialen Wandels vgl. die Darstellung des ´Historischen Materialismus´, insbesondere dessen modernisierungstheoretischen Varianten. In: Wiswede, G. / Kutsch, T.: Sozialer Wandel. Darmstadt 1978. Desweiteren berücksichtigen neuere Arbeiten der Soziogenese der politischen Sozialisation die Steuerung der politischen Inhalte und Sichtweisen durch Großorganisationen in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Massenmedien innerhalb entwickelter Gesellschaften, die z.B. in berufsspezifischen Subkuluren sichtbar werden und hierüber in die familiale Sozialisation gelangen. Vgl. dazu: Behrmann, G.C. (Hrsg.): Politische Sozialisation in entwickelten Industriegesellschaften. Bonn 1979.

(5)- Gründe für die meist positive Beurteilung der Telearbeit durch bisherige Veröffentlichungen sind vor allem das innovative Image, das der Telearbeit im Augenblick anhaftet, deren vornehmliche Diskussion in den ´neuen´ Medien (z.B.:Internet) und insbesondere ihr Pilotprojektcharakter auf den erwarteten Wachstumsmärkten Information und Kommunikation.

(6)- Rüttgers, J.: Statement von Bundesminister Dr. Jürgen Rüttgers zu den rechtlichen Rahmenbedingungen für neue Informations- und Kommunikationsdienste (´Multimedia-Gesetz´). 2. Mai 1996. http://www.iid.de:80/aktuelles/presse/index.html (5. Jan. 1997).

(7)- Vgl.: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (Hrsg.): Multimedia. Chance und Herausforderung - Dokumentation. Bonn 1995. S.4f.

(8)- Vgl.: Thierbach, D.: Guten Abend, Japan! Guten Morgen, Amerika! In: Spektrum der Wissenschaft. Dossier: Datenautobahn. Februar 1995. S.17f.

(9)- Vgl.: Ebd.

(10)- Vgl.: Gesellschaft für Informatik: Schlüsseltechnologie Informationsverarbeitung: Mobilität Informatik. Bonn 1994. S.10f.

(11)- Vgl.: Fenski, M.: Außerbetriebliche Arbeitsverhältnisse; Heimarbeit und Telearbeit. Neuwied, Kriftel, Berlin 1994. S.127.

(12)- Projektgruppe Telearbeit der ZVEI-VDMA-Plattform: Telearbeit. In: Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt e.V. (Hrsg.): Informationsgesellschaft - Herausforderungen für die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. 1995. http://www.iid.de/informationen/zvei/th2kap1_2.html#2 (15. Jan. 1997).

(13)- Siehe dazu Kapitel 2.1.2. der vorliegenden Arbeit.

(14)- Vgl.: Sandvoß, J.: Fernarbeit. Frankfurt a. M. 1989. S.5.

(15)- Vgl.:Godehardt, B. / Worch, A.: Teleworking: so verwirklichen Unternehmen das Büro der Zukunft. Landsberg/Lech 1997. S.18.

(16)- Vgl.: Ebd., S.19.

(17)- Vgl.: Henze, H.: Projekt Telearbeit in Schleswig-Holstein. 27. Jan. 1997. http://tisch.ttz-sh.de/ta/teleheim.html (3. Feb. 1997).

(18)- Mit der entsprechenden technischen Ausstattung (z.B. Notebooks) sind ebenso weitere bzw. mehrere Örtlichkeiten zur Arbeitsverrichtung denkbar.

(19)- Vgl.: Dürrenberger, G.: Dezentrale Arbeitsplätze - Eine Investition in Basels Zukunft. Basel, Frankfurt a.M. 1993. S.8.

(20)- Vgl.: Godehardt, B.: Telearbeit. Rahmenbedingungen und Potentiale. Opladen 1994. S.44f.

(21)- Das Bürgeramt in der Nachbarschaft der Einwohner ist das Satellitenbüro der Verwaltung.

(22)- Vgl.: Henze, H.: a.a.O., http://tisch.ttz-she.de/ta/virtuell.html (3. Feb. 1997).

(23)- Godehardt, B.: a.a.O., S.44.

(24)- Bundesministerium für Wirtschaft / Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Initiative Telearbeit der Bundesregierung. In: Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt e.V. 1996. http://www.bmwi-info2000.de/gip/programme/telearbeit/tele_1.html (15. Jan. 1997).

(25)- Vgl.: Godehardt, B. / Worch, A.: a.a.O., S.48f u. 112ff.

(26)- Vgl.: Bundesministerium für Wirtschaft / Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): a.a.O. , http://www.bmwi-info2000.de/gip/programme/telearbeit/tele_1.html (15. Jan. 1997).

(27)- Vgl.: Projektgruppe Telearbeit der ZVEI-VDMA-Plattform: a.a.O., http://www.iid.de/informationen/zvei/th2kap1_2.html#2.1. (15. Jan. 1997).

(28)- Vgl.: Reichwald, R. / Hermens, B.: Telekooperation und Telearbeit. In: Office Management 9 /1994. S.29f.

(29)- Kostenfaktoren sind: Personal, Sozialleistung, Arbeitsplatz, Raum, Miete und gewisse Nebenkosten, wenn sich der Telearbeitsplatz in der Privatwohnung des Mitarbeiters befindet (z.B.Pauschalen für Heizung, Strom, Mobiliar, etc.), sowie die Kosten für die Organisation und das Management der Telearbeit und die Endgeräte.

(30)- Vgl.: Bundesministerium für Wirtschaft / Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): a.a.O. , http://www.bmwi-info2000.de/gip/programme/telearbeit/tele_1.html (15. Jan. 1997).

(31)- Die Darstellung der Informations- und Kommunikationstechnologien kann im Zusammenhang dieser Arbeit nur stark eingeschränkt erläutert werden. Ausführliche Informationen zu diesem Thema bieten: Pribilla, P. /Möslein, K. / Oldenburg, S.: Telekommunikation im Management. Stuttgart 1996. Und: Seitz, R.: Computergestützte Tele- und Teamarbeit. Wiesbaden 1995.

(32)- Remote-Access-Software unterstützt die Anbindung von entfernten PCs oder Workstations an ein lokales Netz (LAN). Durch die Anbindung an das firmeninterne LAN erweitern die Unternehmen die dem Telearbeitsplatz zur Verfügung stehenden Ressourcen um z.B. den Zugang zu Datenbanken und Programmen.

(33)- Remote-Control-Software erlaubt unter anderem die Fernwartung von PCs.

(34)- Vgl.: Bundesministerium für Wirtschaft / Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): a.a.O. , http://www.bmwi-info2000.de/gip/programme/telearbeit/tele_1.html (15. Jan. 1997).

(35)- Vgl.: Godehardt, B. / Worch, A.: a.a.O., S.56.

(36)- Projektgruppe Telearbeit der ZVEI-VDMA-Plattform: a.a.O., http://www.iid.de/informationen/zvei/th2kap7.html#7.4 (15. Jan. 1997).

(37)- Für eine ausführliche Behandlung dieses Aspektes siehe: Collardin, M.: Aktuelle Rechtsfragen der Telearbeit. Berlin 1995. Und: Wedde, P.: Telearbeit - Handbuch für Arbeitnehmer, Betriebsräte und Anwender. In: Schriften zum Arbeitsrecht und Sozialrecht 2. Köln 1994.

(38)- Bundesministerium für Wirtschaft / Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): a.a.O. , http://www.bmwi-info2000.de/gip/programme/telearbeit/tele_1.html (15. Jan. 1997).

(39)- Ebd., http://www.bmwi-info2000.de/gip/programme/telearbeit/tele_2.html (15. Jan. 1997).

(40)- Die Anmerkungen setzen sich nur mit den Rechtsfragen der Telearbeit im Unternehmen auseinander, die die Teleheimarbeit oder die alternierende Telearbeit betreffen (zur Unterscheidung siehe Schaubild 1 in Kapitel 2.1. dieser Arbeit). Die Telearbeit in Fernabzentren kann an dieser Stelle unberücksichtigt bleiben, da es sich bei den entsprechenden Telearbeitsorten um Betriebsstätten des Unternehmens handelt und von daher keine arbeitsrechtlichen Besonderheiten auftreten. Dasselbe gilt insofern für die Telearbeit in Telecentern und virtuellen Unternehmen, als dort je nach ausgeübter Telearbeitsform die Telearbeit entweder in die Kategorie der Teleheimarbeit bzw. alternierenden Telearbeit fällt und von daher bereits Berücksichtigung findet, oder aber die arbeitsrechtliche Lage gleich den Fernabzentren betrachtet werden kann, und aufgrund dessen ebenfalls keiner besonderen Darstellung bedarf.

(41)- Vgl.: Collardin, M.: a.a.O., S.28ff.

(42)- Vgl.: BAG vom 13.01.1983 - 5 AZR 156/82, Der Betrieb 1983, S.2041. Zit bei: Godehardt, B. / Worch, A.: a.a.O., S.162.

(43)- Vgl.: Godehardt, B. / Worch, A.: a.a.O., S.162.

(44)- Ebda.

(45)- BAG vom 13.01.1983 - 5AZR 149/82, Der Betrieb 1983, S.2042. Zit bei: Ebda.

(46)- Vgl.: Godehardt, B. / Worch, A.: a.a.O., S.162.

(47)- Vgl.: Ebd., S.164ff.

(48)- In diesem Zusammenhang bleiben die Telearbeiter mit dem Status ´Selbständige´ unberücksichtigt, da sie quasi als Subunternehmer arbeiten und von daher nur der Erfüllung der Vereinbarungen des ihnen erteilten Auftrages verpflichtet sind. Ebenso bleiben die Teleheimarbeiter und Telearbeiter mit arbeitnehmerähnlichen Status unberührt, da für sie die eindeutigen Bestimmungen des HAG gelten.

(49)- Siehe dazu Kapitel 2.2. der vorliegenden Arbeit unter Punkt “Organisatorische Rahmenbedingungen³. Und vgl.: Projektgruppe Telearbeit der ZVEI-VDMA-Plattform: a.a.O., http://www.iid.de/informationen/zvei/th2kap4.html#4.1 (15. Jan. 1997).

(50)- Vgl.: Collardin, M.: a.a.O., S.42.

(51)- Vgl.: Godehardt, B. / Worch, A.: a.a.O., S.172f.

(52)- Gemeint sind hier nur die Telearbeiter, die als Arbeitnehmer eines Unternehmens ihren Teil- bzw. ´Ganz´- Arbeitsplatz in ihrer eigenen Wohnstätte eingerichtet haben, da für alle anderen entweder entsprechende Personengruppen als Kontrollinstanz für den Arbeitsplatz entfallen (z.B. bei Selbständigen) oder aber der Arbeitsplatz als Betriebsstätte des Unternehmens gilt und von daher für die bezeichnete Personengruppe festgeschriebene Zutrittsrechte bereits vorhanden sind (z.B. Telearbeiter in Satellitenbüros).

(53)- Als wesentliche Gründe gelten drohende Gefahrenabwehr für Dritte oder Verletzung der öffentlichen Sicherheit: Vgl.: Art. 13 Abs. 3 GG.

(54)- Vgl.: Projektgruppe Telearbeit der ZVEI-VDMA-Plattform: a.a.O., http://www.iid.de/informationen/zvei/th2kap4.html#4.1 (15. Jan. 1997).

(55)- Vgl.: Collardin, M.: a.a.O., S.63.

(56)- Vgl.: Gitter, W. / Herrmann, H. / Lohmar, U.: Telearbeit. Köln 1985. S. 5.

(57)- Vgl.: Projektgruppe Telearbeit der ZVEI-VDMA-Plattform: a.a.O., http://www.iid.de/informationen/zvei/th2kap5.html#5. (15. Jan. 1997).

(58)- Siehe dazu: Vorstand der Deutschen Telekom AG / Hauptvorstand der Deutschen Postgewerkschaft: Pilotvertrag ´alternierende Telearbeit´. Tarifvertrag Nr. 3. 10.Okt.1995. http://www.dpg-koeln.de/service/telatkom.doc (5. März.1997). §13.

(59)- Vgl.: Bundesministerium für Wirtschaft / Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): a.a.O. , http://www.bmwi-info2000.de/gip/programme/telearbeit/tele_1.html (15. Jan. 1997).

(60)- Arnold, N.: Telearbeit. In: Wilke, J. / Imhof, Ch. (Hrsg.): a.a.O., S. 103f.

(61)- Siehe dazu Kapitel 2.1.2 dieser Arbeit.

(62)- Ebda.

(63)- Diese werden begründet mit einem höheren Organisationsaufwand und entfallenden Fahrtkosten.

(64)- Sie werden erreicht durch Verlagerung von Tätigkeiten in Billiglohnländer oder strukturschwache Regionen (Ausnutzen von Tarifgefällen).

(65)- Verursacht wird diese geringere Ausfallrate durch einen geringeren Krankenstand der Telearbeiter und durch ein vermindertes Unfallrisiko aufgrund der Einsparung des regelmäßigen Pendelverkehrs von Zuhause zur Arbeitsstätte.

(66)- Das Mehr an Arbeitszeit kommt zustande aufgrund verkürzter Zugriffszeiten auf die DV-Ressourcen (antizyklische Zugriffszeiten), des Entfallens restriktiver Gruppennormen (Kaffetrinken mit Kollegen) und schließlich aufgrund Verhinderung unnötiger Störungen durch Kollegen. Desweiteren ergaben Untersuchungen, daß die Telemitarbeiter die ´kleinen Arbeiten´ zwischendurch, wie etwa das Nachschauen in der Mailbox, nicht auf die betriebliche Arbeitszeit anrechnen lassen, um nicht kleinlich zu erscheinen.

(67)- Vgl.: Arnold, N.: Telearbeit. In: Wilke, J. / Imhof, Ch. (Hrsg.): a.a.O., S. 105f. Und: Telearbeitsforum (Hrsg.): Telearbeit. Einführung zum Thema. 1997. http://telearbeit.com/m_ta_05.htm (5. März 1997). Sowie: Ebd.: http://telearbeit.com/m_ta_06.htm (5. März 1997).

(68)- Arnold, N.: Telearbeit. In: Wilke, J. / Imhof, Ch. (Hrsg.): a.a.O., S. 106.

(69)- Vgl.: Heimarbeit. Allzeit bereit. In: Der Spiegel. Jg. 51, Bd. 5, 1997. S. 150f.

(70)- Vgl.: Lenk, T.: Telearbeit aus betriebswirtschaftlicher Sicht (I). In: Computer und Recht (CuR) 1/ 1989. S.56.

(71)- Vgl.: Ebd., S. 58.

(72)- Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (Hrsg.): Telearbeit. Definition, Potential und Probleme. 1995. http://www.iid.de:80/informationstechnik/telearbeit/bmbf_studie/kap1_3.html#2 (15. Jan. 1997).

(73)- Vgl.: Fachverband Informationstechnik im VDMA und ZVEI: a.a.O., http://www.bmwi-info2000.de/gip/fakten/status/teil1.html#Raum (15. Jan. 1997).

(74)- Vgl.: Für eine soziale Gestaltung der Informationsgesellschaft. In der Arbeitswelt. In: IG Medien / Postgewerkschaft (Hrsg.): Memorandum zur Gestaltung der Informationsgesellschaft. Juni 1995. http://staff-www.uni-marburg.de/—rillingr/wpl/medmemo.html (5. März 1997).

(75)- Vgl.: Ebda.

(76)- Vgl.: Lenk, T.: Telearbeit: Möglichkeiten und Grenzen einer telekommunikativen Dezentralisierung von betrieblichen Arbeitsplätzen. Dissertation an der TU Darmstadt. Berlin 1989. S. 39.

(77)- Vgl.: Fachverband Informationstechnik im VDMA und ZVEI: a.a.O., http://www.bmwi-info2000.de/gip/fakten/status/teil1.html#Umwelt (15. Jan. 1997).

(78)- Vgl.: Öko-Institut Freiburg: Umweltschutz im Cyberspace. Studie vom 10. Februar 1997. Zit. in: Heimarbeit. Allzeit bereit. In: Der Spiegel. a.a.O., S. 150f.

(79)- Projektgruppe Telearbeit der ZVEI-VDMA-Plattform: a.a.O., http://www.iid.de/informationen/zvei/th2kap5.html#5. (15. Jan. 1997).

(80)- Gerade erst veröffentlichte ´Der Tagesspiegel´ eine Mitteilung des Bundesforschungsministers, Jürgen Rüttgers, daß seine Behörde und die Deutsche Telekom ein Förderprogramm für Telearbeit im Mittelstand in Höhe von jeweils 10 Millionen DM bewilligt haben. Vgl.: Förderprogramm für Tele-Arbeit. In: Der Tagesspiegel vom 11.03. 1997.

(81)- Teure Zukunft. In: Spiegel, special, exklusiv. März 1997. http://www.spiegel.de/aktuell/ssex01.html (5. März 1997).

(82)- Vgl.: Ebda.


©Bernd Wiedemann


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