Absolut, die gibt es. Eigentlich wäre das eine eigene Rubrik wert... wenn ich nur selber mehr davon verstünde! :-)
Der Umfang ist höchstens bei sehr dicken Büchern ein Argument. Gute Bücher sind ja immer zu kurz, und schlechte immer zu lang, unabhängig vom Umfang. Ich mache es so, daß ich mich vom momentanen Bauchgefühl leiten lasse. Das funktioniert ganz gut.
Es ist ein bißchen wie wenn man im Restaurant sitzt und die Speisekarte studiert. Ich gehöre zu den Leuten, die meistens das bestellen, auf dem der Blick als erstes hängenbleibt. Damit fahre ich meistens gut; mein Unterbewußtsein weiß schon, was es macht. Andere müssen alles erst einmal gelesen und in Erwägung gezogen haben (mit solchen Leuten darf man natürlich nicht zum Chinesen gehen!:-D), ehe sie sich entscheiden können. Ich vermute, das System, mit dem man an Speisekarten herangeht, ist für einen auch das richtige, um an Bücherstapel heranzugehen.