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ü b e r d a s S c h r e i b e n
Inzwischen habe ich von anderen Jungautoren gehört, dass es durchaus üblich sei, bevor Verlage sich für einen Vertrag entscheiden, den Autor einen Marketingplan ausfüllen zu lassen, in dem der Autor darlegen muss, was er selbst zur Vermarktung seines Buches tun will. Stimmt das und wie kann man sich davor schützen?
Das stimmt nicht. Im Gegenteil, ein professioneller Verlag wird den Teufel tun und Überlegungen zum Marketing dem Autoren überlassen. Ein Bauer überläßt das Marketing seiner Eier ja auch nicht den Legehennen, oder? Jeder soll das tun, was er am besten kann, und bei einem Autor sollte das das Schreiben sein, nicht das Marketing. Ein Autor kann für Lesungen und Interviews zur Verfügung stehen, und das ist es dann.
www.AndreasEschbach.com
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