Das ist die hohe Kunst. Das muß man sich auch klarmachen. Es ist objektiv so, daß nur ein Manuskript abgelehnt wird, aber es ist auch menschlich, sich niedergeschlagen zu fühlen, wenn man eine Absage bekommt. - Ich sage das deshalb, damit niemand sich auch noch deswegen fertigmacht, daß er ein Manuskript zurückbekommt und es nicht schafft, sich nicht elend zu fühlen.
Ich denke, das ist wie mit dem Lampenfieber, das auch Schauspieler mit jahrzehntelanger Erfahrung noch befällt. Der Unterschied ist vielleicht nur, daß man mit dem Gefühl anders umzugehen lernt.
Das WICHTIGSTE ist: egal, wie man sich fühlt - man darf sich von einer Ablehnung nicht davon abbringen lassen, weiterzuschreiben!