Science-Fiction Schriftsteller Andreas Eschbach <<Vorige Frage
Nächste Frage>>

Übersicht
Gesamtübersicht


Home
News
Bücherbord
Pinwand
Schublade
Kalender
Tagebuch
Privates Mail

Andreas Eschbach
ü b e r   d a s   S c h r e i b e n

 

 

Sicher ist es vor allem wichtig sich klarzumachen, daß nur dieses Manuskript abgelehnt wird, nicht der Autor selbst.

    Das ist die hohe Kunst. Das muß man sich auch klarmachen. Es ist objektiv so, daß nur ein Manuskript abgelehnt wird, aber es ist auch menschlich, sich niedergeschlagen zu fühlen, wenn man eine Absage bekommt. - Ich sage das deshalb, damit niemand sich auch noch deswegen fertigmacht, daß er ein Manuskript zurückbekommt und es nicht schafft, sich nicht elend zu fühlen.

    Ich denke, das ist wie mit dem Lampenfieber, das auch Schauspieler mit jahrzehntelanger Erfahrung noch befällt. Der Unterschied ist vielleicht nur, daß man mit dem Gefühl anders umzugehen lernt.

    Das WICHTIGSTE ist: egal, wie man sich fühlt - man darf sich von einer Ablehnung nicht davon abbringen lassen, weiterzuschreiben!


    www.AndreasEschbach.com
    Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung.