Science-Fiction Schriftsteller Andreas Eschbach <<Vorige Frage
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Andreas Eschbach
ü b e r   d a s   S c h r e i b e n

 

 

Sich in einer Fremdsprache auszudrücken, lernt man auch nur dadurch am besten, daß man sie spricht. Ohne sich ständig um grammatikalische Regeln zu bemühen, oder Sorgen zu machen, ob der Ausdruck auch 100%ig stimmt. Die Übung macht's, wie überall.

    Das ist überhaupt ein guter Vergleich. Bestimmt könnte ich auch Französisch, wenn ich es über mich gebracht hätte, eine Million französischer Worte zu sprechen (ginge ja auch viel schneller als 1 Mio deutsche... :-). Aber das war mir zu difficile... in meinem ersten und einzigen Frankreichurlaub bin ich wahrscheinlich nicht über ca. 50 hinausgekommen.

    Nachtrag 2004: Inzwischen ist mein Französisch natürlich deutlich besser. Und ich mache es genau so: Ich spreche, ohne mir um Grammatik viele Gedanken zu machen, so viel wie möglich. Ich höre gut zu, wie andere reden, schnappe Ausdrücke auf und so fort... so entwickelt sich ein Gefühl dafür, was "richtig" ist, ohne daß ich grammatikalische Regeln pauken muß. Eine Grammatik habe ich natürlich trotzdem; da schaue ich rein, sobald mich mal etwas ganz genau interessiert.


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