Science-Fiction Schriftsteller Andreas Eschbach <<Vorige Frage
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Andreas Eschbach
ü b e r   d a s   S c h r e i b e n

 

 

Ich habe in letzter Zeit meine Arbeitsweise verändert: Anstatt alles auf A6-Ringbuchblöcken aufzuschreiben und dann irgendwann ins Reine zu tippen, tippe ich nun gleich drauflos, seitdem ich einen Laptop habe. Tatsächlich ist das von der Quantität her produktiver, aber nach einer gewissen Anzahl von Short Stories fällt mir zur Zeit nicht viel mehr ein.Würde vielleicht eine Rückkehr zu den alten Arbeitsweisen helfen - bzw.kennen Sie von sich selbst die Erfahrung, dass so etwas hilft?

    Da gibt es keine Regel, die für alle paßt, vielmehr muß jeder die Arbeitsweise finden, die zu ihm paßt und bei ihm funktioniert. Dazu muß man experimentieren, und das, bei dem es Klick macht, beibehalten.

    Ich persönlich schreibe alles, was irgendwie mit Denken, Ideen, Planung, Entwurf usw. zu tun hat, von Hand in dicke Notizbücher, und den eigentlichen Text schreibe ich immer (seit jeher - früher eben mit Schreibmaschine) auf einer Tastatur. Einen Roman von Hand schreiben würde, glaube ich, bei mir überhaupt nicht funktionieren.


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