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Ü b e r d a s S c h r e i b e n
Was mir die Haare zu Berge stehen ließ
- Sehr geehrter Herr Eschenbach!
- Hätten Sie eventuell Zeit/Lust/Moeglichkeit, mit mir ein Co-Projekt zu versuchen? Meine Stärke liegt im Ausarbeiten von Ideen, was das Schreiben selbst angeht, bin ich noch nicht so der flüssige Schreiber, so dass es wahrscheinlich noch eine ziemliche Weile dauern würde, würde ich es weiterhin im Alleingang versuchen.
- Ich hätte da mal eine Frage an Sie: Kann man Ihnen auch Texte, also Romane, oder Romanentwürfe schicken? Die Sie sich dann durchlesen und einem eventuell nützliche Tipps geben.
- Können Sie sich vorstellen, ein gemeinsames Buchprojekt mit einem Autor anzugehen, der bisher nirgendwo literarisch in Erscheinung getreten ist? Es mangelt einzig und allein an der Zeit, da der "Möchtegernautor" in einem projektbezogenem zeitlichen Engpass steckt. Die nötigen finanziellen und marketingrelevanten Wege und Mittel zur erfolgreichen Platzierung des Titels in die Top Ten der deutschen Belletristik sind vorhanden.
- Seit vielen Jahren schreibe ich Unterhaltungsromane, habe jedoch bisher keinen Verlag finden koennen. Ich suche nun einen renomierten, deutschen Autor, der sich vielleicht vorstellen koennte, mit mir als "ghostwriter" zusammenzuarbeiten.
- Ich möchte Sie fragen, ob Sie prinzipiell etwas gegen eine Autorenpatenschaft einzuwenden hätten. Sie könnten unserem Web-Projekt zur Unterstützung junger Autoren helfen, indem Sie in öffentlichen Auftritten (Interviews etc.) und dank Ihrer Popularität das Interesse der Medien und damit potentieller Sponsoren wecken.
- ...auch wenn Sie mich in einigen Punkten nicht ganz richtig
verstanden haben, was zweifellos daran liegt, daß ich mich unklar
ausgedrückt habe.
- Nächster Punkt ist das meine Rechtschreibung eine Katastrophe, trotz Computer und Rechtschreibprogramm. Nun
frage ich mich ob sie sich eventuell Bereiterklären würden und sich eine von mir durchläsen würden?
- Ich möchte nachfragen, ob Sie noch handschriftliche Manuskripte von Ihrer Arbeit am Jesus Video haben. Wären Sie bereit solche "Souvenirs" an einen Fan abzugeben!?
- Für jeden Roman oder Kurzgeschichte läßt sich eine eigene "Sprache", eine Ausdrucksweise schaffen. Der Schreibstil
trägt letzenendes doch erheblich zur Spannung, zur Lesbarkeit usw. bei. Die Sprache in einem Roman ist untrennbar
mit Handlung und Aussage verbunden. Wenn ich (m)ein Manuskript "abliefere", serviere ich dem Verlag den Schlüssel zur Ausdrucksform, inklusive Plot. Wie verhalten sich Verlage da? Geben sie das weiter, z.B. an Ghostwriter? Sie könnten Personen, Handlung und kleinere sprachliche Veränderungen, das Werk im ganzen ändern, und trotzdem mit der Stilkopie ein neues Produkt auf den
Markt bringen?
Ich habe mir gerade erlaubt, Ihren Namen in einem Schreiben an Ihren Agenten zu verwenden. Wörtlich: "da Sie der Agent von Herrn Eschbach sind, der geographisch gesehen aus meiner Ecke stammt, könnte ich mir vorstellen, dass Sie sich auch für meine Werke interessieren..." Hoffe, das ist okay!? Ich habe ihre Internetseite ausführlich studiert und die Tipps - leider erfolglos - ausprobiert. Aber leider glaube ich nicht daran, dass irgendeine Blindeinsendung auch nur den Hauch eines Interesses seitens eines Verlages erzeugen kann (hatte dabei schon zu viele negative Erfahrungen). Ich habe im Email Anhang einen nicht vollständigen Roman von mir gespeichert, ich möchte sie bitten, falls sie Zeit und Lust hätten, sich diesen einmal anzuschauen und mir zu sagen was Falsch oder Richtig ist. Um das von mir erfundene Rollenspiel etwas bekannter zu machen und ihm somit eine größere Kundschaft zu bescheren, hatte ich folgende Idee: Ich sende Ihnen ein Exemplar des Grundregelwerks zu (darin finden Sie eine ausführliche Beschreibung der wirklich spannenden Welt), und Sie überlegen sich, ob Sie dazu einen Roman schreiben wollen. WAS MUSS MAN BEACHTEN WENN MAN EIN MANUSKRIPT AN EIN VERLAG SCHICKT ! Sollte ich in meinem Buch etwas schreiben, dass ein gesamtes Weltbild verändern könnte, bzw. eine Ansicht, die viele Menschen ablehnen könnten? Ich will es mir ja nicht bei meinem ersten Buch verscherzen, und dann bei jedem unten durch zu sein. Meine Frage ist sollte ich es bei meinem ersten Buch direkt riskieren, mir Feinde zu machen. Oder sollte ich es so lange aufsparen, bis ich berühmt bin, falls ich je berühmt werden sollte, und es dann erst der Öffentlichkeit offenbaren? Ich wüßte gern, ob Sie psychoaktive Substanzen für Ihre Klarheit benötigen oder ob das bei Ihnen von alleine geht. Ich heiße XY und bin 20 Jahre alt. Mit 14 Jahren habe ich angefangen an meinem Buch zu schreiben. Jetzt, nach 6 Jahren habe ich mein Werk vollendet. Ich habe schon sehr viel postive Kritik erhalten und bin von meinem Werk sehr überzeugt.
www.AndreasEschbach.com
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