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Ü b e r d a s S c h r e i b e n
Was man an einen Verlag einschickt
- Ich schreibe an einem ersten Roman und frage mich, welche Schriftgrösse ich wählen soll. Zur Zeit benutze ich ARIAL 14 mit einem Zeilenabstand von 1 1/2. In welchen Einstellung sende ich schlussendlich einen Romanentwurf an einen Vorlag. Liege ich gut mit meinen Einstellungen?
- Was, bitte, ist der Unterschied zwischen Exposé und Synopsis?
- Ich habe ein Buch in Word geschrieben und schon so formatiert, daß es ein Taschenbuch von 200 Seiten Länge ergeben würde. Soll ich, um es an einen Verlag zu schicken, nun die Seiten in ein DIN-A-4 Format bringen oder im Taschenbuchformat lassen?
- Könnte es bei der Abgabe eines Manuskriptes etwas bringen, wenn man in seiner Vita erwähnt, daß man hier und dort schon etwas veröffentlicht hat?
- Wie verschicke ich die Materialien?
- Muss ich sie in einen Ordner tun?
- Soll man einem Anschreiben an Verlage eine Leseprobe beilegen?
- Soll ich überhaupt den Titel bei der Leseprobe schon erwähnen?
- Was für Materialien brauche ich überhaupt?
- sie meinen, ich soll den anfang vom buch einreichen (als textprobe). nun glaube ich persönlich zwar, dass mein anfang nicht schlecht ist, aber auch nicht genial - eher durchschnitt (es handelt sich um eine fiktive biografie und die entwickelt ihre dramatik natürlich erst nach einigen kapiteln voll und ganz bzw. erst nach kindheit und jugend folgt des pudels kern!) soll ich daher den anfang (prolog mit vorgriffen) nur als teaser nehmen und danach ein oder zwei kapitel aus der eigentlichen handlung oder soll ich in dem fall überhaupt den anfang weglassen? und mich nur auf einen auszug aus der eigentlichen handlung beschränken.
- was genau soll eine synopsis beinhalten? schreibe ich "synopsis zu BUCHTITEL"? schreibe ich die synopsis im präsens? ist es eine zusammenfassung der haupthandlungsstränge im buch (sinngemäß: was so an wichtigen dingen in den einzelnen kapiteln passiert "...mit 18 erlebt protagonist schicksalsschlag, dann tritt er ins arbeitsleben, wo er XY kennenlernt und mit ihm später die bilanzen fälscht...")? schreibt man da auch hinein, was man sich als autor gedacht hat ("...um dieses dilemma noch zu unterstreichen, passiert dem protagonisten dieses und jenes...")?
- Wie entwickelt man einen "Pitch" zu seinem Roman?
- Sollte ich statt des gesamten Manuskripts nicht zunächst einen freundlichen Brief, die "Synopsis" meiner Arbeit und eine LESEPROBE einreichen und dann auf eine Rückmeldung warten?
- ich hab mein 1.buch (roman, thriller) soeben vollendet und such mir nun einen verlag. ich hab (unwissend wie ich bis vor einer woche war) dabei alles so gelayoutet, dass ich auf gut 350 seiten komme - allerdings einzeilig! ich weiß schon, das ist ein gewaltiger schinken, aber ich glaube, dass es in dem fall unumgänglich ist. soll ich jetzt das manuskript so lassen oder soll ich es doch 1,5-zeilig machen? meine angst ist nämlich, dass mein skript ob seines volumens den lektor von vorneherein abschrecken könnte. andererseits möchte ich auch nicht, dass er sich wegen des einzeiligen abstandes so ärgert, dass er auch schon nach 2 seiten alles "wegwirft". was wäre, ihrer meinung nach, das geringere übel?
- Ich habe Schwierigkeiten mit dem Verfassen einer Inhaltsangabe, da in dem Buch, das ich einschicken möchte (dem ersten einer Serie) rein theorethisch nichts von größerer Bedeutung passiert.
- Was schreib ich nun einem Lektor? Denn dem soll ich ja auch noch nicht zuviel verraten!
Wie entscheidend bei der Ansicht einer Leseprobe bzw. des gesamten Manuskriptes ist es für den Lektor, ob der Schriftsteller die neue Rechtschreibung korrekt angewendet hat? Ist die Erwähnung meines Studiums bei der Axel Andersson Akademie im Anschreiben eher hilfreich oder eher hinderlich? Oder ist es wurschtegal? Nun habe ich mein Roman-Manuskript beendet und bereite die Einsendung an verschiedene Verlage vor. Dabei ist bei mir die Frage aufgekommen, was ich denn nun ganz genau einreichen sollte.Ich denke, daß ich eine etwa 10-20seitige Leseprobe beilege, und natürlich ein Anschreiben. Nun ist die Frage, ob ich das Anschreiben gleichzeitig mit einer Inhaltsangabe (also Expose) verbinden kann. Finde leider nirgendwo ein ordentliches Muster für so ein Expose. Kann man auch sein Manuskript auf CD brennen und dem Verlag zusenden? Zumal ich auch einige Animationssequenzen (Illustrationen) in meinem SF-Roman einbauen möchte. Ich habe gelesen, dass man das Manuskript als eine Lose-Blatt-Sammlung zu den Verlagen schicken soll. Ist das richtig oder ist es besser die Seiten zu heften, zu binden oder sonstwas? Wie werden die 300 bzw. 400 Seiten zusammengehalten, um sie Verlagen anzubieten? Lose Seiten stelle ich mir unpraktisch vor. Wenn ein Verlag das gesamte Manuskript anfordert, wird es üblicherweise in einem guten Faltkarton verschickt.
Normal, per Post oder als Einschreiben? Welche Variante empfehen Sie, damit der Absender einen Nachweis hat? Nun meine Frage: Nehmen die Verlage keine Disketten/CDs mit dem Manuskript an? Das währe für den Autor doch wesentlich einfacher in der Vervielfältigung. Ich habe nun selber begonnen zu schreiben, und habe das Exposee und Probekapitel fertig. Ich wollte mir aber die ganze Nerverei mit dem Einschicken per Post ersparen. Per Email scheint bei vielen Verlagen unerwünscht zu sein. Ist es heutzutage noch ungebührlich, ein Buch als Word Dokument einzusenden (Per eMail)? Gehört es denn zum guten Ton auch bei Leseproben Rückporto beizulegen oder nur für vollständige Manuskripte? Es ist doch sicher besser, erst einmal ein Expose und ein oder zwei Probekapitel zu versenden, bevor man die Lektoren mit Papierstapeln totschmeisst, oder? Sollte man Illustrationsproben dabeilegen, damit die Hauptfigur, speziell bei Kindergeschichten ein "Gesicht" bekommt? Ich habe auf Ihrer Homepage gelesen, dass man den Anfang des Manuskripts als Leseprobe einsenden soll. Der Anfang meines Buches (eine Liebesgeschichte) ist sicher ganz gut, aber es gibt Stellen, die das Thema des Buches besser ausdrücken, und die einfach noch besser sind. Ich kann diese besseren Szenen aber nicht an den Anfang verschieben; dann wäre die Geschichte ein wenig unlogisch. :-)
Was raten Sie mir in diesem Fall? Wieviele Muster-Seiten meines Manuskriptes sollte ich ungefähr an die jeweiligen Verläge schicken, und soll ich dabei z.B. 10 zusammenhänge Seiten ab dem Anfang, oder lieber bunt Herausgepickte nehmen? Das heißt, ob ich z.B. 2 vom Anfang, 3 von der Mitte und noch ein paar vom Schluß beilegen sollte, oder ob ich lieber Seite 1-10 mitschicke. Sie sagen, dass man immer den Anfang seines Buches als Leseprobe einreichen sollte. Tja, ich kann über mein Buch leider nicht sagen, dass es erst im 4. Kapitel so richtig anfängt. Es ist mehr eines von der Art, wenn es diese Art überhaupt gibt, die man an
beliebiger Stelle aufschlagen und einfach draufloslesen kann. Können Sie mir bitte erklären, worin der Unterschied zwischen einem Expose und der Synopsis besteht? Beim Punkt Zusammenfassung (das mit den sechzig Worten): Was glauben Sie, wäre ein Appetithappen, der ähnlich wie ein Klappentext klingt, nicht besser? Für die Zusammenfassung habe ich sowieso die Synopsis. Gut wäre es ja, dem Lektor den Mund wässrig zu machen, oder? Welche wichtigen Kriterien muss ich beim Schreiben eines Exposes beachten? Wären Sie vielleicht so freundlich, mir kurz zu schildern, wie ein Exposé gestaltet sein sollte? Ich habe mein Manuskript in Ich-Form geschrieben, sollte das Exposé nun auch in Ich-Form sein? Ich möchte an einem Romanwettbewerb teilnehmen. Zu 50 Manuskriptseiten wird eine Seite Exposé verlangt. Können Sie mir mitteilen, wie ein Exposé aufgebaut sein muß, und was ich dabei besonders beachten muß? Was wäre der schlimmste Fehler, den ich im Exposé machen könnte? Was wäre der schlimmste Fehler, den ich machen könnte, wenn ich ein Expose oder eine Synopsis schreibe? Das Verfassen des Exposés fällt mir sehr schwer. Können Sie mir Literatur oder eine Internetadresse nennen, die darüber Auskunft gibt, wie man am besten ein professionelles Exposé anfertigt. Wie viel muss ich in ein Exposé packen? Ich kann die Teile nicht ab, ich kann sie nicht schreiben, ich kann es nicht ausformulieren, weil es mir die
Ideen zerstört und ich Angst habe mich dann genau daran halten zu müssen, obwohl beim Schreiben die Protagonisten möglicherweise einen anderen Weg einschlagen wollen. Sind die Seiten einer Synopsis genauso definiert wie beim Manuskript? Also 60 Zeichen pro Zeile und 30 Zeilen pro Seite? Oder was ist üblich und gern gesehen bei den Empfängern? Sollte ich im Anschreiben die Prämisse meines Romans angeben? Wie ist der Aufbau bei einer Vita? Gehört bei dem ersten Kontakt auch ein Lebenslauf dazu oder interessieren sich die Lektoren tatsächlich nur für das Manuskript? Falls es
Sinn macht einen Lebenslauf mitzuschicken, wie umfangreich sollte denn ein solcher sein? Muß ich den Grund, warum ich dieses Thema gewählt habe, in die Vita einbauen?- Sollte man überhaupt erstmal sein Manuskript schützen, bevor man es durch die Weltgeschichte schickt? Kann man sich überhaupt vor Ideenklau schützen und wie? Ich hab mal irgendwo gelesen, dass man automatisch die Rechte an seinem Manuskript hat und sie nicht (jedenfalls in Deutschland) extra schützen lassen braucht, ist dies nicht etwas unsicher?
Ich glaube, ich habe einen "genialen" Titel. Wo kann ich diese Titelschuztanzeige aufgeben? Bei wem bin ich da am besten aufgehoben, ohne das ich gleich wer weiß was dafür zahlen muss? Empfiehlt es sich den Buchtitel schützen zu lassen oder geschieht das automatisch durch den Verlag? Bevor ich mein fertiges Manuskript an einen Verlag schicken werde, möchte ich ein Copyright
darauf und auf die weiteren Arbeiten anmelden. Wo kann ich ein Copyright
anmelden? Wie viel kostet eine solche Anmeldung, und wovon sind diese kosten
abhängig? Soll ich mein Manuskript vor dem Einsenden an Verlage an die neue deutsche Rechtschreibung anpassen? Werden Manuskripte in der alten Rechtschreibung vielleicht von einigen Lektoren grundsätzlich abgelehnt? Gibt es auch welche, die so renitent sind, dass sie die
neue Rechtschreibung ablehnen? Könnte ich als Leseprobe vorab auch eine Kurzgeschichte an Verlage schicken? Ich bin kurz vor der Fertigstellung eines Romans und dachte mir, die Verlage könnten auf diese Weise meinen Schreibstil kennenlernen.
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