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Aber zurück zum Anfang...Ich erhielt einen Anruf: Ob ich nicht einen Tag früher kommen könnte, nach Paris? Mein französischer Verleger wolle mit mir essen gehen. - Wie bitte? Zuerst traute ich meinen Ohren nicht. Die deutschen Verleger, die ich bisher kennengelernt habe, würden sich eher eine Hand abhacken lassen, als den Abend mit einem ihrer Autoren zu verbringen. Aber die Bitte war ernstgemeint, und so sauste ich bereits am Mittwoch gen Paris und verbrachte den Abend mit Pierre Michaut und einem hervorragenden Drei-Gänge-Menü. Wir fachsimpelten über Science-Fiction und sprachen über künftige Projekte und hatten eine großartige Zeit. Am nächsten Tag stießen Orson Scott Card und seine Frau Kristin dazu, die es sich, Jet-Lag hin oder her, nicht nehmen lassen wollten, auf dem Weg nach Poitiers eines der Loire-Schlösser zu besichtigen. Die Romane von Orson Scott Card erscheinen ebenfalls im Verlag L'Atalante und sind in Frankreich wohl weitaus populärer als bei uns. Scott ist, wie ich feststellte, immer für einen scharfsinnigen Gedankengang gut, und die gute Laune seiner Frau ist hochgradig ansteckend, so daß wir alle bester Dinge abends in Poitiers ankamen. Ja - und am nächsten Morgen, Freitag, ging es los. Podiumsdiskussionen, Gespräche in den diversen Ausstellungsräumen, Gespräche beim Mittagessen im obersten Stock des Kongreßgebäudes (das übrigens interessanterweise von innen geräumiger wirkt als von außen - sehr geheimnisvoll!), Gespräche bei den Signierstunden im benachbarten Bücherzelt... Ich kann hier nur ein paar Impressionen aus meiner Sicht wiedergeben. Florian Breitsameter hat fleißig Fotos gemacht und mir erlaubt, mich daraus zu bedienen; wer alle Bilder sehen will, möge doch seine Website sf-fan.de aufsuchen. Aber erst nachher! Weiter > |