»Ich komme nicht durch ein Kabel, ich komme durch die Tür.
Ich knacke keine Passwörter, ich knacke Schlösser.
Ich bin nicht darauf angewiesen, dass es einen Zugang gibt zu den Informationen, die meine Auftraggeber interessieren, ich bahne mir meinen Zugang selbst.«


 

Hans-Olof Andersson, Mitglied des Komitees, das den Nobelpreis in Medizin vergibt, wird erpreßt: Er soll für eine bestimmte Kandidatin stimmen - sonst wird seine Tochter sterben.

Doch was niemand weiß, offenbar auch die Erpresser nicht: Es gibt ein schwarzes Schaf in Hans-Olof Anderssons Familie. Der Bruder seiner verstorbenen Frau ist nicht nur ein knallharter Einbrecher und Industriespion, er kennt auch keine Rücksicht, wenn es um seine letzte lebende Angehörige geht. Zwar verbüßt er gerade eine Gefängnisstrafe, aber Hans-Olof Andersson bekommt ihn dank seiner Beziehungen frei - und so macht sich Gunnar Forsberg auf die Jagd nach den Entführern seiner Nichte.

Doch mit dem, was er schließlich entdeckt, hätte niemand gerechnet...

 

Andreas Eschbach

   Der Nobelpreis

Roman

Lübbe-Verlag, Bergisch-Gladbach.
650 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag,
Lesebändchen und illustriertem Vorsatz
€ 22,90
ISBN 3-7857-2219-2.

Erhältlich in jeder guten Buchhandlung.

 

 
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Weitere Ausgaben:

Hörbuch, gelesen von Stephan Benson

6 CDs, ca. 450 Minuten
€ 22,90
ISBN 3-7857-3048-9

Erscheint September 2005

Weltbild-Lizenzausgabe

ISBN 3-8289-8691-9

2006

Russische Ausgabe

Zakharov Verlag, Moskau
ISBN 978-8159-0653-2

Dezember 2006


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