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Was findet man wohl in der Schublade eines Schriftstellers? Nun, bislang unveröffentlichte Texte. Bei den meisten davon ist man gut beraten, sie in diesem Zustand zu belassen, aber hin und wieder finde ich doch einen ganz brauchbar. Und da es hierzulande kaum Möglichkeiten gibt, Kurzgeschichten zu veröffentlichen, helfe ich mir eben selbst...
Mutters Blumen
Die Pflanzen, die er gießt, gehen ein.
Aber er ist nicht der Einzige, der dieses Problem hat...
Das war zunächst eine kleine Kurzgeschichte, die in meiner Schublade vor sich hin dämmerte. Dort fiel sie mir in die Hände, als ich zum x-ten Mal hatte anhören müssen, daß man "im Filmbisness" Romanautoren für grundsätzlich nicht imstande hält, Drehbücher zu verfassen, schon gar nicht auf Grundlage ihrer eigenen Romane. Um zumindest mal mir selber das Gegenteil zu beweisen, verfaßte ich auf Grundlage dieser Kurzgeschichte ein kurzes Drehbuch. Beides stelle ich hier nebeneinander und überlasse es dem geneigten Leser, zu urteilen, ob ich, wie alle Romanautoren, "zu sklavisch an der Vorlage klebe", oder, wie alle Romanautoren, "die spezifischen Mittel des Films nicht verstehe".
(Achtung, beide Texte liegen als PDF-Files vor und erfordern den Acrobat Reader.)
Die Einkreisung
Das ist ein Experiment. Kein Kurztext, sondern ein Hypertext. Es gibt keinen linearen Weg hindurch, sondern man klickt sich anhand der Links seinen eigenen Pfad durchs Gestrüpp... Ich weiß selber noch nicht, was ich davon halten soll, und stelle das Ganze einfach mal hier aus, zur Diskussion, zum "Naja"-Sagen, zum An-den-Kopf-tippen, jeder wie er mag. Es ist, wie gesagt, einfach ein Experiment. (Falls mir jemand seine Meinung dazu mitteilen möchte, herzlich gern.)
Warum es während der Sonnenfinsternis regnen mußte
Was bis jetzt niemand ahnte, endlich enthüllt: die wahren kosmologischen Zusammenhänge um die meteorologischen Begleiterscheinungen der Sonnenfinsternis 1999...!
Das fliegende Auge
Im Oktober 1999 ist der Presse zu entnehmen, daß es Wissenschaftlern des Berkeley-Instituts erstmals gelungen sein soll, die Augen einer Katze so an einen Computer anzuschließen, daß man auf dem Bildschirm verfolgen kann, was diese Augen sehen.
Sicher gibt es einen einleuchtenden Grund für derartige frankensteinischen Experimente. Aber auf jeden Fall regt so eine Meldung die Phantasie an...
Garten Eden
Eine Kurzgeschichte aus dem Jahr 1994, gekürzt und geringfügig überarbeitet.
Weitere folgen...
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