LDI-Fanpage von lexander ehrend



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Anekdoten

 

ALDI, die Bibel und Harald Schmid: Habe gerade noch Harald-Schmid-Show geguckt - und was war der Anreißer? Genau! Morgen - Mittwoch, 26.11.2003 - Aldi-Nord - gibt's bei Aldi die Bibel für 11,90 - und was ist der Unterschied zwischen Aldi und der Bibel? Bei der Bibel kommt die Schlange vorn. (lach) Und warum gerade die Bibel? Weil die meisten Kunden den Koran schon haben - hier zeigt sich der von mir ansonsten sehr geschätzte und gerade mit dem Medien-Preis des SWR dotierte Entertainer nicht auf der Höhe der Zeit - denn die, da die türkischen Mitbürgerinnen und Mitbürger die Mehrzeit beim Kult-Discounter stellen, sind doch längst rum - aber vielleicht war er einfach schon selbst nicht mehr länger dort ...
 
ALDI und Junge Erwachsene: Ich hätt's nicht geglaubt, aber lesen Sie selbst ...
 
Tränen in Irland: DANKE fuer diese wundervolle Seite! Als armer Aldi-Fan im irischen Exil weine ich Traenen der Ruehrung ueber so viel heimatliches Orange ... Als echte Aldi-Verrueckte habe ich natuerlich eine der acht hier ansaessigen Aldi-Filialen schon aufgesucht. Dennoch, es fehlt etwas vom sproeden Charme der eingeschworenen Aldi-Familie in Deutschland. Gruss Susanne (3/2001)
 
Mit Aldi berühmt werden ... ;-) Auf dem Hintergrund meines "Aldi und die Volkskirche"-Aufsatzes entstand ein Kurz-Interview mit mir: mdr-sputnik in der Sendung Zeitgeist vom 14.4.98 (16 - 17 Uhr) über ASTRA - als ZIP-Files zum Bestellen (700 kB)...
 
Mit Aldi berühmter werden ... ;-)) Mein erster Award!!!
"Hallo!
Deine/Ihre Site wurde bei SWR3 am Dienstag um 20:40 Uhr im Radio beim "WorldWildWeb" vorgestellt. Zusaetzlich wurde die Site verlinkt auf der SWR3-Homepage unter ALDI.
Anbei findest Du/finden Sie Logos, die selbstverstaendlich auf der eigenen Site als Award benutzt werden koennen.
Gruss aus Baden-Baden, Martin Pittelkow"

Und hier der Text der SWR3-Seite:
"Die nächste Aldi-Fanpage ist von Alexander Behrends. Hier gibt's kuriose Bilder: zum Beispiel ein Aldi-Geschäft in Chicago oder das Aldi-Verteilungs-Zentrum im Iowa – Peanut Butter filled Cheese Crackers, 200 Gramm, für 79 Cents. Wer gerne kocht, sieht sich die Rezepte an – zum Beispiel für das Aldi-Schlemmer-Brötchen in vier Varianten.
IBU-Chips – die gibt's nur bei Aldi. Im Internet steht aber noch mehr: IBU steht für Neu-Isenburg, und da ist Bahlsen. Alexander Behrends nennt noch andere Hersteller, die Aldi-Marken-Artikel produzieren. Zum Beispiel Leibniz, Deinhard und Zentis. Wer bei Aldi einkauft, kennt das Problem: die Kassiererinnen sind grundsätzlich zu schnell. Alexanders Tip: Den Einkaufswagen schon vor der Einfahrt in die äKassenstraße“ umdrehen – dabei aber darauf achten, daß man sich nicht über die eigenen Füße fährt.
Die Homepage bietet auch Fakten: Drei Viertel der Deutschen sind Aldi-Kunden. Anders ausgedrückt: 27.000 Kunden passen in eine Aldi-Filiale. Und: Jede vierte Mark, die in Deutschland für Lebensmittel ausgegeben wird, landet bei Aldi."
 
Auch das noch ... ;-))

TOMORROW 3/1999,124:
"Einer dieser Nutzbringer ist der Pfarrer Alexander Behrend aus Reutlingen, der eine virtuelle Heimatseite für seine Gemeinde einegrichtet und im Webring der Kirchengemeinden eingegliedert hat. 'Neben diesem Engagement habe ich selbst einen Aldi-Ring gegründet, der einige hochwertige Angebote der Discounter-Kette verknüpft.'"

 
(Nächsten-)Liebe im ALDI ... - warum gibt es eigentlich immer noch Menschen, die meinen, Sie könnten ohne Wagen durch den Aldi kommen? Nun ja, damit andere die Gelegenheit zur Nächstenliebe bekommen: "Ich spendiere Ihnen die Hälfte von meinem Wagen für die Sachen, die Sie doch kaum mehr halten können!" Und was macht die Frau - genau ... Warum nimmt man so ein nettes Angebot nicht an? Ich werde uns Menschen nie kappieren ;-)
 
ALDI in New Jersey - ein Bericht von Bernhard Kockoth
Vor zehn Tagen war ich bei ALDI in New Jersey, dort ist auch alles in orange, wir sprechen also die selbe Farbe - obwohl ich, aus Norddeutschland stammend, eher ALDI weiss-blau bin. Die letzten Jahre habe ich in Frankreich gewohnt, ALDI weiss-blau selbst in Südfrankreich gefunden. Nun bin ich in die USA gezogen und erfreue mich an ALDI-orange.
Also, statt unser deutschen ALDI Einheitskost gibt es da lauter feine amerikanische Sachen. Der Manager versicherte mir auch, dass gegen Ende Oktober deutsche Weihnachtssachen eintreffen sollen: Lebkuchen, Spekulatius, Stollen, etc.
Amerikaner tun sich ein wenig schwer mit deutschen Einkaufssitten, der Quarter für den Einkaufswagen liegt meist im Auto und dass Dir niemand Deine Sachen in Tüten packt ist schon ungewohnt. Ja nicht mal Tüten gibt es im Überfluss, wie sonst überall. Und keine ultraschnellen Kassiererinnen, alles mit Bar-Code hier.
 
Handys sind zwar nur noch sehr bedingt als Status-Objekte zu betrachten; trotzdem hat mich der englisch telefonierende Geschäftsmann vor mir im ALDI schon erstaunt. Allerdings zeigen ja Statistiken, daß 32% der ALDI-Kunden über DM 4000.- Netto haben (52% zwischen DM 2000.- und 4000.-; nur 16% unter DM 2000.- ...).
 
PC schon am Montag - das gibt es tatsächlich bei den angeblich so konsequenten ALDI-Filialleitern! Ich habe meinen 166er am Montag vor dem offiziellen Verkaufstag bekommen; scheinbar war der Herr im Hintergrund nicht so sehr überzeugt, daß er seine 100 Exemplare wirklich weg bekommt - obwohl jede Menge frustrierte Lidl-Kunden sehnsüchtig warteten ...
Übrigens: Computer-BILD bringt (wenn's vom Rhythmus hinhaut) vor dem Verkaufstag auf Seite 4 einen Test zum jeweils neusten Gerät!
Und hier die Meldung dazu:
Donnerstag, 27. November 1997 16:46 Uhr
Tumulte in Supermärkten
Kampf um billige Computer mit Pistole
Stuttgart (dpa) - Beim Sonderverkauf von preiswerten Computern bei zwei Filialen der Aldi-Supermarktkette in Rielasingen-Worblingen und in Konstanz (Baden-Württemberg) hat es am Donnerstag tumultartige Szenen mit Polizeieinsätzen gegeben. Dabei zwang in Rielasingen ein Kunde einen anderen, der noch einen der begehrten PC ergattert hatte, mit vorgehaltener Schreckschuss-Pistole, ihm den Computer zu überlassen. Dann stellte er sich mit dem Gerät an die Kasse, wo er aber kurz darauf von einem grossen Polizeiaufgebot überwältigt wurde.
In Konstanz versuchten Käufer das Lager zu stürmen und mussten von der Polizei zurückgehalten werden. Wie die Polizei berichtete, hatten sich in Rielasingen schon lange vor der Ladenöffnung seit 06.00 Uhr morgens etwa 150 bis 200 Menschen vor dem Supermarkt eingefunden. Als sich dann die Türen öffneten, gab es einen Tumult wie zu besten Ausverkaufszeiten. Dabei erlitt ein 36jähriger Mann eine Platzwunde. Im Geschäft verlor er dann nach Polizeiangaben offenbar die Nerven und versuchte, sich einen PC mit der Pistole zu sichern. Die Kassiererin alarmierte per Notruf die Polizei, die - nicht ahnend, dass nur eine Schreckschusspistole im Spiel war - mit zwölf Beamten, teilweise mit Maschinenpistole und Schutzwesten ausgerüstet, anrückte. Der vermeintliche Computerkäufer wurde vorläufig festgenommen, die Waffe sichergestellt.
Von "Kaufrausch pur" sprach die Polizei in Konstanz, die als Verstärkung zu einer Aldi-Filiale gerufen worden war. Zeitweilig sei von den Kunden versucht worden, angesichts der wenigen Computer im Geschäft das Lager zu stürmen. Ausserdem mussten glückliche PC-Besitzer beim Abtransport ihrer Ware geschützt werden. Auch hier hatten die Kunden schon vor der Öffnung des Supermarktes vor der Tür ausgeharrt.
 
Aldi-PC, die Zweite ...
Am 28.4.98 gab's wieder Aldi-PCs - auch die haben mittlerweile offensichtlich "Kultstatus", denn selbst die Presse stürzt sich voll auf dieses Sondernagbeot (Pentium II 266 incl. 15'-Bildschirm für 2000 Mark). Hier eine Presseschau - zusammengestellt mit der tollen Suchmaschine für deutsche Online-Tageszeitungen Paperball.de:
  • Holsteinischer Courier 1.5.98
    Als die Angestellten des Aldi- Marktes Rendsburger Straße gestern um 6.45 Uhr zu ihrer Filiale kamen, trauten sie ihren Augen nicht: Am Eingang warteten schon zwei Käufer, um für 1998 Mark ja einen der leistungsstarken Pentium-II- Computer mit Farbmonitor und Tastatur zu ergattern.
    Mit diesem Angebot eröffnete die Discount-Kette aus Mühlheim jetzt einen regelrechten Preiskrieg mit den Computer- Fachhändlern. 100000 dieser leistungsstarken PCs der Marke "Lifetec" überschwemmten an den vergangenen beiden Tagen den deutschen Markt, rund 150 gab es gestern in den sechs Neumünsteraner Aldi-Filialen.
    Nur wer dabei vor 7.45 Uhr eintrudelt, kann sich des Computers allerdings sicher sein. Zu den Frühstartern in der Rendsburger Straße zählen Renné Clément (42), Silke Dudda (36) und Hermann Grunow (65). "Das ist ein Schnäppchen, das man sich nicht entgehen lassen kann", sagt Dudda. Die Schlußlichter der langen Schlange registrieren aber dankbar, daß diese drei sich einen Computer teilen.
    Wilfried Gehrke kennt die Aldi-Standorte bereits. Der 35jährige hat nach so manch erfolgloser Schnäppchenjagd gelernt, rechtzeitig hellwach zu sein. "Ich wundere mich trotzdem, wie früh die Leute aufstehen", sagt Gehrke, der um 8.15 Uhr bereits auf Warteschlangen in der Kieler und Gutenbergstraße gestoßen war. In der Rendsburger Straße aber geht er von Startposition "22" aus ins Rennen – das reicht diesmal.
    Schwerer hat es da Joachim Dose, der sich dort erst um 8.45 Uhr und an 41. Position einreiht. Aber er ist trotzdem zuversichtlich. Falls es mit dem PC für Tochter Denise (12) hier nichts werden sollte, will es der 43jährige beim neuen Aldi-Markt in Aukrug versuchen. "Den kennt kaum einer", meint Dose. Aber er hat Glück. Unter den ersten 40 sind diesmal auch etliche Tragehelfer und solche, die es nur auf die günstigen Geranien abgesehen haben.
    Marion Klein (58) hat die Rundfahrt mit Tochter Britta (32) aus Boostedt angetreten. Dort, sagt sie, hätten sich schon um 8 Uhr 25 Kunden mit ihren Einkaufs-Rennwagen in Stellung gebracht. In der Gartenstadt liegt sie nun umso besser im Rennen und hat auf alle Fälle auch Bargeld dabei.
    Dagegen ist Angela Zett für ihren elfjährigen Sohn Tim Frederik mit einem Barscheck auf Achse. Da die von der Bank aber nur bis 400 Mark gedeckt sind, fehlen ihr später an der Kasse 1600 Mark. Und um von Zuhause das Ersparte zu holen, bleibt keine Zeit. Zwischen 8.55 und 9 Uhr sind alle der 25 PCs ausverkauft. Aber Angela Zett kann den Haussegen doch noch retten. Sie versteckt den Computer geschickt und ist binnen zehn Minuten zurück. Die Freude über den doch noch geglückten Coup steht ihr ins Gesicht geschrieben.
    Malte Lorenz (34) versteht den Rummel nicht: "Irgendwann muß doch jeder einen PC haben." Und Hans-Jürgen Kirch (58) will bei Aldi jetzt nur noch nachmittags einkaufen.
  • TAZ Wirtschaft 29.4.1998
    PCs zwischen Kaffee und Dosen
    Aldi mischt den PC-Markt auf. Mit seinem neuen Angebot hat der Lebensmitteldiscounter die 2.000-Mark-Grenze für Pentium-II-Rechner samt Bildschirm unt ...
  • Kieler Nachrichten Lokales 29.4.1998
    Megaher(t)zklopfen
    "High Noon" bei Aldi - und das schon morgens um 9: Bereits Stunden vor Öffnung der Läden standen die Schnäppchenjäger gestern auch in Kiel Schlange ...
  • nordwest.net Vermischtes 29.4.1998
    Aldi-PC: Experte sieht Preisverfall bei Heim-Computern
    Hamburg/München (dpa) - Mit dem von diesem Dienstag an gültigen Computerangebot des Lebensmitteldiscounters Aldi ist die Preisgrenze von 2000 DM für ...
  • Solinger Tageblatt Lokales 29.4.1998
    Thema des Tages
    Lebensmitteldiscounter löst wahren Run auf Billig-PC aus Kunden standen bei "Aldi" Schlange/ Experten üben (leise) Kritik Von Lutz Clauberg Mittwoch m ...
  • Welt, Die Politik 29.4.1998
    High-Tech aus dem Billigladen
    Computer-Sonderangebot löst Kundenansturm in Aldi-Märkten aus
    Hamburg - Bereits am frühen Morgen ist die Kundschaft hellwach. Argwöhnisch wird gemustert, wer sich in die Schlange einreiht. Blicke signalisieren: b ...
  • Hamburger Morgenpost Lokales 29.4.1998
    Der Run auf die Aldi-Computer
    Nach 15 Minuten waren alle weg
    Warteschlangen schon um 8 Uhr - Viele PC-Fans gingen leer aus - In Glinde war der erste "Kunde" ein Einbrecher Meterlange Schlangen vor de ...
  • Main-Rheiner Wirtschaft 29.4.1998
    PC-Preise im Keller
    Käuferansturm auf Computer von Aldi
    Vom 29.04.1998 MÜLHEIM/ESSEN (dpa) – Die Supermarktkette Aldi hat mit einem PC-Sonderangebot gestern einen Käuferansturm ausgelöst. Bereits am Morgen ...
  • Frankfurter Neue Presse Wirtschaft 29.4.1998
    NACHRICHTEN
    Käuferansturm auf Aldi-PC Essen. Die Supermarktkette Aldi hat mit einem PC-Sonderangebot am Dienstag einen Käuferansturm ausgelöst. Bereits morgens st ...
  • Doch auch das gibt's:
    Frankfurter Neue Presse Lokales 29.4.1998
    Am Aldi scheiden sich die Geister
    Königstein. Der Discounter Aldi scheint sich zum Reizwort in der Stadt zu entwickeln. Lautstark sprachen sich Claudia Marsch, Berthold Malter und Manf ...
  • Auch das noch, wie kann man nur ...
    Passauer Neue Presse 1.5.98
    Böse Überraschung für Aldi-Kundin
    Nur Steine im PC-Karton
    Hamburg (dpa). Das Glück über den scheinbar günstigen Kauf eines Personalcomputers bei einer Hamburger Filiale der Supermarktkette Aldi währte nicht lang: Als die Kundin zu Hause den Rechner aus dem verschlossenen Karton auspacken wollte, stieß sie nur auf Kalksandsteine.
    Ein Betrüger hatte nach Polizeiangaben den Wirbel um das PC-Sonderangebot genutzt, um seine Gaunereien zu begehen. Der seriös wirkende Mann war am Mittwoch in einer Aldi-Filiale im Stadtteil Blankenese erschienen, hatte den kurz zuvor in einer anderen Filiale erworbenen PC noch scheinbar original verpackt im Karton zurückgegeben und den Kaufpreis zurückerhalten. Die Rückgabe hatte er damit begründet, daß ein Bekannter für ihn schon ein PC-Sonderangebot ergattert habe.
  • Und ich hatte in meinem Dorf tatsächlich jemand, der am Donnerstag, 30. April, noch einen ergattert hat - Glückwunsch!
Aldi-USA: Meine Nachforschungen im Michigan und Kalifornien ergaben folgendes Bild:
"ALDI gibt's in den USA, aber wie viele 'Ketten' nicht durch das ganze Land, sondern nur in einigen Bundesstaaten. In der Umgebung von Ann Arbor haben wir keinen ALDI, aber die Schwester meiner Frau wohnt in Chicago; dort gibt's welche.
Sie haben dort den Ruf, dass man bei ALDI sehr gute Preise findet, aber wenig Auswahl von verschiedenen Marken, und man kauft dort sehr grosse Menge, z.B. nicht 1 kg Zucker oder Mehl, sondern 15 kg davon."
Und was wir ahnten (zu wenig Deutschstämmige? anderer "way of living"?): In Kalifornien gibt's keinen Aldi ...
 
Hier ist Platz für Ihre Tips und Anekdoten ...:
 

 




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